Emydura Subglobosa - Rotbauchspitzkopfschildkröten

Emydura Subglobosa - Rotbauchspitzkopfschildkröten Tierhalter & Hobbyzucht aus Plauen. Bei Fragen und Interesse E-Mail: [email protected]
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27/08/2026

Im Planschbecken am Gardelegener Wall leben mindestens drei Schildkröten. Das Ordnungsamt hat in Absprache mit dem Veterinäramt entschieden, dass die Tiere bleiben dürfen.

Die Europäische Sumpfschildkröte: Sie ist siebenundvierzig Jahre alt. Sie hat diesen Teich nie verlassen.Die Europäische...
27/08/2026

Die Europäische Sumpfschildkröte: Sie ist siebenundvierzig Jahre alt. Sie hat diesen Teich nie verlassen.
Die Europäische Sumpfschildkröte ist die einzige heimische Schildkrötenart Mitteleuropas. Sie kennt jeden Baumstumpf zum Sonnen, jede Schlammstelle zum Überwintern, jede Sandbank zur Eiablage. Dieses Wissen hat sie über Jahrzehnte aufgebaut.
Im August liegen die Eier vom Juni noch im Sandboden am Ufer. Wenn der Sommer warm genug war, schlüpfen die Jungen im September. Es sind zwölf bis fünfzehn Eier, nicht viele. Die meisten Gelege werden vorher ausgeraubt, von Füchsen, Waschbären, Krähen. Ihre Strategie ist nicht Geschwindigkeit. Ihre Strategie ist, sehr lange am selben Ort zu leben.
Ihr Panzer hat ein Scharnier. Der vordere Teil des Bauchpanzers ist beweglich und kann den Kopf teilweise abdecken. So hat sie überlebt: Reiher, Marder, die Reusen der Fischer, in denen ihre Verwandten ertranken.
Wer sie umsetzt, selbst in ein scheinbar besseres Gewässer, zwingt sie, monatelang den Weg zurückzusuchen. Über Straßen, über Felder. Die meisten umgesetzten Sumpfschildkröten überleben das nicht.
Sie war früher überall in Deutschland. Noch vor zweihundert Jahren wurde sie in Mengen auf dem Friesacker Fischmarkt in Brandenburg als Fastenspeise verkauft. Dann kamen die Trockenlegungen, die Gewässerbegradigungen, der Straßenbau. Heute gibt es natürliche Populationen dieser Art in Deutschland nur noch in der Uckermark und in Mecklenburg-Vorpommern.
Sie ist eine der am stärksten gefährdeten Wirbeltierarten Deutschlands.
Sie wird erst mit acht bis zwölf Jahren geschlechtsreif. Sie legt ein Gelege pro Jahr. Sie braucht hundert Jahre, damit die Rechnung aufgeht.
Ausgesetzte Schildkröten gehören nicht in ihr Gewässer. Die meisten Schildkröten, die man in deutschen Teichen sieht, sind entlaufene oder freigelassene Rotwangen-Schmuckschildkröten aus Nordamerika. Sie verdrängen die Sumpfschildkröte und vermischen sich mit ihren Verwandten.
Die Europäische Sumpfschildkröte kann hundert Jahre alt werden. Dafür muss sie nur bleiben dürfen, wo sie ist.

ES SUCHEN IMMER NOCH PAAR SCHILDIES  NEUE PFLEGEELTERN!  Hier seht ihr unterschiedlich geschlossene Dottersäcke bei  . B...
26/08/2026

ES SUCHEN IMMER NOCH PAAR SCHILDIES NEUE PFLEGEELTERN! Hier seht ihr unterschiedlich geschlossene Dottersäcke bei . Beim unteren Bild darf die Schildkröte noch nicht ins Wasser.
1. Setzen Sie frisch geschlüpfte Babys mit sichtbarem noch nicht ins Aquarium. Ertrinkungsgefahr und hohes Infektionsrisiko.
2. Halten Sie das Tier stattdessen auf einem feuchten, desinfizierten Küchentuch (z. B. mit schwacher Jodlösung behandelt) in einer warmen Dose (ca. 25–30 °C) im Inkubator oder unter eine UV-Wärmelampe.
3. Der Dottersack wird innerhalb von wenigen Tagen bis zu einer Woche vollständig vom Körper resorbiert. Erst wenn der geschlossen und der Bauchpanzer flach ist, darf das Jungtier ins flache .
4. Solange der Dottersack da ist, zehrt das Tier von den und braucht noch kein Futter.

25/08/2026

We have been contacted by more than one highly experienced tortoise and turtle rehabber in California, people we have known and trusted for years, with impeccable backgrounds in this field, also expressing grave concerns about what is going on at a particular sanctuary and rescue centre in the Western United States. We have also been informed that people associated with this place have been posting screenshots from our private members-only FB group in other groups... well, feel free to go ahead with that because we stand by absolutely everything we have said. We are making it easy for you by posting our concerns here too. We have made no "accusations" but we have expressed genuine concerns and have asked highly relevant questions. They appear not to welcome these. The questions are exactly the same as we would ask of ANY rescue centre or sanctuary that operates policies that involve accepting a wide range of mixed species in apparently unlimited numbers, including sensitive endangered native species and at the same time pet trade animals of unknown origins and history, all to be kept in the same location. This is genuinely dangerous as there is a clear and present risk of intra-species cross contagion with bacterial, fungal or vital pathogens. Quarantine would have to be absolutely beyond reproach and effectively "bullet proof". Otherwise, in our opinion, the risks outweigh any possible benefits. We have personally seen such consequences. Viral diseases, especially, in large concentrations of tortoises and turtles can be absolutely devastating. We have also dealt with large illegal seizures, sometime involving up to 600 animals at a time. Various species, from Testudo kleinmanni on the ground in Egypt, to Leopard, Sulcata, Hingeback and Testudo species confiscated in Europe. It is incredibly demanding, and it only takes one single mistake to turn a bad situation into an outright disaster. In most cases, you do not even know what pathogens some of these animals might be carrying. It might not be very contagious or infectious, on the other hand it might be the exact opposite. You cannot even test for some of these as they may never have been seen before (this was the case with chelonian picornavirus some years ago, for example) and no viable tests will exist. There is also no entirely safe quarantine period. It does not exist. Some very serious diseases have very long incubation periods and passive asymptomatic carriers are common. We are personally aware of a Leopard tortoise that developed an active Chelonian Herpes-virus disease more than 10 years after any possible contact with others. Meanwhile, for at least some of that time it would have been shedding virus that could have been transmitted to others. You have to assume the worst and handle them accordingly. If you have these animals in the open air, there is NO QUARANTINE. That simple. Birds, flies, beetles, small mammals..water runoff during rains... any single one of these could carry a potentially lethal pathogen from one animal or one enclosure area to another. Enclosures also need to be physically separated - the greater the separation the better - and simply having wooden boards between animals or groups of animals is not even remotely adequate. This is reality and is no exaggeration. Every single rescue or sanctuary needs to consider this very carefully. You cannot simply ignore it and hope for the best. We have all seen what can happen with bird flu for example. Then, another major issue, how is it feasible for any sanctuary or rescue to have a policy of continuing to accept literally hundreds of tortoises without ever rehoming any of them? Especially so with large species such as Sulcata and Leopards. We cannot begin to imagine how that is remotely viable, especially if you need to maintain an acceptable level of biosecurity and maintain good general standards of hygiene, dietary management and monitoring with limited staff or volunteers?. We simply do not understand how this is possible but if anyone does have a rational and viable explanation, we would be very willing to listen. Image: The consequences of a highly contagious viral disease in a pet trade Leopard tortoise, Stigmochelys pardalis. This tortoise was asymptomatic for 10 years, demonstrating the challenges of quarantine in such cases. Today, testing for some conditions is possible, but the costs can be prohibitive with large numbers involved and tests do not exist for all possible conditions. This tortoise did not survive.

Heute früh sind die ersten 5 starken Minis auf große Reise zu ihren neuen Besitzern gefahren. Sie sind jetzt 20 Tage alt...
25/08/2026

Heute früh sind die ersten 5 starken Minis auf große Reise zu ihren neuen Besitzern gefahren. Sie sind jetzt 20 Tage alt und haben alle über 5g an Gewicht.
◆ Auf dem Bild erkennt ihr noch den Calcium-Stein.
ist der wichtigste für einen harten, gesunden Panzer und ein stabiles Skelett. Ein Mangel führt oft zu weichen oder gefährlicher . Die Steine lösen sich langsam im Wasser auf und geben kontinuierlich ab. Das soll den natürlichen Mineralstoffgehalt im Lebensraum nachahmen. Sie können leichte Säuren (z. B. durch Ausscheidungen der Tiere) im Wasser abpuffern und so die Wasserqualität stabilisieren.
Wichtig zu wissen: Damit die Schildkröten das Calcium überhaupt in ihren Panzer einlagern können, ist eine artgerechte UVB-Bestrahlung am Sonnenplatz zwingend erforderlich.

Der Schlupf der Rotbauch-Spitzkopfschildkröte (Emydura subglobosa) erfolgt nach einer Inkubationszeit von ca. 45 bis 80 ...
22/08/2026

Der Schlupf der Rotbauch-Spitzkopfschildkröte (Emydura subglobosa) erfolgt nach einer Inkubationszeit von ca. 45 bis 80 Tagen bei Bruttemperaturen von 25 bis 30 °C. Die Jungtiere haben beim Schlupf eine Panzerlänge von rund 20 bis 30 mm und wiegen etwa 3 bis 5 Gramm.



Hier sieht man sehr schön den Eizahn, mit denen sie das Ei aufknappern. Nach ein zwei Tagen verschwindet dieser.        ...
15/08/2026

Hier sieht man sehr schön den Eizahn, mit denen sie das Ei aufknappern. Nach ein zwei Tagen verschwindet dieser.




15/08/2026

Wir möchten unsere Emydura Subglobosa Schildkröten Babys in liebe Hände übergeben. Geboren sind unsere Schildies am 6.&7.August 2026. Es handelt sich hier um eine tropische Art, daher nicht zur Haltung im Freien bzw. Gartenteich geeignet. Diese Art ist nicht geschützt und benötigt keine Papier...

15/01/2026

Unser kleiner Friedl. Naja klein, er ist jetzt ein schöner Teenager. Ist der Nachkommen von unserer Dura vom Oktober 2024.

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