05/10/2026
Ich glaube, wir reden im Hundetraining viel zu wenig über den Menschen am anderen Ende der Leine.
Wir sprechen über Erregungslagen, Frustration, Unsicherheit und Stress beim Hund – während daneben vielleicht ein Mensch steht, der selbst gerade völlig überfordert ist.
Und dann soll dieser Mensch bitte ruhig, souverän, konsequent und klar reagieren.
Das entspricht für mich nicht der Realität.
In unserer Story-Reihe haben 64 % von euch gesagt, dass sie selbst genervt werden, wenn ihr Hund hochfährt. 36 % werden unsicher.
Genau deshalb gehört für mich beides ins Hundetraining: den Hund verstehen und sich selbst wahrnehmen.
Nicht als Entschuldigung für unser Verhalten. Sondern als Voraussetzung dafür, Verantwortung übernehmen und etwas verändern zu können.
💛 Speicher dir den 30-Sekunden-Check auf Slide 8 ab.
Und wenn du magst, schreib mir in die Kommentare:
Was fällt dir schwerer – die Emotionen deines Hundes auszuhalten oder deine eigenen?