22/09/2026
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann wäre es dieser: Ich würde mir wünschen, dass alle Welpenbesitzer ihren Welpen von Anfang an genau das ermöglichen. ❤️
🐾 1. Wir lernen, andere Hunde zu ignorieren.
Nicht jeder Hund muss begrüßt werden. Nicht jeder Hund ist ein Spielpartner. Unsere Welpen dürfen lernen, dass es völlig normal ist, andere Hunde zu sehen und trotzdem bei ihrem Menschen zu bleiben. Ruhe, Orientierung und Neutralität sind Fähigkeiten, die sie ein Leben lang begleiten.
🐾 2. Sozialkontakt und Spiel mit Artgenossen – aber bewusst ausgewählt.
Wenn unsere Welpen mit anderen Hunden spielen und Sozialkontakt haben, dann idealerweise mit ruhigen, souveränen und sozial kompetenten Hunden.
Es geht nicht darum, möglichst viel Action zu erleben oder dass die Welpen sich so richtig „austoben“ und die „Sau rauslassen“.
Es geht um ein weiches, soziales und ausgeglichenes Spiel, das sich durch Pausen, Rollenwechsel und gemeinsames „Albernsein“ auszeichnet. Ein Spiel, bei dem beide Hunde aufeinander achten, sich gegenseitig lesen und jederzeit wieder zur Ruhe finden können.
Denn gute Sozialisierung bedeutet nicht, dass ein Welpe möglichst viele Hunde kennenlernen und mit ihnen spielen muss. Es bedeutet, dass er lernt, sicher, angemessen und mit Freude in der Welt der Hunde zurechtzukommen.
Weniger Party. Mehr Qualität. Mehr Ruhe. Mehr echte soziale Kompetenz. ❤
Wie kann das aussehen? Boder-Malli-Welpe 16 Wochen
🐾❤