31/05/2026
Wer schon einmal auf einer Drückjagd war oder eine Nachsuche erlebt hat, weiß: Ohne gut ausgebildete Jagdhunde läuft im Revier vieles nicht. Doch wer organisiert eigentlich Prüfungen, fördert die Ausbildung und kümmert sich um das Jagdhundewesen auf Landesebene?
Genau darüber haben wir mit Andreas Hummel gesprochen – Landesobmann für Jagdgebrauchs- und Hundewesen.🐕
Im ersten Teil unserer Gesprächsreihe geht es um die Aufgaben eines Obmanns und darum, warum das Jagdhundewesen weit mehr ist als nur „Hundearbeit“. Von Prüfungen über Zuchtfragen bis hin zur tierschutzgerechten Nachsuche – hinter dem Begriff steckt viel Verantwortung, Fachwissen und Leidenschaft für Hund und Jagd.
Besonders spannend: Viele Aufgaben laufen im Hintergrund, sind aber enorm wichtig für eine waidgerechte Jagdausübung. Denn ein brauchbarer Jagdhund ist nicht nur Helfer, sondern echter Partner im Revier.
Habt Ihr selbst schon Erfahrungen mit Jagdhunden gemacht? Oder welche Hunderasse begleitet Euch im Revier? 🦌
👉 Den ersten Teil des Gesprächs findet Ihr jetzt auf unseren Kanälen – reinschauen lohnt sich!