20/10/2026
Kennst du den Shiba Inu wirklich? 🐕 Hinter dieser Rasse steckt eine Geschichte, die Jahrtausende zurückreicht.
Laut Shiba Club Deutschland lebten schon 8.000 bis 10.000 v. Christus Hunde, die genauso aussahen wie dein Shiba heute. Das belegen Skelettfunde 🦴 Laut NIPPO gilt der Shiba Inu als älteste der heute sechs anerkannten japanischen Hunderassen, der Nihon Ken.
Von den jährlich rund 30.000 neu registrierten Shiba Inu lässt sich die väterliche Abstammung auf einen einzigen Rüden zurückführen: auf „Ishi Go“. Ab 1928 baute man in Japan die Zucht wieder auf, mithilfe von Hunden, die dem reinrassigen Shiba stark glichen. Früher gab es sogar drei Hauptlinien: San'in-, Shinshu- und Mino-Shiba.
Vorsicht bei „Mame-Shiba“ und anderen Mini-Shibas ⚠️ NIPPO stellt für sie keine Ahnentafeln aus, die sie als eigene Rasse führen. Lass dir die Ahnentafel zeigen und prüfe, welcher Verband sie ausgestellt hat und unter welcher Rasse der Hund geführt wird.
Und der Name? „Shiba“ bedeutet Buschholz. Gemeint sind Bäume und Sträucher, deren Laub sich im Herbst rot färbt 🍁 Das passt zum häufig roten Fell. Der Shiba ist die einzige kleine japanische Rasse und stellt etwa 80 % aller in Japan geborenen Nihon-Ken-Hunde. Im Dezember 1936 erklärte Japan ihn zum nationalen Naturdenkmal 🏯
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