04/08/2026
Solche kleinen Alltagssituationen gehen oft völlig unter.
Dabei steckt darin ganz viel Lernen.
Nicht jede offene Tür bedeutet automatisch: „Ich darf mit.“
So erlebt der Hund immer wieder ganz selbstverständlich kleine, kurze Trennungen im Alltag. Genau dadurch wird das Nicht-dabei-sein immer normaler und verliert seine große Bedeutung – eine wichtige Grundlage z.B. für späteres Alleinebleiben.
Ich glaube, je mehr wir lernen, diese kleinen Momente im Alltag bewusst wahrzunehmen und zu nutzen, desto weniger braucht es später künstlich aufgebaute Trainingssituationen.
Das Leben mit Hund schenkt uns jeden Tag unzählige kleine Trainingsmomente – wir müssen sie nur erkennen.