30/09/2026
Wie siehst du das? 🤔
Schreib deine Meinung gerne in die Kommentare. 😉
Welpen die nie auf Baumstämme klettern durften… und dabei auch mal abgerutscht oder runtergefallen sind, werden in Folge der Entwicklung eher Draufgänger ohne Rücksicht werden.
Was wäre gewesen, wenn diese Hunde aber ausprobieren hätten dürfen, einen nächsten Versuch starten & langsamer machen können, oder ihre Position anders wählen dürfen.
Hätten genau diese Hunde gelernt, dass man vorsichtiger, gut überlegt & langsamer zum Erfolg kommt?!
Ein anderer Hund ist als „Zweithund“ in eine Familie gezogen. Der ältere Hund lässt alles mit sich machen und wird vom Kleineren immer mehr „drangsaliert“. Keiner greift ein, die Situation bleibt bestehen.
Später auf dem Spaziergang gerät er an einen anderen Hund weil er distanzlos in ihn rein rennt. Der andere Hund zeigt klar seine Grenzen auf. Dort erfährt er erstmals, dass nicht alle Hunde alles mit sich machen lassen. Die Situation geht nicht ganz so schön für alle Beteiligten aus.
Was wäre gewesen, wenn der Kleine früh eine Regulation von außen und/ oder Kontakt zu verschiedenen Hundetypen in seiner Entwicklungszeit gehabt hätte?
Er hätte früh gelernt wie Kontaktaufnahmen freundlich sind.
Das sind jetzt nur 1-2 kleine Beispiele. Vermeintlich Kleinigkeiten, aber viele solcher Kleinigkeiten machen ein großes Ganzes.
Es geht nicht um Erziehung, es geht um die Einstellung zu Erfahrungen im Alltag.
Pauschalisieren sollte man diese Aussage auf keinen Fall. Die Erfahrungen die jeder Welpe machen kann & darf, sollten immer individuell entschieden werden.