Désirée Scheller

Désirée Scheller Die Lösung, für ein entspanntes Miteinander, ist gegenseitiges Verständnis.

Impressum:

Désirée Scheller
Grüner Hof 8
50739 Köln
Handy: 0177-5531496
E-Mail: [email protected]
Einkommenssteuer-Identifikationsnummer: [217/5255/3651]

06/09/2026

Das hier ist wieder ein sehr gutes Beispiel dafür, warum es so wichtig ist, unsere Hunde wirklich lesen und verstehen zu lernen.

Denn wenn du die feinen Anzeichen nicht erkennst und nicht einschätzen kannst, was ein Hund gerade kommuniziert, solltest du in solchen Interaktionen lieber deutlich mehr Abstand halten. Nicht jede Situation bleibt harmlos – und wer die Signale übersieht, kann sich schnell in eine Situation bringen, die durchaus gefährlich werden kann.

Du hast die Anzeichen hier auch nicht erkannt oder bist dir bei der Körpersprache deines Hundes häufig unsicher?

Dann kommentiere „DSM“ und sichere dir kostenlos meinen 7-Tage-AHA-Kurs. Dort lernst du, genauer hinzusehen, Signale früher zu erkennen und deinen Hund Stück für Stück besser zu verstehen. 🐾

06/09/2026

Manchmal kommt es mir wirklich vor wie ein Kampf gegen Windmühlen.😫

Ja, dieses Video ist süß, keine Frage.
Da liegt eine Frau schlafend mit ihrem Baby, der Hund kommt dazu, schnuppert ganz behutsam am Köpfchen, deckt das Baby scheinbar noch ein bisschen mehr zu und legt anschließend seinen Kopf darauf. Natürlich kann einen so eine Szene berühren. Mich auch.

Das Problem beginnt nicht dort, wo wir etwas süß finden, das Problem beginnt dort, wo unsere Emotionen plötzlich zur Erklärung für hündisches Verhalten werden.

Wir sehen diese Szene und denken sofort: „Wie rührend, er kümmert sich um das Baby. Er beschützt es.“ Weil das die Geschichte ist, die wir Menschen darin sehen möchten.

Aber genau da müssen wir aufpassen.

Wir dürfen uns von solchen Bildern berühren lassen und trotzdem verstehen, dass ein Hund nicht automatisch das empfindet, denkt oder beabsichtigt, was wir Menschen in sein Verhalten hineininterpretieren.

Und genau diese Friede-Freude-Eierkuchen-Sicht auf Hunde ist etwas, das mich zunehmend stört. Nicht, weil ich Hunden Emotionen absprechen möchte – ganz im Gegenteil. Sondern weil wir ihre tatsächlichen Emotionen und ihre eigene Art zu kommunizieren übergehen, wenn wir ständig unsere menschliche Gefühlswelt darüberlegen.

Wir meinen es liebevoll und können ihnen damit trotzdem verdammt unfair begegnen.

Denn wer seinen Hund wirklich verstehen möchte, muss irgendwann lernen, zwei Dinge voneinander zu trennen: Was löst sein Verhalten in MIR aus – und was bedeutet dieses Verhalten tatsächlich für MEINEN HUND?

Und ja, manchmal darf die Antwort trotzdem sein: „Keine Ahnung, was genau dahintersteckt – aber es sieht verdammt süß aus.“ 😄

Damit könnte ich wunderbar leben.

Viel mehr jedenfalls als mit einer romantischen Geschichte, die wir dem Hund einfach überstülpen, weil sie sich für uns schöner anfühlt. 🐾

06/09/2026

Manchmal kommt es mir wirklich vor wie ein Kampf gegen Windmühlen.😫

Ja, dieses Video ist süß, keine Frage.
Da liegt eine Frau schlafend mit ihrem Baby, der Hund kommt dazu, schnuppert ganz behutsam am Köpfchen, deckt das Baby scheinbar noch ein bisschen mehr zu und legt anschließend seinen Kopf darauf. Natürlich kann einen so eine Szene berühren. Mich auch.

Das Problem beginnt nicht dort, wo wir etwas süß finden, das Problem beginnt dort, wo unsere Emotionen plötzlich zur Erklärung für hündisches Verhalten werden.

Wir sehen diese Szene und denken sofort: „Wie rührend, er kümmert sich um das Baby. Er beschützt es.“ Weil das die Geschichte ist, die wir Menschen darin sehen möchten.

Aber genau da müssen wir aufpassen.

Wir dürfen uns von solchen Bildern berühren lassen und trotzdem verstehen, dass ein Hund nicht automatisch das empfindet, denkt oder beabsichtigt, was wir Menschen in sein Verhalten hineininterpretieren.

Und genau diese Friede-Freude-Eierkuchen-Sicht auf Hunde ist etwas, das mich zunehmend stört. Nicht, weil ich Hunden Emotionen absprechen möchte – ganz im Gegenteil. Sondern weil wir ihre tatsächlichen Emotionen und ihre eigene Art zu kommunizieren übergehen, wenn wir ständig unsere menschliche Gefühlswelt darüberlegen.

Wir meinen es liebevoll und können ihnen damit trotzdem verdammt unfair begegnen.

Denn wer seinen Hund wirklich verstehen möchte, muss irgendwann lernen, zwei Dinge voneinander zu trennen: Was löst sein Verhalten in MIR aus – und was bedeutet dieses Verhalten tatsächlich für MEINEN HUND?

Und ja, manchmal darf die Antwort trotzdem sein: „Keine Ahnung, was genau dahintersteckt – aber es sieht verdammt süß aus.“ 😄

Damit könnte ich wunderbar leben.

Viel mehr jedenfalls als mit einer romantischen Geschichte, die wir dem Hund einfach überstülpen, weil sie sich für uns schöner anfühlt. 🐾

05/09/2026

„Du musst deinem Hund einfach mehr Sicherheit vermitteln.“
Ja danke!
Aber wie denn bitte, wenn der Mensch selbst überhaupt nicht versteht, was da gerade passiert? 😫

Natürlich spielt die Körperhaltung eine Rolle, aber ich kann einen Menschen doch nicht einfach hinstellen, seine Haltung korrigieren und erwarten, dass sein Hund ihm plötzlich Sicherheit abnimmt!

Sicherheit muss von innen kommen. Und dafür braucht es VERSTÄNDNIS.

Wenn ich verstehe, warum mein Hund gerade so reagiert, was hinter seinem Verhalten steckt und was er in dieser Situation eigentlich von mir braucht, dann werde ich automatisch klarer und sicherer. Und genau das strahle ich dann auch aus.

Das ist übrigens einer der Gründe, warum meine Arbeit ganz anders aussieht als klassisches Hundetraining. Ich versuche nicht, an der Oberfläche irgendetwas zurechtzurücken, ich arbeite mit dem Menschen und gehe an die Ursache.

Denn ich möchte nicht, dass du lernst, Sicherheit zu spielen, ich möchte, dass du sie spürst❤️

Wenn auch du wirklich lernen möchtest, wie du deinem Hund diese Sicherheit endlich vermittelst,
✅dann kommentiere TEAM
und sichere dir einen Termin für ein kostenloses Beratungsgespräch🐾
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Désirée

04/09/2026

Er lässt es zu. Das heißt nicht, dass er es mag.

Schau dir nicht die Hände an. Schau dir den Hund an. Er streckt das Gesicht nach vorn, hält still und lässt alles über sich ergehen. Kein Wegdrehen, kein Ausweichen. Und genau das ist der Punkt: Ein Hund, der alles duldet, ist kein Hund, der alles feiert.

Was hier wirklich passiert:

➡️ Direkt ins Gesicht greifen ist für Hunde kein Streicheln, sondern Bedrängen
➡️ Stillhalten und Aushalten ist eine Strategie, keine Zustimmung. Der Hund hat gelernt, dass Ausweichen nichts bringt
➡️ Genau so entstehen Hunde, die „alles mit sich machen lassen“, bis sie es eines Tages nicht mehr tun

Ich sage das nicht, um jemanden vorzuführen. Ich sage es, weil ich dieses Bild in fast jedem Wohnzimmer sehe. Die meisten Menschen lieben ihren Hund und verwechseln trotzdem Dulden mit Genießen. Weil ihnen nie jemand gezeigt hat, worauf sie achten müssen.

Genau dafür gibt es meinen kostenlosen 7-Tage-Kurs „Verstehe deinen Hund“: 7 Tage, 7 Videos, 7 Aha-Momente, direkt auf dein Handy. Danach siehst du solche Szenen mit anderen Augen. Versprochen.

Kommentiere „DSM“ und ich schicke dir den Link.

Und folge mir, wenn du den Unterschied sehen willst zwischen einem Hund, der etwas aushält, und einem Hund, der es genießt. Hier gibt es jeden Tag ein Stück Hundesprache. 🫶🐾

LG Désirée

04/09/2026

Wenn dein Hund deine Liebe einfach aushalten muss, hat das für mich wenig mit Liebe zu tun.

Ja, das Video soll lustig sein. Ein Mann liegt mit seinem Hund auf der Couch, hält ihn fest, knutscht ihn ab – und nennt das Ganze selbst eine „toxische Beziehung“.

Wirklich lustig ist das aber gar nicht!

Denn während der Mensch gerade sein Bedürfnis nach Nähe befriedigt, kommuniziert der Hund ziemlich deutlich:
Lass mich, ich möchte das nicht!

Aber wir Menschen entscheiden einfach, dass unser Bedürfnis gerade wichtiger ist.

Wir reden ständig davon, wie sehr wir unsere Hunde lieben, aber Liebe zeigt sich nicht darin, wie viel Nähe ICH meinem Hund geben möchte, sondern auch darin, ob ich akzeptieren kann, wenn ER diese Nähe gerade nicht möchte.

Wir können nicht permanent die Grenzen unserer Hunde überschreiten und uns anschließend darüber beschweren, wenn sie irgendwann anfangen, diese Grenzen deutlicher zu verteidigen.

Vielleicht sollten wir deshalb weniger darüber sprechen, was unsere Hunde alles „aushalten müssen“ …

und viel öfter darüber, ob wir endlich lernen sollten, ihr Nein auch als Nein zu akzeptieren. 🐾
LG
Désirée

04/09/2026

Wir suchen das Problem beim Hund – und genau da fängt das Problem oft schon an.🙌

Der Hund „pöbelt“ an der Leine.
Der Hund kommt nicht zur Ruhe.
Der Hund hört nicht.
Der Hund bellt Besuch an.

Also versuchen wir, genau DAS am Hund zu verändern.

Wie bekomme ich das Bellen weg?
Wie stoppe ich das Ziehen?
Wie verhindere ich, dass er nach vorne geht?

Dabei wird eine entscheidende Frage viel zu selten gestellt:
Was hat das Verhalten meines Hundes eigentlich mit MIR zu tun?

Wie verhalte ich mich in diesen Situationen?
Welche Signale sende ich meinem Hund?
Welche Verantwortung übernimmt er vielleicht, weil ich sie nicht übernehme?
Wo fehlt ihm Orientierung?
Wo erzeuge ich vielleicht unbewusst Stress oder Unsicherheit?

Das bedeutet nicht, dass du an allem „schuld“ bist.

Es bedeutet aber, dass wir verdammt viel verändern können, wenn wir aufhören, ausschließlich am Hund herumzudoktern.

Denn Verhalten entsteht nicht einfach aus dem Nichts.🙃

Und genau deshalb beginnt Veränderung für mich nicht mit:
„Wie bekomme ich dieses Verhalten weg?“

Sondern mit:
„Warum zeigt mein Hund dieses Verhalten überhaupt – und was kann ICH verändern, damit er es nicht mehr zeigen muss?“

Genau das ist für mich verständnisbasierte Hundeerziehung. 🐾

Wenn du anfangen möchtest, deinen Hund genau aus dieser Perspektive zu sehen,
✅ dann kommentiere „DSM“. 🐾

Ich schicke dir den Zugang zu meinem kostenlosen 7-Tage-Aha-Kurs, in dem du lernst, das Verhalten deines Hundes nicht nur zu sehen, sondern endlich besser zu verstehen. 🫶

03/09/2026

Nicht jeder Mensch ist so einem Welpen gewachsen. Aber jeder kann es lernen.

Solche Hunde brauchen keine härtere Hand, sondern jemanden, der ihre Sprache spricht. Das fängt bei den Grundlagen an, und die bekommst du von mir geschenkt: 7 Tage, 7 Videos, 7 Aha-Momente über deinen Hund.

Kommentiere DSM, dann kommt der Link zu dir.

LG Désirée 🫶🐾

03/09/2026

Erfahre, WARUM GENAU du die Finger von dieser Trainingsmethode lassen solltest, 🙏, in meiner neuen Podcastfolge.
✅ kommentiere PODCAST
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02/09/2026

Die Vorderkörpertiefstellung gehört noch immer zu den am häufigsten missverstandenen Signalen in der Hundekommunikation. Viele Menschen interpretieren sie automatisch als eindeutige Spielaufforderung.

Ja, Hunde nutzen die Vorderkörpertiefstellung durchaus im Spiel. Sie kann aber genauso gut ein Versuch sein, eine angespannte Situation zu entschärfen, Unsicherheit auszudrücken oder einen Konflikt gar nicht erst entstehen zu lassen.

Genau deshalb reicht es nicht aus, einzelne Signale isoliert zu betrachten. Körpersprache funktioniert immer im Zusammenhang mit der gesamten Situation, der Mimik, der Körperhaltung und dem Verhalten des Gegenübers.

Wer seinen Hund wirklich verstehen möchte, sollte sich deshalb nicht nur fragen, welches Signal gezeigt wird, sondern vor allem warum es in diesem Moment gezeigt wird. Denn erst der Kontext verrät uns, was unser Hund tatsächlich mitteilen möchte.
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WENN DU MEHR ÜBER DIE KÖRPERSPRACHE DEINES HUNDES ERFAHREN MÖCHTEST, FOLG 🤍🐶

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