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diegassigeher.com Die Gassigeher, das bin ich und die Hunde die ich betreue.

Es gibt aber nicht nur die Hundebetreuung, sondern auch ein individuell angepasstes Hundetraining an die entsprechenden Mensch-Hund-Teams.

27/05/2026
24/05/2026
Wir wünschen euch erstmal schöne Pfingsten 🌸☀️und stellen euch bei der Gelegenheit einen weiteren Neuzugang vor. Filou i...
23/05/2026

Wir wünschen euch erstmal schöne Pfingsten 🌸☀️und stellen euch bei der Gelegenheit einen weiteren Neuzugang vor. Filou ist ein 8 Jahre alter Kroate und ein netter Geselle.
So hin und wieder ist aber sein Name auch Programm 😉wie ihr seht stillhalten für ein schönes Foto Nö keine Lust oder ah da ist eine interessante Spur …hat mich da jemand gerufen ? Ne da kenne ich meinen Namen nicht mehr 😃sonst alles prima 👌🐶

21/05/2026
18/05/2026

⚠️ TRIGGERWARNUNG & WICHTIGER APPELL! ⚠️

Am Wochenende hat uns ein Notfall erreicht, der uns im Tierheim unendlich traurig gemacht hat. Dieser kleine Igel wurde zu uns gebracht – mit schwersten Verletzungen:
😢 Ein komplett abgetrenntes Vorderbein
😢 Ein offener Bruch am anderen Vorderbein
😢 Eine große, tiefe Schnittwunde hinter dem Ohr

Das Problem:
Das Verletzungsbild spricht eine eindeutige Sprache. Hier war mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit ein Mähroboter am Werk.
Diese Geräte sind für viele praktisch, aber für unsere heimischen Wildtiere werden sie zur tödlichen Gefahr – besonders, wenn sie in der Dämmerung oder nachts laufen. Igel flüchten bei Gefahr nicht, sie laufen nicht weg. Sie rollen sich zusammen und verlassen sich auf ihre Stacheln. Ein Mähroboter erkennt sie oft nicht als Hindernis, überrollt sie und richtet genau diese grausamen Schnittverletzungen an.

Wir bitten euch von Herzen: Haltet die Augen offen!
🦔 Verzichtet auf Mähroboter in der Nacht & Dämmerung: Wenn ihr einen nutzt, lasst ihn bitte ausschließlich tagsüber laufen, wenn Igel in ihren Verstecken schlafen.
🦔 Sicherheit geht vor: Kontrolliert euren Garten und das hohe Gras, bevor gemäht wird.
🦔 Mutter Natur den Vortritt lassen: Am sichersten für unsere Artenvielfalt ist es natürlich, ganz auf die Roboter zu verzichten und den Garten wildbienen- und igelfreundlich wachsen zu lassen. 🌿

Bitte teilt diesen Beitrag, um Aufmerksamkeit zu schaffen. Jedes Teilen kann ein Igel-Leben retten. 🦔❤️

Dem kleine Kämpfer konnten wir leider nicht mehr helfen und mussten ihn erlösen lassen. 😢



Aktuelle Fundtiere: https://www.tierheim-starnberg.de/unsere-tiere/aktuelle-fundtiere/ 

Ihr wollt uns finanziell oder anderweitig unterstützen? Wir brauchen und freuen uns über jeden Euro, denn wir finanzieren uns zum Großteil aus Spenden. Danke 🥰 https://www.tierheim-starnberg.de/helfen-und-spenden/

17/05/2026

📌 Ugandischer Tierschutz-Betrüger verhaftet: Das Geschäft mit dem inszenierten Tierleid

Hunde werden absichtlich verletzt. Gefilmt. Auf TikTok hochgeladen. Dann kommen die Spenden.

In Mityana, Uganda, haben junge Männer ein System entwickelt, das auf einem einzigen Prinzip basiert: Je mehr ein Tier leidet, desto mehr Geld fließt. Fake-Shelter dienen als Kulisse für inszenierte Rettungsvideos. Accounts fluten Social Media mit Botschaften wie „our dogs are hungry" und generieren Millionen Aufrufe. Das Geld fließt nicht zu den Tieren, sondern direkt in die Taschen der Betreiber.

Was wirklich hinter den Kulissen passiert

Ein BBC-Undercover-Team hat das System jetzt öffentlich gemacht. Journalisten posierten als Neueinsteiger im Fake-Rescue-Geschäft und dokumentierten, wie die Shelter funktionieren: Tiere werden an mehrere Content Creator vermietet, die Eintrittsgebühr zahlen, um mit den Hunden zu filmen. Wenn der Content ausgeht, werden Tiere absichtlich verletzt, um neue Spendenaufrufe zu produzieren.

Der bekannteste Fall: Ein Hund namens Russet mit schwer verletzten Hinterbeinen tauchte innerhalb von drei Wochen in Hunderten Spendenaufrufen auf mindestens einem Dutzend Accounts auf. Tausende Dollar wurden gesammelt. Tierärzte, die seine Verletzungen untersuchten, stellten fest, dass das Bruchmuster der Knochen wahrscheinlich nicht durch einen Unfall entstanden ist. Russet überlebte nicht.

Die Zahlen sprechen für sich

In fünf Jahren flossen über 730.000 Dollar allein über GoFundMe an ugandische Tierheime. Fast 40 % aller analysierten Spendenaufrufe stammen aus einer einzigen Stadt: Mityana. In nur sechs Wochen dokumentierte die Social Media Animal Cruelty Coalition über 1.000 Fake-Rescue-Links mit insgesamt 572 Millionen Aufrufen.

Der Hauptverdächtige

Shelter-Betreiber Owen Godfrey Membe wurde am 10. Mai 2026 in den frühen Morgenstunden von der Mityana Police verhaftet. Die Anklage lautet auf Tierquälerei. Er plädiert auf nicht schuldig. Zwei weitere Verdächtige sind flüchtig.

Der Fall wird als Privatklage durch das Animal Justice Center Uganda geführt, finanziert von der britischen Aktivistgruppe „We Won't Be Scammed". Deren Gründerin Nicola Baird bringt es auf den Punkt: „Die Spenden haben sein Leid verlängert. Hätten die Menschen nicht gespendet, hätte Russet nicht so lange gelitten."

Was du tun kannst

Bevor du das nächste Mal spendest, prüfe: Gibt es ein Impressum? Ist die Organisation gemeinnützig anerkannt? Gibt es einen öffentlichen Jahresbericht? Wird über eine offizielle Website gezahlt, nicht über privates PayPal oder Cash App? Tauchen dieselben Tiere immer wieder in neuen Notfällen auf?

Echter Tierschutz braucht echtes Vertrauen. Teile diesen Beitrag, damit mehr Menschen die Warnsignale kennen.

16/05/2026
12/05/2026
02/05/2026
25/04/2026

Petition gegen das Töten marokkanischer Straßenhunde für die WM 2030 - Wir fordern Kastrationsprogramme und ein Ende der Tötung.

Adresse

StöberlStr. 90
Munich
80686

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