18/10/2026
Genz im Gegenteil! Ich würde es immer wieder so machen und rate auch genau dazu immer wieder in meiner Beratung.
Die Angst, mit zu viel Empathie Schaden anrichten zu können, hält sich leider wacker.
Mythen werden reproduziert und schüren Unsicherheit.
„Aber mir hat es ja auch nicht geschadet“ sagend, während die fehlende Empathie für andere genau das zeigt: die Nachwirkungen von „stell dich nicht so an“ und „deine Bedürfnisse sind hier nicht wichtig“.
Es gibt keinerlei Argumente, die dafür sprechen würden, dass viel Empathie, zu weniger Sozialkompetenz oder gar zu Weltherrschaftsstreben führen könnte.
Probleme im Miteinander zwischen Hund und Mensch beruhen auf ganz anderen Dingen.
Aber: ich habe mir zu viel Mühe gegeben ihn zu verstehen und zu wohlwollend auf ihn geblickt… ist nicht auf der Liste.
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