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Aquado-Zoo Willkommen bei Aquado-Zoo! Willkommen bei Aquado-Zoo - Wir sind Aquarianer aus Leidenschaft!
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Wir zeigen Dir auf dieser Seite Impressionen vom Aquado-Zoo Aquaristik-Fachgeschäft und wissenswerte Infos rund um das Thema Aquaristik. Impressum:

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04/09/2026
Der Leopardkugelfisch (Tetraodon schoutedeni) bedarf keiner Vorstellung mehr. Zu dieser Art haben wir euch bereits einig...
04/09/2026

Der Leopardkugelfisch (Tetraodon schoutedeni) bedarf keiner Vorstellung mehr. Zu dieser Art haben wir euch bereits einiges erzählt. Dennoch halten wir diesen Schnappschuss für „teilenswert“! 😉
Neben den obligatorischen Futterschnecken, die die meisten Kugelfische unbedingt benötigen, fressen die Tiere insbesondere Glanzwürmer sehr gerne.
Und das Beste: Jeden Mittwoch haben wir für euch frisches Lebendfutter!
Wasserflöhe (Daphnien), Weiße und Rote Mückenlarven, Artemia, Schnecken, Enchyträen und Tubifex sowie Glanzwürmer!

31/08/2026

Mit einem frischen Aquascape in die neue Woche starten?
Ja, machen 'wa gerne! 😉
Und wir unterstützen euch natürlich auch gerne in eurer Kreativität an unserem kleinen "Ideentisch"!
Schaut vorbei und scaped, was das Zeug hält! 😄

Hoplisoma (ehemals Corydoras) adolfoi – einer der schönsten Panzerwelse. Wobei das natürlich immer Ansichtssache ist. 😊A...
28/08/2026

Hoplisoma (ehemals Corydoras) adolfoi – einer der schönsten Panzerwelse. Wobei das natürlich immer Ansichtssache ist. 😊
Aufmerksame Leser sollten mittlerweile ja die Basics der Panzerwelshaltung kennen. Größere Unterschiede gibt es da eigentlich nicht. Nur Temperatur und Größe variieren.
Adolfoi Panzerwelse werden rund 6cm groß und sind daher nicht die Kleinsten. Je nach Bodenfläche sind 80 bis 100cm Länge das Mindestmaß.
Die Temperatur sollte 23 bis 27°C betragen.
Auf dem Foto seht ihr übrigens einen Adolfoi beim Fressen von Glanzwürmern – eine der Leibspeisen von Panzerwelsen! Falls ihr selbst euren Panzerwelsen noch nie Lebendfutter gefüttert haben solltet, probiert es definitiv mal aus. Die Würmer kriechen in die oberen Regionen des Bodens und werden dort von den Welsen herausgeschlürft. Zudem werdet ihr merken, dass Panzerwelse auf Glanzwürmer und Co deutlich aktiver reagieren als bei schnöden Futtertabletten.
Aber seid gewarnt: Dann herrscht ein Ausnahmezustand auf dem Boden eures Aquariums! 😉
Tipp: Jeden Mittwochnachmittag haben wir für euch neues, frisches Lebendfutter vorrätig.

Der Fisch der Woche: „Electric Blue Ramirezi“.Aber was bedeutet dieses Wort-Wirrwarr überhaupt?Wenn der Aquarianer von „...
21/08/2026

Der Fisch der Woche: „Electric Blue Ramirezi“.
Aber was bedeutet dieses Wort-Wirrwarr überhaupt?
Wenn der Aquarianer von „Ramirezis“ spricht, meint er den Südamerikanischen Schmetterlingsbuntbarsch, dessen wissenschaftlicher Name Mikrogeophagus ramirezi lautet.
Umgangssprachlich wird meist nur der Artenname „Ramirezi“ verwendet.
Die Zuchtform „Electric Blue“ ist ungefähr seit den 00er Jahren in Deutschland populär.
Die erste Art, die mit dieser besonderen Zuchtform Bekanntheit erlangte, war Rocio octofasciata, der Achtbindenbuntbarsch. In seiner stahlblauen Zuchtform „Electric Blue Dempsey“ genannt.
Im Gegensatz zu diesen größeren Buntbarschen sind Schmetterlingsbuntbarsche deutlich „handlicher“ und können paarweise in Aquarien ab etwa 100cm Kantenlänge gepflegt werden.
Ramirezi sind nicht ganz unproblematisch in der Pflege und können bei schlechten Bedingungen kränkeln. Um dem vorzubeugen, sollte eure Wassertemperatur stets 26°C oder mehr betragen, sowie auf eine gute Wasserhygiene und abwechslungsreiche Ernährung geachtet werden.
Jeden Mittwoch bieten wir euch hierfür auch frisches Lebendfutter, welches auch kleine Buntbarsche gerne fressen.
Auch sollte euer Wasser nicht allzu hart sein.
In Dortmunder Leitungswasser stehen die Tiere erfahrungsgemäß super. 😊

Unser Fisch am Freitag: Panaqolus albivermis, umgangssprachlich auch „Ringelsöckchen“ genannt, aufgrund der geringelten,...
07/08/2026

Unser Fisch am Freitag: Panaqolus albivermis, umgangssprachlich auch „Ringelsöckchen“ genannt, aufgrund der geringelten, goldenen Zeichnung.
Dieser attraktive, bis etwa 12cm große Wels, sollte eines nie missen: Weiches Wurzelholz!
Wie die meisten Arten der Gattung Panqolus benötigt er für die Verdauung unbedingt Wurzelholzfasern. Das könnt ihr zum einen mit geeigneten Futtertabletten sicherstellen, zum anderen sind entsprechende Hölzer in eurem Aquarium jedoch essenziell.
Pflanzen haben es nicht so leicht in einem Aquarium mit diesem Wels. Ihr solltet hier eher auf robuste Arten zurückgreifen. Zudem sind die Temperaturansprüche mit etwa 25-30°C relativ hoch.
Gegenüber anderen Fischen sind die Tiere völlig friedlich.

03/08/2026

Auch die Geschlechterunterscheidung bei Skalaren kann ein strittiges Thema sein, wo zwei Aquarianer bekanntlich 4 unterschiedliche Meinungen haben können. 😊
Nicht immer ist es daher so einfach Geschlechter auseinander zu halten. Hat sich aber erst einmal ein Pärchen gebildet, ist es bereits durch ihr Verhalten sehr offensichtlich.

Wir haben immer mal wieder größere Skalarpaare bei uns, wie ihr auf dem Video seht.
Das abgebildete Pärchen ist jedoch immer noch subadult, also noch nicht ausgewachsen. "Ausgewachsen" sind Fische, dem ursprünglichen Sinne nach, aber eh nie. Denn die meisten Fische können ihr ganzes Leben lang wachsen. Jedoch verlangsamt sich das Wachstum mit der Zeit erheblich, so dass "ausgewachsene Tiere" quasi nur noch ein vernachlässigbares Wachstum aufweisen.

02/08/2026

Auch, wenn viele es zuerst denken, schwimmt unser größter Hypostomus luteus nicht mit seinen "Babys" umher! 😉 Die Nachzucht dieser Art ist nicht gerade leicht.
Unser luteus schwimmt stattdessen mit kleineren, goldenen Antennenwelsen (Ancistrus sp.) zusammen.
Untereinander gibt es auch bei solchen Größenunterschieden keine Probleme bei der Vergesellschaftung, da Hypostomus keine Fleischfresser sind und sie auch viel kleinere Fische nicht als Futter betrachten.

An diesem Freitag gibt es traditionell: Fisch! Und zwar einen alten Bekannten - den Antennenwels. Bekannt unter vielen N...
31/07/2026

An diesem Freitag gibt es traditionell: Fisch! Und zwar einen alten Bekannten - den Antennenwels. Bekannt unter vielen Namen und bis heute ist nicht ganz klar, wie die Artenverhältnisse wirklich sind.
Das abgebildete Tier wird auch „Calico“ oder „Schildpatt“ (aufgrund der Musterung) genannt.
Davor findet ihr, wie meistens, bloß den Gattungsnamen: „Anicstrus sp.“. 😉
Auch die LDA Nummer 16 wird mit diesen Ancistren häufig im Handel genannt.
LDA? Ja, parallel zu der heute populären „L-Nummerierung“ von Harnischwelsen der Familie Loricariidae, die die Aquaristik Zeitschrift DATZ ins Leben rief, gab es die LDA-Nummerierung der Zeitschrift „Das Aquarium“. (Loricariidae Das Aquarium)
Neue Welsentdeckungen, der besagten Familie, wurden daher damals entweder nach dem DATZ oder „Das Aquarium“-System nummeriert. Überschneidungen, die denselben Fisch mit unterschiedlichen Nummern bezeichnet haben, waren vorprogrammiert.
Durchgesetzt hat sich heute das bekanntere L-Nummer-System. Einige LDA Nummern sind jedoch bis heute erhalten geblieben und werden weiterhin im Aquarianer Sprachgebrauch genutzt.
Wirklich offiziell, also durch wissenschaftliche Forschung festgestellt, sind jedoch nur komplette Artennamen. Dieser fehlt unseren Calico-Ancistrus jedoch.
Somit gibt es weiterhin viele Populärnamen, die oft denselben Fisch beschreiben.
Die Haltung dieser orangegelb/marmorierten Ancistrus ist nicht anders als die ihrer farbloseren Verwandten. Wir empfehlen Aquarien ab 100cm Kantenlänge, da die Tiere 12-18cm werden können.
Auch solltet ihr Antennenwelsen immer genügend Grünfutter zur Verfügung stellen, da insbesondere Amazonas-Schwertpflanzen (Echinodorus) schnell als Nahrung enden können. 😊

30/07/2026

Korallenplatys im Schauaquarium!😊

Adresse

Stockumer Straße 164
Dortmund
44225

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 19:00
Dienstag 10:00 - 19:00
Mittwoch 10:00 - 19:00
Donnerstag 10:00 - 19:00
Freitag 10:00 - 19:00
Samstag 10:00 - 19:00

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