24/10/2026
Wenn dein Junghund abends plötzlich „durchdreht“, steckt häufig etwas ganz anderes dahinter. 🐶
Viele Hundehalter erschrecken, wenn ihr Junghund plötzlich anfängt aufzureiten oder sich an Armen oder Beinen festzuklammern.
Der erste Gedanke ist oft:
„Der wird jetzt dominant.“
Oder: „Das hat doch bestimmt etwas Se*****es zu bedeuten.“
💡 Häufig steckt aber etwas anderes dahinter.
Gerade junge Hunde, die mitten in der Pubertät stecken, haben oft einen langen, aufregenden Tag hinter sich.
Neue Eindrücke.
Training.
Spaziergänge.
Besucher.
Und zusätzlich spielen die Hormone verrückt.
All das muss erst einmal verarbeitet werden. Manche Hunde zeigen genau dann Übersprungshandlungen wie Aufreiten oder Anspringen.
Nicht, weil sie „frech“ sind. Sondern weil sie mit ihrer Erregung und Überforderung in diesem Moment noch nicht gut umgehen können.
Deshalb würden wir in so einer Situation nicht schimpfen oder den Hund hektisch korrigieren. 💚 Viel sinnvoller ist es, ihm ruhig dabei zu helfen, wieder herunterzufahren.
Zum Beispiel über ein bereits aufgebautes Deckentraining. Oder, wenn das noch nicht zuverlässig klappt, über sinnvolles Management, beispielsweise mit einem Laufstall oder einem ruhigen Rückzugsbereich.
⚠️ Wichtig: Aufreiten kann verschiedene Ursachen haben und sollte immer im Gesamtkontext betrachtet werden. In diesem Reel sprechen wir über einen jungen Hund in der Pubertät, der dieses Verhalten vor allem abends zeigt, wenn er müde und von den vielen Eindrücken des Tages überfordert ist.
Deshalb ist es wichtig, nicht nur das Verhalten selbst zu bewerten, sondern nach der eigentlichen Ursache zu suchen.
💬 Hat dein Junghund abends auch schon einmal solche „5 Minuten“, in denen er scheinbar völlig überdreht? 👇
🍍 Möchtest du lernen, wie du deinen Welpen oder Junghund sicher durch die Pubertät begleitest und ihn dabei unterstützt, besser zur Ruhe zu kommen? Kommentiere ANANAS und wir schicken dir alle Infos zu unserer Welpen Academy. 🐾