Tierauffangstation Kletzke e.V. - Der Verein für Tiere in Not

Tierauffangstation Kletzke e.V. - Der Verein für Tiere in Not Die Tierauffangstation „von olle Ludwig“ zu Kletzke e.V. - wir helfen Tieren in Not Tierauffangstation "von Olle Ludwig" zu Kletzke e.V. V.

Dorfstraße 79
19339 Plattenburg OT Kletzke

Ansprechpartner:

0160/5683241 Alexandra

Spendenkonto
Tierauffangstation Kletzke e. DE50 1605 0101 1350 0015 18
Sparkasse Prignitz

Gerne erstellen wir eine Spendenquittung

31/07/2026

Filou charmanter Traumhund ❤️

Da er leider aus der Vermittlung zurück kam, sucht er nun erneut sein Glück!🍀

Das sagt sein Pflegefrauchen über ihn:

Filou ist ein wunderschöner kastrierter Mischlingsrüde mit Hütehundanteil und sucht ein schönes zu Hause in ländlicher Gegend.
Geboren ist er 2020.

Anfangs ist Filou sehr überschwänglich und stürmisch. Allerdings bringt er super viel an Grundgehorsam mit und mit etwas Struktur und Routine ist er der perfekte Begleiter. Am Liebsten ist er immer mit dabei und bei seinen Menschen. Er kommt aber auch sehr gut zur Ruhe.

Er ist prinzipiell mit anderen Hunden verträglich, zeigt aber eher wenig Interesse an Hundekontakt. Bei großen Rüden entscheidet die Sympathie.

Filou geht sehr gerne spazieren und läuft dabei gut an der Leine. Er liebt Wasser, hat viele Tricks auf Lager und lernt schnell dazu.

Das Grundstück sollte gut eingezäunt sein, wenn er sich dort auch unbeaufsichtigt aufhält, da er in der Vergangenheit sonst auch abgehauen ist. Das Leben in der Wohnung kennt er auch von früher und ist stubenrein.

Zu viele Reize auf einmal überfordern ihn allerdings, sodass er mit dem Stadtleben nicht zurecht kam. Daher sucht er ein zu Hause in ländlicher Gegend. Spaziergänge im Dorf sind allerdings kein Problem.
Er ist sehr wachsam, lässt sich aber auch gut daraus abrufen.

Wenn man ihm ein wenig Beschäftigung gibt und er ein paar Regeln hat, die er befolgen muss, ist er ein echter Traumhund.

Wenn du Filou kennenlernen möchtest, dann melde dich gerne!

Geschmeidiger SchäferhundRex❤️ sucht ebenfalls Anschluss🏡
29/07/2026

Geschmeidiger Schäferhund
Rex❤️
sucht ebenfalls Anschluss🏡

18/07/2026

Dieser junge Rüde wurde letzten Samstag nachts in einem Waldweg zwischen Perleberg und Weisen gefunden.

🤬Ausgesetzt in einer Stoffbox und zusätzlich an einen Baum gebunden 🤬

Wir schätzen den Bordercollie-Mix auf ein bis eineinhalb Jahre.

Wer uns Hinweise zum Hund oder den fiesen Aussetzern geben kann, bitte melden!

Bitte grossflächig teilen!

Genau so
10/07/2026

Genau so

Echte Tierliebe bedeutet, Hunde so zu sehen, wie sie sind

Immer dann, wenn ein Kind durch einen Hund getötet wird, beginnt in den sozialen Medien die verabscheuenswürdige Opfer-Täter-Umkehr. War das Kind zu laut? Hat es den Hund bedrängt? Hat es ihm etwas weggenommen? War es unbeaufsichtigt?

Ganz ehrlich? Das spielt überhaupt keine Rolle. Wirklich nicht die Geringste. Auch nicht teilweise. Ein Hund darf niemals so etwas tun, ganz egal, was das Kleinkind seinerseits tut. Einfach nein. Und jede:r Mensch der anderer Meinung ist, ist mitverantwortlich für solche Dramen. Denn all diejenigen haben dem gesunden Menschenverstand wohl längst abgeschworen und Tierliebe hat eine sehr dumme und ungesunde Dimension erreicht.

Kinder verfügen weder über die kognitiven Fähigkeiten noch über das Wissen, Körpersprache von Hunden sicher zu lesen oder Gefahren zuverlässig einzuschätzen.

Deshalb liegt die Verantwortung immer bei den Erwachsenen. Nach allem, was bislang bekannt ist, ist hier etwas auf tragische Weise schiefgelaufen. Mir geht es dabei nicht darum, die Eltern zu verurteilen oder ihr Leid kleinzureden. Sie haben ihr Kind verloren, und dieser Schmerz ist unvorstellbar. Mitgefühl für die Familie und die klare Benennung von Verantwortung schliessen sich jedoch nicht aus. Gerade weil die Folgen so verheerend sind, müssen wir darüber sprechen, was hätte verhindert werden können.

Die genauen Umstände ändern für mich nichts am Kern der Sache: Ein Kind darf niemals in eine Situation geraten, in der ein Hund ihm tödliche Verletzungen zufügen kann. Wer einen Hund mit einem entsprechend hohen Schadenspotenzial hält, trägt eine besonders grosse Verantwortung. Diese Verantwortung bedeutet, Risiken realistisch einzuschätzen und den Hund so zu sichern und zu führen, dass genau solche Tragödien ausgeschlossen werden.

Und an diejenigen, die jetzt sagen: „Aber auch ein Yorkshire Terrier kann beissen“ – ja, selbstverständlich kann er das. Doch wer daraus ableitet, das Gefahrenpotenzial sei deshalb gleich, ignoriert grundlegende Unterschiede in Grösse, Kraft und Zuchtgeschichte. Es geht nicht darum, ob ein Hund beissen kann, sondern welches Schadenspotenzial er im Ernstfall besitzt.

Das eigentliche Problem sind Menschen, die diese Unterschiede leugnen.

Wenn genetisch verankerte Eigenschaften grundsätzlich abgestritten werden, wenn jeder Hund als unbeschriebenes Blatt dargestellt wird oder wenn behauptet wird, ausschliesslich die Erziehung entscheide über das Verhalten eines Hundes, entsteht ein gefährlicher Irrtum.

Ebenso problematisch ist die zunehmende Vermenschlichung von Hunden. Viele Halter interpretieren ihre Tiere durch eine menschliche Brille. Sie sprechen von Liebe, von "er freut sich" oder "das mag er", wo der Hund eigentlich etwas ganz anderes kommuniziert. Stresssignale werden übersehen, Distanzwünsche ignoriert und genetisch bedingte Verhaltensweisen romantisiert.

Wer Hunde nicht lesen kann, erkennt Warnsignale oft erst, wenn es zu spät ist.
Verantwortungsvolle Hundehaltung bedeutet deshalb nicht, jeden Hund für ungefährlich zu erklären und ihn als Kampfschmuser zu bezeichnen. Sie bedeutet, die individuellen Fähigkeiten und Grenzen eines Hundes anzuerkennen, seine genetischen Voraussetzungen ernst zu nehmen und sein Management konsequent daran auszurichten.

Wer Hunde mit hohem Schadenspotenzial züchtet oder vermehrt, trägt eine besondere Verantwortung. Wer solche Hunde ohne sorgfältige Auswahl, fundierte Aufklärung und ausreichende Sachkunde an beliebige Interessenten vermittelt, handelt fahrlässig und gemeingefährlich. Je grösser das mögliche Schadenspotenzial eines Hundes ist, desto höher müssen die Anforderungen an Zucht, Auswahl, Haltung und Ausbildung sein.

Echte Tierliebe bedeutet, Hunde so zu sehen, wie sie sind und nicht so, wie wir sie gerne hätten.

Gabriela Frei Gees, eDOGcation

09/07/2026

Zuhause gesucht

Unser Kindergarten😍

28/06/2026

Aus dem Nichts 🙄

22/06/2026

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