Hundeaufsherz

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Hundeaufsherz Freundliches und faires Training Ich biete mobile Beratung und Hilfe bei Problemen und Verhaltensauffälligkeiten mit individueller Analyse und Therapie

17/09/2026
04/09/2026

Ich habe Puls…. weil Angstverhalten ist kein Feld für „mal eben ein paar Tipps“.

Aus gegebenem Anlass möchte ich etwas loswerden, das mir wirklich wichtig ist:

Hundeerfahrung allein macht niemanden zum Verhaltensberater.

„Ich habe seit 30 Jahren Hunde“ klingt beeindruckend – sagt aber zunächst einmal überhaupt nichts darüber aus, wie diese Hunde gehalten, trainiert und begleitet wurden. Erfahrung ist nicht automatisch Fachwissen. Und schon gar nicht bedeutet sie, dass man komplexes Angst- oder Aggressionsverhalten fachgerecht einschätzen und verändern kann.

Gerade bei Angsthunden können gut gemeinte, aber fachlich falsche Ratschläge erheblichen Schaden anrichten. Druck, Konfrontation, „da muss er jetzt durch“, falsches Timing oder schlicht ein fehlendes Verständnis für die Ursache des Verhaltens können Angst und Unsicherheit massiv verstärken.

Und das geht manchmal erschreckend schnell.

Was mich deshalb immer wieder fassungslos macht: Menschen geben öffentlich konkrete Trainingstipps zu teilweise hochkomplexem Problemverhalten – ohne den Hund gesehen zu haben, ohne Anamnese, ohne die Situation wirklich zu kennen und ohne entsprechende fachliche Qualifikation.

Das ist nicht harmlos.

Denn hinter jedem „Tipp“ steht ein Mensch, der darauf vertraut. Und vor allem steht da ein Hund, der die Konsequenzen tragen muss.

💛 Angstverhalten verdient fachkundige Unterstützung.

Ein Hund sollte nicht einfach funktionieren lernen müssen. Er sollte die Möglichkeit bekommen, seine Umwelt besser zu verstehen, Sicherheit zu entwickeln und geeignete Strategien im Umgang mit seiner Angst und Unsicherheit zu erlernen.

Deshalb meine Bitte an alle Hundehalter:innen:

Wenn euer Hund Angstverhalten zeigt, holt euch Unterstützung bei einer qualifizierten Hundeverhaltensberaterin oder einem qualifizierten Hundeverhaltensberater, die/der sachgemäß, gewaltfrei und bedürfnisorientiert arbeitet.

Fragt nach Ausbildung, Qualifikationen und Arbeitsweise.
Und hinterfragt kritisch, wer euch da eigentlich gerade einen Rat gibt.

Denn: Hundetrainer ist kein Beruf, den man durch „viel Erfahrung mit Hunden“ automatisch beherrscht.

Genauso wenig wie man zum Bäcker geht, wenn man einen neuen Haarschnitt braucht. 😉

Und ja – ich gebe zu: Als Hundeverhaltensberaterin und -trainerin mit langjähriger Ausbildung und zahlreichen Qualifikationen im Bereich Hundetraining und Lernverhalten bringt mich dieses Thema manchmal wirklich auf die Palme.

Nicht, weil ich anderen ihre Meinung nicht gönne.

Sondern weil es um Lebewesen, Verantwortung und Lebensqualität geht.

Und jeder Hund verdient es, dass genau damit verantwortungsvoll umgegangen wird. ❤️🐾

TEILEN AUSDRÜCKLICH ERLAUBT!!!

… so, und jetzt geh ich erstmal atmen! 🧘🏻‍♀️

04/07/2026

💯❗

04/06/2026

Wundversorgung bei Hunden & Katzen – bitte kein Octenisept®‼️

Viele haben Octenisept® im Erste-Hilfe-Set – aber Achtung:
Dieses Mittel ist nicht für Tiere geeignet.❌ Produkte mit Octenidin, wie das Wund-Desinfektionsspray von Octenisept®, können Hunden und Katzen sogar schaden.
Vor allem in tiefen Wunden dürfen sie auf keinen Fall angewendet werden, da es zu massiven Gewebeschäden führen kann. Im schlimmsten Fall droht eine Nekrose – also das Absterben von Gewebe.

✅ Was ihr zur Wundversorgung nutzen könnt:
Am besten eignet sich sterile Kochsalzlösung (NaCl 0,9 %). Damit lässt sich eine Wunde schonend ausspülen, ohne das Gewebe zusätzlich zu belasten. Falls keine Kochsalzlösung verfügbar ist, könnt ihr im Notfall auch sauberes Wasser verwenden.

So geht ihr richtig vor:
🩹 Wunde vorsichtig mit Kochsalzlösung oder Wasser spülen
🩹 Große Wunden mit einem sauberen Tuch abdecken und gut feucht (mit Kochsalzlösung oder Wasser) halten
🩹 Bei tiefen oder stark blutenden Verletzungen immer umgehend den Tierarzt aufsuchen

30/05/2026

Der Kampf mit dem Hund – ist ein Hundekampf mit Maulkorb mit dem Tierschutzgesetz vereinbar?

„Let’s get ready to rumble!“, wie beim Wrestling (Showkampf zwischen Menschen) kommentiert, wenn zwei Hunde aufeinander losgelassen werden. Nicht zum Spaß, sondern damit sie lernen, dass sie nicht miteinander kämpfen sollen – so die Legende.

Immer häufiger ist derartiges zu sehen (auf Social Media beispielsweise) – diese Kampfhandlungen mit Hunden, auch Hund vs. Mensch – ein Hund wird gewürgt, geblockt, geruckt oder solange in einer überfordernden Situation belassen, bis der Hund aufhört, sich selbst zu verteidigen bzw. Aggressionsverhalten oder anderes unerwünschtes Verhalten zu zeigen. Wichtiges Detail: die Hunde sind mit Maulkörben „gesichert“. Wenn die Maulkörbe (manchmal auch zwei übereinander) während des Kampfes am Hundekopf verbleiben, dann gibt es maximal blaue Flecken, Prellungen oder ein Zwicken mit den Schneidezähnen beim Gegenüber. Ersteres soll der „Sozialisierung“ dienen, letzteres wird lieblich „Korrektur“ genannt.

Die Erklärungen zu den Videos sind fantasievoll: von erzieherischen Verharmlosungen wie „muss lernen, dass das nichts bringt“, „darf sich nicht durchsetzen“, über fachlich anmutende Begründungen wie „territoriales Verhalten“, „fühlt sich zuständig, übernimmt die Kontrolle, stellt Regeln auf“ bis hin zu „Kneipenschlägerei“ oder „Klärung“ – kein Anspruch auf Vollständigkeit der fachlich völlig fehlerhaften Rechtfertigungen.

Aggressionsverhalten gehört – wie Beutefangverhalten – zum Normalverhalten von Hunden. „Auch nette Hunde streiten.“ Das ist nichts Neues oder gar Außergewöhnliches. Aber hier muss man genauso festhalten: Es ist auch normal, dass nicht jeder Hund mit jedem anderen Hund gerne Sozialkontakt hat oder jeder Hund sich von fremden Menschen bedrängen oder zu etwas zwingen lassen möchte. Schließlich möchte auch der gut sozialisierte Mensch unter Umständen auch nicht mit jeder entgegenkommenden Passant:in auf einen Kaffee gehen oder sich gemeinsam in einer Telefonzelle einsperren lassen. Wieso erwarten wir aber genau das von Hunden?

Wenn Laien, wider besseren Wissens, Hunde im Alltag in Fremdhundebegegnungen ohne Ausweg oder in Situationen führen, die für eine höfliche Begegnung ungeeignet sind, die Stress-Spirale ihren Lauf nimmt und die Erwartungshaltung auf beiden Seiten der Leine sich ungesund häufig im Alarm-Modus befindet, sich dann Rat suchen, so ist dies sehr zu befürworten.

Falls das Argument kommt: „aber der rauft gerne“ oder „der sucht Konflikte“ –> ja, wenn er es übt, immer wieder erlebt – Stichwort Erwartungshaltung!!! Und welches der beiden Lebewesen an den Leinenenden hat die größere funktionierende Großhirnrinde und vor allem die Verantwortung?

Nicht falsch verstehen – Sicherheit geht vor und Equipment wie Maulkorb sind wichtige Maßnahmen – aber nicht als Freifahrtschein, sich ähnlich laienhaft wie Ersthundebesitzer:innen in einer eingezäunten Hundezone zu verhalten und dann verwundert zu sein, wenn es zu Konflikten kommt. Der Unterschied zu den Laien ist jedoch bitter: die häufig mit spektakulärer Musik unterlegten Kampfszenen werden von „Professionist:innen“, ja gewerblichen Hundetrainer:innen, angeleitet, geführt, kommentiert, zugelassen, geplant, durchgeführt.

Selbsternannte „Expert:innen“ professionalisieren also das an Unprofessionalität kaum zu überbietende: Maulkorb drauf und ab geht die Eskalations-Post! „Raufergruppen“ wird das genannt, was jeder Laie in der Hundezone tagtäglich an Mist fabriziert. Man könnte auch dazu sagen

„Hundekämpfe“ unter dem Deckmantel der „Profession Hundetraining“.

Equipment ist dazu da, Sicherheit zu geben (und dem Gesetz zu entsprechen), aber nicht, um mit Lebewesen einfach machen zu können, was einem beliebt – und dann auch noch stolz darauf zu sein!

Dabei ist gesetzlich alles klar geregelt – und das nicht erst seit gestern:

§5 Tierschutzgesetz, Verbot der Tierquälerei:
(1) Es ist verboten, einem Tier ungerechtfertigt Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen oder es in schwere Angst zu versetzen.
Zudem verstößt gegen (1), wer (2), 2. die Aggressivität und Kampfbereitschaft erhöht, 3.b Hilfsmittel verwendet, die darauf abzielen, das Verhalten eines Tieres durch Härte und Strafreize zu beeinflussen, 4. ein Tier auf ein anderes hetzt, 5. Tierkämpfe organisiert und durchführt.

Die Verordnung zur Tierschutzkonformen Ausbildung von Hunden, anzuwenden auf, siehe §1, alle Hunde, besagt zudem:

§2 (2): Bei der Ausbildung des Hundes ist darauf Wert zu legen, dass 1. ein gutes Sozialverhalten der Hunde gegenüber Menschen und anderen Hunden und eine geeignete Gewöhnung an ihre Lebens- und Trainingsumgebung gefördert werden, 2. die Ausbildung altersgemäß ist und den körperlichen und Möglichkeiten und Lernvoraussetzungen entspricht, 3. auf rassespezifische Eigenschaften und individuelle Eigenschaften des Hundes angemessen eingegangen wird. (3) Bei der Ausbildung des Hundes ist darauf zu achten, dass sie den Grundlagen der lerntheoretischen Erkenntnisse aufbaut und Methoden der positiven Motivation der Vorzug vor aversiven gegeben wird.

https://www.tierschutzhund.info/derkampfmitdemhund/

02/04/2026

Ein verängstigter Jungwolf verirrt sich in Hamburg – und sofort wollen manche wieder Blut sehen

Kaum taucht ein Wolf in einer Großstadt auf, läuft in Deutschland zuverlässig das immer gleiche Schauspiel ab. Kaum kommt es zu einem Unfall, stehen die üblichen L***r wieder geschniegelt bereit. Die einen machen aus einem verängstigten Tier sofort ein Monster. Die anderen verklären es fast zum missverstandenen Kuscheltier. Und irgendwo dazwischen bleibt das, was eigentlich nötig wäre: Sachlichkeit.

Nach aktuellem Kenntnisstand gehe ich davon aus, dass es sich bei dem Wolf in Hamburg sehr wahrscheinlich um ein Jungtier handelt, das sich auf Wanderschaft schlicht verlaufen hat. Genau das passiert bei jungen Wölfen: Sie verlassen irgendwann ihr familiäres Umfeld, suchen ein eigenes Territorium und landen nicht immer dort, wo sie landen sollten. Dass ein unerfahrenes Tier dabei in eine urbane Umgebung gerät, die für es völlig ungeeignet ist, ist kein Beweis für eine „neue Wolfsgefahr“. Es ist in erster Linie ein Hinweis darauf, dass Wildtiere nicht nach unseren Stadtgrenzen fragen.

Für mich spricht sehr vieles dafür, dass der Vorfall keine gezielte Attacke war, sondern eine Panikreaktion. Ein Wolf in einer Großstadt, in chaotischer Umgebung, umgeben von Lärm, Menschen, Glas, Enge, Hektik, Wasser, Reizüberflutung und offenbar ohne klaren Fluchtweg – das ist kein „mutiger Problemwolf“, das ist ein Lebewesen im absoluten Ausnahmezustand. Wenn sich in so einer Situation dann ein Mensch nähert oder – vermutlich unabsichtlich – einen Fluchtweg versperrt, kann ein panisches Tier in Abwehr gehen. Nicht aus Jagdverhalten. Nicht aus Angriffslust. Nicht, weil es plötzlich Menschen fressen will. Sondern weil es schlicht keinen Ausweg mehr sieht.

Das war nach meinem Dafürhalten kein Wolfsangriff.
Das war die Panikreaktion eines unerfahrenen Wildtiers in einer für es beängstigenden, unnatürlichen und ausweglosen Situation.
Und genau deshalb ist die Debatte um ein Töten dieses Wolfs für mich nicht nur fachlich fragwürdig, sondern moralisch beschämend. Wenn man diesen Wolf fachlich begleitet, weit weg von der Stadt und in einem geeigneten, dünner besiedelten Gebiet wieder freilassen würde, dann ist es aus meiner Sicht sogar sehr wahrscheinlich, dass gerade dieses Tier künftig einen riesigen Bogen um Menschen machen wird. Nicht trotz dieses Vorfalls – sondern wegen dieses Vorfalls.

Denn was hat dieser Wolf gelernt?
Dass Nähe zum Menschen keine Rettung bringt.
Dass Panik seine Lage nicht verbessert.
Dass selbst eine Abwehrreaktion seine Situation nicht entschärft, sondern alles nur noch schlimmer macht.
Er wurde in einer für ihn völlig falschen Umgebung massiv überfordert. Er landete im Wasser. Er wurde gewaltsam herausgeholt. Er bekam eine Schlinge um den Hals. Er wurde in eine Kiste gebracht. Jetzt sitzt er eingesperrt. Wer ernsthaft glaubt, dass ausgerechnet dieses Tier künftig mit besonderer Gelassenheit in Richtung Menschen laufen würde, hat aus meiner Sicht weder ein Gefühl für Lernprozesse noch für das Verhalten freilebender Wildtiere.

Nach all meiner Erfahrung mit Wölfen – gerade auch durch Beobachtungen an freilebenden, wirklich „wilden“ Wölfen – bin ich mir ziemlich sicher: Gerade dieser Wolf wird in Zukunft eher noch vorsichtiger, noch distanzierter und noch menschenmeidender sein, als Wölfe es ohnehin schon sind.
Und deshalb sage ich es ganz deutlich:
Diesen Wolf zu töten wäre keine Stärke. Kein „Management“. Keine Vernunft.
Es wäre ein moralisches Armutszeugnis.

Ein hilfloses, verängstigtes, empfindungsfähiges Lebewesen wegen seiner Angst und wegen eines Unfalls zu töten, ist keine Lösung. Es ist nur das alte menschliche Muster: Erst bringen wir ein Wildtier in eine völlig absurde Ausnahmesituation, dann reagiert es biologisch nachvollziehbar unter Stress – und am Ende diskutieren wir, ob man es erschießen sollte. Wer das für einen souveränen Umgang mit Natur hält, offenbart vor allem eines: Hilflosigkeit.

Was mich zusätzlich massiv stört, ist das inzwischen vorhersehbare politische Ausschlachten solcher Vorfälle. Wolfshasser, diverse Parteien, jagdnahe Interessenvertreter und andere Lautsprecher sehen sich sofort bestätigt und bauen aus einem verängstigten Jungtier in Rekordzeit ein Symbol für eine angeblich eskalierende Wolfsgefahr. Das ist billig. Das ist durchschaubar. Und das ist intellektuell schwach.

Aber auch die andere Seite nervt mich. Denn viele sogenannte Wolfsfreunde überhöhen den Wolf in einer Art, die mit echter Naturkenntnis ebenfalls wenig zu tun hat. Der Wolf ist kein Kuscheltier. Kein spiritueller Plüschbotschafter der Wildnis. Kein Wesen, das nur deshalb „gefährlich“ wird, weil der Mensch ihn falsch anschaut. Wölfe sind Wildtiere. Hochsoziale, intelligente, sensible Wildtiere – ja. Aber eben auch Fleischfresser. Sie töten andere Tiere, um zu leben. Das ist weder böse noch romantisch. Es ist Natur. Und natürlich können sie sich in Panik- und Bedrohungssituationen wehren. Das kann Verletzungen zur Folge haben. Wer das leugnet, versteht Wölfe am Ende genauso schlecht wie diejenigen, die sie dämonisieren.

Genau deshalb braucht es endlich weniger L***rdenken und mehr vernünftige Aufklärung. Auch in Städten. Menschen müssen wissen, wie man sich bei einer Wolfsbegegnung verhält. Nicht neugierig näher ran. Nicht filmen, als wäre man in einer Naturdoku für Social Media. Nicht bedrängen. Nicht selbst „retten“ wollen. Keine Fluchtwege versperren. Abstand halten. Ruhe bewahren. Fachleute informieren. Raum geben. So verhindert man Unfälle. Nicht mit hysterischen Schlagzeilen. Nicht mit Abschussfantasien. Und auch nicht mit romantischer Verklärung.
Der Wolf von Hamburg ist für mich kein Beleg für eine neue Gefahr. Er ist eher ein Beleg dafür, wie unfassbar schlecht wir als Gesellschaft mit Wildtieren umgehen, wenn sie plötzlich nicht in unser Wunschbild passen. Entweder Monster. Oder Märchenfigur. Dazwischen scheint es für viele nichts mehr zu geben.

Aber genau da liegt die Wahrheit.
Der Wolf ist weder Dämon noch Kuscheltier.
Er ist ein Wildtier.
Ein junges, vermutlich unerfahrenes Wildtier, das sich verlaufen hat.
Ein Tier, das in Angst gebissen hat.
Und ein Tier, das nach diesem Vorfall mit großer Wahrscheinlichkeit in Zukunft noch mehr Abstand zu Menschen halten wird als zuvor.

Wer daraus jetzt politisches Kapital schlägt, macht sich klein.
Wer daraus ein Monster macht, hat nichts verstanden.
Und wer daraus ein Kuscheltier macht, übrigens auch nicht.

Adresse

Massener Heide 1
Unna
59427

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