Sonja Adrion Die Tierheilpraktikerin

Sonja Adrion Die Tierheilpraktikerin Dafür steht das Zertifikat „Geprüfter Tierheilpraktiker VDT“ . Ich setze auf Akupunktur in Verbindung mit bekannten, westlichen Heilkräutern.

https://www.tierheilpraxis-adrion.de
Schwerpunkte:
Bioresonanz-Analyse und -Therapie
Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM),
Akupunktur in Verbindung mit westlichen Heilkräutern,
Homöopathische Konstitutionsmittel,
Systemische Beratung, >>> Termine nach Vereinbarung! alternative Heilmethoden für Tiere
-> Bioresonanzanalyse und Bioresonanztherapie für Tiere
-> Traditionelle Chinesische Medizin für Tiere
-> Akupunktur für Tiere
-> Heilkräuter und Phytotherapie für Tiere
-> Homoöpathische Konstitutionsmittel
-> Magnetfeldtherapie für Tiere

Besonders wichtig ist es mir, Ihnen und Ihren Tieren eine qualitativ hochwertige Behandlung anbieten zu können. Die Schwerpunkte meiner Tätigkeit liegen im Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dieser uralte und sehr umfassende Ansatz einer ganzheitlichen Betrachtungsweise hat mich von Anfang an begeistert! Besonders interessant daran ist: Im alten China wurden die Ärzte nur bezahlt, solange ihre Patienten gesund waren! Mit homoöpathischen Konstitutionsmitteln werden Körper und Geist bereit, die Krankheitsgeschichte im Zeitraffer rückwärts zugehen. Durch spezielle Fortbildungen und Zusatzkurse, parallel zur THP-Ausbildung, konnte ich mir hier in den letzten Jahren ein sehr breites Wissen aneignen. Jeder Fall ist anders und muss individuell herausgearbeitet werden. Das ist jedes Mal eine neue und spannende Herausforderung für mich, die ich gerne annehme! Außerdem benutze ich Reiki, um das Gleichgewicht des Geistes wieder ins Lot zu bringen. Kleintiere können in den Genuss von Magnetfeldtherapie kommen. Mit Hilfe der Bioresonanz decke ich versteckte Krankheitsursachen auf und kann dadurch die Therapie optimal auslegen. Ist die Behandlung erfolgreich und meinem Patienten geht es besser, so ist das für mich immer wieder eine ganz besondere Freude. Dabei sind der tiefe Dank und Respekt der Tiere meine größte Motivation und zugleich der größte Lohn!

Ich habe alles getan, um mich nicht hinzusetzen.Vier Tage Stille.Keine Termine. Kaum Handy. Vor allem aber eine Aufgabe ...
01/07/2026

Ich habe alles getan, um mich nicht hinzusetzen.

Vier Tage Stille.

Keine Termine. Kaum Handy. Vor allem aber eine Aufgabe aus meiner Waldbaden-Ausbildung:

Schreibe die Fragen auf, die dich gerade am meisten bewegen.

Ich dachte, ich müsste lange nach Antworten suchen.

Stattdessen merkte ich etwas ganz anderes.

Die Fragen waren längst da. Sie schwirrten seit Wochen in meinem Kopf herum. Aber erst als ich sie wirklich präzise formulieren musste, veränderte sich etwas:Kaum war eine Frage klar auf dem Papier, begann sich auch mein Blick darauf zu verändern.

Eine meiner Fragen war:

Warum bringen mich bestimmte Situationen als Mutter immer wieder an meine Grenzen?

Während ich schrieb, wurde mir bewusst, dass es nicht einfach um das Muttersein ging. Es ging darum, wie unerwartet ich dabei immer wieder meinen eigenen wunden Punkten begegne – und gleichzeitig für meine Kinder da sein möchte.

Nicht auf jede Frage kam sofort eine Antwort. Eine hat mich sogar erst einmal in eine ziemliche Gedankenschleife geführt.

Und trotzdem bin ich mit einer wichtigen Erkenntnis nach Hause gefahren:

Klarheit beginnt für mich nicht erst mit einer Antwort.

Sie beginnt damit, eine Frage so ehrlich und präzise zu formulieren, dass ich wirklich erkenne, worum es eigentlich geht.

Aus diesen vier Tagen nehme deshalb nicht nur die Antworten mit, die ich gefunden habe.

Sondern die Erfahrung, dass gut gestellte Fragen der erste Schritt zu echter Klarheit sind.

✨ Welche Frage begleitet dich gerade – eine, auf die du vielleicht noch nie den Mut hattest, sie wirklich auszuformulieren?

Denk mal drüber nach.

❤️-lichst, Sonja

In letzter Zeit fällt mir etwas auf:Ich habe viele Dinge getan, weil sie sinnvoll erschienen. Weil andere gute Erfahrung...
21/06/2026

In letzter Zeit fällt mir etwas auf:
Ich habe viele Dinge getan, weil sie sinnvoll erschienen. Weil andere gute Erfahrungen damit gemacht haben. Weil ich dachte, dort die Antworten zu finden.

Und manches davon hat mich auch ein Stück weitergebracht.

Trotzdem stehe ich gerade immer wieder vor derselben Frage:Was davon ist eigentlich wirklich meins?

Nicht im Sinne von richtig oder falsch.Sondern im Sinne von:Was entspricht mir wirklich?

Deshalb zieht es mich gerade so oft nach draußen.

Nicht weil die Natur mir die Antwort gibt.
Sondern weil es dort stiller wird.Die Meinungen anderer werden leiser. Die Erwartungen werden leiser. Die Ablenkungen werden weniger.

Und plötzlich kann ich wieder besser hören, was in mir schon längst da ist.

Klarheit entsteht für mich nicht dadurch, dass ich noch mehr Meinungen sammle.Sondern dadurch, dass ich mich selbst wieder spüre.

Und mir bewusst werde, was mir wirklich entspricht. 🌿

Herzlichst, Sonja

Mir ist in den letzten Monaten etwas aufgefallen: Seit Fernando nicht mehr da ist, merke ich, wie leicht es geworden ist...
07/06/2026

Mir ist in den letzten Monaten etwas aufgefallen: Seit Fernando nicht mehr da ist, merke ich, wie leicht es geworden ist, einfach nicht loszugehen.

Nicht, weil ich die Natur weniger liebe.Sondern weil niemand mehr auf mich wartet. Niemand, für den ich die Schuhe anziehe und die Tür hinter mir schließe.

Und plötzlich wird sichtbar, was ich bei vielen Menschen beobachte: Wir haben gelernt, Zeit in der Natur nur dann als wertvoll zu betrachten, wenn sie einem Zweck dient.
Wenn wir Sport machen. Wenn wir etwas erledigen. Wenn wir ein Ziel erreichen.
Einfach draußen zu sein, scheint oft nicht mehr Grund genug zu sein.

Unsere Tiere stellen diese Logik auf den Kopf.
Sie fragen nicht, ob der Spaziergang produktiv ist. Sie fragen nicht, ob die Stallzeit effizient genutzt wurde.

Sie erinnern uns an etwas, das wir längst wissen: Dass wir Teil der Natur sind.
Und dass nicht jede Minute einen Zweck erfüllen muss, um wertvoll zu sein.
Manchmal genügt ein Weg. Der Wind im Gesicht. Der Duft des Waldes. Und die Erinnerung daran, dass Leben nicht nur aus Leistung besteht.
Sicher ist das eines der größten Geschenke, das unsere Tiere uns machen.

Tierische Grüße, Sonja

01/06/2026

Ich wusste lange nicht, wie ich hier wieder auftauchen soll.

Der Verlust von Fernando hat vieles in mir verschoben. Und vielleicht wird dieser Account gerade etwas anders als das, was er bisher war.

Aber auf jeden Fall noch mehr ich.

Ich freue mich ,dass Du mich weiter begleitest

Tierische Grüße, Sonja

24/03/2026

Ich erlebe es immer wieder:
Nicht das Tier ist das Problem…
sondern dass die Therapie nicht wirklich konsequent umgesetzt wird.

Viele springen von Ansatz zu Ansatz,
brechen beim ersten Anzeichen wieder ab
oder hoffen, dass es diesmal „einfach sofort passt“.
Gerade dann, wenn nach Beginn der Therapie neue Symptome auftreten,
wird oft sofort abgebrochen.Dabei kann genau das Teil des Heilungsprozesses sein.
👉 Eine Erstverschlimmerung
👉 oder auch Entgiftungsreaktionen
sind nichts Ungewöhnliches.

Der Gedanke,dass es ab dem ersten Tag nur noch bergauf gehen darf,
hält sich hartnäckig -steht einem echten Heilungsprozess aber oft im Weg.

✨ Heilung entsteht nicht,
weil man einmal das Richtige macht.
✨ Sie entsteht, wenn wir dranbleiben,
beobachten… und bewusst entscheiden.

Mit Vertrauen –
in die Therapie,
in dein Tier
und auch in dich selbst.

Ich begleite dich dabei.Und gleichzeitig bleibt die Verantwortung bei dir.

👉 Spür mal ehrlich rein:
Bist du bereit, die Therapie für dein Tier wirklich konsequent umzusetzen? Ich bin gespannt, zu welcher Antwort du kommst.

Tierische Grüße, Sonja

Manchmal liegt der Schlüssel zur Verbindung mit unserem Tier nicht darin, was wir tun –sondern darin, wie stabil und kla...
10/03/2026

Manchmal liegt der Schlüssel zur Verbindung mit unserem Tier nicht darin, was wir tun –
sondern darin, wie stabil und klar wir innerlich sind.

Tiere nehmen sehr fein wahr, welches energetische Grundniveau wir mitbringen.
Schon kleine Impulse können helfen, den eigenen Energiefluss wieder zu stabilisieren –
und damit auch die Verbindung zum Tier zu verändern.

Probier es einfach aus.

Tierische Grüße
Sonja

....bleibt oft alles stehen.In der Trauer merken wir selbst nicht, wie sehr wir inzwischen gewachsen sind.Der Napf steht...
19/02/2026

....bleibt oft alles stehen.
In der Trauer merken wir selbst nicht, wie sehr wir inzwischen gewachsen sind.
Der Napf steht noch da. Die Leine hängt am Haken.
Und während im Außen vieles unverändert wirkt, gerät leicht aus dem Blick, wer wir durch dieses Tier geworden sind: ruhiger, klarer, verbundener.

In einer besonderen Tierkommunikation mit einem sehr alten, bereits verstorbenen Hund wurde genau das spürbar – keine Schwere, kein Festhalten, sondern eine stille Klarheit. Entwicklung hört nicht auf, nur weil sich etwas verändert.

Wenn sich ein System neu ordnet, suchen zurückgebliebene Tiere Orientierung.
Und oft zeigt sich erst dann, wie sehr der Mensch durch die gemeinsame Zeit mit dem gegangenen Tier gereift ist. Vertrauen, Präsenz, Herzverbindung – all das bleibt als Ressource und macht es möglich, dem zurückgebliebenen Tier Halt zu geben und es auf seinen neuen Platz zu begleiten.

Vielleicht liegt genau hier eine andere Perspektive auf Abschied:
Nicht nur zu sehen, was fehlt – sondern zu erkennen, welche Stärke entstanden ist.

Ich lade Dich heute ein – ganz unabhängig davon, wo du gerade stehst – einmal nachspüren:
Welche Stärke ist durch dein Tier in dir gewachsen?

Tierische Grüße
Sonja

Manche Tiere zeigen Unruhe.Nicht immer gleich –aber immer spürbar.Beim Hund wird sie oft hörbar.Beim Pferd zeigt sie sic...
23/01/2026

Manche Tiere zeigen Unruhe.
Nicht immer gleich –
aber immer spürbar.

Beim Hund wird sie oft hörbar.
Beim Pferd zeigt sie sich in Schreckhaftigkeit.
Andere Tiere reagieren mit Rückzug oder Anspannung.

Was sie verbindet,
ist nicht das Verhalten –
sondern der Zustand dahinter.

Tiere reagieren nicht auf Worte.
Sie reagieren darauf,
ob wir anwesend sind –
oder im Kopf bei gestern und morgen.

Präsenz ist dabei nichts Abstraktes.
Sie zeigt sich ganz konkret:
wenn wir im Körper sind,
den Atem wahrnehmen,
den Boden unter den Füßen spüren.

Wenn Menschen innerlich „weg“ sind –
gedanklich voraus, rückblickend oder im Funktionieren –
wird das für Tiere diffus.Unklar.Unruhig.

Sobald wir wieder ankommen,
verändert sich oft etwas im Feld.
Es wird ruhiger.Klarer.Dichter.
Nicht durch Kontrolle.
Nicht durch Korrektur.
Sondern durch Verbindung.

Für mich ist das ein wesentlicher Teil ganzheitlicher Tierarbeit:
Nicht nur das Tier zu betrachten,
sondern auch den Zustand des Menschen,
mit dem es lebt.
Ohne Schuld.
Ohne Bewertung.
Mit Respekt für beide Seiten.
Unsere Tiere sind keine „Probleme“.
Sie sind feine Resonanzwesen.
Und manchmal erinnern sie uns daran,
selbst wieder ganz hier zu sein.

War dir dieser Zusammenhang schon bewusst?
– Ja, und ich bin dabei, das bewusst umzusetzen
– Ja, aber im Alltag übernimmt oft mein Kopf
– Nein, darüber habe ich mir bisher keine Gedanken gemacht
Wenn Du magst, schreib einfach, wo Du Dich da gerade am ehesten wiederfindest.

Mit tierischem Gruß,
Sonja

Adresse

Stutzweg 3
Pfalzgrafenweiler
72285

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 19:00
Dienstag 08:00 - 19:00
Mittwoch 08:00 - 19:00
Donnerstag 08:00 - 19:00
Freitag 08:00 - 19:00
Samstag 08:00 - 16:00

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