03/09/2026
Früher habe ich draußen viel mehr versucht, die Aufmerksamkeit meiner Hunde zu bekommen.
Heute mache ich das anders.
𝗜𝗖𝗛 𝗥𝗘𝗗𝗘 𝗪𝗘𝗡𝗜𝗚𝗘𝗥.
Ich quatsche meine Hunde nicht permanent voll. Wenn ich etwas sage, soll es auch eine Bedeutung haben.
𝗜𝗖𝗛 𝗕𝗘𝗦𝗧Ä𝗧𝗜𝗚𝗘 𝗙𝗥𝗘𝗜𝗪𝗜𝗟𝗟𝗜𝗚𝗘 𝗢𝗥𝗜𝗘𝗡𝗧𝗜𝗘𝗥𝗨𝗡𝗚.
Nicht erst dann, wenn ich sie eingefordert habe.
Die kleinen Momente, in denen mein Hund von sich aus nach mir schaut, mein Tempo aufnimmt oder mich in seine Bewegung einbezieht, sind für mich verdammt wertvoll.
𝗨𝗡𝗗 𝗜𝗖𝗛 𝗡𝗨𝗧𝗭𝗘 𝗞𝗟𝗔𝗥𝗘 𝗦𝗜𝗚𝗡𝗔𝗟𝗘.
Luna darf schnüffeln. Sie darf stehen bleiben. Sie darf ihre Umwelt wahrnehmen.
Und wenn ich „Weiter“ sage, weiß sie, was ich von ihr möchte.
Seit ich das so mache, muss ich draußen viel weniger Aufmerksamkeit einfordern.
𝗠𝗘𝗜𝗡 𝗛𝗨𝗡𝗗 𝗠𝗔𝗖𝗛𝗧 𝗦𝗘𝗜𝗡 𝗗𝗜𝗡𝗚.
𝗨𝗡𝗗 𝗪𝗜𝗥 𝗦𝗜𝗡𝗗 𝗧𝗥𝗢𝗧𝗭𝗗𝗘𝗠 𝗚𝗘𝗠𝗘𝗜𝗡𝗦𝗔𝗠 𝗨𝗡𝗧𝗘𝗥𝗪𝗘𝗚𝗦.
Wenn dein Hund draußen gefühlt alles wichtiger findet als dich:
𝗗𝗔𝗡𝗡 𝗙𝗢𝗟𝗚𝗘 𝗠𝗜𝗥.
Ich zeige dir, was ich verändert habe, damit meine Hunde sich draußen freiwillig wieder mehr an mir orientieren.