Love.horse.soul

Love.horse.soul Du wünschst dir eine innige und tiefe Verbindung zu deinem Pferd? Bist bereit einen neuen Weg zu ge

19/05/2026

Für mich ist es ganz normal, mit den Pferden Zeit zu verbringen, ohne etwas zu wollen, ohne etwas tun zu müssen. Einfach nur mit ihnen zusammen zu sein. Doch ich weiß auch, dass das für viele Pferdemenschen leider noch gar nicht normal ist.

Erst letztens hat mir eine Kundin erzählt, dass sie eine der wenigen Menschen an ihrem Stall ist, die mit ihrem Pferd auf dem Paddock Zeit verbringt. Stundenlang verbringt sie ihre Zeit damit, ihr Pferd zu kraulen … Oh, er liebt es so sehr und kann gar nicht genug davon bekommen.

Doch das macht kaum jemand anderes. Und in diesem Stall stehen wirklich viele Pferde. Die meisten holen ihr Pferd vom Paddock, reiten es oder arbeiten es auf andere Weise und bringen es dann wieder zurück und gehen. Zack, zack – wieder ein To-do auf der Liste abgehakt. So wirkt es zumindest.

Pferde sind keine Maschinen, kein Gerät, das man benutzen und dann wieder wegstellen kann. Sie sind fühlende Wesen, die genauso fühlen wie du und ich. Sie wünschen sich echte Verbindung mit ihrem Menschen. Und echte Verbindung entsteht meist in den leisen, ruhigen Momenten.

Verbringst du regelmäßig Zeit mit Nichtstun mit deinem Pferd?

PS: Nur zum Verständnis: Putzen im klassischen Sinne ist nicht nichts tun.

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Jenna
Pferd-Mensch-Coach mit Herz
1:1 Coaching & Kurse

Für mehr glückliche Pferde auf dieser Welt!
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12/05/2026

Ich weiß, dass es Mut erfordert, Kontrolle loszulassen und sich auf den Weg zurück in die Lebendigkeit, Wildheit und Freiheit zu begeben. Aber ich verspreche dir: Wenn du diesen Schritt gehst, wirst du es nicht bereuen.

Wird es immer leicht sein? Nein, das wird es nicht. Aber du wirst wachsen, du wirst immer mehr zu dir selbst zurückfinden und so eine Beziehung zu deinem Pferd aufbauen, von der du schon als kleines Kind geträumt hast – eine echte Herzensfreundschaft.

Eine Freundschaft, in der ihr beide strahlen könnt.

Und wenn du dir Unterstützung auf eurem Weg wünschst, dann lass uns doch einfach mal sprechen. Wenn du mit HERZENSFREUNDSCHAFT kommentierst, dann schicke ich dir den Link für einen kostenlosen und unverbindlichen Kennenlern-Call per DM.

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Jenna
Pferd-Mensch-Coach mit Herz
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05/05/2026

Natürlich kann man trainieren, ein Pferd am Halsring zu reiten, doch was es dann niemals sein wird: frei.

Denn ein Pferd, das gelernt hat zu funktionieren, ist nicht frei, nur weil man das Zaumzeug abmacht. Echte Freiheit entsteht, wenn wir zuhören, wenn unser Pferd reden darf und wenn wir es in seine Kraft und Größe begleiten.

Und dann können solche Momente echter Freiheit und tiefer Verbundenheit entstehen.

Wenn du dir im Herzen wünschst, gemeinsam mit deinem Pferd wild, frei und verbunden zu sein, dann lass uns unbedingt mal sprechen.

Ich kann dir nicht versprechen, dass du auch irgendwann mit deinem Pferd am Halsring über die Galoppstrecke düst, aber ich kann dir versprechen, dass ihr euch beide wild und frei fühlen werdet – egal ob mit Zaumzeug oder ohne. Und dass ihr beide wieder strahlen werdet.

Kommentiere WILD & FREI und ich schicke dir den Link für einen unverbindlichen und kostenlosen Kennenlern-Call per DM.

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Jenna
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23/04/2026

Früher waren Pferde Nutztiere, sie mussten mit in die Schlacht ziehen, sie mussten funktionieren. Dass dabei keine Rücksicht auf die Psyche der Pferde genommen wurde, kann ich wohl noch nachvollziehen – aber heute? Heute leben wir in einer anderen Zeit.

Unser Pferd ist unser Freund und ich würde behaupten, dass es 99 % der Pferdebesitzer wichtig ist, dass es ihrem Pferd gut geht. Weshalb viele Pferdebesitzer auch alles für die körperliche Gesundheit ihres Pferdes tun. Doch was sie dabei vergessen: die Psyche.

Und das nicht aus böser Absicht, sondern weil ein gestresstes, traumatisiertes Pferd immer noch normal ist und ein glückliches Pferd die Ausnahme. Wie soll man da erkennen, dass das eigene Pferd unglücklich ist?

Ich will ehrlich mit dir sein: Ich habe es lange Zeit nicht erkennen können. Bis zu dem Tag, an dem mir jemand die Augen geöffnet hat. Und ich bin dankbar dafür, auch wenn es erst einmal weh tat. Aber ohne diese Erkenntnis hätte sich nichts geändert.

Ohne diesen Moment vor 12 Jahren wäre mein Pferd heute nicht glücklich.

Wenn du lernen möchtest, die Emotionen der Pferde zu lesen, dann mach jetzt den ersten Schritt und hol dir mein Workbook, mit dem du deine Wahrnehmung eigenständig schulen kannst.

Melde dich zu meinem Newsletter an und du bekommst es als Dankeschön direkt in dein Postfach. Kommentiere WAHRNEHMUNG und ich schicke dir den Link zur Anmeldung per DM.

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Jenna
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02/04/2026

Immer wieder erlebe ich es in meinen Coachings, dass Pferde sich nicht mehr bewegen. Nicht, weil sie nicht wollen, sondern weil sie sich nicht trauen. Sie halten sich fest und sind angespannt, sie sind im sogenannten Freeze – eine Trauma-Response.

Diese Pferde sind nicht faul. Nein, sie sind in ihrem Herzen genauso wild und kraftvoll, sie sind nur nicht frei, das zu äußern. Denn sie haben gelernt, dass das nicht gewünscht ist, dass es Ärger gibt, wenn sie ihre Energie zeigen.

Ein Pferd, das sich nicht zeigen darf oder kann, ist nicht glücklich.
Pferde wollen ihre Wildheit leben. Sich präsentieren und zeigen, wie kraftvoll sie sind.

Wir müssen keine Angst davor haben, wir können das gemeinsam voller Freude mit ihnen erleben.

Alles, was es dafür braucht, ist, dass wir ihnen auf Augenhöhe begegnen. Raus aus der Kontrolle, raus aus dem Druck, hin zu echtem Zuhören und Verstehen. Und dann braucht es in 99 % der Fälle auch noch ein bisschen Trauma-Arbeit.

Wenn du lernen möchtest, dein Pferd zu verstehen, wie du ihm auf Augenhöhe begegnest und wie du es dabei unterstützen kannst, traumatische Erfahrungen aufzulösen, dann lass uns unbedingt mal sprechen.

Buche dir deinen unverbindlichen und kostenlosen Kennenlern-Call mit mir und wir schauen gemeinsam, ob und wie ich euch auf eurem Weg unterstützen kann.

Kommentiere HERZENSFREUNDSCHAFT für den Link zum Call per DM.

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Jenna
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DAS IHR GEMEINSAM STRAHLT – DAS IST MEIN WARUM. Das ist der Grund, warum ich jeden Tag losgehe. Der Grund, warum ich Pfe...
01/04/2026

DAS IHR GEMEINSAM STRAHLT – DAS IST MEIN WARUM.

Das ist der Grund, warum ich jeden Tag losgehe. Der Grund, warum ich Pferd-Mensch-Paare auf ihrem Weg zur echten Herzensfreundschaft begleite. Nicht damit das Pferd (besser) funktioniert.

Nein, ganz im Gegenteil: Ihr dürft gemeinsam aus diesem System des Funktionieren-Müssens ausbrechen. Ihr dürft wieder gemeinsam wild und frei sein. Eure wahre Größe leben und feiern.

Und ich weiß, dass das Angst machen kann. Gerade in einer Welt, die so sehr von Kontrolle und Zwang geprägt ist. Aber ich verspreche dir, dein Mut wird belohnt. Denn der Moment, in dem die Augen deines Pferdes wieder anfangen zu strahlen – unbezahlbar.

Und du musst diesen Weg nicht alleine gehen. Ich begleite euch von Herzen. 🤍
Buche dir einfach einen unverbindlichen und kostenlosen Kennenlern-Call, und wir schauen gemeinsam, wie ich euch am besten unterstützen kann.

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Jenna
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26/03/2026

Siehst du den Schmerz, die Traurigkeit, die Verzweiflung in seinem Gesicht?

Ich konnte es damals leider nicht sehen. Ich fand die Bilder schön…
Heute schäme ich mich dafür. Ich wollte nicht, dass dieses Pferd wegen mir leidet. Ich dachte, ich würde ihm etwas Gutes tun…

Zum Glück ist dieses Bild schon 13 Jahre alt.
Kurz nachdem es entstanden ist, wurden mir die Augen geöffnet und ich habe angefangen, die Emotionen der Pferde zu sehen und zu fühlen.

Bei dem Pferd auf diesem Bild konnte ich mich entschuldigen, bei anderen leider nicht. Aber er muss das, was du da siehst, nicht mehr ertragen, denn seine Besitzerin war ebenfalls bereit hinzuschauen und ihrem Pferd zuzuhören. 🤍

Wenn du dir unsicher bist, ob du die Emotionen deines Pferdes wirklich wahrnehmen kannst, dann bist du damit nicht allein. Ich konnte es, wie gesagt, damals auch nicht. Und genau deshalb habe ich ein Workbook entwickelt, mit dem du deine Wahrnehmung eigenständig schulen kannst.

Du bekommst es für 0 €, wenn du dich zu meinem Newsletter anmeldest. Kommentiere einfach WAHRNEHMUNG und ich schicke dir den Link zur Anmeldung per DM.

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Jenna
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24/03/2026

Letztens sagte eine Kundin im Gespräch zum Thema Reiten zu mir: „Aber die Kontrolle über die Gangarten will ich schon haben.“
Meine natürliche Reaktion darauf war die Frage: „Warum?“

In dem Moment wurde mir tatsächlich das erste Mal so richtig bewusst, dass ich keine Kontrolle über die Gangarten habe. Dass ich Luke nicht sagen kann, dass er traben oder galoppieren soll.

Ich kann ihn fragen, ob wir traben oder galoppieren wollen, aber es ist dann seine Entscheidung. Wenn er nicht will, muss er auch nicht. Ich würde ihn niemals dazu zwingen. Genauso kann er mich fragen, ob wir jetzt traben oder galoppieren wollen, und ich kann das mit Ja oder Nein beantworten. Ich kann ihm sagen, dass wir jetzt anhalten oder langsamer machen müssen, weil da z. B. eine Straße oder ein Fußgänger kommt – was für ihn auch absolut Sinn macht.

Du siehst, wir sind immer im Gespräch, so wie es in einer echten Freundschaft sein sollte. Es braucht keine Kontrolle.

Ich weiß, wie schwer es ist, Kontrolle loszulassen, gerade in der Pferdewelt, wo uns doch von klein auf immer wieder erzählt wird, dass wir alles kontrollieren müssen... Aber ich verspreche dir, es gibt einen Weg daraus. Wenn du möchtest, unterstütze ich dich und dein Pferd dabei. Schreib mir einfach eine DM für mehr Infos.

Wenn wir es schaffen, Kontrolle loszulassen und eine echte Freundschaft mit unserem Pferd zu leben, dann entstehen die schönsten Momente – die Momente, die unsere Augen, aber auch die unseres Pferdes leuchten lassen.

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Jenna
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20/03/2026

Letztes Wochenende stand das Thema Reiten bzw. das Tragenlassen bei meiner Kundin und ihrer Stute an. Ihre Stute wurde noch nie geritten und so hat sie keinerlei Probleme damit, wenn ihr Frauchen sich auf ihren Rücken setzt.

Vielleicht wunderst du dich, warum es für mich so selbstverständlich ist, dass ein ungerittenes Pferd kein Thema damit hat?
Weil sie das so gut wie nie haben, wenn die Beziehung zwischen Pferd und Mensch gut ist, sie keine Schmerzen im Rücken haben und dieser gut bemuskelt ist. (Der gut bemuskelte Rücken kommt übrigens nicht durch Training, sondern durch freie Bewegung sowie Spiel und Spaß – aber darum soll es in diesem Post gar nicht gehen.)

Meine Kundin setzte sich also auf den Rücken ihres Pferdes, doch als es darum ging, ein paar Schritte zu gehen, lief ihr Pferd rückwärts. Warum? Weil ihr Körper sich anspannte und nach vorne kippte. Meine Kundin hat (wie wohl die meisten) ganz klassisch Reiten gelernt und so ist in ihrem Körperbewusstsein noch das Thema Kontrolle und Spannung gespeichert. Sie durfte also lernen, sich auch auf dem Rücken ihres Pferdes zu entspannen, Kontrolle loszulassen, sich zurückzulehnen und sich einfach tragen zu lassen. Und siehe da: Ihr Pferd lief die ersten Schritte mit ihr auf dem Rücken. Danach waren beide mächtig stolz. 🤍🐴

Die meisten Pferde tragen ihren Menschen wirklich gerne, wenn der Mensch ihnen vertraut und sich hingeben kann. Wenn sie nicht kontrolliert oder unter Druck gesetzt werden.

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Jenna
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12/03/2026

Ja, du hast richtig gehört. Ein Pferd, das gelernt hat zu funktionieren, kann nicht glücklich sein, egal wie „nett“ es zum Funktionieren gebracht wurde.

Hast du dich schon mal gefragt, was ein Pferd braucht, um glücklich zu sein?

Das sind nicht nur die Grundbedürfnisse wie ausreichend Futter, Platz zum Bewegen, soziale Kontakte usw. – und wenn wir ehrlich sind, sind diese oftmals sogar nicht gegeben. Aber darum soll es hier gerade nicht gehen.

Pferde wollen gesehen und gehört werden.
Sie wollen sie selbst sein dürfen.
Sie wollen lebendig sein.
Das heißt, sie müssen wirklich „reden“ dürfen, um glücklich sein zu können.

Doch die meisten Pferde trauen sich nicht mehr zu reden, weil man es ihnen aberzogen hat. Weil sie gelernt haben zu funktionieren …

Ich weiß, wie schwer es ist, aus diesem System des Funktionieren-Müssens auszubrechen. Ich weiß, dass es eine ganze Menge Mut braucht. Aber ich verspreche dir: Es lohnt sich. Denn wenn du dich auf den Weg machst, wird nicht nur dein Pferd glücklicher, sondern auch du selbst.

Und wenn du dir auf diesem Weg Unterstützung wünschst, dann lass uns sprechen. Buche dir einen unverbindlichen und kostenlosen Kennenlern-Call und wir schauen gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann. Kommentiere HERZENSFREUNDSCHAFT und ich schicke dir den Link zum Call per DM.

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Jenna
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05/03/2026

Dominanz oder dominantes Handeln ist in der Pferdewelt einfach immer noch alltäglich und so verbreitet. Selbst wenn Menschen eigentlich gar nicht dominant sein wollen, sitzen die Prägungen von „Du musst dich durchsetzen“ oder „Du musst der Chef sein“ tief. Und so laufen dominante Handlungen oft auch ganz unbewusst ab.

Was ich damit meine: Für die meisten Pferdemenschen ist es total normal, am Strick zu ziehen, das Pferd wegzudrücken oder rückwärtszurichten. Sie sind mit ihrer Energie immer beim Pferd. Das Pferd soll weggehen oder mitkommen. Es soll letztendlich machen, was „ich“ will.

Wenn das Pferd nicht das macht, was der Mensch will, kommen Frust oder Ärger auf. Es wird also noch einmal geruckt, mehr gedrückt oder man macht sich groß, um Eindruck zu machen.

Doch all das hindert euch daran, eine echte Freundschaft und eine echte Verbindung aufzubauen.

Wenn du dir eine echte Freundschaft mit deinem Pferd wünschst, dann darfst du dich jetzt von all den dominanten Handlungen lösen. Was nicht bedeutet, dass du keine Grenzen setzen darfst. Wichtig ist nur, dass du diese für dich setzt und nicht gegen dein Pferd. Dass du dich auf den Weg machst, deine innere Größe zu finden.

Und wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, dann lass uns sprechen. Buche dir einen unverbindlichen und kostenlosen Kennenlern-Call und wir schauen gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann. Kommentiere HERZENSFREUNDSCHAFT und ich schicke dir den Link zum Call per DM.

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