Spiegelbild

Spiegelbild Menschen anleiten, Hunde zu führen.

Ein so guter Post! Und doch. - Ein Post, wie es viele dieser Art gibt. Ein Post, wie ein Tropfen auf einen heißen Stein....
13/03/2026

Ein so guter Post!
Und doch. - Ein Post, wie es viele dieser Art gibt.
Ein Post, wie ein Tropfen auf einen heißen Stein.
Ein Post, wie er leider in den Weiten des Netzes untergeht.
Ein Post, der diejenigen nicht erreicht, die gemeint sind.
Die Gleichgültigkeit, der Egoismus, das fehlende Unrechtsbewusstsein unserer heutigen Gesellschaft machen unsere Welt zu einem traurigen Ort.

Alles was wir tun können ist:

• es selber besser machen
• mit guten Beispiel voran gehen
• sich selbst reflektieren und sich die Frage stellen: wie würde ich mich an der Stelle des anderen fühlen
• nicht aufhören ein GUTER Mensch zu sein.

Aus aktuellem Anlass und weil es nicht aufhört.
Verantwortung übernehmen, bevor es zu spät ist, am besten vor der Auswahl einer bestimmten Rasse.
Oder sich eben einfach so einen Hund zulegen, den man dann auch mit allen Konsequenzen händeln kann.
Ich lese selten eine Anzeige in denen ein Pudel, ein Malteser, ein Sheltie oder ein Collie ganz dringend ein neues Zuhause sucht, da die Euthanasie im Raum steht.
Aber das sind ja in manchen Augen keine richtigen Hunde!
Ich habe mich ganz bewusst für einen „richtigen“ Hund entschieden.
Ich habe mich ganz bewusst für diese Rasse entschieden.
Ich habe mich ganz bewusst für einen Hund entschieden, der alleine wegen seiner Größe und seinen Anlagen einen verantwortungsvollen Halter braucht.
Ich habe allerdings auch ganz bewusst weggeschaut, als sich zeigte, wohin sich alles entwickelt.
Ich habe ganz bewusst viele Hundeschulen, Trainer oder Vereine besucht und doch kaum etwas davon umgesetzt.
Ich habe ganz bewusst, auch nach mehreren Vorfällen, keinen Maulkorb angelegt.
Ich habe ganz bewusst in Kauf genommen, dass ich damit mich selbst und andere in Gefahr bringe.
Ich habe ganz bewusst dieses Tier nicht in seiner Individualität gesehen, nicht seine Genetik, nicht seine Anlagen, nicht das, was es wirklich gebraucht hätte.
Ich habe ganz bewusst nichts verändert.
Ich habe ganz bewusst meinen A***h nicht hochbekommen, um die Situation für dieses Lebewesen besser zu machen.
Und irgendwann habe ich ganz bewusst beschlossen, dass das alles keinen Sinn mehr macht.
Ich habe somit ganz bewusst mich „schweren Herzens“ entschieden, einen verantwortungsvollen neuen Besitzer zu suchen, der sich mit der Thematik dieser Rasse auskennt und sich dessen bewusst ist. ( War ich das nicht eigentlich am Anfang dieses Textes?)
Nur irgendwie findet sich niemand, der ganz bewusst sich für so einen Hund entscheidet, bei dem es mittlerweile schon so viele Vorfälle zu erwähnen gibt.
Also habe ich leider, schweren Herzens ganz bewusst den einfachsten Weg gewählt:
die Euthanasie.

Nicht, weil dieses Tier von Anfang an verloren war.
Sondern weil ich zu lange nichts verändert habe.
Ein Hund wird nicht plötzlich zu einem Problem.
Es passiert Schritt für Schritt.
Mit jedem Wegsehen.
Mit jedem „Das wird schon“.
Mit jeder Entscheidung, nichts zu verändern.
Und irgendwann zahlt jemand den Preis dafür.
Manchmal andere Menschen.
Manchmal andere Tiere.
Und manchmal der Hund selbst.
Wenn du dich für ein Lebewesen entscheidest, entscheidest du dich auch für Verantwortung.
Für Training.
Für Management.
Für Konsequenz.
Für ehrliche Selbstreflexion.

Nicht erst dann, wenn es zu spät ist.
Sondern vom ersten Tag an.

𝐇𝐮𝐧𝐝𝐞𝐛𝐞𝐠𝐞𝐠𝐧𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐋𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐠𝐞𝐡𝐨̈𝐫𝐞𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡-𝐇𝐮𝐧𝐝-𝐓𝐞𝐚𝐦𝐬 𝐳𝐮 𝐝𝐞𝐧 𝐬𝐭𝐫𝐞𝐬𝐬𝐢𝐠𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐌𝐨𝐦𝐞𝐧𝐭𝐞𝐧 𝐢𝐦 𝐀𝐥𝐥𝐭𝐚𝐠.Ziehe ich wei...
23/02/2026

𝐇𝐮𝐧𝐝𝐞𝐛𝐞𝐠𝐞𝐠𝐧𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐋𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐠𝐞𝐡𝐨̈𝐫𝐞𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡-𝐇𝐮𝐧𝐝-𝐓𝐞𝐚𝐦𝐬 𝐳𝐮 𝐝𝐞𝐧 𝐬𝐭𝐫𝐞𝐬𝐬𝐢𝐠𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐌𝐨𝐦𝐞𝐧𝐭𝐞𝐧 𝐢𝐦 𝐀𝐥𝐥𝐭𝐚𝐠.

Ziehe ich weiter?
Bleibe ich stehen?
Reagiere ich – oder ist es schon zu spät?

In unserem Leinenführigkeits-Workshop arbeiten wir intensiv und praxisnah daran, wie Leinenführigkeit Sicherheit schafft und warum sie die Grundlage für entspannte Hundebegegnungen ist.

🐾 Leinenführigkeits-Challenge – Intensiv-Workshop

✔ klar strukturiert
✔ alltagstauglich
✔ in kleiner Gruppe

📅 𝟎𝟑.𝟎𝟓.𝟐𝟎𝟐𝟔 oder 𝟑𝟏.𝟎𝟓.𝟐𝟎𝟐𝟔
⏱ 4–5 Stunden
👥 max. 8 Teilnehmer:innen
💸149,- € je Teilnehmer mit einem Hund
📍 𝐃𝐚 𝐇𝐞𝐢𝐦, 𝐓𝐫𝐢𝐛𝐞𝐫𝐠

Der Workshop richtet sich an:

Menschen, die Hundebegegnungen besser begleiten möchten
Hunde, die an der Leine schnell unter Spannung geraten und
alle, die nicht nur reagieren, sondern früher und ruhiger handeln wollen

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit,
gemeinsam zu essen, sich auszutauschen
und Fragen auch außerhalb des Workshop-Themas zu stellen.

Es sind alle Hunde willkommen auch läufige Hündinnen, "schwierige" Hunde, oder "sozial unverträgliche" Hunde.
Diese müssen gegebenenfalls durch einen Maulkorb abgesichert werden.

👉 Infos & Anmeldung per WhatsApp: 0170/7371145
oder Mail: [email protected]

Wie freuen uns auf euch

Petra
Hundetraining Spiegelbild
&
Jana
Tierschutzverein Triberg

𝙆𝙚𝙣𝙣𝙨𝙩 𝙙𝙪 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚𝙨 𝙂𝙚𝙛ü𝙝𝙡, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙙𝙪 𝙗𝙚𝙞𝙢 𝙎𝙥𝙖𝙯𝙞𝙚𝙧𝙜𝙖𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙣𝙠𝙨𝙩: „𝙊𝙝 𝙣𝙚𝙞𝙣 … 𝙙𝙖 𝙠𝙤𝙢𝙢𝙩 𝙚𝙞𝙣 𝙃𝙪𝙣𝙙!“ 😅Dann bist du bei diesem Abend ...
23/02/2026

𝙆𝙚𝙣𝙣𝙨𝙩 𝙙𝙪 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚𝙨 𝙂𝙚𝙛ü𝙝𝙡, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙙𝙪 𝙗𝙚𝙞𝙢 𝙎𝙥𝙖𝙯𝙞𝙚𝙧𝙜𝙖𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙣𝙠𝙨𝙩: „𝙊𝙝 𝙣𝙚𝙞𝙣 … 𝙙𝙖 𝙠𝙤𝙢𝙢𝙩 𝙚𝙞𝙣 𝙃𝙪𝙣𝙙!“ 😅

Dann bist du bei diesem Abend genau richtig.

𝗜𝗺 𝗥𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗱𝗲𝘀 ö𝗳𝗳𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗮𝗺𝗺𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝘀 𝗱𝗲𝘀 𝗧𝗶𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇𝘃𝗲𝗿𝗲𝗶𝗻 𝗧𝗿𝗶𝗯𝗲𝗿𝗴

sprechen wir darüber,

- warum Hundebegegnungen an der Leine so oft eskalieren
- welche Rolle Erwartung und menschliches Verhalten spielen
- und warum Leinenführigkeit viel mehr ist als „bei Fuß laufen“

🗓 𝟭𝟱.𝟬𝟰. | 𝟮𝟬:𝟬𝟬 𝗨𝗵𝗿
📍𝗚𝗮𝘀𝘁𝗵𝗮𝘂𝘀 𝗟𝗶𝗹𝗶𝗲, 𝗧𝗿𝗶𝗯𝗲𝗿𝗴
🎟 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗹𝗼𝘀 (𝗦𝗽𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗧𝗶𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇verein 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗹𝗹𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻)

Es wird ehrlich, verständlich, unkonventionell – und mit Sicherheit auch lustig.

Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit euch 🐾

Petra
𝐻𝓊𝓃𝒹𝑒𝓉𝓇𝒶𝒾𝓃𝒾𝓃𝑔 𝒮𝓅𝒾𝑒𝑔𝑒𝓁𝒷𝒾𝓁𝒹
&
Jana
𝒯𝒾𝑒𝓇𝓈𝒸𝒽𝓊𝓉𝓏𝓋𝑒𝓇𝑒𝒾𝓃 𝒯𝓇𝒾𝒷𝑒𝓇𝑔


🎭 𝙒𝙚𝙣𝙣 𝙙𝙖𝙨 𝙇𝙚𝙗𝙚𝙣 𝙜𝙡𝙚𝙞𝙘𝙝𝙯𝙚𝙞𝙩𝙞𝙜 𝙡𝙖𝙪𝙩 𝙪𝙣𝙙 𝙡𝙚𝙞𝙨𝙚 𝙞𝙨𝙩Manchmal führt einen ein Gespräch in Gedanken, die länger bleiben.Gedank...
13/02/2026

🎭 𝙒𝙚𝙣𝙣 𝙙𝙖𝙨 𝙇𝙚𝙗𝙚𝙣 𝙜𝙡𝙚𝙞𝙘𝙝𝙯𝙚𝙞𝙩𝙞𝙜 𝙡𝙖𝙪𝙩 𝙪𝙣𝙙 𝙡𝙚𝙞𝙨𝙚 𝙞𝙨𝙩

Manchmal führt einen ein Gespräch in Gedanken, die länger bleiben.
Gedanken über Sorge. Über Endlichkeit. Über dieses merkwürdige Spannungsfeld,
in dem das Leben gleichzeitig schwer und erstaunlich lebendig ist.

Hier bei uns ist gerade närrische Zeit.
Ausgelassenheit, Lachen, Musik, Brauchtum.
Und während draußen getanzt wird, tragen manche Menschen ganz andere Themen im Herzen.
Unausgesprochen. Schwer. Echt.

Es fühlt sich widersprüchlich an – und ist es vielleicht gar nicht.

Denn das Leben macht keine Pausen, nur weil es uns gerade herausfordert.
Es läuft weiter. Laut und bunt. Und manchmal steht man mittendrin
und fragt sich: Darf ich das gerade? Lachen? Feiern? Leicht sein?

Und dann schaue ich auf unsere Hunde.

🐾 Hunde leben im Jetzt.
Nicht, weil sie nichts fühlen.
Sondern weil ihr Nervensystem nicht zwischen gestern, morgen und übermorgen pendelt wie unseres.

Sie nehmen wahr, was jetzt da ist.
Einen Moment Nähe.
Einen Spaziergang.
Einen Geruch, der sie kurz alles andere vergessen lässt.

Aus fachlicher Sicht heißt das:
Hunde können emotional belastet sein – ja.
Aber sie zerdenken kein Schicksal, sie leiden nicht an der Vorstellung dessen, was kommen könnte.
Stress entsteht für sie im aktuellen Erleben, nicht im gedanklichen Voraus.

Vielleicht liegt darin etwas, das wir uns abschauen dürfen.

Dass man mehrere Gefühle gleichzeitig tragen kann.
Dass Sorge und Lebensfreude sich nicht ausschließen.
Dass Lachen kein Mangel an Tiefe ist – sondern manchmal eine Form von Kraft.

Vielleicht ist es kein Widerspruch,
wenn das Herz schwer ist und die Füße trotzdem tanzen.
Vielleicht ist es einfach ein Zeichen dafür, dass wir leben.

𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐇𝐮𝐧𝐝𝐞 𝐰ü𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐞𝐬 𝐯𝐞𝐫𝐦𝐮𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐠𝐚𝐧𝐳 𝐧ü𝐜𝐡𝐭𝐞𝐫𝐧 𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧:👉

𝐃𝐞𝐫 𝐌𝐨𝐦𝐞𝐧𝐭 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐚. 𝐀𝐥𝐬𝐨 𝐧𝐢𝐦𝐦 𝐢𝐡𝐧.

Und vielleicht reicht das manchmal schon. 🐾✨

Habt einen schönenTag


̈rrischezeit

🎆 𝓝𝓮𝓾𝓳𝓪𝓱𝓻. 𝓚𝓪𝓯𝓯𝓮𝓮. 𝓗𝓾𝓷𝓭. 𝓔𝓱𝓻𝓵𝓲𝓬𝓱𝓮 𝓢𝓮𝓵𝓫𝓼𝓽𝓻𝓮𝓯𝓵𝓮𝔁𝓲𝓸𝓷. 🐾☕Der 1. Januar ist ja dieser magische Tag, an dem wir plötzlich denk...
01/01/2026

🎆 𝓝𝓮𝓾𝓳𝓪𝓱𝓻. 𝓚𝓪𝓯𝓯𝓮𝓮. 𝓗𝓾𝓷𝓭. 𝓔𝓱𝓻𝓵𝓲𝓬𝓱𝓮 𝓢𝓮𝓵𝓫𝓼𝓽𝓻𝓮𝓯𝓵𝓮𝔁𝓲𝓸𝓷. 🐾☕

Der 1. Januar ist ja dieser magische Tag, an dem wir plötzlich denken:
Dieses Jahr bleibe ich ruhig. Gelassen. Souverän. Ein Fels in der Brandung.
Vor allem im Hundetraining. Natürlich. 😇

Und dann schaue ich zurück auf das vergangene Jahr und denke mir:
𝓙𝓸. 𝓣𝓱𝓮𝓸𝓻𝓲𝓮 𝓴𝓪𝓷𝓷 𝓲𝓬𝓱. 𝓟𝓻𝓪𝔁𝓲𝓼… 𝓷𝓾𝓷 𝓳𝓪.

Denn ja – ich weiß, wie wichtig Ruhe ist.
Ich weiß, dass sich Stimmung überträgt.
Ich weiß, dass mein Hund jede kleine innere Schieflage sofort bemerkt.

Und trotzdem gab es diese Momente:
– zu viele Termine
– zu wenig Pausen
– Kopf voll, Nervenkostüm leer

Und zack: Die Ruhe war weg. Die Stimme etwas schärfer. Die Geduld im Urlaub.
Und mein Hund? Hat natürlich reagiert.
Nicht aus Trotz. Nicht, um mich zu ärgern.
Sondern weil Hunde unfassbar ehrlich sind – und emotionale Spiegel auf vier Beinen.

Was diese Situationen mit dem Hund machen?
Sie erzeugen Unsicherheit. Anspannung. Mitunter Stress.
Nicht, weil wir „schlechte Trainer:innen“ sind,
sondern weil 𝔀𝓲𝓻 𝓜𝓮𝓷𝓼𝓬𝓱𝓮𝓷 𝓼𝓲𝓷𝓭.

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis aus dem letzten Jahr:
👉 Zwischen Wissen und Umsetzen liegen manchmal Welten.
👉 Und genau dort findet die echte Arbeit statt.

Nicht im perfekten Training.
Sondern im Erkennen: „Heute war ich selbst überfordert.“
Im Annehmen statt Schönreden.
Im Lächeln über sich selbst – und im Dranbleiben.

Hunde brauchen keine dauer-entspannten Zen-Mönche am anderen Ende der Leine.
Sie brauchen reflektierte Menschen, die Verantwortung übernehmen, Fehler bemerken
und bereit sind, sich weiterzuentwickeln.

Mein Vorsatz für dieses Jahr?
✨ Weniger Perfektion.
✨ Mehr Ehrlichkeit.
✨ Mehr Pausen – für mich und meinen Hund.

Und falls es mal wieder nicht klappt mit der Ruhe:
Atmen. Lachen. Lernen. Weitergehen.

Frohes neues Jahr – für euch, eure Hunde und eure ganz persönlichen Baustellen 🐕💥

🐾 𝓦𝓮𝓷𝓷 𝓼𝓲𝓬𝓱 𝓭𝓪𝓼 𝓰𝓪𝓷𝔃𝓮 𝓛𝓮𝓫𝓮𝓷 𝓷𝓾𝓻 𝓾𝓶 𝓢𝓮𝔁 𝓭𝓻𝓮𝓱𝓽 …Der aufmerksame Beobachter hat es bereits bemerkt. Für ein paar Tage darf ...
26/12/2025

🐾 𝓦𝓮𝓷𝓷 𝓼𝓲𝓬𝓱 𝓭𝓪𝓼 𝓰𝓪𝓷𝔃𝓮 𝓛𝓮𝓫𝓮𝓷 𝓷𝓾𝓻 𝓾𝓶 𝓢𝓮𝔁 𝓭𝓻𝓮𝓱𝓽 …

Der aufmerksame Beobachter hat es bereits bemerkt. Für ein paar Tage darf ich Rocky, einen 4 jährigen braunen Labrador Rüden, meinen Gast nennen.
Er ist gesund.
Er ist intakt.
Und seine Hormone schreien lauter als alles andere.

Der Alltag dieses Rüden besteht nicht aus Spielen, Lernen, Bindung oder Entspannung.
Er besteht aus innerer Unruhe, permanenter Suche, Dauerfrust.
Gerüche explodieren im Kopf, der Körper steht unter Strom, das Gehirn hat Pause.
Läufige Hündinnen sind keine Begegnung – sie sind ein biologischer Notfall 🚨

Und wir Menschen stehen daneben und sagen:
„Das ist doch natürlich.“
„Das muss er aushalten.“
„Ein Rüde braucht seine Eier.“

Doch braucht er sie wirklich – oder brauchen wir sie für unser eigenes Weltbild?

🩺 𝓓𝓲𝓮 𝓚𝓪𝓼𝓽𝓻𝓪𝓽𝓲𝓸𝓷 – 𝓶𝓮𝓱𝓻 𝓪𝓵𝓼 𝓷𝓾𝓻 𝓮𝓲𝓷 𝓶𝓮𝓭𝓲𝔃𝓲𝓷𝓲𝓼𝓬𝓱𝓮𝓻 𝓔𝓲𝓷𝓰𝓻𝓲𝓯𝓯

Kastration ist längst kein rein fachliches Thema mehr.
Sie ist aufgeladen mit Statusdenken, religiösen Überzeugungen, Tierschutzideologien und erstaunlich viel menschlichem Ego.

🔹 Für manche ist der intakte Rüde ein Statussymbol:
„Mein Hund ist ein ganzer Kerl.“
Als hinge Männlichkeit am Hodensack – beim Hund wie beim Menschen.

🔹 Für andere ist es eine religiöse oder moralische Frage:
„Der Mensch darf nicht eingreifen.“
Doch greifen wir nicht täglich ein? Durch Leine, Zucht, Haltung, Fütterung, Korrektur?

🔹 Und im Tierschutz?
Dort ist Kastration oft gelebter Alltag – zur Vermeidung von Leid, Überpopulation und Stress.
Paradox: Während sie dort als Schutzmaßnahme gilt, wird sie anderswo verteufelt.

⚖️ Fachlich betrachtet – nüchtern, ehrlich, ohne Ideologie:

Mögliche Vorteile der Kastration bei stark sexuell motivierten Rüden:
✔️ Deutliche Reduktion hormonell bedingten Dauerstresses
✔️ Mehr innere Ruhe – kein permanenter biologischer Alarmzustand
✔️ Bessere Lebensqualität durch Entspannung und Ansprechbarkeit
✔️ Prävention bestimmter Erkrankungen (z. B. Prostata)

Mögliche Nachteile – denn die gibt es auch:
⚠️ Kastration ersetzt kein Training
⚠️ Nicht jedes Problem ist hormonell bedingt
⚠️ Veränderungen im Stoffwechsel und Fell sind möglich
⚠️ Es ist eine endgültige Entscheidung – kein „mal ausprobieren“

𝓐𝓫𝓮𝓻 𝓮𝓲𝓷𝓮𝓼 𝓲𝓼𝓽 𝓴𝓵𝓪𝓻:
👉 𝓔𝓲𝓷 𝓛𝓮𝓫𝓮𝓷 𝓲𝓶 𝓭𝓪𝓾𝓮𝓻𝓱𝓪𝓯𝓽𝓮𝓷 𝓱𝓸𝓻𝓶𝓸𝓷𝓮𝓵𝓵𝓮𝓷 𝓐𝓾𝓼𝓷𝓪𝓱𝓶𝓮𝔃𝓾𝓼𝓽𝓪𝓷𝓭 𝓲𝓼𝓽 𝓴𝓮𝓲𝓷 𝓻𝓸𝓶𝓪𝓷𝓽𝓲𝓼𝓬𝓱𝓮𝓻 𝓐𝓾𝓼𝓭𝓻𝓾𝓬𝓴 𝓿𝓸𝓷 𝓝𝓪𝓽ü𝓻𝓵𝓲𝓬𝓱𝓴𝓮𝓲𝓽 – 𝓮𝓼 𝓲𝓼𝓽 𝓢𝓽𝓻𝓮𝓼𝓼.

💔 Die unbequeme Frage zum Schluss:

Ist es wirklich ein erfülltes Hundeleben,
wenn sich alles – absolut alles –
um sexuell motivierte Handlungen dreht?

Wenn Entspannung unmöglich ist.
Wenn Frustration zum Dauerzustand wird.
Wenn der Hund biologisch ständig will, aber gesellschaftlich nie darf.

Oder ist wahre Verantwortung manchmal genau das:
Nicht das eigene Weltbild zu schützen –
sondern dem Hund ein Leben zu ermöglichen,
das mehr bietet als Hormone, Frust und unerfüllte Triebe.

Manchmal ist Kastration kein Verlust.
Sondern ein Gewinn an Lebensqualität.
Für den Hund. Für den Menschen. Für das gemeinsame Leben 🐶❤️

Was ist eure Meinung?

̈tte

19/12/2025
𝙄𝙣 𝙂𝙪𝙩𝙚𝙣, 𝙬𝙞𝙚 𝙞𝙣 𝙎𝙘𝙝𝙡𝙚𝙘𝙝𝙩𝙚𝙣 𝙕𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣…🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷Die letzten Tage haben mir körperlich wie emotional alles abverlangt....
18/12/2025

𝙄𝙣 𝙂𝙪𝙩𝙚𝙣, 𝙬𝙞𝙚 𝙞𝙣 𝙎𝙘𝙝𝙡𝙚𝙘𝙝𝙩𝙚𝙣 𝙕𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣…

🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷

Die letzten Tage haben mir körperlich wie emotional alles abverlangt.
Ich habe sie mit meinen fünf eigenen Hunden im Camper auf dem Parkplatz des Herzzentrums in Bad Krozingen verbracht. Mein Freund wurde am Herzen operiert – und für mich stand außer Frage, dass ich an seiner Seite bin.
Meine Hunde in dieser Zeit abzugeben, kam für mich persönlich nicht infrage. Nicht aus Prinzip. Ich bin weder gegen Entlastung noch gegen gut begleitete Auszeiten vom Hund – im Gegenteil. Als Hundetrainerin weiß ich sehr genau, wie wertvoll solche Lösungen sein können. Ich selber biete die Möglichkeit an, seinen Hund zur Betreuung in meine Obhut zu bringen. Ich selber biete Tagesbetreuung und Beherbergung über einen längeren Zeitraum an.
Aber wenn Integration möglich ist, dann entspricht es meinem Wesen und meiner Überzeugung, diesen Weg zu gehen.
Diese Tage waren anstrengend. Es gab wenig Schlaf, viele Sorgen, viele Gedanken. Und trotzdem auch eine große Klarheit: Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Meine Hunde waren ruhig, angepasst, präsent – genau deshalb, weil sie gelernt haben, Teil meines Lebens zu sein und nicht nur Begleiter in bequemen Zeiten.
Genau hier beginnt für mich verantwortungsvolle Hundehaltung – und auch meine fachliche Arbeit. Hunde sollten nicht an ein Idealbild angepasst werden, sondern an das echte Leben ihrer Menschen. Dafür braucht es Beziehung, Struktur, Verlässlichkeit und vor allem ehrliche Entscheidungen.
Deshalb ist es mir so wichtig, dass man sich vor der Anschaffung eines Haustieres grundlegende Fragen stellt:
Bin ich bereit, Verantwortung auch dann zu tragen, wenn das Leben herausfordernd wird?
Bin ich bereit, meinen Alltag so zu gestalten, dass mein Hund darin seinen Platz hat – oder auch bewusst Hilfe anzunehmen, wenn es nötig ist?

🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷

𝙃𝙪𝙣𝙙𝙚 𝙗𝙚𝙜𝙡𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙨 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙣𝙪𝙧 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝 𝙨𝙘𝙝ö𝙣𝙚 𝙈𝙤𝙢𝙚𝙣𝙩𝙚. 𝙎𝙞𝙚 𝙨𝙥𝙞𝙚𝙜𝙚𝙡𝙣 𝙪𝙣𝙨 𝙜𝙚𝙧𝙖𝙙𝙚 𝙙𝙖𝙣𝙣, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙚𝙨 𝙨𝙘𝙝𝙬𝙚𝙧 𝙬𝙞𝙧𝙙. 𝙐𝙣𝙙 𝙜𝙚𝙣𝙖𝙪 𝙙𝙖𝙧𝙞𝙣 𝙡𝙞𝙚𝙜𝙩 𝙛ü𝙧 𝙢𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙞𝙚 𝙏𝙞𝙚𝙛𝙚 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚𝙧 𝙑𝙚𝙧𝙗𝙞𝙣𝙙𝙪𝙣𝙜 – 𝙥𝙧𝙞𝙫𝙖𝙩 𝙬𝙞𝙚 𝙗𝙚𝙧𝙪𝙛𝙡𝙞𝙘𝙝.

10/12/2025

🐾🐾 𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝘽𝙚𝙬𝙚𝙜𝙪𝙣𝙜𝙨𝙩𝙧𝙖𝙞𝙣𝙞𝙣𝙜 𝙬𝙚𝙞𝙩 𝙢𝙚𝙝𝙧 𝙞𝙨𝙩 𝙖𝙡𝙨 𝙚𝙞𝙣 𝙥𝙖𝙖𝙧 𝙬𝙖𝙘𝙠𝙚𝙡𝙞𝙜𝙚 𝙂𝙚𝙧ä𝙩𝙚 – 𝙪𝙣𝙙 𝙬𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙈𝙚𝙣𝙨𝙘𝙝 𝙪𝙣𝙙 𝙃𝙪𝙣𝙙 𝙜𝙡𝙚𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧𝙢𝙖ß𝙚𝙣 𝙗𝙚𝙜𝙚𝙞𝙨𝙩...
08/12/2025

🐾🐾 𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝘽𝙚𝙬𝙚𝙜𝙪𝙣𝙜𝙨𝙩𝙧𝙖𝙞𝙣𝙞𝙣𝙜 𝙬𝙚𝙞𝙩 𝙢𝙚𝙝𝙧 𝙞𝙨𝙩 𝙖𝙡𝙨 𝙚𝙞𝙣 𝙥𝙖𝙖𝙧 𝙬𝙖𝙘𝙠𝙚𝙡𝙞𝙜𝙚 𝙂𝙚𝙧ä𝙩𝙚 – 𝙪𝙣𝙙 𝙬𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙈𝙚𝙣𝙨𝙘𝙝 𝙪𝙣𝙙 𝙃𝙪𝙣𝙙 𝙜𝙡𝙚𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧𝙢𝙖ß𝙚𝙣 𝙗𝙚𝙜𝙚𝙞𝙨𝙩𝙚𝙧𝙩 𝙨𝙞𝙣𝙙! 🐾🐾

Unser Bewegungs- und Gesundheitstraining im hauseigenen Parcours fordert deinen Hund körperlich und geistig. Balancieren, Tasten, Koordinieren, Nachdenken – alles in kurzen, klaren Sequenzen.

➡️ 20 𝙈𝙞𝙣𝙪𝙩𝙚𝙣, , die es wirklich in sich haben
Auch wenn es kurz klingt: Im Parcours arbeitet dein Hund hochkonzentriert. Jede Übung erfordert Balance, Körperkontrolle und mentale Präsenz. Viele Hunde sind danach angenehm müde, zufrieden und herrlich entspannt – ein bisschen wie nach Yoga, nur mit mehr Pfoten.

➡️ 𝙏𝙧𝙖𝙞𝙣𝙞𝙣𝙜, 𝙙𝙖𝙨 𝙆ö𝙧𝙥𝙚𝙧 𝙪𝙣𝙙 𝙆𝙤𝙥𝙛 𝙨𝙩ä𝙧𝙠𝙩
Durch die abwechslungsreichen Untergründe und Aufgaben verbessert dein Hund seine Muskulatur, sein Gleichgewicht, seine Beweglichkeit und sein Selbstvertrauen. Gleichzeitig sorgt das strukturierte Arbeiten für innere Ruhe und Ausgeglichenheit.
➡️ 𝙎𝙞𝙘𝙝𝙩𝙗𝙖𝙧𝙚 𝘽𝙞𝙣𝙙𝙪𝙣𝙜𝙨𝙨𝙩ä𝙧𝙠𝙪𝙣𝙜
Im Parcours seid ihr ein echtes Team: Du führst, dein Hund vertraut. Diese gemeinsame, bewusste Arbeit fördert die Beziehung spürbar – und das trägt sich auch in euren Alltag hinein.

➡️ 𝘽𝙚𝙜𝙚𝙞𝙨𝙩𝙚𝙧𝙩𝙚 𝙏𝙚𝙖𝙢𝙨 & 𝙚𝙞𝙣 𝙀𝙞𝙣𝙨𝙖𝙩𝙯 𝙛ü𝙧 𝙙𝙚𝙣 𝙏𝙞𝙚𝙧𝙨𝙘𝙝𝙪𝙩𝙯
In den letzten Wochen durfte ich bereits mehrere Mensch-Hund-Teams begleiten – und die Rückmeldungen waren durchweg positiv: motivierte Hunde, staunende Halter und viele „Wow, das hätte ich nicht gedacht!“-Momente.
Besonders gefreut hat mich ein komplettes Training zugunsten des örtlichen Tierschutzvereins.

➡️𝙈𝙚𝙝𝙧 𝙖𝙡𝙨 𝙣𝙪𝙧 𝙚𝙞𝙣 𝙆𝙤𝙣𝙯𝙚𝙥𝙩

𝙉𝙚𝙗𝙚𝙣 𝙙𝙚𝙢 𝘽𝙚𝙬𝙚𝙜𝙪𝙣𝙜𝙨𝙥𝙖𝙧𝙘𝙤𝙪𝙧𝙨 𝙗𝙞𝙚𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙬𝙚𝙞𝙩𝙚𝙧𝙝𝙞𝙣 𝙠𝙡𝙖𝙨𝙨𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚𝙨 𝙃𝙪𝙣𝙙𝙚𝙩𝙧𝙖𝙞𝙣𝙞𝙣𝙜 𝙨𝙤𝙬𝙞𝙚 𝙏𝙧𝙖𝙞𝙣𝙞𝙣𝙜 𝙞𝙢 𝙐𝙣𝙩𝙚𝙧𝙬𝙖𝙨𝙨𝙚𝙧𝙡𝙖𝙪𝙛𝙗𝙖𝙣𝙙 𝙖𝙣 – für Muskelaufbau, Erhaltung- Verbesserung oder Wiederherstellung der Beweglichkeit und gelenkschonende Fitness.

Wenn du deinem Hund ein Training bieten möchtest, das sinnvoll auslastet, entspannt, stärkt und gleichzeitig eure Beziehung vertieft, ist der Bewegungsparcours genau das Richtige.

𝙄𝙘𝙝 𝙛𝙧𝙚𝙪𝙚 𝙢𝙞𝙘𝙝 𝙖𝙪𝙛 𝙫𝙞𝙚𝙡𝙚 𝙬𝙚𝙞𝙩𝙚𝙧𝙚 𝙏𝙚𝙖𝙢𝙨

Für Fragen oder Termine:

WhatsApp: 0170/7371145
Mail: [email protected]
oder über das Kontaktformular meiner Homepage
www.hundetraining-spiegelbild.de

🐾𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐮 𝐝𝐢𝐞 𝐅𝐫𝐮𝐬𝐭𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐭𝐨𝐥𝐞𝐫𝐚𝐧𝐳 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐬 𝐇𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬 𝐭𝐫𝐚𝐢𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐬𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞𝐬𝐭 – 𝐠𝐞𝐫𝐚𝐝𝐞 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐕𝐨𝐫𝐰𝐞𝐢𝐡𝐧𝐚𝐜𝐡𝐭𝐬𝐳𝐞𝐢𝐭! 🎄Die Vorwe...
02/12/2025

🐾𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐮 𝐝𝐢𝐞 𝐅𝐫𝐮𝐬𝐭𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐭𝐨𝐥𝐞𝐫𝐚𝐧𝐳 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐬 𝐇𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬 𝐭𝐫𝐚𝐢𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐬𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞𝐬𝐭 – 𝐠𝐞𝐫𝐚𝐝𝐞 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐕𝐨𝐫𝐰𝐞𝐢𝐡𝐧𝐚𝐜𝐡𝐭𝐬𝐳𝐞𝐢𝐭! 🎄

Die Vorweihnachtszeit: überall Lichter, Plätzchenduft und… Stress. Viel Stress.
Wir rennen durch Geschäfte, suchen Geschenke, bestellen hektisch online, stehen im Stau, backen, dekorieren, räumen auf – und sind innerlich manchmal nur eine umgestoßene Keksdose davon entfernt, die Nerven zu verlieren. 😅

Und genau diese Zeit zeigt wunderbar, wie ähnlich wir unseren Hunden eigentlich sind.

👉 𝐅𝐫𝐮𝐬𝐭𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐭𝐨𝐥𝐞𝐫𝐚𝐧𝐳 heißt:
„Ich bekomme gerade nicht, was ich will – und halte das aus.“
Also: Kein Parkplatz vor dem Laden? Die Lieblingsplätzchen sind ausverkauft? Paket verspätet? Ja… das kennst du, oder? 😉

👉 𝐈𝐦𝐩𝐮𝐥𝐬𝐤𝐨𝐧𝐭𝐫𝐨𝐥𝐥𝐞 bedeutet:
„Ich könnte jetzt eigentlich etwas tun – aber ich lasse es bewusst.“
Zum Beispiel: Nicht die Schwiegermutter anknurren. Nicht in der Kassenschlange die Haltung verlieren. Nicht panisch alles in den Einkaufswagen werfen, nur weil es bunt glitzert.

Wir erwarten oft von unseren Hunden, dass sie all das können – Ruhe bewahren, warten, Frust aushalten. Dabei sind wir selbst manchmal die wandelnden Gegenbeispiele.

𝐔𝐧𝐝 𝐠𝐞𝐧𝐚𝐮 𝐝𝐞𝐬𝐡𝐚𝐥𝐛 𝐢𝐬𝐭 𝐅𝐫𝐮𝐬𝐭𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐭𝐨𝐥𝐞𝐫𝐚𝐧𝐳-𝐓𝐫𝐚𝐢𝐧𝐢𝐧𝐠 𝐬𝐨 𝐰𝐞𝐫𝐭𝐯𝐨𝐥𝐥 – 𝐟ü𝐫 𝐛𝐞𝐢𝐝𝐞 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧.

✔️ Es hilft Hunden, Frust nicht mit Bellen, Springen oder spontanen „Wohnzimmer-Renovierungsarbeiten“ abzubauen.
✔️ Es macht den Alltag entspannter – auch in stressigen Zeiten.
✔️ Hunde lernen, dass Geduld sich lohnt.
✔️ Und wir lernen (oder erinnern uns wieder daran), dass wir selbst von etwas mehr innerer Ruhe profitieren.
💫 Vielleicht können wir also in dieser hektischen Zeit unseren Hunden ein bisschen ähnlicher werden – in den guten Dingen:
– tief durchatmen
– kurz innehalten
– nicht sofort reagieren
– und uns daran erinnern, dass nicht alles sofort passieren muss

Denn wenn wir entspannt vorangehen, fällt es auch unseren Fellnasen leichter.

Und ganz ehrlich: Manchmal ist es ein schöner Gedanke, dass wir gemeinsam mit unseren Hunden an unserer Frustrationstoleranz arbeiten – zwei kleine Chaoten, die versuchen, die Weihnachtszeit ohne Nervenzusammenbruch zu überstehen. 🎄😄

̈nstezeit ̈nstezeit

29/11/2025

Ein Text der es auf den Punkt bringt ❤️

Adresse

Nußbacherstraße 73
Triberg
78098

Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 18:00
Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00

Telefon

+491707371145

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Spiegelbild erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Spiegelbild senden:

Teilen

Kategorie