13/08/2026
Eine Reservierung ist keine Garantie dafür, dass ein Hund für eine Pension geeignet ist.
Genau deshalb gibt es bei uns Probetage.
Wir schauen nicht nur darauf, ob ein Hund „nett“ ist oder sich mit anderen Hunden versteht. Wir schauen auch darauf, ob er sich regulieren kann, zur Ruhe kommt und die Betreuungssituation überhaupt bewältigen kann.
Und wenn wir nach einem oder mehreren Probetagen feststellen, dass ein Hund über viele Stunden unter hoher Anspannung steht, dann sagen wir auch Nein.
Nicht, weil uns die Urlaubsplanung der Menschen egal ist.
Sondern weil das Wohl des Hundes für uns an erster Stelle steht.
Eine Hundepension ist nicht dafür da, fehlende Grundlagen innerhalb weniger Tage aufzufangen oder einen Hund zehn Tage lang irgendwie „durchzubringen“.
Verantwortungsvolle Betreuung bedeutet manchmal auch, einen Hund nicht aufzunehmen.
Und ja: Wer sich einen Hund anschafft, übernimmt auch die Verantwortung dafür, rechtzeitig zu klären, ob und wie Fremdbetreuung für diesen Hund überhaupt möglich ist.
Wie seht ihr das? Muss eine Hundepension auch Nein sagen dürfen?