Motionclick.de - Positives Pferdetraining mit Sylvia Czarnecki

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Motionclick.de - Positives Pferdetraining mit Sylvia Czarnecki Positives Pferdetraining mit Sylvia "Sady" Czarnecki Meine Passion ist das Arbeiten mit positiver Verstärkung. Das Angebot richtet sich an alle Wissensstände.

Auf meiner Webseite und hier auf Facebook stelle ich allen interessierten Pferdebesitzern und -trainern kostenlos umfangreiche und fundierte Zur Verfügung. Lerne Dein Pferd von einer ganz anderen Seite kennen und intensiviere die Partnerschaft zu Deinem Pferd Und entdecke den Zauber der positiven Verstärkung.

Alexandra Kurland has died, and with her, a piece of my own history as a trainer is gone.If you visit Alexandra’s websit...
22/07/2026

Alexandra Kurland has died, and with her, a piece of my own history as a trainer is gone.

If you visit Alexandra’s website, theclickercenter.com, the first thing you see is the sentence “Changing forever the way we train horses”. For outsiders that might sound like a marketing slogan. For me, and probably for many other trainers who knew her work more closely, it is a pretty sober description of what she changed in my head. Without her work and her influence, clicker training would probably have stayed in the corner of “let’s just play around a bit today” for me.

In my work there is no training session, no article, no conversation, no explanation, not even a thought about training horses that does not contain something of Alexandra’s work. The way she trained and the way she thought about training has shaped me so deeply that she is as much a part of my work as Karen Pryor is. With Alexandra, almost one and a half years after Karen Pryor, my second idol and an icon and pioneer of clicker training has left this world.

It was in 2002 at the HansePferd fair that I first really came into contact with clicker training. Tarek was still a foal back then and a real challenge for me, because he questioned everything I thought I knew. I was already using food at that time, but it was hard to stand my ground in an environment strongly shaped by horsemanship. Somewhere at that fair someone was demonstrating clicker training with horses. I no longer remember who it was, but I still remember how it felt. For the first time, what I had been doing with food was not just “different”, it was a real option.

Shortly afterwards I had the German edition of Alexandra’s book in my hands. That book was the difference for me between “fooling around and doing tricks” and a training system that could be taken seriously. Suddenly what I was doing had a framework and a face. Her concepts were already solid, well thought out and far ahead of their time. I was grateful that someone had put into words what had been so hard for me to grasp back then.

I will admit that my path was bumpy and at times more, at times less influenced by other approaches. But throughout all of that, Alexandra’s way of working has been there in the background. Her way of structuring training, of working in small steps, of seeing training as a cycle, not just as a metaphor but as a fundamental and central concept, opened up a completely new world for me.

- Loopy training as a model for building clean behavior loops and only moving on when the loop is truly clean.
- Foundation behaviors as a toolbox to prepare horses for everyday life, training and higher demands.
- Rope work that runs through the whole education of the horse, from groundwork to riding.
- The idea of a neutral position from which nothing is changed, and to which you keep returning to secure balance and stability for both horse and human.
- Bodywork and training for the human as part of the system, not an afterthought.

I could list a lot more that she “brought” into my work. She is the reason I went so deep into learning behavior and behavior analysis in the first place. In her own writing, loopy training is described as a teaching process built around movement cycles and as a way of connecting trainers in the field with behavior analysts. She built that bridge between “science” and “practice” for me, the very bridge many people now associate with my own work. That alone shows how strongly her influence lives on in what I do.

Today there is no training session and no planning in which there is not a piece of Alexandra somewhere. In the way I plan training. In the terms I use. In the way I take positive reinforcement with horses seriously as a default, not as an add-on. And also in the way I work with people.

I would have liked to tell her directly how much she contributed to me finding my path so early and so clearly. That is no longer possible. What remains is that I keep working with what she brought into the world.-v

Alexandra Kurland ist tot und mit Ihr stirbt ein Stück meiner eigenen Trainergeschichte.Wenn man Alexandras Webseite the...
22/07/2026

Alexandra Kurland ist tot und mit Ihr stirbt ein Stück meiner eigenen Trainergeschichte.

Wenn man Alexandras Webseite theclickercenter.com besucht, dann stößt man als erstes auf den Satz „Changing forever the way we train horses“. Für Aussenstehende klingt das nur wie ein Werbeslogan - für mich und wahrscheinlich auch viele andere Trainer, die ihre Arbeit näher kannten, ist es eine ziemlich nüchterne Beschreibung dessen, was sie in meinem Kopf verändert hat. Ohne ihre Arbeit und ihren Einfluss, wäre Clickertraining für mich vermutlich in der Ecke "Lass uns heute mal nur ein bisschen rumspielen" geblieben.

Es gibt in meiner Arbeit keine Trainingssession, keinen Artikel, keine Unterhaltung, keine Erklärung, nicht mal einen Gedanken zum Thema Training mit Pferden, der nicht auch etwas von Alexandras Arbeit beinhaltet. Ihre Art zu trainieren und Training zu denken, hat mich derart geprägt, dass Sie für mich genauso Bestandteil meiner Arbeit ist, wie Karen Pryor. Mit Alexandra verlässt nun, fast 1,5 Jahre nach Karen Pryor, auch mein zweites Idol und eine Ikone und Vorreiterin des Clickertrainings, diese Welt.

Es war 2002 auf der Hansepferd, als ich das erste Mal wirklich mit dem Thema Clickertraining in Berührung gekommen bin. Tarek war damals noch ein Fohlen und für mich eine Herausforderung, weil er alles, was ich kannte, in Frage gestellt hat. Ich hatte damals schon mit Futter gearbeitet, aber es fiel mir schwer, mich in dieser Horsemanship-geprägten Umgebung zu behaupten. Irgendwo dort auf der Messe stand jemand und stellte Clickertraining mit Pferden vor. Ich weiß heute nicht mehr, wer es war, aber ich weiß noch, wie es sich angefühlt hat. Zum ersten Mal war das, was ich mit Futter gemacht hatte, nicht nur „anders“, sondern eine echte Option.

Kurz danach hatte ich die deutsche Ausgabe von Alexandras „Pferdetraining mit dem Clicker“ in der Hand. Dieses Buch war für mich der Unterschied zwischen „Spielerei und Tricksen“ und einem ernstzunehmenden Trainingssystem. Plötzlich hatte das, was ich tat, eine Legitimation und "ein Gesicht". Ihre Konzepte waren damals schon sehr fundiert und ausgereift und weit der Zeit voraus. Ich war dankbar dafür, dass jemand in Worte gefasst hat, was für mich damals so schwer greifbar war.

Zugegeben, mein Weg war holprig und hatte mal mehr mal weniger Einfluss durch andere Richtungen, aber durch all diese Zeit hat Alexandras Art von Arbeit mich begleitet. Ihre Art, Training zu strukturieren, das kleinschrittige Arbeiten, das Training als "Zyklus" zu sehen - und zwar nicht nur als metaphorische Begrifflichkeit, sondern als Fundament und zentrales Konzept - hat für mich eine ganz neue Welt eröffnet:

- Loopy Training als Modell, saubere Verhaltensloops zu bauen und nur dann weiterzugehen, wenn der Loop wirklich "clean" ist.
- Basisverhalten als „Werkzeugkiste“, mit der man Pferde auf Alltag, Training und Belastung vorbereitet.
- Die Arbeit am Seil, die sich durch die gesamte Ausbildung zieht, vom Boden bis in den Sattel.
- Die Idee einer neutralen Position, aus der heraus nichts verändert wird und zu der man immer wieder zurückkehrt, um Balance und Stabilität im Innen und Außen zu sichern.
- Körperarbeit und Training des Menschen ...

Ich könnte noch einiges Auflisten, was sie mir "mitgebracht" hat. Durch Sie bin ich überhaupt erst so tief in das Thema Lernverhalten und Behavior Analysis eingestiegen. Sie hat für mich die Brücke geschlagen aus "Wissenschaft" und "Praxis" - für die ich selbst so bekannt bin, zeigt, wie sehr ihr Einfluss in meiner Arbeit (weiter-)lebt.

Heute gibt es keine Trainingseinheit und keine Planung, in der nicht irgendwo ein Stück Alexandra steckt. In der Art, wie ich Training plane. In den Begriffen, die ich benutze. In der Selbstverständlichkeit, mit der ich positive Verstärkung bei Pferden ernst nehme. Und auch in der Art, wie ich mit Menschen umgehe.

Ich hätte ihr gern einmal direkt gesagt, wie viel sie dazu beigetragen hat, dass ich meinen Weg so früh so klar gehen konnte. Das geht nicht mehr. Was bleibt, ist, dass ich weiter mit dem arbeite, was sie in die Welt gebracht hat.

Wenn Pferde plötzlich auf Reize reagieren, die sie eigentlich kennen, ist die Ursache oft nicht der Reiz selbst, sondern...
04/05/2025

Wenn Pferde plötzlich auf Reize reagieren, die sie eigentlich kennen, ist die Ursache oft nicht der Reiz selbst, sondern die Vorgeschichte. Triggerstacking beschreibt, wie sich Stress im Nervensystem aufbaut, wenn mehrere kleine Belastungen aufeinandertreffen. Mit jedem neuen Auslöser steigt das innere Erregungsniveau, während die Fähigkeit zur Regulation sinkt. Das verändert auch die Wahrnehmung: Was gestern noch harmlos war, wird heute zur Bedrohung.

In meinem neuen Artikel erkläre ich, wie Triggerstacking entsteht, warum es so schwer zu erkennen ist und wie du in Training und Alltag damit umgehen kannst.

Wenn du den Beitrag hilfreich findest, freue ich mich, wenn du ihn teilst, ihm ein "gefällt mir" gibst oder ihn kommentierst - vielleicht hilft er auch anderen, ihr Pferd besser zu verstehen.

Triggerstacking beim Pferd erkennen und vermeiden: Wie Stress sich aufbaut, bevor er sichtbar wird – und was du im Training tun kannst, um Überforderung vorzubeugen.

Verstärker sind mehr als nur Futter. Im Training wirken viele Faktoren zusammen – oft gleichzeitig und subtil.Ob natürli...
06/04/2025

Verstärker sind mehr als nur Futter. Im Training wirken viele Faktoren zusammen – oft gleichzeitig und subtil.

Ob natürliche Verhaltensweisen, erlernte Signale, Umweltreize oder selbstverstärkende Handlungen: Das Premack-Prinzip hilft uns zu verstehen, wie Verhalten im Zusammenhang entsteht und sich festigt. Und warum manchmal Verhalten, dass wir gar nicht bewusst verstärkt haben, eine größere Funktion haben kann, als der von uns gewählte Verstärker.

In meinem neuen Artikel zeige ich, wie du diese Verstärkerarten gezielt einsetzen und kombinieren kannst – und warum das Prinzip so wichtig ist, um ungewollte Verstärkung zu erkennen.

Lasst uns gerne in den Kommentaren darüber sprechen! Ich freue mich auch, wenn ihr den Artikel teilt :)

Warum Verhalten nicht isoliert entsteht und wie gezielt eingesetzte Verstärker Training motivierend und wirksam machen.

Das Thema „Nein“ im Tiertraining begleitet mich seit vielen Jahren – und liegt mir unglaublich am Herzen. Ein ehrliches ...
28/03/2025

Das Thema „Nein“ im Tiertraining begleitet mich seit vielen Jahren – und liegt mir unglaublich am Herzen. Ein ehrliches „Nein“ ist für mich keine Störung, sondern die Grundlage von Wahlfreiheit, Vertrauen und echter Kooperation.

Ich habe meine Gedanken dazu aufgeschrieben – über die leisen Signale, die oft übersehen werden, über Kooperationssignale, die ohne stabiles Fundament ins Leere laufen, und darüber, wie viel Beziehung entsteht, wenn wir die Grundlagen im Training wirklich ernst nehmen.

Wenn dich das Thema auch bewegt, freue ich mich sehr, wenn du meine Gedanken teilst – oder deine eigenen mit mir und der Community unter diesem Post.

Was ein Nein im Pferdetraining bedeutet – und warum es der Schlüssel zu Wahlfreiheit, Vertrauen und echter Kooperation sein kann.

Click for Action, Feed for Position ist weit mehr als ein technisches Detail – es ist ein zentrales Werkzeug, um Verhalt...
24/03/2025

Click for Action, Feed for Position ist weit mehr als ein technisches Detail – es ist ein zentrales Werkzeug, um Verhalten gezielt zu formen, Bewegungsqualität zu gestalten und Trainingsabläufe klar zu strukturieren.

Das gezielte Zusammenspiel von Clickpunkt, Futterpunkt und Lockpunkt macht es möglich, nicht nur Verhalten an sich zu verstärken, sondern auch dessen Richtung, Haltung, Dauer und Wiederholbarkeit aktiv mitzubestimmen. Wer diese Bausteine kennt und bewusst einsetzt, schafft Training, das verständlich, präzise und pferdegerecht ist.

Ob Verhaltensaufbau, Signalkontrolle oder Bewegungsfluss – dieses Konzept lässt sich in nahezu jedem Trainingskontext anwenden. Es ist vielseitig, hochwirksam und sollte in keinem Werkzeugkoffer moderner, positiver Pferdeausbildung fehlen.

In meinem Artikel erkläre ich euch die Basics des Konzepts!

Clickertraining mit System: Wie Click-, Futter- und Lockpunkt gemeinsam Verhalten formen und das Training präzise, effektiv und verständlich machen.

Gezieltes Training mit Struktur und FlexibilitätGutes Training folgt einem klaren Plan. Das Konzept der Trainingsschiene...
13/03/2025

Gezieltes Training mit Struktur und Flexibilität

Gutes Training folgt einem klaren Plan. Das Konzept der Trainingsschiene bietet eine strukturierte Möglichkeit, Anforderungen systematisch zu steigern, ohne das Pferd zu überfordern oder den Fortschritt ins Stocken geraten zu lassen. Basierend auf den Prinzipien der operanten Konditionierung ermöglicht es eine flexible Anpassung an das individuelle Lernverhalten des Pferdes und sorgt so für nachhaltige und zuverlässige Trainingsergebnisse.

Wie du das Konzept der Trainingsschiene gezielt in dein Training integrieren kannst, welche Rolle das Premack-Prinzip dabei spielt und wie du es individuell auf dein Pferd abstimmst, erfährst du im neuen Blogartikel.

Jetzt lesen: https://www.motionclick.de/blog/die-trainingsschiene-ein-werkzeug-fuer-effektiveres-training/

Hast du bereits Erfahrungen mit dem Konzept der Trainingsschiene? Teile sie gerne in den Kommentaren!

Mehr Struktur im Pferdetraining: Erfahre, wie die Trainingsschiene hilft, Verhalten klar zu formen, Motivation zu erhalten und langfristig zu stabilisieren.

Pferde wählen immer den einfachsten Weg zur Belohnung? Nicht unbedingt! Das Konzept des Contra-Freeloadings zeigt, dass ...
09/03/2025

Pferde wählen immer den einfachsten Weg zur Belohnung? Nicht unbedingt! Das Konzept des Contra-Freeloadings zeigt, dass viele Tiere lieber aktiv für ihr Futter arbeiten, als es einfach nur aufzunehmen.

Im Clickertraining mit positiver Verstärkung kann dieses Prinzip gezielt genutzt werden, um Wahlmöglichkeiten zu schaffen, intrinsische Motivation zu fördern und Stress zu reduzieren. Doch warum funktioniert das? Und wie lässt sich Contra-Freeloading im Training und in der Pferdehaltung sinnvoll umsetzen?

Erfahre in meinem neuesten Blog-Artikel, warum Contra-Freeloading dein Training auf ein neues Level heben kann.

Ich stecke viel Herzblut und Zeit in das Schreiben meiner Artikel, um wertvolle Informationen rund um positive Verstärkung und pferdegerechtes Training bereitzustellen. Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, würde ich mich riesig freuen, wenn du ihn teilst und einen Freund markierst – als kleines Dankeschön und damit noch mehr Menschen von diesem Wissen profitieren können!

Contra-Freeloading im Pferdetraining: Wie Wahlmöglichkeiten und freie verfügbares Futter im Clickertraining die Motivation steigern und Stress reduzieren.

Ich habe in den letzten Wochen sehr viel an meiner Webseite gebastelt und ein paar neue Features installiert. Unter ande...
05/03/2025

Ich habe in den letzten Wochen sehr viel an meiner Webseite gebastelt und ein paar neue Features installiert.

Unter anderem gibt es dort jetzt ein Fachlexikon für Lernverhalten und Clickertraining. Sowas wollte ich früher immer gerne haben und habe es jetzt in die Tat umgesetzt! Dazu gehört auch ein Personenverzeichnis. Das Lexikon ist in die Suche integriert, so dass man nun sowohl Begriffe, als auch Artikel zu seinem Suchbegriff findet. Dazu kommt, dass in den Artikeln direkt ein Tooltip für die Begriffe angezeigt wird, von denen man ggf. auch zum Lexikon-Eintrag gelangt.

Außerdem werden in den Artikeln und im Lexikon jetzt weitere, verwandte Artikel verlinkt und ich habe jede Menge Zitate ergänzt.

Darüber hinaus ist die Seite jetzt auch auf mobilen Geräten endlich gut bedienbar und ich habe noch einige Kleinigkeiten ausgebessert, wie z. B. die Navigation mit Pfaden.

Außerdem wollte ich noch mal daran erinnern, dass ihr eure Kurse auf der Seite eintragen könnt. Sowohl mit festem Termin, als auch z. B. Online Kurse oder Podcasts. Würde mich freuen, wenn sich das da ein bisschen füllt :)

Ich freue mich über euren Besuch!

Unsere Passion ist es, Pferden und ihren Mensch zu einem ehrlich motivierten Miteinander zu verhelfen. Daher erhälst Du auf dieser Seite viele kostenlose

Wie kann man unerwünschtes Verhalten im positiven Pferdetraining reduzieren, ohne auf positive Strafe zurückzugreifen? H...
19/02/2025

Wie kann man unerwünschtes Verhalten im positiven Pferdetraining reduzieren, ohne auf positive Strafe zurückzugreifen? Häufig kommt dabei negative Strafe zum Einsatz – doch was genau bedeutet das eigentlich? Begriffe wie Response Cost, Time-Out und Löschung sind Teil dieser Strategie, aber kennst du die Unterschiede?

Wann wird welche Methode verwendet, welche Wirkung haben sie und worauf sollte man achten, damit das Training fair und verständlich bleibt? Der neue Artikel gibt Einblicke in Theorie und Praxis.

Setzt du in deinem Training bewusst Methoden zur Verhaltensreduktion ein?

Lerntheoretisch gesehen ist negative Strafe (P-) eine Methode der operanten Konditionierung, bei der etwas Angenehmes entzogen oder vorenthalten wird, um die

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