10/10/2026
🐾❤️ 𝟏𝟎. 𝐎𝐤𝐭𝐨𝐛𝐞𝐫 – 𝐖𝐞𝐥𝐭𝐡𝐮𝐧𝐝𝐞𝐭𝐚𝐠
𝐖𝐞𝐢𝐥 𝐣𝐞𝐝𝐞𝐬 𝐇𝐮𝐧𝐝𝐞𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐳ä𝐡𝐥𝐭. 𝐖𝐞𝐢𝐥 𝐣𝐞𝐝𝐞 𝐒𝐞𝐞𝐥𝐞 𝐠𝐞𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐦ö𝐜𝐡𝐭𝐞.
Heute feiern wir unsere Hunde. Diese wundervollen Wesen, die unser Leben bereichern, uns begleiten, uns zum Lachen bringen, uns herausfordern und manchmal auf eine Weise berühren, für die es kaum Worte gibt.
Doch für mich ist dieser Tag weit mehr als eine Liebeserklärung an unsere vierbeinigen Begleiter.
Er ist auch ein Tag des Nachdenkens. Über Tierschutz, über Verantwortung und darüber, wie wir Menschen mit jenen Lebewesen umgehen, die uns oftmals bedingungsloser vertrauen, als wir es verdient haben.
In den vielen Jahren, in denen ich mittlerweile als Hundetrainerin arbeite, hat sich eines ganz besonders verändert: die Hunde, denen ich täglich begegne.
Früher waren es überwiegend Hunde aus deutschen Zuchten, aus ungeplanten Würfen oder auch aus weniger verantwortungsvollen Vermehrungen.
Heute arbeite ich fast ausschließlich mit Tierschutzhunden.
Und mit ihnen begegnen mir Geschichten, die mich manchmal zutiefst erschüttern. Geschichten, die zeigen, zu welcher Grausamkeit Menschen fähig sind. Aber auch Geschichten von Überlebenswillen, unvorstellbarer Stärke und einer tiefen Sehnsucht nach Sicherheit und Geborgenheit.
Natürlich ist nicht jeder Tierschutzhund traumatisiert. Manche hatten das Glück, nicht allzu viel Schlimmes erleben zu müssen. Andere besitzen eine erstaunliche Widerstandskraft und können mit ihren Erfahrungen besser umgehen.
Und dann gibt es jene, die eine so große Angst in sich tragen, dass sie ihnen manchmal beinahe den Atem zu nehmen scheint.
❤️ 𝐄𝐬 𝐢𝐬𝐭, 𝐚𝐥𝐬 𝐰ü𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐇𝐞𝐫𝐳𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐢𝐡𝐧𝐞𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐠𝐞𝐧.
Das eine möchte so gerne vertrauen, Nähe zulassen, dazugehören.
Das andere erinnert sich. An Schmerz. An Bedrohung. An Erfahrungen, die sich tief in ihre Seele eingegraben haben.
Ich erlebe es in meiner täglichen Arbeit immer wieder.
Da steht ein Hund vor mir, der eigentlich so gerne zu mir kommen möchte. Ich sehe seine Neugier, seine Sehnsucht nach Kontakt. Er wagt einen Schritt, vielleicht sogar zwei. Und plötzlich siegt doch wieder die Angst.
Er dreht ab. Weicht zurück.
Vielleicht, weil er gelernt hat, dass eine Annäherung mit einem Schlag, einem Tritt oder einer anderen schmerzhaften Erfahrung enden könnte.
Und jedes Mal berührt mich dieser innere Kampf aufs Neue.
𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐞𝐢𝐧 𝐇𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐯𝐞𝐫𝐭𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧 𝐦ö𝐜𝐡𝐭𝐞, 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐬𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐕𝐞𝐫𝐠𝐚𝐧𝐠𝐞𝐧𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐢𝐡𝐧 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥ä𝐬𝐬𝐭.
Und dann geschieht manchmal etwas Wundervolles.
Nach einer Stunde, nach zwei Stunden oder manchmal auch erst nach vielen Begegnungen ...
Nähert sich mir ganz vorsichtig eine leise, zarte Seele auf ebenso zarten Pfoten.
Ein Schritt. Ein Innehalten. Ein vorsichtiger Blick.
Und noch ein Schritt.
Kein Drängen. Kein Fordern. Keine Erwartung meinerseits.
Nur Raum. Zeit. Geduld. Und das stille Versprechen, dass von mir keine Gefahr ausgeht.
Und dann ist er plötzlich da.
Dieser eine, so unglaublich kostbare Moment, in dem ein Hund für einen Augenblick mutiger ist als seine Angst.
Vielleicht lässt er eine erste vorsichtige Berührung zu. Vielleicht schnuppert er auch nur an meiner Hand oder entscheidet sich, einfach in meiner Nähe zu bleiben.
Für Außenstehende mag das eine Kleinigkeit sein.
𝐅ü𝐫 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐢𝐬𝐭 𝐞𝐬 𝐞𝐢𝐧 𝐮𝐧𝐛𝐞𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐤. 𝐔𝐧𝐝 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐧 𝐇𝐮𝐧𝐝 𝐦ö𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐰𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐞𝐢𝐧 𝐫𝐢𝐞𝐬𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐢𝐭𝐭 𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐖𝐞𝐥𝐭.
Noch schöner wird es, wenn wir uns das nächste Mal begegnen.
Wenn ich dieses Wiedererkennen in seinen Augen sehe. Wenn aus dem vorsichtigen Blick plötzlich ein Strahlen wird. Wenn mir ein Hund mit einer Freude entgegenkommt, die sein ganzes Gesicht zum Lachen bringt.
Dieses Lachen, diese Freude in den Augen ...
Diese unbändige Freude darüber, dass da noch ein weiterer Mensch ist, bei dem er sich sicher fühlen darf.
Es sind Augenblicke wie diese, die mich nach all den Jahren noch immer tief im Herzen berühren.
Und genau deshalb liebe ich meine Arbeit.
Nein, die Arbeit mit Tierschutzhunden ist nicht immer einfach. Sie verlangt Geduld, Einfühlungsvermögen, Wissen und manchmal auch die Bereitschaft, sämtliche eigenen Vorstellungen und Erwartungen beiseitezulegen. Oftmals einfach über den Tellerrand hinausschauen zu können.
Manchmal hilft mir die Tierkommunikation, einen ersten Zugang zu einem Hund zu finden. Manchmal ist es meine langjährige Erfahrung, der Einsatz von Bachblüten, die Körpersprache, ein ganz besonderer Moment oder einfach die Art, wie ich mich einem Hund nähere...
Und manchmal braucht es zunächst gar nichts anderes, als da zu sein, ohne etwas zu wollen.
𝐃𝐞𝐧𝐧 𝐕𝐞𝐫𝐭𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧 𝐥ä𝐬𝐬𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐫𝐳𝐰𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧. 𝐄𝐬 𝐝𝐚𝐫𝐟 𝐰𝐚𝐜𝐡𝐬𝐞𝐧.
Wenn wir diesen ersten Zugang gefunden haben, beginnt oftmals eine wundervolle gemeinsame Reise.
Eine Reise, auf der nicht nur der Hund lernt, sondern auch wir Menschen.
Und genau hier beginnt für mich ein ganz wesentlicher Teil des Tierschutzes.
Denn Tierschutz bedeutet nicht nur, einen Hund aus einer schlimmen Situation zu retten.
𝐓𝐢𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳 𝐞𝐧𝐝𝐞𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐝𝐨𝐩𝐭𝐢𝐨𝐧. 𝐃𝐨𝐫𝐭 𝐛𝐞𝐠𝐢𝐧𝐧𝐭 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐕𝐞𝐫𝐚𝐧𝐭𝐰𝐨𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐨𝐟𝐭 𝐞𝐫𝐬𝐭 𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠.
Ein Hund bringt seine eigene Geschichte mit. Seine Erfahrungen, seine Ängste, seine Bedürfnisse, seine Persönlichkeit.
Er ist kein unbeschriebenes Blatt, das wir nach unseren Vorstellungen gestalten können.
Und er muss nicht perfekt funktionieren, um unsere Liebe verdient zu haben.
Er darf unsicher sein. Er darf Zeit brauchen. Er darf Grenzen haben. Er darf uns zeigen, wenn ihm etwas zu viel wird.
Unsere Aufgabe ist es, hinzusehen. Hinzuhören. Seine Sprache verstehen zu lernen und ihm Sicherheit, Orientierung und Geborgenheit zu schenken.
Nicht jeder Hund wird irgendwann zum unbeschwerten, offenen Begleiter. Manche werden ein Leben lang besondere Bedürfnisse haben.
𝐔𝐧𝐝 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐢𝐧 𝐎𝐫𝐝𝐧𝐮𝐧𝐠. 𝐃𝐞𝐧𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐖𝐞𝐫𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐬 𝐇𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬 𝐛𝐞𝐦𝐢𝐬𝐬𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐧, 𝐰𝐢𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐞𝐫 𝐟ü𝐫 𝐮𝐧𝐬 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐢𝐬𝐭.
Am heutigen Welthundetag denke ich deshalb besonders an all jene Hunde, die noch immer auf ihre Chance warten.
An die Hunde hinter Gittern. An die Kettenhunde. An die vergessenen Seelen auf den Straßen. An jene, die Gewalt erfahren, ausgesetzt oder als wertlos betrachtet werden.
Und an all die Menschen, die sich Tag für Tag dafür einsetzen, dass sich ihr Schicksal verändert.
Doch bei all diesen Erfahrungen mit Tierschutzhunden möchte ich eines nicht vergessen.
𝐄𝐢𝐧 𝐇𝐮𝐧𝐝 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐢𝐦𝐦𝐞 𝐕𝐞𝐫𝐠𝐚𝐧𝐠𝐞𝐧𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧, 𝐮𝐦 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐀𝐜𝐡𝐭𝐬𝐚𝐦𝐤𝐞𝐢𝐭, 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐬𝐩𝐞𝐤𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐕𝐞𝐫𝐚𝐧𝐭𝐰𝐨𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐝𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧.
Wie viele Hunde werden voller Begeisterung in eine Familie geholt? Und wie oft wird aus dieser anfänglichen Freude irgendwann eine Selbstverständlichkeit?
Der Hund läuft nebenher. Er bekommt sein Futter, seinen täglichen Spaziergang und hat einen Platz auf dem Sofa.
Aber wann hat sich sein Mensch das letzte Mal wirklich mit ihm beschäftigt? Wann haben beide gemeinsam etwas Neues entdeckt, miteinander gelernt, gespielt oder einfach bewusst Zeit miteinander verbracht?
Wann hat man ihm das letzte Mal zugehört, ohne dass er dafür erst laut werden musste?
Denn auch ein Hund, der niemals Gewalt erfahren hat, kann unter fehlender Aufmerksamkeit, mangelndem Verständnis oder unerfüllten Bedürfnissen leiden.
𝐄𝐢𝐧 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐅𝐮𝐭𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐩𝐟, 𝐞𝐢𝐧 𝐰𝐚𝐫𝐦𝐞𝐬 𝐊ö𝐫𝐛𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐃𝐚𝐜𝐡 ü𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐦 𝐊𝐨𝐩𝐟 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠. 𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐬𝐢𝐞 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐞𝐫𝐟ü𝐥𝐥𝐭𝐞𝐬 𝐇𝐮𝐧𝐝𝐞𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧.
Unsere Hunde möchten nicht nur versorgt werden. Sie möchten leben, entdecken, ihre Sinne einsetzen, soziale Beziehungen erfahren und Teil unseres Lebens sein.
Nicht jeder Hund braucht dieselbe Beschäftigung, dieselben Herausforderungen oder dieselbe Nähe. Aber jeder Hund verdient einen Menschen, der sich die Mühe macht, herauszufinden, was genau dieses eine Wesen braucht.
Und vielleicht liegt gerade darin unsere größte Verantwortung.
𝐍𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐦 𝐇𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐙𝐮𝐡𝐚𝐮𝐬𝐞 𝐳𝐮 𝐠𝐞𝐛𝐞𝐧, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐢𝐡𝐦 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐤𝐞𝐧, 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐦 𝐞𝐫 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐇𝐮𝐧𝐝 𝐬𝐞𝐢𝐧 𝐝𝐚𝐫𝐟.
Gleichzeitig empfinde ich eine tiefe Dankbarkeit.
Für jeden einzelnen Hund, der meinen Weg gekreuzt hat. Für jedes Vertrauen, das ich gewinnen durfte. Für jeden kleinen Fortschritt, jedes freudige Wiedersehen und auch für die Hunde, die mich an meine eigenen Grenzen gebracht haben.
Sie alle haben mich etwas gelehrt.
Über Geduld. Über Mut. Über Respekt. Über Liebe. Und darüber, wie viel wir erkennen können, wenn wir bereit sind, wirklich hinzusehen.
Und natürlich bin ich dankbar für die Hunde an meiner eigenen Seite und für jene, die längst über die Regenbogenbrücke gegangen sind, aber niemals aus meinem Herzen verschwinden werden.
❤️ 𝐌𝐞𝐢𝐧 𝐖𝐮𝐧𝐬𝐜𝐡 𝐳𝐮𝐦 𝐖𝐞𝐥𝐭𝐡𝐮𝐧𝐝𝐞𝐭𝐚𝐠?
Dass wir aufhören, Hunde nur danach zu beurteilen, wie gut sie in unser Leben passen.
Dass wir beginnen, sie wirklich zu sehen.
Mit all ihren Facetten. Ihrer Geschichte. Ihren Ängsten. Ihren Bedürfnissen. Ihrer Lebensfreude. Ihrer Einzigartigkeit.
Dass wir nicht nur ihre Liebe annehmen, sondern auch die Verantwortung, die damit verbunden ist.
Und dass wir niemals vergessen, dass hinter jedem Augenpaar ein fühlendes Wesen steht, dessen Leben genauso wertvoll ist wie das jedes anderen.
𝐅ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐆𝐞𝐥𝐢𝐞𝐛𝐭𝐞𝐧. 𝐅ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐕𝐞𝐫𝐠𝐞𝐬𝐬𝐞𝐧𝐞𝐧. 𝐅ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐆𝐞𝐫𝐞𝐭𝐭𝐞𝐭𝐞𝐧. 𝐅ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 Ä𝐧𝐠𝐬𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧. 𝐅ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐌𝐮𝐭𝐢𝐠𝐞𝐧. 𝐔𝐧𝐝 𝐟ü𝐫 𝐚𝐥𝐥 𝐣𝐞𝐧𝐞, 𝐝𝐢𝐞 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐮𝐟 𝐰𝐚𝐫𝐭𝐞𝐧, 𝐞𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐠𝐞𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧.
🐾 𝐈𝐜𝐡 𝐬𝐞𝐡𝐞 𝐝𝐢𝐜𝐡. 𝐌𝐢𝐭 𝐚𝐥𝐥 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐅𝐚𝐜𝐞𝐭𝐭𝐞𝐧. 𝐌𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞, 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐁𝐞𝐝ü𝐫𝐟𝐧𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧, 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐒𝐭ä𝐫𝐤𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐠𝐚𝐧𝐳 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐏𝐞𝐫𝐬ö𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭. 𝐃𝐮 𝐛𝐢𝐬𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐭𝐯𝐨𝐥𝐥. 𝐆𝐞𝐧𝐚𝐮 𝐬𝐨, 𝐰𝐢𝐞 𝐝𝐮 𝐛𝐢𝐬𝐭. ❤️
Von Herzen
Sabine