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Benny & Cassi | Hundeverhalten & Spürhundetraining | Maulkörbe

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🔸Hundetraining
🔸Spürhundetraining
🔸 Maulkorbberatung
🔸Sachverständige gefährliche Hunde
🔸Zertifiziert


Rezension
https://g.page/r/CVAn35ksQbIUEAE/review

Was passiert, wenn ein Hund Grenzen setzt – und der andere sie gar nicht mehr wahrnehmen kann?Fini ist 14½ Jahre alt, si...
22/10/2026

Was passiert, wenn ein Hund Grenzen setzt – und der andere sie gar nicht mehr wahrnehmen kann?

Fini ist 14½ Jahre alt, sieht schlecht und hört kaum noch etwas.

Archi war schon immer ein ernster Hund, der seine Ruhe und seinen Abstand braucht. Und das kommuniziert er auch klar.

Nur bekommt Fini seine Signale inzwischen oft gar nicht mehr mit.

Archi fühlt sich nicht ernst genommen und wird im schlimmsten Fall frustriert. Und Fini? Die versteht überhaupt nicht, was sein Problem ist. ❤️

Was die beiden früher allein regeln konnten, braucht heute unsere Unterstützung.

Denn Altwerden verändert nicht nur den alten Hund, sondern das Zusammenleben der gesamten Gruppe. 🐾

2027 wird alles anders. Ganz bestimmt! 😏Mehr Sport. Weniger Stress. Gesünder essen.Und irgendwo zwischen diesen guten Vo...
16/10/2026

2027 wird alles anders. Ganz bestimmt! 😏

Mehr Sport. Weniger Stress. Gesünder essen.

Und irgendwo zwischen diesen guten Vorsätzen steht bei vielen Hundehaltern:

„Nächstes Jahr klappt der Rückruf endlich richtig!“

Nicht nur im Wohnzimmer.

Nicht nur, wenn gerade nichts los ist.

Sondern auch dann, wenn das Reh am Waldrand steht oder der beste Hundekumpel vorbeiläuft.

Kommt dir bekannt vor? 😂

Wir hätten da für 2027 etwas in Vorbereitung ...

Verratet mal: Was steht auf eurer Trainings-Wunschliste fürs neue Jahr? 👇🐾

Manchmal merkt man erst an den ganz kleinen Dingen, wie besonders eine Beziehung ist. ❤️Fini ist inzwischen über 14 Jahr...
28/09/2026

Manchmal merkt man erst an den ganz kleinen Dingen, wie besonders eine Beziehung ist. ❤️

Fini ist inzwischen über 14 Jahre alt.

Sie wird langsamer. Sie braucht manchmal etwas länger. Und BamBam?
Der wartet.

Nicht, weil wir ihn darum bitten. Sondern weil das bei den beiden irgendwie dazugehört.

Wir nennen ihn deshalb schon lange liebevoll ihren „Pfleger“. 😅

Und dann wäre da noch Finis Körbchen.

Fini findet es grundsätzlich eher unverschämt, wenn andere Hunde der Meinung sind, man könne sich einfach zu ihr legen.
BamBam darf.
Einfach so.
Und genau das sind diese Momente, bei denen wir denken:
Ja, alle fünf haben eine gute Beziehung zueinander.
Aber die beiden?
Die haben etwas Eigenes.
Etwas Ruhiges. Vertrautes. Selbstverständliches.

Vielleicht muss man Hundebeziehungen auch gar nicht immer groß erklären.
Manchmal reicht es, zu sehen, wer auf wen wartet. ❤️

26/09/2026

🔨 Mit nur einem Hammer baust du kein Haus. Warum sollte es im Hundetraining anders sein?

Stell dir einen Handwerker auf einer Baustelle vor.

Er hat einen Hammer.
Einen richtig guten Hammer sogar.

Aber keine Säge.
Keinen Schraubendreher.
Keinen Meißel.
Keine Zange.
Keine Nägel.
Keine Schrauben.

Und jedes Mal, wenn etwas nicht funktioniert, sagt er:

„Dann muss ich eben besser hämmern.“

Klingt absurd?

Im Hundetraining machen wir genau das erstaunlich häufig.

👉 Nur positive Verstärkung.
👉 Oder auf der anderen Seite: hauptsächlich Druck, Korrektur und Strafe.

Und plötzlich soll eine einzige Methodik jedes Problem lösen.

Dabei ist Training kein Glaubenskrieg.

Positive Verstärkung ist ein wichtiges Werkzeug.
Grenzen setzen ebenfalls.
Management ist eines.
Belohnungsaufschub.
Frustration aushalten.
Verhalten unterbrechen.
Alternativen aufbauen.
Konsequenzen erfahren.
Distanz schaffen.
Nähe anbieten.
Fordern.
Helfen.

Nicht jedes Werkzeug passt zu jedem Hund.
Nicht jedes Werkzeug passt zu jeder Situation.

Und einen guten Handwerker erkennt man eben nicht daran, dass er möglichst wenig Werkzeug besitzt.

Sondern daran, dass er weiß, welches Werkzeug er wann braucht – und wie man damit umgeht.

Genau das wünschen wir uns auch im Hundetraining:

Nicht möglichst „positiv“.
Nicht möglichst „streng“.
Nicht möglichst ideologisch sauber.

Sondern fair, verständlich, angemessen und passend zu dem Hund, der vor uns steht.

„Ja, wie ist der denn so?“Die Französische BulldoggeOft lustig.Oft anhänglich.Oft ziemlich charmant.Und leider häufig au...
26/09/2026

„Ja, wie ist der denn so?“

Die Französische Bulldogge

Oft lustig.
Oft anhänglich.
Oft ziemlich charmant.

Und leider häufig auch ein Hund, bei dem wir Dinge für „rassetypisch“ halten, die eigentlich gesundheitliche Warnzeichen sein können.

Sie schnarcht?
„Macht die Rasse halt.“

Sie röchelt?
„Ist bei denen normal.“

Sie ist schnell außer Atem?
„Die sind eben nicht so sportlich.“

Genau da sollte man genauer hinschauen.

Denn Probleme mit der Atmung, der Wärmeverträglichkeit oder der Belastbarkeit sind keine niedlichen Eigenheiten.

Auch Wirbelsäule, Haut, Augen sowie Zähne und Kiefer können bei dieser Rasse eine Rolle spielen.

Natürlich ist nicht jede Französische Bulldogge gleich betroffen.

Aber wenn Einschränkungen so häufig vorkommen, dass wir sie irgendwann einfach zum Charakter erklären, wird es schwierig.

Der Hund ist nicht „gemütlich“, nur weil sein Körper bei Belastung schnell an Grenzen kommt.

Und er ist nicht „lustig“, nur weil sein Atem Geräusche macht.

Die Französische Bulldogge kann ein großartiger kleiner Begleiter sein.

Aber sie sollte vor allem eines sein dürfen:

Ein Hund, dessen Körper funktioniert.

Denn „typisch für die Rasse“ ist nicht automatisch ein Qualitätsmerkmal.

PS: achtet beim Bild einmal auf die Zungen

„Ja, wie ist der denn so?“Der "Hofhund aus Rumänien"Sagen wir es mal so:Der hat möglicherweise nie die Stellenbeschreibu...
25/09/2026

„Ja, wie ist der denn so?“

Der "Hofhund aus Rumänien"

Sagen wir es mal so:

Der hat möglicherweise nie die Stellenbeschreibung „unkomplizierter deutscher Familienhund“ gelesen. 😅

Viele dieser Hunde haben auf oder rund um einen Hof gelebt.

Draußen sein.
Gelände überblicken.
Mit anderen Hunden klarkommen.
Menschen kommen und gehen sehen.
Und vor allem:

Selbst Entscheidungen treffen.

Dann kommt der Umzug nach Deutschland.

Eigener Garten!

Du denkst:
„Wie schön, da kann er entspannen.“
Der Hund:
„Perfekt. Mein neues Betriebsgelände.“

Es klingelt.

Du:
„Das ist nur Besuch.“
Der Hund:
„Das werden wir sehen.“

Beim Spaziergang möchtest du, dass er sich an dir orientiert.

Er möchte erstmal wissen, warum du offensichtlich nicht bemerkst, dass 200 Meter weiter etwas Interessantes passiert. 😅

Das heißt nicht, dass jeder Hofhund territorial, misstrauisch oder schwierig ist.

Ganz im Gegenteil:
Viele sind sozial erstaunlich klar, können Situationen gut einschätzen und bringen eine Menge alltagstauglicher Fähigkeiten mit.

Nur eben vielleicht nicht genau die, die wir gerade erwarten.

Denn wer bisher gelernt hat, selbstständig zu handeln, fragt nicht plötzlich wegen jeder Kleinigkeit:

„Und was möchtest du jetzt von mir?“

Genetik, Erfahrungen, Aufzucht und vorherige Lebensbedingungen spielen dabei natürlich eine riesige Rolle.

„Hofhund aus Rumänien“ ist schließlich keine Rassebeschreibung.

Aber manchmal erklärt die Vorgeschichte ziemlich gut, warum ein Hund nicht sofort versteht, dass er heute weder Grundstück, Besuch noch Nachbarschaft verwalten muss.

Er muss also nicht lernen, endlich alles richtig zu machen.

Manchmal muss er erstmal lernen:

„Ach. Das macht jetzt jemand anderes?“ 😄🐾

„Ja, wie ist der denn so?“Der Chihuahua?Ungefähr zwei bis drei Kilo Hund – mit dem Selbstverständnis eines deutlich größ...
24/09/2026

„Ja, wie ist der denn so?“

Der Chihuahua?

Ungefähr zwei bis drei Kilo Hund – mit dem Selbstverständnis eines deutlich größeren Modells. 😅

Und genau seine Größe wird ihm manchmal zum Verhängnis.

Er knurrt?

„Ach, wie süß.“

Er möchte Abstand?

Wird trotzdem hochgenommen.

Er hat Angst?

„Der Kleine muss da jetzt durch.“

Ein Schäferhund, der deutlich kommuniziert, wird ernst genommen.

Beim Chihuahua wird dieselbe Kommunikation erstaunlich schnell belächelt.

Dabei steckt da ein ganz normaler Hund drin.

Mit Bedürfnissen.
Mit Grenzen.
Mit Persönlichkeit.
Und durchaus mit Temperament.

Viele Chihuahuas sind aufmerksam, eng an ihre Menschen gebunden, wach und ziemlich mutig. Dass manche dabei zum kleinen Größenwahnsinn neigen, macht die Sache nicht weniger unterhaltsam. 😄

Aber auch bei dieser Rasse lohnt sich ein Blick auf die Zucht.

Immer kleiner ist nicht immer besser.

Extrem kleine sogenannte „Teacup“-Hunde und übertriebene Kopfformen können mit erheblichen gesundheitlichen Problemen einhergehen. Winzigkeit sollte niemals ein Zuchtziel auf Kosten eines funktionierenden Körpers sein.

Denn ein Chihuahua muss nicht in eine Handtasche passen.

Er sollte laufen können.
Er sollte Hund sein dürfen.
Und seine Grenzen sollten genauso ernst genommen werden wie bei jedem anderen.

Der Chihuahua ist also kein halber Hund.

Er bekommt nur erstaunlich wenig Bodenfläche für erstaunlich viel Persönlichkeit.

„Ja, wie ist der denn so?“Die Deutsche DoggeOptisch:beeindruckend, würdevoll, riesig.Im Alltag:„Kann ich bitte auf deine...
23/09/2026

„Ja, wie ist der denn so?“

Die Deutsche Dogge

Optisch:
beeindruckend, würdevoll, riesig.

Im Alltag:
„Kann ich bitte auf deinen Schoß?“ 😅

Viele Doggen sind ziemlich menschenbezogen, sensibel und körperlich erstaunlich anhänglich.

Sie wirken, als könnten sie problemlos eine Tür eintreten.

Und erschrecken sich dann über eine Mülltüte, die sich im Wind bewegt.

Was man bei ihnen schnell vergisst:
So viel Hund bedeutet eben auch, dass kleine Alltagsthemen plötzlich ziemlich groß werden.

Leinenführigkeit?
Wäre gut.

Anspringen?
Sollte man wirklich früh klären.

„Der will nur Hallo sagen“?
Bei 70 Kilo bekommt dieser Satz eine ganz eigene Bedeutung. 😄

Doggen sind häufig eher keine Dauer-Action-Hunde. Viele mögen Nähe, Ruhe und ein relativ entspanntes Leben – trotzdem brauchen sie natürlich Erziehung, passende Bewegung und einen Körper, mit dem man vernünftig umgehen muss.

Und charakterlich gilt wie immer:
Nicht jede Dogge ist gleich.
Herkunft, Aufzucht, Gesundheit und individuelles Temperament spielen eine riesige Rolle.

Die Deutsche Dogge ist also nicht einfach nur „der sanfte Riese“.

Sie ist manchmal eher ein sehr sensibles Wesen in der Größe eines Kleinpferdes, das fest davon überzeugt ist, dass dein Sofa eigentlich für sie gebaut wurde.

„Ja, wie ist der denn so?“Der Deutsch Drahthaar?Sagen wir so:Wenn du einen Hund suchst, der bei schlechtem Wetter lieber...
22/09/2026

„Ja, wie ist der denn so?“

Der Deutsch Drahthaar?

Sagen wir so:

Wenn du einen Hund suchst, der bei schlechtem Wetter lieber auf dem Sofa bleibt, bist du hier eventuell falsch. 😅

Diese Hunde wurden für Arbeit gezüchtet.

Suchen.
Vorstehen.
Apportieren.
Spuren verfolgen.
Wild finden.

Und zwar nicht nur so ein bisschen „aus Spaß“.

Sondern mit ziemlich viel Ernsthaftigkeit.

Der Deutsch Drahthaar bringt häufig ordentlich Jagdpassion, Ausdauer, Härte und Eigenständigkeit mit.

Das kann unglaublich beeindruckend sein.

Kann aber auch bedeuten:

Du siehst einen netten Feldweg.

Der Hund sieht ein komplettes Lagebild.

Da war was.

Da ist was.

Da könnte was gewesen sein.

Und irgendwo dahinten ist definitiv etwas, das überprüft werden muss. 😅

Was viele unterschätzen:

So ein Hund braucht nicht einfach nur „viel Bewegung“.

Kilometer machen allein ersetzen keine sinnvolle Beschäftigung.

Diese Hunde wollen oft ihre Nase benutzen, Aufgaben lösen, suchen, arbeiten und mit dem Menschen gemeinsam etwas tun.

Und ja:
Ein guter Rückruf wäre trotzdem ganz angenehm.

Denn Jagdpassion verschwindet nicht, nur weil man sehr überzeugend „Nein“ sagt. 😄

Der Deutsch Drahthaar ist also kein Labrador mit Bart.

Er ist ein ziemlich ernst gemeinter Gebrauchshund, der bei passender Führung und Beschäftigung unglaublich viel leisten kann.

Und wenn du denkst:

„Heute machen wir einfach mal nichts.“

… hat er vermutlich schon einen Alternativplan.
😂🐾

„Ja, wie ist der denn so?“Der MopsGroße Augen.Runder Kopf.Kurze Nase.Falten.Kurz gesagt: ziemlich niedlich.Und genau da ...
21/09/2026

„Ja, wie ist der denn so?“

Der Mops

Große Augen.
Runder Kopf.
Kurze Nase.
Falten.

Kurz gesagt: ziemlich niedlich.

Und genau da beginnt das Problem.

Denn vieles von dem, was wir beim Mops „süß“ finden, ist züchterisch immer weiter verstärkt worden.

Die extrem kurze Schnauze.
Die großen, hervortretenden Augen.
Der kompakte Körper.

Das sieht putzig aus.

Kann für den Hund aber bedeuten, dass Atmen, Schlafen, Temperaturregulation, Bewegung oder sogar ganz normales Toben deutlich schwieriger werden.

Und nein:
Schnarchen ist nicht einfach „typisch Mops“.

Röcheln ist nicht lustig.

Und ein Hund, der nach wenigen Metern kaum Luft bekommt, ist nicht gemütlich.

Das ist gesundheitlich relevant.

Natürlich gibt es Unterschiede zwischen einzelnen Hunden und Zuchtlinien. Aber gerade beim Mops sind Qualzuchtmerkmale ein Thema, über das man nicht hinwegsehen sollte, nur weil das Gesicht niedlich aussieht.

Der Mops selbst kann ein unglaublich lustiger, sozialer und charmanter kleiner Hund sein.

Er hat sich seine Anatomie schließlich nicht ausgesucht.

Vielleicht sollten wir deshalb weniger fragen:

„Wie süß ist der denn?“

Und öfter:

„Kann dieser Hund eigentlich frei atmen, sich normal bewegen und einfach Hund sein?“

Denn niedlich sollte niemals auf Kosten von Lebensqualität gehen. 🐾

Adresse

Harpstedt
27243

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Dienstag 16:00 - 19:00
Mittwoch 16:00 - 19:00
Donnerstag 16:00 - 19:00
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