Rudelseele Christina Meyer

Rudelseele Christina Meyer Ich schaue auf Euch und Eure Hunde als Team. Wo entstehen Missverständnisse und Bedürfnisse ��

11/06/2026

„Mein Hund soll sich draußen an mir orientieren.“

Diesen Wunsch höre ich fast täglich.

Doch Orientierung entsteht nicht erst in der schwierigen Hundebegegnung, nicht im Stadtzentrum und auch nicht dann, wenn der Hund bereits im Stressmodus ist.

Orientierung beginnt zu Hause.

Sie entsteht durch klare Strukturen, ausreichende Ruhe, verlässliche Regeln und das Gefühl von Sicherheit. Ein Hund, der gelernt hat, seinem Menschen zu vertrauen, wird sich auch in herausfordernden Situationen eher an ihm orientieren.

Deshalb können wir schwierige Begegnungen nicht in schwierigen Begegnungen trainieren. Wenn die Basis fehlt, wird sich das Verhalten langfristig nicht verändern.

Training beginnt dort, wo es für den Hund bereits unklar wird, wer die Spielregeln vorgibt. Dort schaffen wir Orientierung, Vertrauen und Führung.

Und erst dann können wir in schwierigen Situationen Verantwortung übernehmen und unserem Hund helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.

Orientierung ist kein Kommando.
Orientierung ist eine Beziehung. ❤️🐾

folgt mir gerne dür mehr authentischen Content oder meldet Euch wenn ihr euren Hund besser verstehen möchtet ❤️

fühlt euch geherzt

Christina❤️ mit Ted💙Paula💛und Marie🖤

10/06/2026

Die Schleppleine ist kein Freilaufersatz

Die Schleppleine ist ein Trainings-Tool.

An der Schleppleine muss genauso gearbeitet werden wie an der normalen Leine. Denn 5 Meter Schleppleine bedeuten nicht automatisch 5 Meter Freiheit. Wenn dein Hund permanent am Ende der Leine unterwegs ist, lernt er vor allem Distanz zu dir.

Das Ziel sollte nicht sein, wie weit der Hund weg darf. Das Ziel sollte sein, dass er sich auch in der Ferne an dir orientiert.

Die Schleppleine ist ein Sicherheitsnetz. Ein Notfallwerkzeug. Sie gibt uns die Möglichkeit, frühzeitig einzugreifen, bevor der Hund losstartet, nicht erst dann, wenn er mit voller Wucht in die Leine knallt.

Rennt dein Hund regelmäßig ins Leinenende, ist das kein Zeichen dafür, dass er mehr Leine braucht. Es ist ein Zeichen dafür, dass ihr noch mehr an Orientierung, Ansprechbarkeit und gemeinsamer Bewegung arbeiten dürft.

Mal ehrlich: Wir würden einem fünfjährigen Kind auch nicht einfach ein Fahrrad geben, es davonrasen lassen und dann zu Fuß hinterherrennen, obwohl es nicht ansprechbar ist.

Warum machen wir genau das bei unseren Hunden?

Die Länge der Leine ersetzt kein Training aber
Orientierung ersetzt die Leine komplett ❤️❤️❤️

Fühlt euch geherzt

Christina ❤️mit Ted💙Paula💛und Marie🖤

08/06/2026

Wenn du echte Orientierung lernst und verstehst, was Führung wirklich bedeutet, wird vieles ganz leicht… ganz ohne tausende Kommandos und einstudierte Übungen.

Ich lebe mit meinen Hunden so, wie sie es verstehen, und genau das vermittle ich auch den Menschen. Es geht darum, Situationen zu verstehen, Rücksicht zu nehmen und sich bewusst zu machen, welche Erwartungen wir eigentlich an unsere Hunde haben.

Wenn du Interesse daran hast, deinen Hund wirklich zu verstehen, genau hinzuschauen und Probleme an der Ursache zu lösen, statt nur ein Kommando über das Problem zu legen, dann bist du bei mir genau richtig.

Hier wird Verhalten nicht überdeckt – hier wird es neu geschrieben❤️

Melde dich bei mir und ich zeige dir, wie echte Führung entsteht und warum Vertrauen die wichtigste Basis für ein harmonisches Miteinander ist.

Fühlt euch geherzt

Christina ❤️ mit Ted 💙, Paula 💛 und Marie

04/06/2026

Dürfen eure Hunde auch betteln 😂

04/06/2026
“Du musst einfach entspannter werden.”Ein Satz, den viele Menschen mit reaktiven, unsicheren oder aufgeregten Hunden sch...
02/06/2026

“Du musst einfach entspannter werden.”

Ein Satz, den viele Menschen mit reaktiven, unsicheren oder aufgeregten Hunden schon gehört haben.

Aber was, wenn Entspannung gar nicht der erste Schritt ist?

Was, wenn du gerade deshalb so angespannt bist, weil dir ein klarer Plan fehlt?

In Hundebegegnungen brauchen wir nicht immer weniger Gefühle.
Wir brauchen mehr Handlungssicherheit.

Denn Hilflosigkeit entsteht oft dann, wenn wir nicht wissen, was wir tun sollen.

Ein guter Plan macht aus:
❌ „Hoffentlich passiert nichts.“
ein
✅ „Ich weiß, was jetzt zu tun ist.“

Und genau das gibt nicht nur dir Sicherheit, sondern auch deinem Hund.

Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass wir uns nie unsicher fühlen dürfen.

Vertrauen entsteht dadurch, dass wir auch in schwierigen Situationen handlungsfähig bleiben.

Wie sieht euer Plan für Hundebegegnungen aus? Oder reagiert ihr manchmal noch eher spontan?

Fühlt euch geherzt wie immer ❤️

Christina mit Ted 💙 Paula 💛 und Marie 🖤

Meldet euch, wir erstellen euren Plan, auf eure Bedürfnisse und auf euch ausgelegt, den ihr auch wirklich umsetzen könnt.

30/05/2026

GRENZEN SETZEN

Bevor wir uns in aufregende Hundebegegnungen stürzen, üben wir erstmal trocken.

Denn Hand aufs Herz: Wie sollst du deinem Hund in einer schwierigen Situation Orientierung geben, wenn du selbst noch überlegst, wohin mit den Händen, der Leine und deiner Aufmerksamkeit? 😂

Also üben wir erstmal
Wie bekomme ich Kontakt zu meinem Hund?
Wann nimmt er mich wahr?
Wann steigt die Spannung?
Wie fühlt sich gutes Timing an?

Die Basis haben wir mit Thorin bereits erarbeitet.

Jetzt schauen wir, wie er auf Reize reagiert.

Und da kommt, wie so oft, unser heimlicher Trainingsassistent ins Spiel: das Pferd. 🐴

Lustigerweise ist dieses Pferd jedes Mal die Sensation des Tages. Zumindest für ungefähr 3 Minuten. Danach ist der Reiz verbrannt und Thorin denkt sich: „Ach DAS war’s?“

Deswegen liebe ich diese Momente. Nicht für den Hund. Sondern für die Menschen.

Denn während der Hund das Pferd verarbeitet, können wir wunderbar an unserer eigenen Körpersprache, unserem Timing und unserer Präsenz arbeiten.

Und ganz nebenbei lernen wir:
Grenzen setzen beginnt nicht erst in der Hundebegegnung.
Es beginnt erst bei uns selbst, wer bin ich für meinen Hund, wie setze ich eine erkennbare Grenze und vor allem haben wir zuhause jeden Tag die Möglichkeit bevor wir sie nur in Eskaltionen anwenden.

Fühlt euch geherzt

Christina❤️mit Ted💙Paula💛und Marie🖤

Meldet euch gerne für eine Trainingseinheit.

www.rudelseele.de

27/05/2026

Dein Hund sieht etwas Unheimliches…
… und regt sich sofort auf.

Was mach ich jetzt,
Ich drängel nicht. Nicht „stell dich nicht so an“.
Erst gehen wir wieder in die Ruhe, orientieren uns und gehen wieder in Verbindung.

Ich warte auf einen Moment von Konzentration und Rückorientierung zu mir.
Dann gehe ich zum Reiz und schaue ihn mir an. Ganz bewusst alleine, sie muss das nicht leisten.
Ich checke die Lage und übernehme damit auch die Verantwortung.
Das kann schon Sicherheit geben.

Nicht jeder Hund muss mutig nach vorne gehen und innerlich vibrieren, gerade dann nicht wenn er sowieso schon überfordert ist.
Manchmal reicht es völlig, wenn er merkt:
„Mein Mensch kümmert sich.“

Wie macht ihr das, wenn sich euer Hund gruselt? Schreibt es mal in die Kommentare

Fühlt euch geherzt
Christina❤️mit Ted💙Paula 💛 und Marie🖤





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