Ulla's Hundeschule

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Ulla's  Hundeschule Hundeausbildung
Ich bilde alle Rassen aus. Welpentreff,Junghunde. Basisausbildung
Gehorsam wie Sitz und Platz....bei Fuß gehen.

Ich biete ihnen auch Privatunterricht an....sofern sie keine zeit haben in meinen Unterricht zu kommen. Welpentreff und Junghunde
Gehorsam wie Sitz,Platz, bei Fuß Gehen
Gebe Unterricht in Longieren
Clicker Training
Dummy Training
Flyball
Dog-Dancing
Fährtenhunde

01/07/2019

Diese gefährliche Pflanze führt bei Hunden und Menschen zu Pusteln und Blasen, die an Verbrennungen erinnern können.

22/06/2019

Sommerhitze - die Gefahr lauert nicht nur im Auto!

Liebe Kunden,
aus sehr traurigem aktuellen Anlass möchten wir auf das leider relativ unbekannte Phänomen der sogenannten Wasservergiftung hinweisen.
Was liegt näher, als den heißen Sommertag am Wochenende mit seinem Schützling gemütlich am See zu verbringen und sich hin und wieder im Wasser abzukühlen? Vorsicht sollte jedoch bei zu exzessivem Spielen geboten sein! Besonders leicht zu animierende und apportierfreudige Hunde neigen dazu, sich zu überanstrengen, viel Wasser zu trinken und z.B. beim Ballspielen im See noch zusätzlich Wasser aufzunehmen. Dies kann zu einer sogenannten hypotonen Hyperhydratation ("Wasservergiftung") führen, welche im schlimmsten Fall tödlich enden kann.
Was passiert im Körper?
Der Hund nimmt Wasser auf, aber viel zu wenig Salz. Da die Nieren einen gewissen Salzgehalt benötigen, um ordentlich arbeiten zu können und Urin zu produzieren, ist der Körper nicht in der Lage ausreichend Wasser auszuscheiden. Es kommt zu einem Natriummangel, das überschüssige Wasser verbleibt in den Blutgefäßen, reichert sich in verschiedenen Gewebe an und führt zu Organschäden. Besonders schlimme Folgen haben diese Wassereinlagerungen (Ödeme) im Gehirn.
Erste Symptome beinhalten Schwäche, Schwindel, Inappetenz, Bewusstseinsstörungen, vermehrtes Speicheln, Übelkeit und Erbrechen. Bei schwerwiegenden Verläufen kann es jedoch auch zu erweiterten Pupillen, Krampfanfällen, Koma und Tod kommen.
Als Erste-Hilfe-Maßnahme empfiehlt es sich Salz (z.B. in Form von Salzkeksen) anzubieten, in jedem Fall sollte aber auch bei leichten Symptomen (z.B. Schwanken) umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden, da der Krankheitsverlauf auch bei sofortigem Wasseraufnahmestopp zunächst weiter voranschreitet. Da verschiedene Erkrankungen diese Symptome verursachen können, sollten Sie Ihren Tierarzt unbedingt über ihre Vermutung in Kenntnis setzten, damit er zielgerichtet und schnell behandeln kann.

© Anke Stöhr, Tierarztpraxis Dr. Brodauf

Erst einmal Hirn 🧠 einschalten..das ist für alle Hitnlosen die ihre Tiere mit Fahrrad und im  Auto lassen bei der Hitze....
07/06/2019

Erst einmal Hirn 🧠 einschalten..das ist für alle Hitnlosen die ihre Tiere mit Fahrrad und im Auto lassen bei der Hitze. Lauft mal eine Stunde Barfuß und setzt euch mal genau solange ins geschlosse Auto 😡mal sehen wie es euch damit geht.

26/04/2019

Sammy bot ein Bild des Jammers, als er neulich abends bei uns eingeliefert wurde. Der Australian Shepherd war weder geh- noch stehfähig, zitterte am ganzen Leib und hatte epilepsieähnliche Anfälle. Kurz nach der abendlichen Gassirunde hatten die Krämpfe angefangen, erzählt sein Herrchen. Angesichts der Symptome und der Tatsache, dass am Spazierweg ein Walnussbaum stand, lag der Verdacht auf eine schwere Intoxikation nahe. Was viele Halter nicht ahnen: Auch wenn die Walnüsse am Boden nicht vergammelt aussehen, können Fruchtschale und Nuss von einem speziellen Pilz befallen sein, der das Gift Roquefortin C bildet. Und an diesem kann ein Hund im Extremfall sogar sterben. Der ein Jahr alte Sammy kam nochmal mit zwei Tagen Intensivstation und engmaschiger ärztlicher Kontrolle davon. Die behandelnde Ärztin leitete sofort eine Magen-/Darmspülung ein, um die Absorption möglicher weiterer Toxine zu verhindern. Die Vergiftung selbst bekamen wir in den Folgetagen mit Infusionen, Kohletabletten und Antiepileptika in den Griff. Dann war Sammy bereits fast so lebhaft wie zuvor. Doch um wieder ganz der Alte zu werden, musste er zu Hause noch ein paar Tage krampflösende Medikamente erhalten. Übrigens: Sammy war bereits unser dritter Patient in diesem Frühjahr, der sich (wahrscheinlich) mit Nüssen vergiftet hat.

14/03/2019

Bitte schaut alle hin...und Teilt es bitte alle. Jeder der ein Tier hat und es liebt kann verstehen wie weh das tut.

Wichtig bitte ganz lesen!!!
08/03/2019

Wichtig bitte ganz lesen!!!

Ganz wichtig für Hundehalter!!!
Auch wenn der Text lang ist. Bitte lesen und merken. Richtig erkannt, kann er Leben retten.

Der Tod kommt im Frühjahr…
Botulismus bei Hunden

Frühlingszeit. Wir merken es nicht nur daran, dass die Vögel wieder singen, die Sonne scheint und die Bäume ihre Blätter entfalten.
Auf dem Land merken wir den Frühling auch daran, dass die Bauern wieder Gülle fahren und unsere menschlichen Nasen nicht nur ein unangenehmer Geruch durchdringt, sondern wir auf unsere Hunde achten müssen. Die Pfoten nach einem Lauf über ein frisch gegülltes Feld zu reinigen, das ist eine fiese Arbeit.
Das auf den gegüllten Feldern der Tod auf unsere Hunde warten kann, weiß kaum jemand.

In medizinischen Insiderkreisen liegt schon lange der Verdacht nahe, dass mancher Hund, der vermeintlich an einem Giftköder starb, eher dem Botulismus zum Opfer fiel.
Für mich ist das ein wesentlicher Grund, mal über dieses Thema zu schreiben und die Hundehalter mit entsprechenden Informationen zu versorgen.

B O T U L I S M U S - Wortherkunft

Etwas irreführend kommt der Begriff vom lateinischen “botulis”, was so viel wie Wurst/Darm bedeutet.
Tatsächlich kennzeichnete der Botulismus ursprünglich eine Form der Fleischvergiftung beim Menschen. Eine Vergiftungs-Erkrankung also.

W a s i s t B o t u l i s m u s ?

Julius (Justinus) Kerner (18.09.1786-21.02.1862), ein Mediziner und “medizinischer Schriftsteller” der seine Ausbildung an der Eberhard Karls Universität in Tübingen absolvierte, erwähnte die Erkrankung im Jahr 1820 erstmals. Allerdings war die Krankheit zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich länger bekannt, jedoch unerforscht. Zu dieser Zeit kannte man die Vergiftungs-Erkrankung ausschließlich beim Menschen. Ein Zusammenhang zu der Erkrankung von Tieren wurde noch lange nicht hergestellt.

Botulismus wird durch das Toxin (Gift) des Bakterium botulinum verursacht. Das Botlinumtoxin (BTX) ist dabei das stärkste Nervengift, das wir überhaupt kennen!
In der Humanmedizin kennen wir das Toxin unter dem Sammelbegriff „Botox“. Es wird beim Menschen zur Hautstraffung gespritzt und führt dabei zu gewünschten und provozierten Nervenlähmungen mit Mimikstraffung.

Bei Hunden führt Botulismus zu einer Verkettung von Symptomen, die –nicht korrekt erkannt- mehr oder weniger schleichend zum Tode führen können.
Noch ist Botulismus jedoch in unseren Behörden als Krankheit (ähnlich wie Borreliose oder der Bornavirus) schlicht… nicht vorhanden.
Das Bundesamt für Risikobewertung BfR beschäftigt sich seit dem Jahr 2014 endlich intensiver mit diesem Thema.

W i e e r f o l g t d i e I n f e k t i o n ?

Es gibt die Möglich einer Infektion über verdorbenes Fleisch und als Futtervergiftung insgesamt. Diese Variante ist jedoch äußerst selten. Zudem sind Hunde im Vergleich zum Menschen viel weniger anfällig für eine Infektion mit Botulismus. Im Hundedarm wird Eiweiß in einem weit höheren Maß abgebaut (proteolytische Aktivität), als beim Menschen. Dieser Abbau sorgt für eine Zerstörung des bakteriellen Toxins. Außerdem erbrechen Hunde verhältnismäßig schnell, wenn Nahrung verdorben ist und damit sorgt ein schneller „Abtransport“ des Toxins dafür, dass es keine Schäden im Hundekörper anrichten kann.

Aber: Warum vergiften sich die Hunde über eine Botulismus-Infektion?

Es ist die Gülle auf unseren Feldern, die vermutlich weitaus mehr Fälle von Vergiftungen verursacht, als wir momentan annehmen.

Das Bakterium Clostridium botulinum entwickelt sich „anaerob“, als unter Luftausschluss bei hoher Luftfeuchtigkeit, einem pH-Wert größer als 4,5 und in einem eiweißhaltigen Substrat. Bei für die Vermehrung ungünstigen Bedingungen, geht das Bakterium in Sporenform über.
Viele Wildtiere, Vögel und Haustiere sind Träger des Bakteriums, jedoch ohne jemals davon beeinträchtig zu werden. Allerdings agieren diese Tiere als „Übermittler“ des Bakteriums.

Das Bakterium ist „ubiquitär“. Es kommt also überall und weltweit vor und die Sporen sind überaus widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse, Eine Zerstörung erfolgt erst bei Erhitzung und Kochen bei einer Temperatur von 120° C und einer Dauer von 30 Minuten mindestens. In anaerober Umgebung (unter Luftausschluss) und Temperaturen zwischen 25 ° und 40° C entsteht das Toxin „A-G“, welches als stärkstes und bekanntestes Nervengift bekannt ist.

Ein idealer Nährboden um dieses Toxin zu schaffen, sind Kadaver…

W a r u m i s t G ü l l e s o g e f ä h r l i c h ?

Gülle wird auf Bauernhöfen “gesammelt”. In der Regel werden dazu unterirdische Gruben genutzt, um Fäkalien aus den Stallungen zu sammeln, einzufeuchten und dann im Frühjahr auf den Feldern auszubringen. Die dabei im Sammelprozess entstandenen Gase und Bakterien gelten als ausgezeichnetes Düngemittel.
Bedenken wir, dass in den Güllegruben (die im Regelfall wegen der Gasentwicklung nie zu 100% geschlossen sind) Mäuse und Ratten ertrinken, bzw. sich aus der Masse nicht mehr befreien können und sterben, so haben wir einen ersten Nährboden für das Bakterium Clostridium botulinum.
Eine zweite Quelle ist Gülle aus der Haltung von Geflügelhöfen, die sogenannte „Geflügeleinstreu“ auf den Feldern. Diese besteht in der Regel aus Sägemehl, Geflügelkot und… den Kadavern von Eintagsküken.

Wir finden hier also zwei nahezu perfekte Gegebenheiten für das Vorkommen von Sporen und Bakterien des Bakteriums bolulinum und dessen toxischer Nachfolge.

W i e i n f i z i e r e n s i c h H u n d e ?

Es gibt verschiedene Ursachen und man muss dazu sagen, dass es bereits reicht, wenn ein Hund aus einem Wasserloch trinkt, in dem ein verendetes Tier schwimmt.
Es reicht auch schon aus, wenn unsere Hunde an einem gefundenen Kadaver lecken, oder gar davon fressen.
Jedoch ist die Infektion auf einem gegüllten Feld keinesfalls zu unterschätzen! Hunde wälzen sich dort gern. Sie nehmen Gras auf, welches toxisch durch die Gülle verseucht ist und eventuell jagen und fressen sie Mäuse, die auf dem so gedüngten Feld laufen.
Es reicht jedoch bereits eine Hautverletzung z.B. der Pfoten, um sich äußerst wirkungsvoll zu infizieren!

W a s p a s s i e r t i m H u n d e k ö r p e r n a c h I n f e k t i o n ?

Nach oraler Aufnahme wird das Toxin im Darm des Hundes resorbiert und gelangt in die Blutbahn des Tieres. Da die Blut-Hirn-Schranke nicht passiert wird, können wir am Tier keine das Bewusstsein einschränkenden Wirkungen feststellen – es verhält sich „normal“. Allerdings reichert sich das Toxin in den peripheren Nervenenden an und hat von dort aus schwere Auswirkungen auf die motorischen Endplatten.

Die Wirkung?
Der Hund beginnt „von hinten her“ zu lahmen.
Erste Auffälligkeiten können bereits wenige Stunden nach Aufnahme des Toxins auftreten. Es können jedoch auch Tage vergehen und viele Hundehalter bringen das Krankheitsbild des Tieres dann nicht mehr mit dem Aufenthalt auf einem gegüllten Feld in Einklang. Die schlaffe Lähmung der quergestreiften Muskulatur setzt sich schleichend fort.
Lähmungserscheinungen setzen sich langsam über den gesamten Körper fort und gipfeln letztlich in starkem Speicheln und Schluckbeschwerden. Mit den Schluckbeschwerden geht eine Zungenlähmung einher, die dem Tier die Aufnahme von Wasser und/oder Futter unmöglich macht.
In letzter Instanz erstickt das Tier durch eine fortschreitende Atemlähmung.

Dennoch muss man sagen: Es gibt tatsächlich Tiere, die sich selbst von einer schweren Tetraplegie, also einer Lähmung aller Extremitäten wieder vollständig erholten!

Die Erkrankung ist nach wie vor nur unzureichend erforscht. Der Nachweis von Botulismus ist äußerst schwierig und komplex. Die bisher beim Hund bekannte Erscheinungsform ist fast ausschließlich auf das Botulinum-Toxin Typ „C“ zurück zu führen. Ein Immunoassay (eine Reihe von Methoden in der Bioanalytik) ist durchführbar, ein Nachweis der Clostridrien im veränderten Gewebe ist inzwischen ebenfalls machbar.
Global kann man aber sagen, dass die Schwere einer Erkrankung in Abhängigkeit zur Aufnahmemenge der toxischen Substanz steht.

B e h a n d l u n g

Antibiotikum kann die Vermehrung der Bakterien minimieren, bzw. stoppen. Infusionen mit reinem Vitamin B und leberstärkende Medikamente zählen zur Therapiemöglichkeit. Bei Schluckstöhrungen und/oder Zungenlähmung kann –je nach Schweregrad- das Legen einer Sonde hilfreich sein.

Inzwischen gibt es eine Meldepflicht für die Erkrankung Botulismus. Paragraph 6 IfSG und Paragraphen 8-11 IfSG greifen in diesem Fall.

Als beste Referenz für Kenntnis und Studien am Botulismus ist an dieser Stelle die Universität Göttingen zu nennen.

Es gilt festzuhalten, dass neben den Ursachen durch gegüllte Felder grundsätzlich j e d e s Futtermittel Clostidium Botulinumbakterien enthalten kann!
Ich bitte auch zu vermerken, dass man diese Tatsache auch beim Barfen nicht ganz außer Betracht lassen darf!

S c h u t z u n d V o r s o r g e

Panik? Halte ich für unangemessen, Vorsicht jedoch absolut für angebracht!
Die Einhaltung von einigen wenigen Grundregeln kann die Erkrankung des Hundes und damit vermutlich seinen Tod verhindert:

Kein Trinken aus kleinen Wasserstellen im Freien, in denen ein Tierkadaver liegt – und sei es nur ein toter Vogel.

Kein Betreten frisch gegüllter Felder und deren Ränder.

Tierkadaver in Wald und Flur tunlichst meiden und darauf achten, dass der Hund möglichst nicht mal daran schnuppert.

Barfen? Auf ungewohnte Probleme wie Lahmheit, Ataxie etc. achten und gegebenenfalls den Tierarzt darüber informieren, dass man rohes Fleisch füttert.

Nach Kontakt mit gegülltem Boden die Pfoten des Tieres reinigen und im Zweifel desinfizieren.

Es ist sinnlos, Panik zu schüren. Mir sind bereits vor 10 Jahren Fälle bekannt geworden, bei denen Hunde diese Symptomatik zeigten und teils leider auch verstarben. Damals wusste kein Tierarzt, w o r a n die Tiere tatsächlich verstorben sind.
Auch heute kann man es von einem ganz normalen Haus-Tierarzt nicht verlangen, dass er genau über Botulismus in Kenntnis ist, obwohl er die Erkrankung in der Praxis bei Pferden z.B. gehäuft erlebt. Verlassen wir uns also nicht immer auch die uneingeschränkte Kenntnis unseres Veterinärs, denn auch er ist nur ein Mensch und damit nicht allwissend!

Die permanente Angst vor Giftködern und die tatsächlichen Opfer? Fakt ist, dass viele der Hunde nicht an Giftködern starben, sondern an Botulismus – unerkannt vom Tierarzt! Leider ist in medizinischen Kreisen diese Erkenntnis inzwischen recht präsent.

Fakt ist: Mit den Errungenschaften unseres Lebens kommen auch mehr und mehr Gefahren auf uns und unsere Vierbeiner zu. Ich halte es mit der Regel: Erkenne den Feind, dann kannst du ihn bekämpfen!

Wir müssen als Hundehalter alle lernen. Immer, ständig und jeden Tag neue Dinge. Wir lernen, damit unsere Hunde ein sorgenfreies und unbeschwertes Tierleben haben dürfen!
Passen Sie also ein wenig auf…

Herzlichst
Ihre
Dr. rer. biol. vet. Daniela Koppenhöfer
© 03/2016

© Foto: rp-online.de

11/02/2019
01/02/2019

Eine Zecke aus den Tropen macht sich derzeit in Deutschland breit. Für den Menschen kann sie tödlich sein.

Wenn jeder etwas gibt.. Auch wenig kann jetzt viel sein. Wer helfen möchte einfach auf den  link drücken.
03/01/2019

Wenn jeder etwas gibt.. Auch wenig kann jetzt viel sein. Wer helfen möchte einfach auf den link drücken.

Silvio Supp und seine Familie verlieren bei einem Großbrand in Milz am Silvesterabend ihr Eigenheim. "Freies Wort hilft" ruft zu Spenden für die Betroffenen auf. Das Familienoberhaupt ist trotz des Unglücks optimistisch.

Adresse

Grete Walther
Milz
98630

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