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06/09/2026

DSLD, what an awful disease!

Degenerative Suspensory Ligament Desmitis is a progressive disease.

Why the Suspensory ligaments show the first break down, The core biochemical defect is an abnormal accumulation of proteoglycans (carbohydrate-protein molecules) within the extracellular matrix of connective tissue.

Because the suspensory is under extreme continuous tension during weight-bearing, the proteoglycan accumulation causes it to lose elasticity and fail structurally here first. This results in the dropped fetlock appearance first.

DSLD has recently been renamed to ESPA, Equine Systemic Proteoglycan Accumulation which affects all the soft tissues in the body. However still more research is needed because I see older horses who seem to just have stand alone DSLD and do not look to have ESPA. The way these problems appear to break down structures in the horses body is different in each horse. I note that in the ESPA horses they seem to be hypermobile generally in their body. Reading about Ehlors danlos syndrome in humans I can’t help but see the similarities to ESPA in horses.

I suspect we are dealing with these problems on a spectrum of severity and this is why it shows up slightly differently in every horse. These photos below are from a 24 year old unridden carriage horse who’s suspensory branch’s in all four legs where a mess. But the rest of his soft tissues in his body including the nuchal ligaments were in tact. The SDFT and DDFT showed aged related changes but not replacement with scar tissue like the suspensory.

So much more research is needed and genetic testing so we can test for these diseases.

To see cases of DSLD including movement assessments and palpations head to patreon.

https://www.patreon.com/Becks_nairn/posts/america-update-155906247

https://www.patreon.com/Becks_nairn/posts/hypermobility-in-150520409

Thank you to Shibumi Equestrian Centre for graciously sharing these horses stories and always hosting professional clinics.

25/02/2026

Warum ein Pferd nicht nur „Slow-Motion“ trainiert werden darf:

Grundlagenarbeit im Schritt und ruhigen Trab ist wertvoll. Sie verbessert Koordination, Balance und Körperbewusstsein. Doch der Körper – egal ob Mensch oder Pferd – entwickelt immer nur das, was er regelmäßig tun muss. Dieses Prinzip nennt man in der Trainingswissenschaft das „Spezifitätsprinzip“.

Wenn ein Pferd überwiegend in kleinen, kontrollierten Bewegungen trainiert wird, passt sich sein gesamtes System genau daran an:
🔸Muskeln lernen, moderat und gleichmäßig zu arbeiten.
🔸Das Nervensystem lernt, kontrolliert statt schnell zu reagieren.
🔸Sehnen und Faszien werden auf geringe Amplituden eingestellt.

Studien aus der Sportwissenschaft zeigen, dass Explosivität und Reaktionsgeschwindigkeit nur entstehen, wenn schnelle Kraftentwicklung tatsächlich geübt wird (Aagaard et al., 2002). Das Nervensystem aktiviert schnelle Muskelfasern nur dann effizient, wenn es regelmäßig dazu aufgefordert wird.

Übertragen auf den Alltag bedeutet das:

Ein Pferd, das ausschließlich in ruhigen, verkürzten Bewegungen trainiert wird, ist möglicherweise gut kontrollierbar – aber nicht automatisch vorbereitet auf:
• Bodenunebenheiten im Gelände,
• plötzliches Wegrutschen,
• spontane Ausgleichsreaktionen,
• kraftvolles Abspringen oder Abfangen.

Muskeln, Sehnen und Faszien sind dafür gemacht, Energie aufzunehmen und wieder freizugeben.
Sie leben von Dynamik, von wechselnden Spannungen und auch mal größeren Bewegungsamplituden.

Ein Körper, der nie schnell werden darf,
verlernt, schnell zu reagieren.

Ein Pferd, das nie Impuls entwickeln darf,
entwickelt keine Reserve.
Und Reserve ist das, was Verletzungen verhindert.

Deshalb ist gutes Training kein Entweder-oder.
Es ist ein Ganzes:

Langsam UND schnell.
Kontrolliert UND dynamisch.
Halle UND Gelände.

Denn am Ende zählt nicht,
wie perfekt ein Pferd unter Idealbedingungen läuft –
sondern wie sicher es seinen Weg durchs Leben gehen kann. 🍀🧲😇

09/12/2025
25/11/2025

The Oesophagus

Another really interesting piece of information from the Ireland dissection I recently went on.

This is my finger through the oesophagus!

I wanted to share this with you because the horses oesophagus is something we rarely think about.

Its internal diameter is only 3–5 cm. That’s all the space a horse has to move forage from mouth to stomach.

It’s a muscular tube, so it can stretch just enough to move chewed food along.

With a tube that narrow, it’s no surprise horses can choke when feed isn’t chewed properly, when they bolt their food, or when dry fibrous material swells on the way down.

I couldn’t beleive how snug it fitted around my finger!

03/11/2025

Was passieren kann, wenn große Pferde zu früh beansprucht und überlastet werden.

24/10/2025

Wie prägt die Aufzucht das spätere Rennpferd? Eine britische Langzeitstudie liefert neue Erkenntnisse über den Einfluss von Weidegang und Fohlenmanagement auf Leistung und Tierwohl.

24/09/2025

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Gilten
29690

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