Canisera Hundezentrum

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Canisera Hundezentrum Für mehr Leichtigkeit im Leben mit Hund.
Auf dich abgestimmtes Hundetraining, Dogwalking und Social Walks in Hamburg Wandsbek.

Canisera Hundezentrum steht für mehr Leichtigkeit im Leben mit Hund. Ich bin Alisa, Gründerin von Canisera, und begleite Hunde und ihre Menschen in Hamburg Wandsbek, Bramfeld und Umgebung mit Training, das auf euch abgestimmt ist, statt nach Schema F.

Mein Angebot:
– Einzeltraining: am Bramfelder See oder bei dir zuhause, dort, wo die Herausforderungen im Alltag tatsächlich passieren.
– Verhaltensberatung: wenn du verstehen möchtest, warum dein Hund sich so verhält, und gemeinsam mit mir einen Weg suchst, der zu euch passt.
– Online-Beratung: Beratungen per Video deutschlandweit
– Dogwalking (Gassiservice): zuverlässige Betreuung, damit dein Hund auch an vollen Tagen genug Bewegung und Abwechslung bekommt.
– Social Walks: begleitete Spaziergänge in der Gruppe, bei denen Hunde entspannte Begegnungen üben können.
– Workshops & Seminare über verschiedene Themen rund um den Hund

Meine Schwerpunkte sind Tierschutzhunde, Leinenaggression und typische Alltagsthemen wie Leinenführigkeit.

Canisera arbeitet mit einer Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz, ausgestellt vom Bezirksamt Wandsbek. Das Angebot wächst stetig weiter. Geplant sind unter anderem eine Sozialkontaktstunde und unterschiedliche Beschäftigungsgruppen.

Termine kannst du direkt über canisera-hundezentrum.de buchen. Ich freue mich, dich und deinen Hund kennenzulernen!

11/10/2026

Werbung | Unterwegs mit .kumpanen_hundetraining im mit einer besonderen Aufgabe 🐾
Ich begleite derzeit eine Familie bei der Suche nach ihrem Hund und war vorab im Tierheim, um einen Hund kennenzulernen und für die Familie einzuschätzen. Ich habe ihn in verschiedenen Situationen beobachtet und geschaut, was er für ein Typ ist und wie er auf unterschiedliche Situationen reagiert. Als kleines Highlight für die Tierheimhunde hatte ich am Welthundetag Snacks von dabei, sie sichtlich gut ankamen. (9/10 empfehlen sie 😂!)
Django ist ein wirklich freundlicher und toller Hund, aber für diese Familie passt er leider noch nicht. Genau dafür ist so eine Vorab-Einschätzung da. Ein Hund kann wunderbar sein und trotzdem nicht zu jedem Alltag passen. Deshalb lohnt es sich, schon vor dem Einzug eine Hundetrainerin mit zu Rate zu ziehen, um sicherzugehen, dass euer neuer Lebensbegleiter auch wirklich zu euch passt.

Wir suchen weiter und vielleicht kannst du helfen! 💛

🏡 Haus mit Garten in Hamburg, Park in der Nähe
🐕 Hund ab ca. 7 Jahren, mittelgroß
🤝 verträglich mit Menschen und anderen Hunden
🦮 läuft gut an der Leine und kann im besten Fall auch ein paar Stunden alleine bleiben (dies nur für einen Tag alle 14 Tage)
💛 Familie mit sportlichem Teenager, Hundeanfänger:innen

Du kennst einen Hund, der passen könnte? Schreib mir gern eine Nachricht, oder teile den Beitrag ☺️
Wenn du selbst gerade einen Hund im Blick hast, aber noch unsicher bist, ob er oder sie zu dir passt, unterstütze ich dich gern dabei .hundezentrum

04/09/2026

Sitz gesagt. Platz bekommen. 😅

Harmlos, oder? Nicht wirklich. Dein Hund lernt auch an vermeintlich banalen Dingen, ob das, was du sagst, zählt.

Verbindlichkeit gibt deinem Hund Sicherheit. Weil er sich darauf verlassen kann, dass heute gilt, was auch morgen gilt.

Genau das üben wir beim nächsten Social Walk„Zusammen wachsen“ am 13.09 - Thema: „Verbindlich sein“ 📍 Bramfelder See

Nur noch 3 Plätze frei – Anmeldung über den Link in der Bio. 🐾

24/08/2026

Du willst schnell einen Kaffee holen, aber du weißt schon vorher, das könnte ein Spießrutenlauf werden. Der Hund wird ziehen, fiepen, sich um die eigene Achse drehen. Also lässt du es und gehst nach Hause.

So sieht Alltag mit Hund für viele in Hamburg aus. Nicht dramatisch, aber anstrengend und vor allem einschränkend. Man plant Wege nach Ausweichmöglichkeiten. Man geht nur noch die Runden, die funktionieren. Man traut sich in der Stadt kaum, mit dem Hund irgendwo hinzugehen.

Und genau das lässt sich üben. Im Alltag ☺️

Ich freue mich auf euch!

Alltagstraining bei Canisera - jeden 3. Samstag im Monat, 8:45 bis 10:00 Uhr.
Nächster Walk: Wochenmarkt am Quarree, Wandsbek

Termine online buchbar ➡️ Link in Bio.

Sechs Tage Intensivcoaching mit Daniel Herter, Halb so wild, , Angela | Gentle Wolf Dog Training Sechs Tage voller tolle...
02/08/2026

Sechs Tage Intensivcoaching mit Daniel Herter, Halb so wild, , Angela | Gentle Wolf Dog Training

Sechs Tage voller toller Hundemenschen, Gespräche, Geschichten, Beobachtungen und jeder Menge neuer Denkanstöße. Was ich hier mitgenommen habe, lässt sich nur schwer in einem Post zusammenfassen. Einerseits viele neue Techniken, andererseits aber auch ein roter Faden für die Arbeit mit Menschen und Hunden.

Im Training kannst du nicht bei Punkt drei einsteigen, wenn Punkt eins und zwei noch nie besprochen wurden. Wenn Beziehung, Orientierung und klare Regeln nicht definiert sind, bringt die beste Übung der Welt auch nur kurzfristig etwas. Hundeerziehung funktioniert nicht mit: hast du mal einen schnellen Tipp, es gehört ein ganzes Stück Beziehungsarbeit dazu.

Mindestens genauso bereichernd waren für mich neue Ansätze der Beratung. Ich habe in den letzten Jahren realisiert, dass der Beruf Hundetrainerin zwar AUCH Arbeit mit dem Hund ist, viel mehr aber die Beratung der Menschen.
Und da geht es drum genauer hinzuschauen, nicht seinen eigenen Perfektionismus aufzudrücken sondern sich einzufühlen, Geschichten zu erzählen, die Menschen mitzureißen, Zusammenhänge greifbar zu machen und sie so anzuleiten, dass sie nicht nur verstehen, WIE sie etwas tun sollen, sondern auch WARUM. Denn daraus entsteht letztlich Handlungsfähigkeit.

Ein weiterer Gedanke hat mich darüber hinaus die ganze Woche begleitet.

Wenn man viel Zeit auf Social Media verbringt, könnte man manchmal glauben, vernünftige Stimmen gäbe es kaum noch. Die lautesten Meinungen bekommen die größte Aufmerksamkeit. Emotionalisierung verkauft sich besser als Sachlichkeit.

In diesen sechs Tagen habe ich genau das Gegenteil erlebt.

Menschen, die fachlich arbeiten. Die diskutieren können, ohne sich gegenseitig niederzumachen. Die unterschiedliche Ausbildungen und Herangehensweisen haben und gemeinsam nach Lösungen suchen. Menschen, die Hunde als das sehen, was sie sind und sachlich bewerten können, was vor ihnen ist. Menschen, die sich und ihre Arbeit reflektieren und neugierig bleiben.

Das hat gut getan.

04/06/2026

Viele Hunde liegen strategisch.
Was wie Nähe aussieht, bedeutet oft: Zuständigkeit.
Gerade Hunde mit genetischer Veranlagung zum Wachen oder Hüten nehmen diesen Platz oft sehr ernst.

Worauf du achten kannst:
– Wer liegt wo und wer bewegt wen?
– Welche Reize liegen in seinem Blickfeld?
– Ist dein Hund in der Beobachterrolle – oder kann er entspannen?
– Nutzt du den Raum, um Verantwortung zu klären?

Oft verändert sich das Verhalten nicht nur durch klassisches Training - sondern vor allem auch durch das Geben von klaren Strukturen und Raumvorgaben.

Kennst du solche Momente auch?

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30/04/2026

…nur das es hier nicht um Essen geht 😉

Was aussieht wie ein lustiger Moment, ist ganz klare Kommunikation unter Hunden.
Der ältere Hund hat sich seinen Ball genommen, eine Ressource in seiner Wohnung. Nicht, weil er in diesem Moment Lust auf spielen hatte, sondern, um sich gegenüber dem jüngeren darzustellen, der gerne Konflikte über Ressourcen aufmacht. Der Schäferhund kaut seelenruhig auf dem Ball rum, schaut dabei immer wieder zum jüngeren und signalisiert damit: Das hier gehört mir. Und du? Du schaust zu.
Hunde stellen ihren Status über Ressourcen dar. Dafür braucht es nicht immer ein Knurren oder Bellen. In diesem Fall reicht zum Beispiel einfach nur ein Ball und ein Blick.

Hunde kommunizieren die ganze Zeit und es lohnt sich für uns Menschen, ihr Ausdrucksverhalten zu lernen und Kontexte zu betrachten.

Für Hundehalter bedeutet das auch zu hinterfragen: Welche Ressourcen sind meinem Hund wichtig? Und verwalte ich als Mensch Ressourcen aktiv genug - oder überlasse ich das häufig meinem Hund?





18/04/2026

…und das völlig in Ordnung ist ❤️🥰




02/04/2026

Ein Ausschnitt aus 2022. Loki war zu dem Zeitpunkt ca. ein 3/4 Jahr bei uns. Er kommt aus dem Ausland. Die Stadt war lange kein besonders einfacher Ort für ihn. Zu laut, zu viel, zu unberechenbar.

Was man im Video sieht, ist Desensibilisierung. Wir stehen mit Distanz am Rand eines Rummels. Lichter, Musik, schreiende Menschen, Fahrgeschäfte. Lokis Körpersprache zeigt Unbehagen bis hin zu Unsicherheit, jedoch keine Angst. Die Ohren sind abgeklappt, Rute unten getragen und eine niedrige Körperhaltung. Jedoch kein hecheln. Ich tue…nichts. Ich bin da. Ruhig. Ohne Erwartung. Ich unterstütze ihn.
Denn genau das ist der Punkt: Der Hund muss selbst erleben, dass nichts passiert. Immer wieder. In seinem Tempo. Zuerst mit ausreichend Distanz, dann immer näher. Bis sein Nervensystem aufhört, die Welt oder bestimmte Reize als Bedrohung zu sehen.
Ohne Zwang oder Bestechen. Sondern durch konsequentes, geduldiges Begleiten, ehrliche Freude und Lob und dem Bieten eines sicheren Hafens, damit er lernt, dass er unsere teils sehr laute Welt mit uns gemeinsam aushalten kann und wir ihn sicher durch diese führen werden.

Wie ist das bei euren Hunden? Gibt es etwas, womit er/sie unsicher ist (oder war)?

21/03/2026

Hunde haben Meinungen. Reichlich.

Deswegen kommt es im Zusammenleben mit Hund auf ein elementares Ding an - unsere Verbindlichkeit.

Vielleicht könnte man auch sagen: immer ein bisschen sturer sein als der Hund lohnt sich.

Verbindlichkeit bedeutet nicht, dass dein Hund keine Meinung mehr haben darf. Es bedeutet, dass er dir trotzdem folgt, weil du in hunderten kleinen Momenten im Alltag drangeblieben bist. Weil du übernommen hast, was du gesagt hast zu übernehmen. Weil er irgendwann gelernt hat: wenn sie es sagt, meint sie es auch so.

Sie entsteht im Alltag. In dem Moment in denen du weißt, was du willst, das auch kommunizierst und dann dranbleibst. Auch wenn der Hund plötzlich schnüffeln oder markieren muss nachdem du gerader ein Sitz verlangst, auch wenn er dich vermeintlich nicht gehört hat. Auch wenn es unbequem ist, weil es Zeit und Nerven kostet. Verbindlichkeit ist keine Eigenschaft die ein Hund mitbringt. Sie ist eine Entscheidung die du jeden Tag triffst.​​​​​​​​​​​​​​​​💛

Loki distanziert sich übrigens von diesem Post. Und von Menschen generell 🤪

19/03/2026

Wenn dein Hund nicht zur Ruhe kommt: Vielleicht braucht er nicht weniger Außenwelt. Sondern mehr davon. In einem Tempo, das er verarbeiten kann. Und einen Menschen, der das bewusst mit ihm übt.

Herdenschutzhunde bspw. wurden nicht dafür gezüchtet, entspannt in der Stadt zu sitzen. Sie wurden dafür gezüchtet, zu scannen, zu bewerten, zu entscheiden und zu handeln.

Was du siehst: Loki liegt auf der Wiese. Eigentlich passiert nichts.

Was wirklich passiert: Er beobachtet. Die Ohren arbeiten. Der Kopf ist oben. Mit seinem Blick checkt er bei mir ein und ich antworte. Weit weg läuft ein Mensch mit Hund. Loki nimmt ihn wahr, schaut mich an. Ich sage: hab’s gesehen. Er setzt sich vor mich. Ich positioniere ihn um
Loki ist ein HSH-Mix aus Rumänien. In der Pubertät hat er alles und jeden mit tiefem Bellen angekündigt. Wir saßen mit ihm in dieser Zeit an Stränden, auf Bänken, im Baumarkt und haben laaange mit ihm diskutiert, ja auch korrigiert (😱), ausgesessen. Was er heute weiß: Er darf etwas einmal zeigen. Aber er soll den Job abgeben und sich vor allem nicht reinsteigern. Bei einem Jagdhund ist es vielleicht die Nase, die ihn wegzieht. Bei einem Hütehund die Bewegung, die er kontrollieren will. Das Thema ist ein anderes - der Ansatz derselbe.

Manche Hunde finden Ruhe nicht von alleine. Nicht weil sie falsch erzogen wurden. Sondern weil ihr Nervensystem für etwas anderes gebaut ist. Das bedeutet nicht, dass sie es nicht lernen können. Es bedeutet, dass wir als Menschen aktiv werden müssen und zwar anders als viele denken.

Nicht mehr Sport. Nicht mehr Auslastung.

Sondern rausgehen, dasitzen, und unsere schnelle laute Welt einfach vorbeiziehen lassen. Reize wahrnehmen ohne zu reagieren, das ist für viele Hunde echter Stress. Und genau deshalb muss man es aktiv üben. Vielleicht gerade jetzt in der Frühlingszeit mal wieder eine schöne Abwechslung zum normalen Spaziergang um den Block.

Wann habt ihr zuletzt mit eurem Hund einfach draußen gesessen?​​​​​​​​​​​​​​​​

(Dass er auf der Treppe hinter mir saß und dadurch wieder erhöht war, ist übrigens für ihn nicht unbedingt optimal.)

Adresse

Hamburg
22177

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 20:00
Dienstag 08:30 - 20:00
Mittwoch 08:30 - 20:00
Donnerstag 08:30 - 20:00
Freitag 08:30 - 20:00
Samstag 08:30 - 20:00
Sonntag 08:30 - 20:00

Telefon

015782117525

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