Team HNB

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Team HNB Einzeltraining, Gruppentraining, Workshops, Seminare und Hundetrainer Fortbildung Ihre kompetente Adresse in Sachen Hundeerziehung seit 15 Jahren.

Geprüft durch das Veterinäramt in Esslingen. Wir beginnen an der Basis und vermitteln Ihnen fundiertes Wissen, um Ihnen und Ihrem Hund eine sichere Grundlage für den Alltag zu schaffen. Wir verfügen durch unsere langjährige Arbeit in der Hundeerziehung, stetige Fortbildungen und ein umfangreiches Trainerteam über die nötigen Voraussetzungen, Ihnen professionell mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Trainingshalle, Trainingsräume beheizt, WC

Wir trainieren individuell und unter Berücksichtigung aller Einflussfaktoren. HNB bedeutet ganzheitlich für Mensch und Hund.

17/10/2026

Schaut doch nochmal in den Post rein. Link unten im Text.
Wo sind denn jetzt die Experten? Wenn nicht danach gefragt wird, kommen etliche Kommentare.
Jetzt da das Ende offen ist….
und man wirklich glänzen könnte…. kommt Nix. 😅
Hier habt ihr die Gelegenheit, euer Auge zu schulen und euer Wissen über genetisch beeinflusstes Verhalten zu testen. 😉
Ich freue mich auf rege Teilnahme. Auflösung kommt natürlich im Nachgang.

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Heute durfte die Althündin auf neutralem Boden und in entspannter Atmosphäre den neuen Familienzuwachs kennenlernen. Die...
17/10/2026

Heute durfte die Althündin auf neutralem Boden und in entspannter Atmosphäre den neuen Familienzuwachs kennenlernen.

Die junge Dalmatinerhündin zeigt sich aufgeschlossen und neugierig, ohne dabei überdreht zu sein. Sie schaut sich neue Situationen erst einmal an, traut sich dann etwas zu und kann zugleich gut einschätzen, wo ihre Grenzen liegen. Beste Voraussetzungen für einen tollen gemeinsamen Weg.

Und wenn die Althündin den Neuankömmling gleich so begeistert aufnimmt , ist das Glück perfekt. 🍀Herzlichen Glückwunsch zum Familienzuwachs!🥰

Welpenkurs
17/10/2026

Welpenkurs

16/10/2026

SOZIALKOMPETENZ ?!

Immer wieder wird über Sozialkompetenz gesprochen und gleichzeitig über „natürliches Verhalten“.
Doch was meinen wir damit?
„Natürlich“ heißt nicht automatisch erwünscht, problemlos oder unveränderlich.
Gemeint ist Verhalten, das aus den Anlagen eines Hundes hervorgehen kann und durch Lernerfahrungen, Umwelt und Situation mitgeprägt wird.

Doch was meinen wir eigentlich, wenn wir einem Hund Sozialkompetenz zuschreiben oder absprechen?
Soll er die Signale anderer Hunde erkennen, eigene Signale verständlich zeigen, auf Grenzen reagieren, Konflikte vermeiden oder beenden können?
Diese Fähigkeiten sind nicht dasselbe und sie lassen sich nicht an einem einzelnen Verhalten oder einer einzelnen Begegnung ablesen.

Ein Hund, der ausweicht, ist nicht automatisch sozial kompetent.
Einer, der klar Grenzen setzt, ist nicht automatisch unsozial. Entscheidend sind die Situation, das Gegenüber, die Intensität, die Vorgeschichte und die Möglichkeit des Hundes, Abstand zu nehmen oder Unterstützung zu bekommen. Sozialkompetenz ist deshalb keine pauschale Eigenschaft, die sich unabhängig vom Kontext beurteilen lässt. Aussagekräftiger ist zu beschreiben, was der Hund in einer konkreten Situation wahrnimmt, zeigt und bewältigen kann.

Dazu kommt:
Auch wir Menschen bringen eigene Vorstellungen davon mit, was Sozialkompetenz bedeutet.
Unsere Erfahrungen, Erwartungen und bisherigen Begegnungen mit Hunden beeinflussen, wie wir Verhalten deuten und bewerten. Viele Menschen stützen ihre Einschätzung zudem auf Erfahrungen mit einer vergleichsweise kleinen Zahl unterschiedlicher Hunde.
Das ist verständlich, begrenzt aber, wie weit sich diese Erfahrungen verallgemeinern lassen.
Deshalb lohnt es sich, die eigenen Maßstäbe zu hinterfragen und möglichst konkret zu beschreiben, was der Hund in der jeweiligen Situation tatsächlich tut, statt ihn vorschnell mit einem pauschalen Etikett zu versehen.

Wenn wir bei der Einordnung von Verhalten die genetische Anlage konsequent mitberücksichtigen würden, sähen wir klarer, welche Verhaltensweisen für einen Hund naheliegen können und damit in einem bestimmten Sinn natürlich sind.
„Natürlich“ heißt dabei nicht automatisch erwünscht, problemlos oder unveränderlich.
Oft werden zuerst Fehler in der Aufzucht, beim Halter oder in der Sozialisierungsphase gesucht.
Auch die Elterntiere können eine Rolle spielen.
All das kann ein Faktor sein.
Aber eine entscheidende Frage wird häufig zu spät gestellt:

Was für einen Hund habe ich und wofür wurde er genetisch selektiert?

Welche Verhaltensweisen waren in seiner Zucht erwünscht, gefordert und gezielt gefördert?
Dabei lohnt sich auch der Blick auf die konkrete Zuchtlinie, denn selbst innerhalb einer Rasse können Anlagen und Verhaltensweisen unterschiedlich ausgeprägt sein.

Genetik ist kein Schicksal, aber sie ist ein wesentlicher Ausgangspunkt. Sie beeinflusst, worauf ein Hund anspricht, welche Verhaltensweisen ihm naheliegen und welche Anforderungen ihn belasten können. Auch epigenetische Prozesse können eine Rolle spielen. Erfahrungen und Umweltbedingungen können beeinflussen, wie sich bestimmte genetische Anlagen ausprägen. Erziehung und Sozialisation formen Verhalten und den Umgang damit, sie löschen genetische Veranlagungen jedoch nicht einfach aus.

Verhalten lässt sich deshalb nicht vorschnell einer einzigen Ursache zuschreiben.
Genetische Anlagen, epigenetische Einflüsse, Lernerfahrungen und die aktuelle Belastung greifen ineinander und beeinflussen gemeinsam, wie ein Hund in einer bestimmten Situation reagiert.
Wer Verhalten verstehen will, sollte Zuchtziel und Zuchtlinie ebenso berücksichtigen wie Entwicklung, Erfahrungen, Umwelt und die individuelle Persönlichkeit des Hundes.
Unter Berücksichtigung dieser Kriterien, wie wird (muss) diese Situation vermutlich weitergehen?
Mali Hündin 15 Monate, Rottweiler Hündin 5 Jahre. Beide intakt.

16/10/2026

Ach, Manno!

Jetzt denkst du mit stolzen zweieinhalb Jahren, du bist das Maximum an Souveränität und dann kommt so ein „doofer“ achtjähriger Bernhardiner um die Ecke. Plötzlich merkst du, dass du vielleicht doch ein bisschen kleinere Brötchen backen musst.

Spaß beiseite: Für diesen wirklich tollen, souveränen und starken zweieinhalbjährigen Rüden war die Begegnung mit dem ebenfalls intakten achtjährigen Bernhardiner ein großer Mehrwert. Gerade in diesem Alter dürfen Hunde noch einmal die Erfahrung machen, dass sie nicht das Maß aller Dinge sind. Solche Begegnungen können ihnen helfen, selbstbewusster zu werden, weil sie lernen, sich besser einzuschätzen und in passenden Situationen zu regulieren und angemessen zu verhalten.

Das bedeutet nicht, dass ein Rüde sich unterwerfen oder devot verhalten muss. Er sollte lediglich respektvoll bleiben. Das zu können, ist wahre Souveränität.

Ach Louisa, die Woche ist viel zu schnell vergangen. 🥰Eine Woche war Louisa aus München, von der Hundeschule- LuCanis  b...
16/10/2026

Ach Louisa, die Woche ist viel zu schnell vergangen. 🥰
Eine Woche war Louisa aus München, von der Hundeschule- LuCanis bei uns zu den Praxistagen. Einzeltrainings, Gruppenstunden und Workshops standen auf dem Programm.
Eine tolle Woche liegt hinter uns und ich hoffe sehr auf ein Wiedersehen.

Danke Blunsi für dein Engagement! 💪 Heute hat die kleine Lu ein bisschen Erfahrungen mit älteren, souveränen Damen samme...
16/10/2026

Danke Blunsi für dein Engagement! 💪 Heute hat die kleine Lu ein bisschen Erfahrungen mit älteren, souveränen Damen sammeln dürfen. ♥️

Knigge
16/10/2026

Knigge

16/10/2026

In diesem Kommunikationsvideo ist ein junger Cattle-Dog-Rüde mit einer jungen Tierschutzhündin zu sehen. Außerhalb der Halle fällt ihr der Alltag schwer.
Geräusche, Fahrzeuge und Menschen lösen viele Ängste und Unsicherheiten aus. Draußen ist sie meist stark geduckt und eingezogen unterwegs und zeigt eine deutliche Fluchttendenz.

Im sozialen Kontakt in der geschützten Halle zeigt sich eine ganz andere Seite von ihr. Ohne die vielen Außenreize kann sie aufblühen, sich öffnen und zeigen, was in ihr steckt. Sie streckt sich, tritt selbstbewusster auf und kann sich auch im Kontakt mit anderen Hunden gut behaupten. Dabei wird sichtbar, wie viele soziale Kompetenzen sie bereits mitbringt.

Mir geht jedes Mal das Herz auf, wenn ich sehe, wie offen, fröhlich und selbstbewusst sie sich in diesem sicheren Rahmen zeigen kann. Die Halle ermöglicht ihr, solche Erfahrungen ohne zusätzlichen Druck zu machen. Das kann ihr helfen, Vertrauen in sich selbst aufzubauen und langfristig ihr Selbstbewusstsein zu stärken.

Adresse

Max-EythStr. 58
Nürtingen
72622

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