14/07/2026
Und noch eine Rückzüchtung zum gesünderen Phänotypen
Wir versuchen mit unserer Zucht nicht möglichst gewinnbringend möglichst bunte Hunde zu verkaufen, sondern in Zusammenarbeit mit Genetikern, Medizinern und ZüchterkollegInnen in Europa und Amerika wieder einige Schritte zurückzugehen.
Wir versuchen dies mit dem Blick darauf, wie die deutsche Dogge ursprünglich einmal war. Wie sie ausgesehen hat, was sie ausgemacht hat.
Hierfür muss man unkonventionelle Wege gehen. Und einen realistischen, reflektierten Blick darauf werfen, was einmal war und was heute ist.
Wir tun dies außerhalb der deutschen anerkannten Doggen Clubs, weil diese noch nicht bereit sind, diesen Weg zu gehen oder ihn zumindest anzuerkennen.
Wir tun dies aber voller Überzeugung.
Und obwohl wir mittlerweile auf Facebook und Instagram mehr als 20.000 Follower und zum Teil bis zu 6 Millionen Aufrufe haben, erhalten wir erstaunlich wenig wirklich bösartige Kommentare oder Nachrichten.
Aber ab und zu treffen wir ganz offensichtlich einen Nerv, der manche Menschen dazu veranlasst, uns und unsere Hunde wüst zu beschimpfen. Von Köter bis hin zu Verbrecher an der Rasse ist da alles dabei. Diese Menschen haben meist 30 Jahre Erfahrung mit der Haltung von Giganten, die nach ihrer Meinung niemals in der Größe und Masse begrenzt werden sollten oder schon seit dem siebten Lebensjahr Erfahrung in Genetik. Sie kennen sich also aus.
Wir nehmen uns nicht heraus, alles zu wissen und alles zu können, allerdings haben wir ein Bild vor Augen, dass Bände spricht.
Heute zeigen wir es euch:
Amor, der Deutsche Doggen Rüde, an den die Frau Vor langer Zeit ihr Herz verloren hat.
Mitte der Siebziger hat eine deutsche Dogge noch so ausgesehen.
Wenn wir dieses Bild zeigen, hören wir immer wieder: "aaah, eine Bismarck Dogge" als ob dies eine andere Rasse wäre. Ja, Bismarck war ein Doggen Fan. Und ja, Doggen waren schlank.
Und ja, man kann auch mit Übergewicht sehr alt werden, aber jeder, der schon einmal einen Kasten Bier in den zweiten Stock getragen hat, weiß, dass die 15-20 Kilo, wenn man sie täglich mit sich rumschleppen muss, auf die Dauer belastend sind.
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