Hundezentrum Hamm

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Hundezentrum Hamm Ausbildungen rund um den Hund Wir arbeiten mit Dir und Deinem Hund zusammen.

All das findest Du bei uns:

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Auslastungskurse
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Noch ein Spielzeug? Noch eine Leine? 🎁Die meisten Hunde haben davon längst genug. Was Hundemenschen sich wirklich wünsch...
16/10/2026

Noch ein Spielzeug? Noch eine Leine? 🎁

Die meisten Hunde haben davon längst genug. Was Hundemenschen sich wirklich wünschen, ist Zeit: entspannte Spaziergänge, ein Hund, der zuhört, und jemand, der ihnen zeigt, wie das geht.

Genau das kannst du jetzt verschenken. Unsere Weihnachts-Gutscheine sind einlösbar für den Schnuppermonat, Kurse, Vorträge und Einzelbuchungen.

Bis 30.11. gibt's 10 % geschenkt:
100 € Gutschein für 90 €
50 € Gutschein für 45 €

Den Link zu den Gutscheinen findest du im ersten Kommentar.

Draußen nur Regen und dein Hund dreht drinnen am Rad?Dann bau ihm eine Korkenkiste.Du brauchst:- einen Karton- Korken, K...
12/10/2026

Draußen nur Regen und dein Hund dreht drinnen am Rad?

Dann bau ihm eine Korkenkiste.

Du brauchst:

- einen Karton
- Korken, Klopapierrollen, kleine Kartons
- ein paar Leckerchen

Alles in den Karton, Leckerchen dazwischen verstecken, fertig. Dein Hund darf suchen, schieben, schnüffeln.

Beim ersten Mal die Leckerchen ruhig gut sichtbar obenauf legen. Er soll schnell merken: Suchen lohnt sich.

5 bis 10 Minuten reichen. Danach darf er zur Ruhe kommen. Denn genau darum geht es: nicht dauerbeschäftigt, sondern zufrieden.

6 weitere Ideen mit Videos findest du in meinem kostenlosen Workbook „Auslastung für Zuhause“. Link im ersten Kommentar.

„Der hat wieder die ganze Zeit gebellt.“Wenn du diesen Satz von deiner Nachbarin kennst, bist du nicht allein. Viele Hun...
09/10/2026

„Der hat wieder die ganze Zeit gebellt.“

Wenn du diesen Satz von deiner Nachbarin kennst, bist du nicht allein. Viele Hunde haben nie wirklich gelernt, entspannt allein zu bleiben. Und viele Halter gehen irgendwann kaum noch ohne Hund aus dem Haus.

Das muss nicht so bleiben. Alleinbleiben lässt sich lernen, Schritt für Schritt und in dem Tempo, das dein Hund braucht.

Am Mittwoch, 4.11., um 19:45 Uhr zeige ich dir in meinem Vortrag, warum dein Hund nicht allein bleiben kann und wie du es mit ihm aufbaust. Ohne Hund, in kleiner Runde, mit Zeit für deine Fragen.

Der Vortrag kostet 34,90 €, es gibt nur 6 Plätze. Den Link zur Anmeldung findest du im ersten Kommentar.

Yes… genau so…✅💯Konsequent sein, Grenzen setzen ja. Aber eben richtig.
09/10/2026

Yes… genau so…✅💯
Konsequent sein, Grenzen setzen ja. Aber eben richtig.

‼️NATÜRLICH BESTRAFE ICH MEINEN HUND.
DU ÜBRIGENS AUCH.‼️

Uff. Jetzt habe ich wahrscheinlich schon die Ersten verloren. Und die anderen holen gerade die Wasserspritzflasche aus dem Schrank.

Aber bevor wir uns gegenseitig erklären, wer hier „rein positiv“, „konsequent“, „bedürfnisorientiert“ oder der einzig wahre Hundeflüsterer ist, lass uns erst einmal darüber reden, was Strafe überhaupt ist.

Denn Strafe bedeutet lernpsychologisch zunächst nicht automatisch Gewalt.
👉Ganz vereinfacht gesagt: Folgt auf ein Verhalten eine Konsequenz und wird dieses Verhalten dadurch zukünftig seltener gezeigt, sprechen wir von Strafe.

Das kann sehr unterschiedlich aussehen. Und genau deshalb nervt mich diese Diskussion „Strafe ja oder nein?“ mittlerweile gewaltig. Die viel wichtigere Frage lautet: WAS mache ich mit dem Hund – und WAS passiert dabei in ihm?

Denn jetzt kommen wir zu dem Teil, bei dem ich sehr deutlich werde.

Wenn mir jemand erzählt, ein Hund müsse durch eine Wasserspritzflasche, Wurf-/Fischerdiscs, eine scheppernde Blechschüssel oder andere Schreckreize lernen, ein unerwünschtes Verhalten zu unterlassen, dann ist das für mich kein besonders raffiniertes Hundetraining.

Der Mechanismus dahinter ist erschreckend simpel: Mach das – und es wird unangenehm. Oder: Mach das – und du erschrickst dich.

Und ja: Das kann funktionieren. Natürlich kann es das.

Wenn ich Verhalten zuverlässig mit etwas Unangenehmem verknüpfe, kann dieses Verhalten weniger werden. Herzlichen Glückwunsch.

Aber jetzt kommt die Frage, die mich als Hundepsychologen wesentlich mehr interessiert: Was hat der Hund dabei eigentlich gelernt?

Nehmen wir einen Hund, der bei Hundebegegnungen pöbelt. Er sieht einen anderen Hund. Sein Erregungsniveau steigt. Sein Körper schaltet hoch. Vielleicht spielen Unsicherheit, Frust, Distanzbedürfnis, schlechte Erfahrungen oder schlicht massive Überforderung eine Rolle.

Und genau in diesen emotionalen Zustand hinein kommt:

ZISCH! Wasser.
SCHEPPER! Blechschüssel.

Oder irgendein Gegenstand fliegt beziehungsweise knallt in seiner Nähe.

Der Hund hört auf.
„Siehste! Funktioniert!“

‼️NEIN‼️

Du siehst zunächst nur, dass das Verhalten aufgehört hat. Du kannst daraus nicht automatisch ableiten, dass sich auch die Emotion verändert hat, die dieses Verhalten ausgelöst hat.

Und genau hier liegt für mich einer der größten Denkfehler im Hundetraining: Unterdrücktes Verhalten ist nicht automatisch gelöstes Verhalten.

Ein Nervensystem lernt Zusammenhänge. Es lernt Vorhersagbarkeit. Es lernt, welche Situationen Sicherheit bedeuten – und welche Situationen unangenehm oder bedrohlich werden können.

Und deshalb interessiert mich nicht nur: „Bellt er noch?“

Mich interessiert: Wie fühlt sich dieser Hund in dieser Situation? Kann er Informationen noch verarbeiten? Kann er sich orientieren? Kann er Abstand herstellen? Kann er eine andere Strategie lernen?

Oder hat er lediglich gelernt: Wenn ich dieses Verhalten zeige, passiert etwas Beschissenes?

Und bevor jetzt jemand schreibt: „Aber Sven, Hunde müssen doch Grenzen kennenlernen!“

Natürlich.

Ich arbeite auch mit Grenzen. Ich unterbreche Situationen. Ich verhindere Verhalten. Ich lasse meine Hunde nicht machen, was sie wollen. Management ist nicht Laissez-faire.

Gewaltfreies Hundetraining bedeutet nicht, mit Räucherstäbchen auf der Wiese zu sitzen und den Hund zu fragen, ob er heute emotional bereit wäre, vielleicht nicht den Jogger zu verfolgen.

Aber Grenze und gezieltes Erschrecken sind verdammt noch mal nicht dasselbe.

Und genau deshalb sage ich etwas, womit ich mich bei einigen Kollegen wahrscheinlich wieder ausgesprochen beliebt mache:

‼️Wenn ich zu einem Hundetrainer komme und der holt als Trainingswerkzeug eine Wasserspritzflasche, Wurfdiscs oder eine Blechschüssel heraus, würde ich meinen Hund nehmen und gehen.

Nicht diskutieren. Nicht ausprobieren, „ob es vielleicht funktioniert“.

Hund nehmen. Leine nehmen. Gehen.‼️

Denn ich möchte von einem Trainer wissen: Warum zeigt dieser Hund dieses Verhalten? Welche Funktion hat es? Was passiert vorher? Wie hoch ist sein Erregungsniveau? Welche Rolle spielen Distanz, Erwartung, Lernerfahrung, Umwelt und der Mensch am anderen Ende der Leine? Wie schaffen wir Sicherheit? Wie verändern wir Emotionen und Erwartungen? Und welches alternative Verhalten kann dieser Hund überhaupt zeigen?

Wenn die Antwort darauf eine scheppernde Schüssel ist, dann fehlt mir persönlich ein ziemlich entscheidender Teil des Trainingskonzeptes.

Und übrigens: Dass eine Methode funktioniert, ist für mich kein Qualitätsmerkmal.

Sehr viele Dinge funktionieren.

Die entscheidende Frage lautet: Zu welchem Preis?

Genau darüber sollten wir im Hundetraining viel häufiger sprechen. Nicht darüber, welches L***r recht hat. Nicht darüber, wer seinen Hund angeblich niemals bestraft. Sondern darüber, welche Konsequenzen unser Handeln für Lernen, Emotionen, Sicherheit und Vertrauen haben kann.

Denn vielleicht sollten wir endlich aufhören, ausschließlich das sichtbare Verhalten eines Hundes reparieren zu wollen.

Und anfangen, uns dafür zu interessieren, warum es überhaupt da ist.

Jetzt interessiert mich eure Meinung:
Habt ihr Wasserspritzflasche, Wurfdiscs, Blechschüssel oder andere Schreckreize im Hundetraining schon erlebt? Vielleicht sogar von einem Trainer empfohlen bekommen?

Und hat sich dadurch wirklich das Problem verändert – oder nur das sichtbare Verhalten?

Schreibt es mir in die Kommentare. Ich bin gespannt, was ihr erlebt habt.

Und wenn ihr findet, dass wir im Hundetraining endlich wieder mehr über Ursachen statt über das schnelle Abstellen von Verhalten sprechen sollten, teilt diesen Beitrag. Vielleicht erreicht er genau den Menschen, der gerade noch glaubt, sein Hund müsse einfach nur lernen, „dass er das nicht darf“.

Folgt meiner Seite, wenn ihr mehr über Hundeverhalten, Nervensystem, Reaktivität und einen fairen Umgang mit schwierigen Hunden lesen wollt.

© Hundepsychologe Sven
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Hinweis: Das Beitragsbild wurde mit KI erstellt. Der Text, die Gedanken und die fachlichen Inhalte dieses Beitrags stammen von mir

09/10/2026

Gestern war Social Walk. Sechs Mensch-Hund-Teams, ein Gruselkürbis, ein Fressnapf und eine Waage. Mit Erlaubnis, versteht sich.

Kein Ziehen, kein Stress. So sieht Training im echten Alltag aus: Ablenkung, Begegnungen, und dein Hund lernt, sich an dir zu orientieren.

Jeden Freitag, 18:15 Uhr und Donnerstag, 18Uhr Plätze begrenzt.
Sicher dir einen Platz.

irgendwelche Knallerei.Wie kann ich meinen Hund gut und entspannt durch diese Zeit bringen?Was kann ich tun, damit er ke...
07/10/2026

irgendwelche Knallerei.

Wie kann ich meinen Hund gut und entspannt durch diese Zeit bringen?

Was kann ich tun, damit er keine Angst bekommt?

Was kann ich tun, wenn er schon Angst hat?

Fragen über Fragen…..

In dem Vortrag “Silvester - entspannt ins neue Jahr” wird Martina dir Hintergrundwissen vermitteln und dir zeigen, wie du deinem Hund diese Zeit erleichtern kannst.

https://kunden.hundezentrum-hamm.de/index.php?view=kurs&id=376

Nicht nur für Silvester ist dieser Vortrag geeignet, sondern auch wenn dein Hund Angst vor Gewitter oder sämtlichen anderen Knallgeräuschen hat.

07/10/2026

Ohne Ablenkung läuft fast jeder Hund ordentlich an der Leine. Die Frage ist, was passiert, wenn ein fremder Hund auftaucht.

Genau dafür gibt es den Social Walk: echte Begegnungen, mit Abstand und Anleitung, damit dein Hund lernt, sich an dir zu orientieren statt auszurasten.

Jeden Freitag, 18:15 Uhr. Plätze begrenzt, schreib mir eine DM oder buch über den Link in der Bio.

05/10/2026

Dein Welpe hat auf dem Spaziergang was Spannendes entdeckt. 🐾

Bleib entspannt – erstmal gucken, was er da hat. Die meisten Sachen sind gar nicht schlimm. Und meistens spuckt er’s sowieso nach wenigen Metern wieder aus.

Keine Panik, keine Verfolgungsjagd. Einfach kurz abwarten.

Dominantes Verhalten. Ganz klar. 🙄Oder... er hat einfach nur den Baum interessant gefunden. Schnüffeln, Erkunden, Rieche...
05/10/2026

Dominantes Verhalten. Ganz klar. 🙄

Oder... er hat einfach nur den Baum interessant gefunden. Schnüffeln, Erkunden, Riechen – ganz normales Verhalten, keine Machtdemonstration.

Nicht jedes Verhalten braucht eine Rangordnungs-Erklärung. Manchmal ist ein Hund einfach nur neugierig.
Oder auch einfach nur, wie in diesem Fall ein „ups“ ausversehen meinen Fuß getroffen.

Wer hat auch schon mal „Dominanz“ gehört, wo eigentlich einfach nur die Nase am Boden war?

04/10/2026

Gott sei Dank - Ausgang gefunden 👻😱. Auch am 3.Tag sind alle wieder heile raus….. soooo Mega diese 3Tage. Danke an unsere Runner. Unseren Drohnen und Kamera Mann sowie an .schwerdt fürs organisieren und natürlich für die Erlaubnis das wir nach der Saison rein durften. 😍

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