16/06/2026
✅ SPEICHER DIR DAS AB: Viele glauben: „Der muss einfach nur mehr Hundebegegnungen haben, dann gewöhnt er sich dran und wird ruhiger.“
Und ganz ehrlich: Oft passiert genau das Gegenteil.
Denn das eigentliche Problem ist nicht immer die Hundebegegnung selbst.
Oft zeigt sich in genau diesen Momenten, wie stabil die Beziehung zwischen Mensch und Hund wirklich ist.
3 Gründe, warum „mehr Begegnungen“ häufig nicht die Lösung sind:
1️⃣ Dein Hund braucht nicht einfach mehr Reize, sondern mehr Orientierung.
Wenn dein Hund in Begegnungen komplett hochfährt, nach vorne geht oder nicht mehr ansprechbar ist, fehlt ihm in diesem Moment oft kein Training, sondern Sicherheit durch dich.
2️⃣ Beziehung zeigt sich nicht auf dem Sofa, sondern im Konflikt.
Viele Hunde wirken im Alltag „verbunden“, solange nichts passiert. Aber sobald es schwierig wird, zeigt sich: Kann dein Hund sich an dir orientieren oder muss er die Situation selbst regeln?
3️⃣ Du trainierst sonst nur das Symptom, nicht die Grundlage.
Wenn dein Hund immer wieder in Begegnungen eskaliert, geht es nicht nur um Leinenführigkeit, Abstand oder Timing. Es geht auch darum, ob dein Hund dir in schwierigen Momenten wirklich folgen kann.
Wenn du Hundebegegnungen verbessern willst, brauchst du nicht einfach mehr „Augen zu und durch“.
Du brauchst ein besseres Verständnis dafür, was zwischen dir und deinem Hund in solchen Momenten wirklich passiert.
Am 21.06. um 19 Uhr haben wir ein Webinar zum Thema Beziehung zwischen Mensch und Hund.
Infos und Anmeldung findest du über den Link in unserer Bio.
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