14/06/2026
🌳 „Was macht ihr eigentlich bei diesen Achtsamkeitsübungen?“ 🐾
Diese Frage wird mir zum Waldbaden immer wieder gestellt.
Und tatsächlich verbinden Menschen mit dem Begriff Achtsamkeit ganz unterschiedliche Dinge. Manche denken an Meditation, manche an Entspannung, andere daran, einfach langsamer zu werden.
Vor kurzem bin ich über einen Vergleich Konzentration Achtsamkeit gestolpert, der mir sehr gut gefallen hat und der gut zu meinen Achtsamkeitsübungen passt:
Konzentration ist wie der Lichtstrahl einer Taschenlampe. Sie richtet sich auf einen bestimmten Punkt. Wenn ich beispielsweise auf eine Zielscheibe schaue, konzentriere ich mich auf die Mitte.
Achtsamkeit dagegen ist eher wie ein Flutlicht. Der Blick wird weiter. Ich nehme nicht nur die Zielscheibe wahr, sondern auch die Vögel, die im Hintergrund zwitschern, die Bewegung der Blätter im Wind, meinen Atem und den Boden unter meinen Füßen.
Genau darum geht es auch beim Waldbaden mit Hund!
Wir laden unsere Sinne ein, wieder mehr wahrzunehmen:
🌿 Wie riecht der Wald heute?
🌿 Welche Geräusche nehme ich wahr?
🌿 Wie fühlt sich der Waldboden unter mir an?
🌿 Was macht mein Hund gerade?
🌿 Und wie geht es eigentlich mir selbst in diesem Moment?
Oft entsteht daraus ganz von selbst etwas, das im Alltag leicht verloren geht: Ruhe, Klarheit und das Gefühl, wieder mehr bei sich anzukommen.
Am Sonntag, den 28. Juni, findet ab 10.30 Uhr mein nächstes Waldbaden mit Hund statt.
🌲 Thema: „Verbindung spüren“
🐾 ca. 2,5 Stunden in kleiner Gruppe
🌿 mit Achtsamkeits- und Entspannungsimpulsen für Mensch und Hund
4 Plätze sind bereits vergeben. 1-2 Teams können noch dazukommen.
Vielleicht ist das genau die Gelegenheit, das Flutlicht einmal wieder einzuschalten? 😉