PetBalancie - Energiearbeit mit Tieren

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In der Tierenergetik behandle ich deinen Liebling mit sanften Methoden
♡ damit es gesund bleibt und seine körpereigenen Heilkräfte aktiviert
♡ damit es glücklich und zufrieden ist
♡ damit etwas zum seelischen Wohle beigetragen wird

Ein Ort, der von Herzen kommt!Wenn am Abend die Sonne längst gegangen ist und die ersten Sterne am Himmel stehen, wird e...
12/09/2026

Ein Ort, der von Herzen kommt!

Wenn am Abend die Sonne längst gegangen ist und die ersten Sterne am Himmel stehen, wird einem bewusst, warum wir diesen Ort geschaffen haben.

Hier geht es nicht einfach nur um einen Stall.
Hier geht es um Zuhause.

Ein Zuhause, in dem Pferde Pferde sein dürfen.
Mit ihren eigenen Bedürfnissen, ihren Eigenheiten und ihrem ganz persönlichen Charakter.

Hinter jedem Zaun, jedem Unterstand, jedem kleinen Detail steckt Zeit, Arbeit und ganz viel Herzblut. Wir bauen nicht einfach einen Offenstall – wir schaffen einen Ort, an dem sich Pferde und ihre Menschen wohlfühlen dürfen.

🌿 Viel Natur.
🐴 Viel Freiheit.
🤎 Kleine, familiäre Gemeinschaft.
✨ Und ganz viel Liebe für jedes einzelne Pferd.

Denn am Ende sind es nicht die großen Dinge, die einen Ort besonders machen.
Es sind die kleinen Momente: ein zufriedenes Pferd im Abendlicht, leises Schnauben in der Dunkelheit und der Blick über die Weide, während oben die Sterne leuchten.

Genau dafür machen wir das.
Weil unsere Pferde für uns nicht einfach Tiere sind.
Sie sind Familie.

Vollpension nimmt dir Arbeit ab – aber nicht deine Verantwortung. 🐴❤️Wenn dein Pferd in Vollpension steht, musst du dich...
19/08/2026

Vollpension nimmt dir Arbeit ab – aber nicht deine Verantwortung. 🐴❤️

Wenn dein Pferd in Vollpension steht, musst du dich vielleicht nicht um tägliches Füttern, Wasserauffüllen oder Mistmachen kümmern.

Aber dein Pferd braucht trotzdem dich.

Regelmäßige Besuche sind wichtig, um Veränderungen früh zu erkennen:

❤️ kleine Verletzungen oder Lahmheiten
❤️ Gewichtsverlust oder Futterprobleme
❤️ Veränderungen an Haut, Fell oder Hufen
❤️ Schmerzen oder ungewöhnliches Verhalten
❤️ Veränderungen im Allgemeinzustand

Und auch eure Beziehung braucht Zeit. Vertrauen entsteht nicht nur beim Reiten, sondern durch die vielen kleinen gemeinsamen Momente.

Du musst nicht jeden Tag eine Stunde trainieren. Manchmal reichen 10 Minuten Beobachten, Putzen, Spazierengehen oder einfach Dasein.

Denn:

Vollpension bedeutet, dass dir Arbeit abgenommen wird.
Sie bedeutet nicht, dass du weniger Verantwortung für dein Pferd hast.

Dein Pferd lebt jeden Tag – und sollte dich deshalb auch regelmäßig in seinem Leben haben. ❤️🐴

Warum ich Midi mit PSSM 2 jetzt schon eindecke 🐴🤎Viele denken beim Eindecken: „Dafür ist es doch noch viel zu früh.“Bei ...
18/08/2026

Warum ich Midi mit PSSM 2 jetzt schon eindecke 🐴🤎

Viele denken beim Eindecken: „Dafür ist es doch noch viel zu früh.“

Bei einem gesunden Pferd kann das durchaus stimmen. Bei einem Pferd mit empfindlicher Muskulatur und PSSM 2 schaue ich allerdings nicht nur auf die Temperatur – sondern darauf, wie das Pferd auf Kälte, Wind und Feuchtigkeit reagiert.

Meine Midi ist dafür ein gutes Beispiel.

Bei ihr merke ich sehr deutlich, dass ihre Muskulatur Wärme braucht. Wird es draußen kühler und feuchter, möchte ich nicht erst warten, bis sie steif wird, sich unwohl fühlt oder ihre Muskulatur sichtbar anspannt.

Denn gerade bei muskelempfindlichen Pferden kann Kälte dazu führen, dass die Muskulatur schneller auskühlt und sich verspannter und weniger locker anfühlt.

Deshalb gilt bei Midi für mich: Vorbeugen statt reagieren.

Eine gut passende Decke kann dabei helfen, ihren Rücken und die große Muskulatur warm und trocken zu halten. Das bedeutet nicht, dass Midi „warm eingepackt“ werden muss – im Gegenteil: Die Decke muss immer zur aktuellen Temperatur, zum Wetter, zur Bewegung und zu ihrem eigenen Wärmebedarf passen.

Ich beobachte deshalb täglich:

🤎 Wie fühlt sich ihre Muskulatur an?
🤎 Ist sie locker oder eher fest?
🤎 Wie bewegt sie sich?
🤎 Schwitzt sie unter der Decke?
🤎 Wie kalt, windig oder nass ist es?
🤎 Wie fühlt sie sich insgesamt?

Für mich ist das Eindecken bei Midi keine Frage des Kalenders. Es ist Management.

Ich möchte gar nicht erst an den Punkt kommen, an dem ihr Körper auf Kälte mit deutlicher Verspannung reagiert.

Und genau deshalb darf Midi bei mir schon jetzt ihre Decke tragen. 🥰

Denn bei einem PSSM-2-Pferd geht es für mich nicht darum, möglichst lange „ohne Decke auszukommen“.

Es geht darum, den individuellen Körper zu verstehen und ihm das zu geben, was er braucht.

✨ Warm. Locker. Beweglich. Möglichst schmerzfrei. ✨

Wie macht ihr das bei euren PSSM-Pferden? Deckt ihr bereits ein oder wartet ihr auf die ersten kalten Nächte?

Was ich euch mit meinem Post sagen möchte …… manchmal zeigt uns unser Körper Dinge, die wir mit dem Kopf noch gar nicht ...
10/08/2026

Was ich euch mit meinem Post sagen möchte …

… manchmal zeigt uns unser Körper Dinge, die wir mit dem Kopf noch gar nicht begreifen können.

Ich hatte schon vor Leos Tod gesundheitliche Probleme. Meine Haut und meine Lunge machten mir bereits zu schaffen. Rückblickend waren das vermutlich die ersten Anzeichen meiner Erkrankung.

Doch als Leo starb, hatte ich das Gefühl, als würde mir der Boden unter den Füßen weggezogen. Kurz darauf verschlechterte sich mein Gesundheitszustand immer weiter und schließlich bekam ich die Diagnose systemische Sklerose.

Medizinisch gibt es dafür eine mögliche Erklärung: Eine Autoimmunerkrankung entwickelt sich meist über längere Zeit. Starker emotionaler Stress oder tiefe Trauer können dazu beitragen, dass eine bereits vorhandene Erkrankung stärker in Erscheinung tritt oder einen Schub erlebt. Der Verlust hat meine Krankheit also wahrscheinlich nicht verursacht – aber er könnte sie beschleunigt oder sichtbarer gemacht haben.

Für mich gibt es aber noch eine zweite Ebene.

Ich glaube an das Spiegelprinzip. Nicht als wissenschaftliche Erklärung, sondern als etwas, das mir hilft, mein Leben zu verstehen.

Leo war viele Jahre mein Anker. Mit seinem Tod musste ich lernen, loszulassen. Genau in dieser Zeit begann auch mein Körper, mir Grenzen zu zeigen. Als wollte er sagen: Jetzt geht es nicht mehr darum, immer weiterzumachen. Jetzt geht es darum, auf dich selbst zu hören.

Früher drehte sich vieles ums Funktionieren, ums Reiten und darum, stark zu sein. Heute lerne ich jeden Tag, dass wahre Stärke manchmal bedeutet, langsamer zu werden, Hilfe anzunehmen und die eigene Gesundheit an erste Stelle zu setzen.

Vielleicht war mein Körper nie gegen mich.

Vielleicht hat er versucht, mich zu schützen.

Und vielleicht war Leo – selbst nachdem er gegangen ist – derjenige, der mich auf diesen neuen Weg geführt hat.

Wenn dieser Beitrag auch nur einem Menschen Mut macht, den Signalen seines Körpers zuzuhören, dann hat er seinen Sinn erfüllt. ❤️

  genau einem Jahr musste ich meinen Leo gehen lassen. 💔Damals wusste ich noch nicht, dass sich mit seinem Tod mein ganz...
09/08/2026

genau einem Jahr musste ich meinen Leo gehen lassen. 💔

Damals wusste ich noch nicht, dass sich mit seinem Tod mein ganzes Leben verändern würde.

Schon vorher hatte ich Probleme mit meiner Haut und meiner Lunge. Doch nach Leos Tod wurde alles immer schlimmer. Es folgten Untersuchungen, viele Fragen – und schließlich die Diagnose: systemische Sklerose.

Seitdem ging auch meine Reitkarriere immer weiter bergab. Mein letzter Reitversuch endete mit starken Nervenschmerzen im Bein. Die Kraft auf meiner rechten Körperseite wird immer weniger.

Früher hätte mich das komplett zerstört. Denn ich dachte immer, Reiten sei alles.

Heute weiß ich: Es ist nicht alles.

Natürlich vermisse ich das Reiten. Aber ich habe durch Midi etwas anderes gelernt. Unsere Beziehung hat sich komplett verändert. Es geht nicht mehr darum, was mein Pferd für mich leisten kann. Es geht darum, dass wir Zeit miteinander verbringen dürfen.

Meine Gesundheit steht heute an erster Stelle. Das war keine Entscheidung, die ich treffen wollte – aber eine, die ich treffen musste.

Vielleicht musste ich erst alles verlieren, um zu erkennen, worauf es wirklich ankommt: Gesundheit, Vertrauen und die besondere Verbindung zu einem Pferd – auch ohne im Sattel zu sitzen.

Leo wird immer ein Teil meines Herzens bleiben. Und Midi zeigt mir jeden Tag, dass Liebe zu einem Pferd so viel mehr ist als Reiten. ❤️

Was, wenn dein Tier dir etwas zeigen möchte?In der Tierkommunikation erlebe ich immer wieder, dass Tiere nicht nur auf i...
19/07/2026

Was, wenn dein Tier dir etwas zeigen möchte?

In der Tierkommunikation erlebe ich immer wieder, dass Tiere nicht nur auf ihre Umgebung reagieren – sondern auch auf die Emotionen der Menschen, mit denen sie leben.

Manchmal zeigen Tiere Verhaltensweisen, die wir zunächst nicht verstehen: Unsicherheit, Unruhe, Rückzug oder immer wiederkehrende Muster. Natürlich können diese viele Ursachen haben und sollten bei gesundheitlichen oder verhaltensbezogenen Auffälligkeiten immer umfassend abgeklärt werden.

Doch manchmal lohnt sich auch eine andere Frage:

Was möchte mein Tier mir damit vielleicht spiegeln?

Tiere leben im Hier und Jetzt. Sie bewerten nicht – sie nehmen wahr. Sie spüren unsere Anspannung, unsere Ängste, unverarbeitete Gefühle oder innere Konflikte oft sehr fein. Nicht, weil sie unsere Probleme lösen sollen, sondern weil sie eng mit uns verbunden sind.

Manchmal erinnern sie uns daran, wieder hinzusehen. An einen Schmerz, den wir verdrängt haben. An Grenzen, die wir nicht setzen. An Traurigkeit, die keinen Raum bekommen hat. Oder daran, endlich wieder bei uns selbst anzukommen.

Das bedeutet nicht, dass Tiere unsere Emotionen verursachen oder jede Herausforderung eine spirituelle Botschaft ist. Aber sie können uns Impulse geben, uns selbst bewusster wahrzunehmen und unsere eigene Entwicklung zu unterstützen.

Wenn wir beginnen, unser Tier nicht nur mit den Augen, sondern auch mit dem Herzen zu beobachten, entstehen oft neue Perspektiven.

Denn manchmal verändert sich nicht das Tier.

Manchmal verändert sich der Mensch – und das Tier muss nichts mehr sagen. ❤️

Teil 2 - deine AtmungViele denken, Kommunikation mit dem Pferd beginnt mit den Zügeln, den Schenkeln oder der Stimme.Doc...
12/07/2026

Teil 2 - deine Atmung

Viele denken, Kommunikation mit dem Pferd beginnt mit den Zügeln, den Schenkeln oder der Stimme.

Doch oft beginnt sie viel früher – mit deiner Atmung.

Pferde sind Fluchttiere. Ihr Nervensystem ist darauf ausgelegt, feinste Veränderungen in ihrer Umgebung wahrzunehmen. Dazu gehört auch dein Atem.

Atmest du flach und hektisch, signalisiert dein Körper unbewusst Anspannung oder Unsicherheit. Dein Pferd nimmt diese Veränderung wahr – oft noch bevor du selbst bemerkst, dass du gestresst bist.

Atmest du dagegen ruhig, tief und gleichmäßig, vermittelst du Sicherheit. Dein Körper sendet die Botschaft: “Es ist alles in Ordnung.” Genau das hilft auch deinem Pferd, sich zu entspannen.

Deshalb sieht man häufig, dass ein nervöses Pferd ruhiger wird, sobald der Mensch bewusst langsamer atmet. Nicht, weil das Pferd den Atem nachahmt, sondern weil sich deine gesamte Körpersprache, Muskelspannung und Ausstrahlung verändern.

Deine Atmung beeinflusst:
✨ deine Körperspannung
✨ deine Bewegungen
✨ deine Energie
✨ deine Präsenz
✨ und damit auch das Sicherheitsgefühl deines Pferdes.

Gerade in schwierigen Situationen – beim Verladen, auf einem Ausritt, beim Tierarzt oder wenn dein Pferd erschrickt – lohnt es sich, zuerst nicht dein Pferd verändern zu wollen, sondern einen Moment bei dir selbst anzukommen.

Frag dich:
🍃 Wie atme ich gerade?
🍃 Halte ich unbewusst die Luft an?
🍃 Bin ich wirklich ruhig oder wirke ich nur äußerlich gelassen?

Denn dein Pferd reagiert nicht auf das Bild, das du nach außen zeigen möchtest.
Es reagiert auf das, was dein Körper tatsächlich ausstrahlt.

💛 Manchmal reichen drei bewusste Atemzüge, um die gesamte Stimmung zwischen dir und deinem Pferd zu verändern.

Aktuelle Preisliste und Infos zu meinen Tierkommunikationen!Schreibt mir für mehr Infos bitte eine WhatsApp oder ruft mi...
10/07/2026

Aktuelle Preisliste und Infos zu meinen Tierkommunikationen!

Schreibt mir für mehr Infos bitte eine WhatsApp oder ruft mich an.

Das Pferd liest dich – Teil 1: Deine HaltungViele Menschen glauben, dass Pferde vor allem auf unsere Hilfen reagieren. D...
08/07/2026

Das Pferd liest dich – Teil 1: Deine Haltung

Viele Menschen glauben, dass Pferde vor allem auf unsere Hilfen reagieren. Doch lange bevor wir einen Strick bewegen oder einen Schenkel einsetzen, hat unser Pferd bereits etwas wahrgenommen: unsere Haltung.

Deine Körperhaltung erzählt deinem Pferd mehr, als dir oft bewusst ist. Bist du aufrecht und präsent? Oder wirkst du angespannt, unsicher oder in Gedanken ganz woanders?

Pferde sind Meister darin, kleinste Veränderungen wahrzunehmen. Sie lesen deine Schultern, deinen Blick, deine Körperspannung und die Art, wie du dich bewegst. Für sie ist das keine Nebensache – es ist Kommunikation.

Wenn deine Haltung Klarheit ausstrahlt, fällt es deinem Pferd leichter, dir zu vertrauen und sich an dir zu orientieren. Bist du dagegen innerlich unruhig oder sendest widersprüchliche Signale, wird dein Pferd oft vorsichtiger, unsicher oder reagiert anders, als du es erwartest.

✨ Deshalb beginnt gute Pferdekommunikation nicht mit einer Technik – sondern bei dir.

Beobachte dich heute einmal bewusst:
• Wie stehst du neben deinem Pferd?
• Wie atmest du?
• Wohin richtet sich dein Blick?
• Strahlst du Ruhe oder Anspannung aus?

Denn dein Pferd hört nicht nur auf deine Signale.
Es liest dich – jeden einzelnen Moment. ❤️

➡️ Im nächsten Beitrag geht es darum, wie dein Pferd deine Atmung wahrnimmt und warum sie einen so großen Einfluss auf eure Verbindung hat.

💬 Hast du schon einmal erlebt, dass sich dein Pferd verändert hat, nachdem du selbst ruhiger oder klarer geworden bist? Schreib es gerne in die Kommentare.

04/07/2026

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Neunburg Vorm Wald
92431

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