Hundeschule FamilienJagdHund

Hundeschule FamilienJagdHund Erziehung & Beschäftigung für Jagdhunde und jagdlich motivierte Hunde. Wir begleiten dich und deinen (Jagd)Hund auf dem Weg zu einem entspannten Alltag.

Damit ihr die Spaziergänge in Wald und Feld genießt, dein Hund die Freiräume bekommt, die er braucht und ihr gemeinsam (!) durch die Natur streifen könnt. Du kannst lernen, wie Hunde sinnvoll geführt werden, was Führung bedeutet, wie du deinem Hund Sicherheit, Orientierung und damit ein guter Partner bist. Dein Hund kann lernen mit dir Absprachen zu treffen und dies einzuhalten - auch wenn Wild da

ist. Ein gemeinsames Arbeiten, ein gemeinsames Lernen und ein gemeinsames Erleben steht an vorderster Stelle - denn nicht dein Hund muss sich ändern, sondern das Team! Unser Angebot richtet sich vor allem an Jagdhundebesitzer, die ihren Hund als Familienmitglied sehen (nicht jagdlich geführt, aber auch gerne jagdlich geführte Hunde), an jagdlich motivierte Hunde jeder Rasse und an alle Interessierten.

27/07/2026

Du musst für deinen Jagdhund nicht spannender sein als die Natur.

Ich habe das Gefühl, dass Motivation in der Jagdhundeerziehung oft missverstanden wird.

Sobald der Hund draußen lieber schnüffelt, Wildspuren verfolgt oder sich für seine Umwelt interessiert, wird versucht, das mit noch besseren Keksen, noch mehr Spielzeug oder noch mehr Action zu übertrumpfen.

Aber warum eigentlich?

Warum kämpfen wir gegen das, was unseren Hund von Natur aus motiviert?

Vor allem bei Jagdhunden liegt die Motivation doch längst auf der Hand.

Sie möchten ihre Nase einsetzen.
Sie möchten Spuren lesen.
Sie möchten beobachten.
Sie möchten erkunden.

Statt uns also zum Clown zu machen und immer spannendere Belohnungen zu suchen, dürfen wir uns eine viel wichtigere Frage stellen:

⁉️ Was motiviert meinen Jagdhund wirklich?

Denn genau dort beginnt für mich gutes Training.
Ich möchte meinem Jagdhund seine Motivation nicht nehmen. Ich möchte lernen, sie in die richtige Richtung zu lenken.

✅️ Natürlich nicht ohne Regeln.
✅️ Nicht ohne Aufmerksamkeit und Ansprechbarkeit
✅️ Und nicht ohne klare Absprachen.

Aber innerhalb dieses Rahmens darf mein Hund genau das ausleben, was ihn ausmacht.

Für mich ist das nachhaltiger, fairer und am Ende oft deutlich erfolgreicher, als ständig zu versuchen, spannender als die Natur zu sein.

💬 Kommentiere CLOWN und ich schicke dir meine 5 Tipps, wie du die natürliche Motivation deines Jagdhundes für euer Training nutzt – ohne dich zum Clown zu machen.

25/07/2026

90 % aller Jagdhundehalter machen in der Wildbegegnung genau diesen Fehler.

Kaum sieht der Hund Wild, wird gerufen.
„Hier!“
„Stopp!“
„Nein!“

Und weißt du, was dein Hund dadurch lernt?

➡️ Dass DU jede Entscheidung für ihn triffst.

(Und meist nicht mal erfolgreich! - Mal ehrlich)

❌️ Dein Jagdhund lernt aber nicht, wie er selbst die richtige Entscheidung trifft.

Genau das finde ich so schade.

Denn dein Hund ist kein dressiertes Äffchen.

Er ist ein intelligenter Jagdhund. Ein Hund, der lernen kann, mitzudenken. Der lernen kann, sich selbst zu bremsen. Der lernen kann, Wild wahrzunehmen und sich bewusst gegen das Hinterherrennen zu entscheiden.

Ja, das kann ein Jagdhund lernen. 🤩

Mein Ziel ist nicht, einen Hund zu haben, der nur funktioniert, weil ich ihn permanent mit Kommandos kontrolliere.

Mein Ziel ist ein Hund, der Verantwortung übernimmt.
Der innehält.
Der mich anschaut.
Der fragt: „Wie lösen wir das gemeinsam?“

Genau dort beginnt für mich echte Jagdkontrolle.

💬 Wenn auch du möchtest, dass dein Hund nicht einfach nur gehorcht, sondern versteht, mitdenkt und eigenständig gute Entscheidungen trifft, dann kommentiere WILD.

Ich schicke dir den genauen Ablauf, mit dem du deinem Hund Schritt für Schritt beibringen kannst, in Wildbegegnungen selbst mitzudenken.
Dein Weg für eine nachhaltige Hundeerziehung.

24/07/2026

Nicht jede Wildbegegnung beginnt mit einem losrennenden Hund.

Sie beginnt oft viel früher.

Mit einer gehobenen Nase.
Mit einer veränderten Körperspannung.
Mit einem Blick, der plötzlich nicht mehr bei dir ist.

Genau diese kleinen Signale machen den Unterschied.

Denn wer seinen Jagdhund lesen lernt, kann reagieren, bevor aus Aufmerksamkeit Jagdverhalten wird.

Und genau das ist einer der größten Schlüssel für entspannte Spaziergänge – an der Leine und im Freilauf.

👉 Folge mir, wenn du lernen möchtest, deinen Jagdhund zu lesen – statt ihm immer nur hinterherzureagieren.

19/07/2026

Ein guter Spaziergang beginnt nicht bei der Wildbegegnung.
Er beginnt mit Aufmerksamkeit.

Und damit meine ich nicht deine Aufmerksamkeit.

Du musst nicht ständig nach Rehen Ausschau halten oder deinen Hund permanent beobachten.

Die entscheidende Frage ist: ⁉️

Wie aufmerksam ist dein Hund dir gegenüber?

Ein Jagdhund darf seine Umwelt wahrnehmen. Er darf Wild riechen, hören und spannend finden.

Aber er kann genauso lernen, dabei ansprechbar zu bleiben, sich an dir zu orientieren und mit dir im Gespräch zu sein.

Genau das ist die Basis für unser Jagdkontrolltraining.

Denn Jagdkontrolle beginnt nicht mit Rückruf oder Stopp-Pfiff.

Sie beginnt mit einem Jagdhund, der gelernt hat, dass ihr draußen gemeinsam unterwegs seid und Entscheidungen gemeinsam trefft.

Wenn diese Basis , also die Jagdhundeerziehung, stimmt, werden Rückruf, Stopp und Orientierung in der Wildbegegnung überhaupt erst zuverlässig möglich.

🌿 Folge mir für mehr Tipps rund um Jagdkontrolle und entspannte Spaziergänge mit deinem Jagdhund.

17/07/2026

Fast alle unsere Teilnehmer:innen unseres Freilaufkurs berichten, dass sie völlig gestresst, fertig mit derJraft von ihrem Hund durch die Natur gezerrt werden.

Der Spass an den Spaziergängen geht verloren und der Wunsch nach einem entspannten Miteinander mit dem Jagdhund ist gross.

Und ja, es ist mit jedem Jagdhund möglich entspannt unterwegs zu sein.

Der Schwerpunkt in der Hundeerziehung liegt dann auf dem Freilauftraining.

✅️ mit Ruhe starten
✅️ Terminkalender des Hundes leeren
✅️ Radiustraining
✅️ Impulskontrolle
✅️ Gemeinsame Erlebnisse schaffen

Wie läuft dein Hund in Wald & Feld?
Voll auf Zug?
Oder ganz locker in deiner Nähe?

16/07/2026

❌ Mythos #2: Zerrspiele fördern den Jagdtrieb.

Nein.

Viele vermeiden Zerrspiele aus Angst, ihr Hund würde dadurch noch mehr Beuteverhalten entwickeln.

Dabei ist nicht das Zerrspiel das Problem.

Wenn dein Hund gerne zupackt, dann ist es sogar sinnvoll, ihm dafür einen kontrollierten Rahmen zu geben – statt zu hoffen, dass er sich dieses Bedürfnis irgendwann einfach abgewöhnt.

Entscheidend sind die Spielregeln:

✔️ Das Spiel bleibt kurz und kontrolliert.
✔️ Dein Hund ist jederzeit ansprechbar.
✔️ Das **Aus** funktioniert zuverlässig und ohne Diskussion.

Denn genau das ist Training.

‼️ Wichtig:Hat dein Hund bereits eine Beuteaggression oder verteidigt Ressourcen, ist ein Zerrspiel nicht der richtige Trainingsansatz. Dann solltest du zunächst an diesen Themen arbeiten.

Nicht das Zerren entscheidet darüber, wie jagdlich dein Hund wird.

Sondern wie gut ihr auch in aufregenden Situationen miteinander kommunizieren könnt.

💬 Kommentiere "Mythos" und ich schicke dir 5 Mythen zu und die passende Lösung!

14/07/2026

Der Rückruf ist nicht das Problem. Er ist aber auch nicht die Lösung für dein Problem.

Die meisten Hundehalter trainieren genau den Moment, nachdem ihr Hund sich bereits für das Wild entschieden hat. 😱

Sie rufen.
Der Hund soll umdrehen.
Und wenn das klappt, fühlt sich das erst einmal wie Erfolg an.

Aber stell dir einmal eine andere Frage:

🤔 Warum musste ich meinen Hund überhaupt zurückrufen?

Für mich beginnt gutes Jagdkontrolltraining nicht in dem Moment, in dem der Hund losläuft.

‼️ Es beginnt viel früher.

Ich möchte meinem Hund nicht beibringen, dass er nach einer eigenen Entscheidung wieder zurückkommen soll.

Ich möchte, dass er lernt, Wild wahrzunehmen, dabei ansprechbar zu bleiben und sich an Regeln zu halten.

Denn Jagdverhalten ist kein Problem.
Ein Jagdhund darf Interesse an Wild haben.

⁉️ Die eigentliche Frage ist:

Hat dein Hund gelernt, was er mit diesem Jagdinteresse tun soll?

Genau dort entsteht nachhaltiges Training.

👉 Ich zeige dir in den nächsten Reels, wie dein Hund genau das lernt. Folge mir, wenn du nichts verpassen möchtest.

13/07/2026

💬 Kommentiere mit START und lege auch du los und laufe in wenigen Wochen mit deinem Hund so entspannt

Sarah hatte mir ihrer Hündin schon einiges probiert. Irgendwie klappte es nicht so, wie sie sich das gewünscht haben.

Nicht nur, dass sie gezogen hat wie ein Ochse, die Hündin entwickelte einen extremen Jagdtrieb.

Eigentlich wollte sie am Freilaufkurs teilnehmen, da der aber gerade schon lief, nahm sie am Leinenführigkeits-Onlinekurs teil.

Mit ihrem Elo - kein Jagdhund, aber genauso passioniert - starter sie und konnte erste aerfolge nach nur wenigen Wochen feiern.

Mittlerweile haben sie beide Kurse absolviert. 🥳

Sarah weiss nun, wie sie das Verhalten einordnen kann (Verständnis (, was sie tun kann um ihre Vorstellungen umzusetzen (ein entspanntes Miteinander draussen) und sie ihrem Hund dennoch gerecht wird.

💬 Kommentiere mit START und lege auch du los und laufe in wenigen Wochen mit deinem Hund so entspannt!

10/07/2026

❌️ Jagdhund Mythos #1
Buddeln fördert Jagdverhalten

Nein.

Wenn dein Hund jagdliches Interesse hat, dann verschwindet das nicht, nur weil du ihm das Buddeln verbietest.

Im Gegenteil: Jagdverhalten gehört bei vielen Hunden zu ihrem natürlichen Verhaltensrepertoire. Das Problem ist also nicht, dass dein Hund buddelt oder einer Maus hinterherschaut.

Die eigentliche Frage ist:

👉 **Kannst du ihn dabei noch erreichen?**

Meine Jagdhunde werden jagdlich geführt. Sie dürfen in ihrer Arbeit Dinge tun, die sie im Alltag niemals tun würden – und sie können ganz klar unterscheiden, wann was gefragt ist.

Warum sollte dein Hund das nicht auch können?

Deshalb solltest du deine Energie nicht darauf verwenden, jedes jagdliche Verhalten zu unterdrücken. Viel wichtiger ist eine stabile Grundlage:

✔️ Aufmerksamkeit
✔️ Orientierung
✔️ Ansprechbarkeit

Denn genau dort beginnt ein zuverlässige Verbindung – nicht damit, dass dein Hund nie wieder buddeln darf.

Mich würde interessieren:
Hast du deinem Hund das Buddeln bisher eher erlaubt oder sofort unterbrochen? 👇

05/07/2026

"Mach doch einfach einen Richtungswechsel."

Diesen Tipp kennst du mit Sicherheit und hast ihn auch wahrscheinlich schon ausprobiert... oder?

Doch wenn du einfach nur hin und her läufst, ohne zu wissen, wann und warum ein Richtungswechsel sinnvoll ist, dann läufst du am Ende einfach nur... hin und her.

Das Problem ist nicht die Methode.

Das Problem ist, dass viele Jagdhundebesitzer nie gelernt haben, den richtigen Zeitpunkt zu erkennen.

Und genau das macht den Unterschied.

Leinenführigkeit entsteht nicht durch zufällige Richtungswechsel oder ständiges Korrigieren.
Sie entsteht, wenn dein Jagdhund beginnt, sich freiwillig an dir zu orientieren.

✨ Genau darüber spreche ich in meinem kostenlosen Live-Webinar am 10.07.

Ich zeige dir:
🐾 warum viele klassische Tipps bei Jagdhunden nicht funktionieren,
🐾 worauf es bei guter Führung wirklich ankommt und
🐾 wie Leinenführigkeit endlich entspannt werden kann.

💬 Kommentiere „LÖSUNG“ und ich schicke dir die Einladung zu meinem kostenlosen Live-Webinar am 10.07.

Adresse

Mainz
55124

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