18/03/2026
Ein orientierter Hund, leinenführig trotz jedweder Ablenkungen. Wünschst du dir das?
Und schön wäre es ja, wenn wir hier jetzt 5 Tipps hätten, mit denen das von heute auf morgen klappt.
Wenn wir die hätten, würde unser eigener Junghund jetzt schon lange immer perfekt an der Leine laufen und wir würden diese Tipps für viel Geld verkaufen und hätten bereits eine eigene Tierschutzorganisation gegründet 😅�
Stattdessen verraten wir dir ein offenes Geheimnis: Es ist verdammt viel Arbeit! An dir selbst und mit deinem Hund.
Damit du jetzt hier trotzdem nicht leer ausgehst, bekommst du 5 Tipps zum Reflektieren:
🤔 Ist das Ziehen wirklich das Problem — oder nur der sichtbare Ausdruck von Erregung, Gewohnheit oder Überforderung?
🤔 Hast du ein Bild davon, wie eine Orientierung an dir bei deinem Hund aussieht oder aussehen soll? (P.s. Nicht jeder Hund guckt dir dafür in die Augen)
🤔 Wie geht dein Hund damit um, wenn er vor scheinbar unlösbaren Aufgaben steht? Ist Orientierung ein Verhalten, das er dort eigenständig nutzen würde?
🤔 Kann dein Hund Reizen in einfachen Situationen widerstehen?
🤔 Kommt mein Hund im Alltag immer mal wieder oder sogar sehr oft über körperliche Durchsetzungsfähigkeit ans Ziel?
Ganz oft liegt der Schlüssel zu einem orientierten Hund nicht in der Technik - sondern in den Situationen außerhalb deiner Übungseinheiten 🤗
Ein*e Hundetrainer*in, die auf dich, deinen Hund und euren Alltag als System schaut, kann dir helfen, deine Ziele zu erreichen. Das Geld ist vor allem dann gut investiert, wenn du dich auf den Weg einlässt und bereit bist, etwas an deinem Alltag, deinem Umgang mit dem Hund und deine Sicht auf deinen Hund zu verändern. Ohne Schweiß kein Preis sagt man ja so schön 🤗
Was war für dich der Schlüssel zum Erfolg? Schreibs uns in die Kommentare ⬇️💬
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