Doggyschool Hundeschule Passau

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Doggyschool Hundeschule Passau Doggy School steht für eine Ausbildungsmethode und Philosophie, die die Beziehung Mensch und Hund als Team sieht. Web: www.doggyschool.de
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Ein Hund begleitet uns viele Jahre, er sollte ein Stück unseres Lebens sein. Unsere Hundeschule konzentriert sich auf die Ausbildung und Erziehung von Familienhunde. Neben verschiedenen Kursen bieten wir individuelle Einzelstunden, sowie Beschäftigungsmöglichkeiten für Sie und Ihren Vierbeiner an. Unser Trainerteam bildet sich jährlich mehrmals auf Schulungen weiter und ist immer auf dem neuesten Stand. In unserer Hundeschule sind alle Rassen und Altersstufen herzlich willkommen.

Lucy ist leider aufgrund einer Trennung sehr akut im Tierheim gelandet.Es wäre toll wenn Ihr sie teilen könntet
19/10/2026

Lucy ist leider aufgrund einer Trennung sehr akut im Tierheim gelandet.
Es wäre toll wenn Ihr sie teilen könntet

❤️🐾 Bitte teilen, damit Lucy schnell ihre Menschen fürs Leben findet! 🏡

10/10/2026
Kein Unterricht? Dern die denn nix? Von Stillstand keine Spur!Wenn auf unserem Hundeplatz gerade keine Trainingsstunden ...
09/10/2026

Kein Unterricht? Dern die denn nix? Von Stillstand keine Spur!

Wenn auf unserem Hundeplatz gerade keine Trainingsstunden stattfinden, bedeutet das noch lange nicht, dass bei uns Ruhe einkehrt.
Ganz im Gegenteil!

Es wird gemäht, gepflegt, repariert, erneuert und immer wieder etwas verändert.

Warum wir das alles machen?
Weil unsere Leidenschaft für die Hundeschule nicht mit der letzten Trainingsstunde endet.

Wir lieben nicht nur das Training mit Euch und Euren Hunden. Uns liegt auch am Herzen, dass Ihr Euch bei uns wohlfühlt, gerne zu uns kommt und einen schönen, gepflegten Ort vorfindet, an dem gemeinsames Lernen Freude macht.

Natürlich bedeutet eine eigene Trainingsanlage auch viele Stunden im Hintergrund.

Aber genau das gehört für uns dazu.

Denn Wertschätzung Euch gegenüber beginnt für uns nicht erst im Training. Sie zeigt sich auch darin, wie wir den Ort gestalten und pflegen, an dem wir Euch willkommen heißen.
Ihr sollt Euch bei uns rundum wohl fühlen

BESCHÄFTIGUNG ODER DAUERBESPAẞUNG?Momentan passiert im Leben meiner Hunde ehrlich gesagt nicht besonders viel. Ein Bild ...
23/09/2026

BESCHÄFTIGUNG ODER DAUERBESPAẞUNG?

Momentan passiert im Leben meiner Hunde ehrlich gesagt nicht besonders viel. Ein Bild der überaus armen Bande anbei ;-)

Durch meine Schulter-OP bin ich ziemlich eingeschränkt. Große Touren, viele Unternehmungen und ausgiebiges Training fallen gerade weitgehend aus. Ich gehe auch nur immer mit zwei Hunden, weil ja auch nur eine Hand frei ist ;-)

Und natürlich kenne auch ich diesen Gedanken:
„Haben Sie heute genügend gemacht“

Wir Hundehalter haben erstaunlich schnell ein schlechtes Gewissen. Der Spaziergang war heute kürzer. Diese Woche gab es kein Training. Am Wochenende waren wir nicht unterwegs. Der Hund liegt schon wieder herum.

Also denken wir, wir müssten noch etwas anbieten.

Aber wenn ich meine Hunde momentan beobachte, sehe ich vor allem eines:
Sie sind zufrieden.

Sie schlafen viel. Sie ruhen. Sie gehen mit mir raus. Sie freuen sich über gemeinsame Aktivitäten – und danach ist auch wieder gut.
Nachmittags einen tollen Kauartikel im Garten

Und das bringt mich zu einem Thema, das mir bei unseren Hunden sehr wichtig ist:

MEHR IST NICHT AUTOMATISCH BESSER.
Natürlich brauchen Hunde Bewegung, Beschäftigung und gemeinsame Erlebnisse.

Aber Hunde brauchen genauso Zeiten, in denen nichts von ihnen erwartet wird.
Und genau die fehlen manchen Hunden heute.

Spaziergang. Training. Suchspiel. Hundeschule. Ausflug. Spielzeug. Beschäftigung zuhause. Noch schnell etwas für den Kopf.

Alles gut gemeint.

Das Problem beginnt dort, wo ein Hund kaum noch erlebt:
Jetzt passiert einfach nichts.

Denn wenn ständig etwas angeboten wird, kann auch eine Erwartungshaltung entstehen. Der Hund beobachtet uns, folgt uns, springt auf, sobald wir uns bewegen, fordert Beschäftigung ein und wartet eigentlich permanent darauf, was als Nächstes kommt.

Er ist körperlich vielleicht müde – im Kopf aber immer noch auf Empfang.

Und dann passiert etwas, das häufig falsch interpretiert wird:
DER HUND WIRD IMMER HIPPELIGER.

Er läuft herum. Kann schlecht liegen bleiben. Reagiert auf jede Kleinigkeit. Fordert Aufmerksamkeit. Wird schneller erregt und kann sich schlechter konzentrieren.

Und wir Menschen denken:
„Der braucht offenbar noch mehr Auslastung.“
Also machen wir noch mehr.

Dabei kann genau das die falsche Richtung sein.

Ein Hund, der dauerhaft zu wenig Ruhe bekommt und ständig in Erwartung lebt, wird nicht zwangsläufig ausgeglichener, je mehr wir mit ihm machen.

Er kann dadurch noch unruhiger werden.

Ruhe und ausreichender Schlaf sind wichtig für körperliche und mentale Erholung. Fehlen sie dauerhaft, können unter anderem Aufmerksamkeit, Lernfähigkeit und Konzentration darunter leiden.

Das ist übrigens auch im Training interessant:

Manchmal haben wir nicht einen Hund vor uns, der zu wenig gearbeitet hat.
Sondern einen, dessen Kopf schlicht eine Pause braucht.

DAS BEDEUTET NICHT: MACHT NICHTS MIT EUREN HUNDEN.

Auch das wäre die falsche Schlussfolgerung.

Ein Hund braucht Bewegung. Er braucht Umweltreize, soziale Kontakte, Möglichkeiten zum Erkunden und – individuell unterschiedlich – sinnvolle Beschäftigung.

Aber zwischen Unterforderung und Dauerbespaßung liegt ein ziemlich großer Bereich.

Und genau dort möchte ich mit meinen Hunden sein.

Ich möchte Hunde, die begeistert dabei sind, wenn wir etwas unternehmen.

Die Lust auf Training haben.
Die gerne mit mir unterwegs sind.

Aber ich möchte genauso Hunde, die nicht jeden Morgen aufstehen und fragen:

„Und? Was steht heute auf meinem Unterhaltungsprogramm?“

Sie sollen auch mit einem langweiligen Tag zurechtkommen.

Gerade meine jetzige Situation zeigt mir, wie wertvoll das ist.

Meine Hunde wissen nicht, warum gerade weniger passiert. Sie kennen meinen Terminkalender nicht und verstehen auch nicht, warum Frauchen momentan nicht so kann wie sonst.

Aber sie haben gelernt:
Nicht jeder Tag muss voller Action sein.
Und deshalb macht ihnen diese ruhigere Zeit erstaunlich wenig aus.

MEIN TIPP FÜR EUCH

Fragt Euch nicht ständig:
„Mache ich genug mit meinem Hund?“

Fragt Euch zwischendurch auch einmal:
„Kann mein Hund eigentlich noch gut nichts tun?“
Kann er schlafen, obwohl Ihr Euch im Haus bewegt?
Kann er liegen bleiben, ohne jede Eurer Bewegungen zu kontrollieren?
Kann nach einem Spaziergang tatsächlich Feierabend sein?
Kann er einen langweiligen Tag aushalten, ohne permanent Beschäftigung einzufordern?

Dann habt Ihr ihm etwas sehr Wertvolles beigebracht.

Denn für mich bedeutet ein ausgeglichenes Hundeleben nicht, möglichst viel in einen Tag hineinzupacken.

Es bedeutet, das richtige Maß zu finden: genügend erleben, um Bedürfnisse zu erfüllen – und genügend Ruhe haben, damit Körper und Kopf das Erlebte überhaupt verarbeiten können.

Und manchmal ist „Heute machen wir nicht viel“ eben nicht zu wenig.

Manchmal ist es genau richtig.

Das Glück, wenn man es fühlt, dass der Hund angekommen ist(für alle Hundebesitzer, die sich einen erwachsenen Hund aus d...
25/08/2026

Das Glück, wenn man es fühlt, dass der Hund angekommen ist
(für alle Hundebesitzer, die sich einen erwachsenen Hund aus dem Tierschutz holen)

Vor einem Jahr zog Duke bei mir ein.
Ein 6jähriger Dobermann der aus einer Beschlagnahmung kam. Abgemagert, nichts als einen Hinterhof kennengelernt, viele Narben am Kopf und Körper – alles in Allem, eine eher miese Vergangenheit.
Duke ist nicht mein erster Tierschutz Hund, aber er hat eine große Veränderung hinter sich.

Als Duke und ich uns das erste Mal im Zwinger gesehen haben, hat er mich angeknurrt – aus völliger Verunsicherung.
Prallten auf einmal so viele Eindrücke auf ihn ein – 6Jahre nichts und dann wird innerhalb von wenigen Wochen sein komplettes Leben auf links gedreht. Und das mit 6 – das sind für einen Dobermann mal gar nicht so wenig Jahre

Es gab keine Strukturen in seinem Leben, die auch nur im Ansatz mit einem familiären Leben vergleichbar waren.
Er durfte – naja – musste alles lernen.
Das waren alle möglichen Reize des Alltags im Haus – und noch viel mehr, die der Umwelt draußen.
Er lag lieber freiwillig am blanken Boden, als auf einem Hundebett, Treppen waren seine große Challenge. Überhaupt alles was mit Koordination zu tun hat.
Er kannte weder Katzen (jetzt lebt er mit einer zusammen) noch Hunde die keine Dobermänner waren (jetzt lebt er mit 3 anderen zusammen und hat viele Hundefreunde egal welche Rasse oder Größe). Es gab viele schwierige Situationen, ein erwachsener Hund trifft auf ein neues Leben.

Nun liegt 1 Jahr hinter uns und warum schreibe ich das jetzt.
Gestern war ich mit ihm auf einem Weg Gassi, der ihm alles abverlangt hat – also aus Dukes Sicht.
Sehr wackelige Untergründe, schmale Stege, viele Begegnungreize u.v.m.
Er hat kein einziges Mal gezögert, er ist mitgegangen – manchmal unsicher, aber – voller Vertrauen mir gegenüber.
Abends als ich dann mit ihm auf dem Sofa lag (ja, das mit dem harten Untergrund hat sich geändert 😉)hat er seinen Kopf zu mir gelegt und ich habe es tief gespürt.
Er ist angekommen, er hat sich mir völlig anvertraut - frei nach dem Motto: Frauchen, wenn Du sagst, ich schaffe das - dann geh ich mit und werde es schaffen.

Natürlich waren bisher schon öfters Situationen, in denen er mir gezeigt hat, dass er mir die Verantwortung übergibt.
Sich auf mich verlässt.
So etwas erfordert viel Mut von einem Hund.
Vertrauen kommt nicht nur davon, weil wir als Menschen jetzt wissen, dass das unser neuer Hund ist.
Jeder der schon einmal in einer Beziehung oder Freundschaft verletzt wurde, weiß, wie schwer es ist, Vertrauen wieder aufzubauen.

Und es geht leider nicht alles nur mit Liebe, Streicheln und Futter sondern mit viel Arbeit an der Beziehung.
Von beiden Seiten – die Bereitschaft sich darauf einzulassen und – mit enormer Vorleistung von uns Menschen.

Ob Duke bereits der perfekte erzogene und ausgebildete Hund ist – nein, da dürfen wir noch viel Lernen.
Aber das Wichtigste ist geschafft – Vertrauen.

Viele Hundehalter die sich einen Hund aus dem Tierschutz holen, denken, das geht alles fix – nein, das tut es gerade bei erwachsenen leider nicht.

Welche Phasen gibt es?

1. Ankommen – „Ich weiß noch gar nicht, was hier passiert“
Erste Tage bis etwa 2–3 Wochen
Der Hund ist häufig noch stark mit der neuen Situation beschäftigt. Manche Hunde wirken erstaunlich ruhig und unkompliziert – das wird schnell als „der ist ja schon angekommen“ interpretiert. Tatsächlich können sie aber noch sehr gehemmt sein.
Typisch sind z. B. viel Schlaf, vorsichtiges Erkunden, starke Orientierung am Menschen oder auch Rückzug, wenig Spiel und ein scheinbar problemloses Mitlaufen. Andere Hunde zeigen dagegen von Anfang an Unruhe, Stress, schlechten Schlaf oder Schwierigkeiten beim Alleinbleiben.
Wichtig: Noch wenig, aber bewusst Dinge verlangen. Sicherheit, Ruhe, vorhersehbare Abläufe sind erstmal wichtig für diese Zeit.
Aber – auch schon Regeln aufstellen, sie geben Sicherheit, denn der Hund beobachtet ganz genau, wie Ihr Euch verhaltet

2. Auftauen – „Okay, ich glaube, ich bleibe hier“
Oft nach einigen Wochen
Jetzt wird der Hund zunehmend aktiver und beginnt, seine tatsächlichen Verhaltensweisen zu zeigen. Und genau hier denken manche Halter: „Jetzt wird er plötzlich schwierig.“
Das muss aber keine Verschlechterung sein. Häufig traut sich der Hund schlicht mehr. Oder, das muss man ehrlich sagen, der Hund hat Euch bisher genau gescannt, er hat sich einen ersten Eindruck von Euch gemacht und eingeordnet, wie viel Orientierung und Sicherheit Ihr ihm geben könnt. Und was er sich bei Euch trauen darf oder nicht.
Jetzt können Themen sichtbar werden, die vorher kaum erkennbar waren: Ressourcenverteidigung, Jagdverhalten, Unsicherheiten, territoriales Verhalten, Leinenreaktionen, Schwierigkeiten mit Besuchern oder Frust. Gleichzeitig entstehen mehr Spielverhalten, Neugier, Kontaktaufnahme

3. Beziehung und Alltag – „So funktioniert unser gemeinsames Leben“
Über mehrere Monate
Der Hund versteht zunehmend, welche Menschen zu ihm gehören, wie der Tagesablauf aussieht und was von ihm erwartet wird. Routinen geben Sicherheit und die Kommunikation zwischen Mensch und Hund wird verlässlicher.
Jetzt lässt sich auch wesentlich besser einschätzen, wer dieser Hund tatsächlich ist – was Persönlichkeit ist, was er gelernt hat und wo Unsicherheit oder schlechte Erfahrungen eine Rolle spielen.
Auch bei Duke weiß ich mittlerweile ganz genau, welche Situationen ihn noch immer tief triggern.

4. Wirklich angekommen – „Das ist mein Zuhause“
Bei manchen Hunden nach wenigen Monaten, bei anderen erst nach 12 Monaten oder noch später. (das kommt immer darauf an, wie viel Gepäck der Hund im Rucksack hat)
Der Hund muss nicht mehr permanent herausfinden, was als Nächstes passiert. Er kennt seine Menschen, seine Umgebung und die Regeln. Verhalten wird stabiler und die Bindung belastbarer.

Gebt Euren Hunden die Zeit, die sie brauchen.
Habt Verständnis, aber legt nicht alles in die Ausrede, es ist halt ein Tierschutzhund.
Die Schritte sind manchmal gefühlt winzig - aber in der Summe riesig

Jetzt war bei der Hitze gefühlt etwas Ruhe und nun schwupp sind sie wieder aktiv die Mistdinger. Ich hatte heute 4 an mi...
24/08/2026

Jetzt war bei der Hitze gefühlt etwas Ruhe und nun schwupp sind sie wieder aktiv die Mistdinger.

Ich hatte heute 4 an mir selbst und von den Hunden gar nicht zu sprechen.

Ich bin für eine offizielle Maulkorbpflicht für Zecken.

Was meint Ihr?

Wir haben super tolle Kunden und ein lustiges Team. Nur leider fehlen uns Kapazitäten in der Hundeschule. Krankheitsbedi...
20/08/2026

Wir haben super tolle Kunden und ein lustiges Team.
Nur leider fehlen uns Kapazitäten in der Hundeschule.

Krankheitsbedingt kommt es nun auch leider zu zusätzlichen Engpässen - weshalb wir unbefristet gerne unser Team erweitern möchten.

Du hast schon als Trainer gearbeitet und möchtest Dich gerne weiterentwickeln?
Dann bist Du bei uns genau richtig.

Natürlich sollte die Philosophie matchen, aber ansonsten gibt es bei uns ganz viele Möglichkeiten Dich einzubringen und Freiheiten Deine Ideen umzusetzen

Meld Dich gerne bei uns - wir würden uns freuen

Wohoooo
14/08/2026

Wohoooo

Adresse

Rothof 23
Neuhaus Am Inn
94152

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 20:30
Dienstag 08:00 - 20:30
Mittwoch 08:00 - 21:00
Donnerstag 08:00 - 20:30
Freitag 08:00 - 20:30
Samstag 08:00 - 17:00

Telefon

+4985079239277

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