Kirsten Fredemann - Ruhige Orientierung statt Anspannung im Alltag

Kirsten Fredemann - Ruhige Orientierung statt Anspannung im Alltag Regulation, Verbindung & Halt für dich und deinen Hund – ohne Training.

12/08/2026

Viele Hundebegegnungen passieren überraschend und auf kleinem Raum - nicht so, wie ein Hund sie von sich aus wählen würde. Oft laufen Hunde - freilaufend oder an der Schleppleine - ungefragt in uns rein. Was für erwachsene Hunde schon schwierig ist, kann beim Welpen - oder bei deinem neuen Tierschutzhund - schnell dazu führen, dass er ab sofort jede Begegnung richtig blöd findet. Oder auch richtig toll. In jedem Fall richtig aufregend.
Und ab sofort haben wir ein Problem: Spaziergänge werden anstrengend.
Denn Welpen und Junghunde generalisieren besonders schnell. Auch manche sensible Hundetypen neigen dazu, z.B. viele Hütehunde.
Deswegen: Bleib entspannt, halte deinen Hund zurück und sorge dafür, dass er nicht hoch bzw. nach vorne springen kann - und halte den anderen Hund auf Abstand. Wenn du kannst, schick ihn weg. Dein Hund wird dir dadurch mehr und mehr vertrauen. Und der andere Hund wird so irgendwann lernen, es lohnt sich nicht, in andere Hunde oder Menschen reinzulaufen, ich werde sowieso weggeschickt. Win-win, oder?

Wenn du Hundebegegnungen besser verstehen möchtest und lernen willst, wie du konkret mit deinem Hund auch solche Situationen meistern kannst, schreib mir „Hilfe“.

19/07/2026

Dein Hund war jahrelang entspannt bei Gewitter – und plötzlich reagiert er anders?
Geräuschangst entsteht oft schleichend.

Am Anfang ist es vielleicht nur ein kurzer Blick zum Himmel. Ein Zusammenzucken bei einem Knall.
Mehr Unruhe. Mehr Nähe suchen.
Oder der Versuch, sich zurückzuziehen.
Viele unterschätzen diese ersten Signale.
Doch aus kleinen Unsicherheiten kann sich mit der Zeit eine ausgeprägte Angst entwickeln – besonders, wenn der Hund immer wieder Situationen erlebt, die für ihn schwer zu verarbeiten sind.
Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle:
Alltag, Belastung, fehlende Ruhe, schwierige Erlebnisse, Alter, Schmerzen oder körperliche Veränderungen.
Auch ein Hund, der früher völlig gelassen war, kann plötzlich empfindlicher auf Geräusche reagieren.
Deshalb ist es wichtig, nicht erst zu handeln, wenn dein Hund bereits zittert, panisch wird oder nur noch flüchten möchte.

In meinem Guide zeige ich dir, was wirklich hilft:
Wie du deinen Hund akut beim Gewitter unterstützen kannst, was du vorbereiten solltest, und was du langfristig tun kannst, damit es für deinen Hund entspannter wird.

Kommentiere DONNER und ich schicke dir deinen Guide für Gewitterangst beim Hund direkt ins Postfach🩵

16/07/2026

Normalerweise ist dein Hund entspannt. Hundebegegnungen sind meist ok. Sei es, weil dein Hund noch keine schlechten Erfahrungen gemacht hat - oder weil ihr lange daran gearbeitet habt.

Aber wehe da kommt ein anderer Hund entgegen, dessen Mensch gar nicht merkt, wie ihr Hund erst imponiert - und dann droht. Er sieht es nicht, weil der Hund zwei Meter neben ihm läuft.
Bis beide Hunde auf gleicher Höhe nebeneinander sind und „urplötzlich“ einen Satz aufeinander zu machen.
Es sei denn, du warst schnell genug, die Leine kurz zu fassen oder deinen Hund abzufangen.
Viele Hunde sind in diesen Momenten selbst überrascht und überfordert- sie wollen eigentlich keinen unnötigen Ärger. Also wird kurz imponiert, geschnüffelt und schnell weitergegangen.
Je nach Stimmungslage und Management aller Beteiligten kann sich das allerdings auch schnell in eine Rangelei mit Einsatz der Zähne entwickeln.

Das ist leider den wenigsten wirklich bewusst.
Wenn dein Hund eher unsicher ist oder meint, Begegnungen selbst regeln zu müssen - nimm ausreichend Abstand und halte ihn abgewandt. Lass nicht zu, dass dein Hund den anderen Hund fixiert. Oft ist genau das der Auslöser für die Leinenaggression in diesem Moment.

Mal ehrlich - erlebst du solcheSituationen auch regelmäßig? Ja oder nein?

13/07/2026

⚠️ Die tiermedizinischen Leitlinien zum Hitzschlag beim Hund haben sich nach neuesten Studien geändert. Die früher empfohlene langsame Kühlung (z. B. lauwarmes Wasser/beginnend an den Pfoten) ist NUR bei leichter Überhitzung sinnvoll. Bei einem Hitzschlag gilt nach aktuellem Stand: Der Hund muss so schnell und effektiv wie möglich gekühlt werden. -> Cool first – transport second!
PHASE 1 – Überhitzung
- starkes Hecheln
- tiefrote, weit herausgestreckte Zunge
- glasiger/müder Blick
- wirkt ungewöhnlich ruhig oder reagiert verzögert
- bleibt in der Sonne liegen und wechselt den Platz nicht mehr
ERSTE HILFE:
Hund sofort in den Schatten oder einen kühlen Raum bringen. Frisches Wasser anbieten. Mit kühlem Wasser langsam abkühlen und Ruhe ermöglichen. Den Hund gut beobachten. Verschlechtert sich sein Zustand, sofort tierärztliche Hilfe suchen.
PHASE 2 – Hitzschlag (akuter Notfall)
- Hund liegt regungslos oder kraftlos auf der Seite.
- Wird oft als „entspannter Schlaf“ verkannt
- Reagiert kaum oder gar nicht.
- Kopf fällt kraftlos zurück.
- Innenseite der Schenkel und Ohren fühlen sich extrem heiß an.
- Zahnfleisch ist dunkelrot oder blass/bläulich.
➡️ Jetzt zählt jede Minute.
Die Körpertemperatur kann auf über 41 °C ansteigen. Dabei beginnen lebenswichtige Eiweiße zu denaturieren – schwere Organschäden können innerhalb kurzer Zeit entstehen.
SOFORTMASSNAHMEN:
Den Hund sofort und möglichst effektiv kühlen!
- kaltes bis kühles Leitungswasser über den gesamten Körper, insbesondere den Rumpf
- Gartenschlauch (erst heißes Wasser ablassen)
- Wasserbad/Bach/See (Kopf immer über Wasser halten)
- kräftige Luftbewegung durch Ventilator, Gebläse, Klimaanlage
- Nasse Handtücher können unterstützend unter den Hund gelegt werden, sollten ihn aber nicht komplett bedecken, da sie die Wärmeabgabe behindern können.
➡️Tierarzt oder Tierklinik sofort informieren und direkt losfahren. Während des Transports weiter kühlen.
⚠️Auch wenn er sich scheinbar erholt hat, gehört jeder Hund nach einem Hitzschlag sofort tierärztlich untersucht, da lebensbedrohliche Komplikationen auch verzögert auftreten können.
Wie kühlt sich dein Hund am liebsten ab?

06/07/2026

Das sehe ich bei fast jedem Spaziergang - und es ist der Grund, warum Hundebegegnungen eskalieren - oder eben nicht.
Wenn dein Hund beginnt zu schnüffeln, während ein anderer Hund um die Ecke läuft, ist das kein „er hat ihn noch nicht gesehen“ oder „der interessiert ihn gar nicht“. Es ist sein Weg in diesem Moment, dem anderen Hund zu signalisieren, dass er friedlich ist. Es ist seine Deeskalationsstrategie. Wenn du normal weitergehst und ihn dabei vorlaufen lässt, signalisierst du deinem Hund, dass du hier nicht die Verantwortung übernimmst. Nun ist es ein Glücksspiel.
Bleibt der andere Hund friedlich und sein Mensch nimmt ihn auf die abgewandte Seite, wird es ruhig bleiben.
Wenn der entgegenkommende Hund
- auch vorlaufen darf
- einen großen Leinenradius hat
- Imponierverhalten zeigt
- plötzlich stehenbleibt
- deinen Hund fixiert
- beginnt zu bellen, zu knurren oder Zähne zu zeigen oder einen Satz nach vorne macht
dann wird dein Hund unsicher und er wird versuchen, auf Hundeart den „Kollegen“ auf Abstand zu halten. Reagiert der andere Hund offensiv oder hat schlicht gelernt, distanzlos zu sein („der will ja nur spielen“) - dann haben beide in diesem Moment gelernt, dass sie entscheidende Situationen selbst regeln müssen. Und wenn es „nur“ ist, durch Bellen und Drohen halte ich andere Hunde auf Abstand. Die Geburtsstunde von Leinenaggression. Manchmal ein kleiner unscheinbarer Moment. Der mit jeder weiteren Begegnung deutlicher wird. Manchmal reicht eine einzelne unangenehme Erfahrung.
Wenn dein Hund beginnt zu schnüffeln und du übernimmst hier klar die Führung - gibst ihm Sicherheit und evtl etwas Raum zum Ausweichen - dann kann er lernen, sich an dir zu orientieren. In seinem Tempo, mit deiner Hilfe. Und wenn auch der andere Hund zur Unsicherheit neigt, gibst du damit auch ihm ein klares Signal zur Deeskalation. Das besonders dann hilfreich, wenn der entgegenkommende Mensch unachtsam ist.

Ich bin Kirsten, Hundetrainerin und Mentorin für mehr Gelassenheit auf beiden Seiten der Leine. Wenn du dich hier angesprochen fühlst und dir entspanntere Spaziergänge wünschst, schreib mir „Analyse“ für mehr Info⬇️

Früher habe ich mit meinen Kunden und ihren Hunden Impulskontroll-Übungen gemacht. Frustrationstoleranz trainiert. Und d...
01/07/2026

Früher habe ich mit meinen Kunden und ihren Hunden Impulskontroll-Übungen gemacht. Frustrationstoleranz trainiert. Und das ist auch teilweise sinnvoll. Kontrolliert und in Maßen.

Doch immer wieder habe ich auch erlebt, dass Hundemenschen von diesen Übungen im Privaten nicht genug bekommen haben, und gleichzeitig ihren Hund immer wieder in möglichst viele schwierige Alltags-Situationen gebracht haben. (Trotz Abraten, versteht sich).
Gebessert hat sich das Verhalten des Hundes auf diese Art nicht. Im Gegenteil, manchmal wurde der Hund so überdreht und frustriert, dass Begegnungen umso mehr eskaliert sind.

Wenn wir Verhalten wirklich nachhaltig verändern wollen, reicht es nicht, nur am Verhalten zu arbeiten. Dann muss zuerst der Zustand geändert werden.
Und das passiert, wenn wir unserem Hund im Alltag das geben, was er am meisten benötigt: Sicherheit. Durch Klarheit, ernst nehmen der Bedürfnisse und liebevolle Führung in schwierigen Situationen.
Dann kann er endlich Ruhe finden und wird anfangen, sich gerne an uns zu orientieren.

Hast du auch schon mal erlebt, dass es trotz (oder gerade wegen) ständiger Übungen schlimmer wurde?

30/06/2026

Viele denken, ihr Hund sei oft stur, würde sie testen - oder könnte einfach nicht hören weil sie nicht die Zeit hätten, zu trainieren.
In Wahrheit entscheidet in erster Linie dieser eine Punkt darüber, ob dein Hund sich an dir orientiert:

Wie verlässlich du im Alltag für deinen Hund bist.
Und zwar nicht so, wie du jetzt denkst.

Dein Hund hat - im Gegensatz zu dir - sehr viel Zeit, dich den lieben langen Tag zu beobachten. Dich wahrzunehmen. Wie klar, wie konsistent und wie vorausschauend du bist, oder wie oft du deine eigenen Regeln änderst.
Gestern durfte er in der Küche liegen, heute soll er im Wohnzimmer bleiben. Eigentlich darf er im Garten nicht buddeln, aber er hat doch gerade so viel Spaß… Er hat schon gelernt, niemanden anzuspringen, aber du hast ja gerade nur eine alte Hose an…
Dein Hund kommt nicht, wenn du ihn rufst - doch es hat keine Relevanz. Du rufst halt noch dreimal.
Beim Spaziergang lässt du deinen Hund immer vorlaufen. Auch in einer Hundebegegnung. Du verstehst nicht, warum er dann wie aus dem nichts zu bellen beginnt.

Verlässlichkeit für deinen Hund meint:
- Keine Pseudo-Regeln für Dinge, die sowieso nicht eingehalten werden - aber Konsequenz bei allem, das euch wirklich wichtig ist.
- Frühzeitig Sicherheit geben in Situationen, die potenziell schwierig sein könnten.

Dein Hund hat dich nicht weniger lieb, wenn er irgendetwas nicht darf. Aber er ist verunsichert, genervt oder gestresst, wenn es sich ständig ändert.
Je mehr du die Bedürfnisse deines Hundes nach einer gewissen Klarheit und Führung im Alltag siehst, umso mehr wird er sich automatisch an dir orientieren.

Willst du wissen, ob dein Hund gerade noch aus einem anderen Grund nicht hören kann? Kommentiere CHECK und ich schick dir den Link zu meinem 5-Minuten-Check, warum dein Hund nicht mehr angemessen reagieren kann.

⚠️ Die tiermedizinischen Leitlinien haben sich nach neuesten Studien geändert.Wie du den Unterschied zwischen Überhitzun...
28/06/2026

⚠️ Die tiermedizinischen Leitlinien haben sich nach neuesten Studien geändert.
Wie du den Unterschied zwischen Überhitzung und Hitzschlag erkennst & behandelst:

Wichtig: Die früher empfohlene langsame Kühlung (z. B. mit lauwarmem Wasser oder beginnend an den Pfoten) ist bei einer leichten Überhitzung sinnvoll.
Bei einem Hitzschlag gilt nach aktuellem wissenschaftlichem Stand: Der Hund muss so schnell und effektiv wie möglich gekühlt werden.
Merksatz: Cool first – transport second!

Phase 1 – Leichte Überhitzung

Typische Anzeichen:
- starkes Hecheln
- tiefrote, weit herausgestreckte Zunge
- glasiger oder müder Blick
- wirkt ungewöhnlich ruhig oder reagiert verzögert
- bleibt in der Sonne liegen und wechselt den Platz nicht mehr

Erste Hilfe

Hund sofort in den Schatten oder einen kühlen Raum bringen.
Frisches Wasser anbieten (nicht zum Trinken zwingen).
Mit kühlem Wasser langsam abkühlen und Ruhe ermöglichen.
Den Hund gut beobachten. Verschlechtert sich sein Zustand, sofort tierärztliche Hilfe suchen.

Phase 2 – Hitzschlag (akuter Notfall)

Erkennungsmerkmale:
- Hund liegt regungslos oder kraftlos auf der Seite.
- Wird oft als "entspannter Schlaf" verkannt
- Reagiert kaum oder gar nicht.
- Kopf fällt kraftlos zurück.
- Innenseite der Schenkel und Ohren fühlen sich extrem heiß an.
- Zahnfleisch ist dunkelrot oder blass/bläulich.

➡️ Jetzt zählt jede Minute.
Die Körpertemperatur kann auf über 41 °C ansteigen. Dabei beginnen lebenswichtige Eiweiße zu denaturieren – schwere Organschäden können innerhalb kurzer Zeit entstehen.

Sofortmaßnahmen
Den Hund sofort und möglichst effektiv kühlen!

- kaltes bis kühles Leitungswasser über den gesamten Körper, insbesondere den Rumpf
- Gartenschlauch (erst heißes Wasser ablassen)
- Wasserbad oder Bach/See (Kopf immer über Wasser halten)
- kräftige Luftbewegung durch Ventilator, Gebläse oder Klimaanlage
- Nasse Handtücher können unterstützend unter den Hund gelegt werden, sollten ihn aber nicht komplett bedecken, da sie die Wärmeabgabe behindern können.

➡️ Während des Transports weiter kühlen.
➡️ Tierarzt oder Tierklinik sofort informieren und direkt losfahren.

Auch wenn sich der Hund scheinbar erholt hat, gehört jeder Hund nach einem Hitzschlag umgehend tierärztlich untersucht, da lebensbedrohliche Komplikationen auch verzögert auftreten können.

Das solltest du im Sommer beachten:

☀️ Verlass dich niemals darauf, dass dein Hund von selbst aus der Sonne geht.
Besonders Hunde mit dunklem oder schwarzem Fell heizen sich im direkten Sonnenlicht extrem schnell auf. Die enorme Hitze macht sie schläfrig, die Körperkerntemperatur steigt, während der Blutdruck in den Keller sackt. Das Gehirn wird träge. Wenn der Hund in diesem Hitzedunst irgendwann den Instinkt verspürt, aufzustehen weil es zu heiß ist, ist der Kreislauf oft schon so weit abgesackt, dass er schlichtweg nicht mehr die Kraft hat. Er bleibt liegen – nicht, weil er es genießt, sondern weil sein Körper bereits kollabiert und in seiner eigenen Ohnmacht gefangen ist.

Das Temperatur-Dilemma: Das Tragische ist: Der Hund produziert seine Hitze irgendwann selbst, jede Muskelbewegung erzeugt Wärme – sogar sein verzweifeltes Hecheln. Bei starker Hitze kommt der Körper gegen diese Wärme nicht mehr an. Die Temperatur steigt immer weiter. Der Hund kocht sprichwörtlich im eigenen Saft.

Lass deinen Hund bei hohen Temperaturen nicht länger als ein paar Minuten in der Sonne liegen.
Eine leichte Überhitzung lässt sich meist gut beherrschen. Ein Hitzschlag ist dagegen ein lebensbedrohlicher Notfall. Hier gilt nach aktuellem wissenschaftlichem Stand: Erst schnell und konsequent kühlen – dann schnellstmöglich zum Tierarzt.

Besonders kurznasige Hunde - vom Chihuahua bis zur Bulldogge, pelzige Hunde mit viel Unterwolle, ältere Hunde, übergewichtige Hunde und Hunde mit schwachem Immunsystem, Herz- und Atemwegserkrankungen brauchen bei hohen Temperaturen unsere Unterstützung.🫶

19/06/2026

Nein, Hunde zeigen oft nicht, wenn es ihnen zu heiß wird, und wenn die Pfoten schmerzen, gehen sie trotzdem mit bis sie blutig sind.

Bitte achte auf deinen Hund bei diesen Temperaturen um 30 Grad. Besonders kranken Hunden, Welpen, Senioren, Kurznasen und Hunden mit viel Fell macht die Hitze schnell zu schaffen.

Also:
- Keine Spaziergänge am Tag, wenn es sich nicht vermeiden lässt - nur mit Hundeschuhen und mit einer Sprühflasche für feinen Nebel, so dass du deinen Hund immer wieder leicht befeuchten kannst. (Tipp - Ätherisches Öl vom Echten Lavendel mit dazu -> hält bei uns auch zuverlässig Zecken fern. Wenn du das Rezept möchtest, schreib mir „Zecken“)
- Keine Fahrradtouren
- Kein Training, außer es ist für ausreichend Abkühlung und Schatten gesorgt!

Woran erkennt man eigentlich, ob ein Hund gut schwimmen kann?Nicht an Mut oder Begeisterung fürs Wasser. Sondern am Körp...
18/06/2026

Woran erkennt man eigentlich, ob ein Hund gut schwimmen kann?
Nicht an Mut oder Begeisterung fürs Wasser. Sondern am Körperbau. Schnauze, Fell, Halsaufbau, Körperfettanteil – das entscheidet oft mehr darüber, wie leicht oder schwer sich ein Hund im Wasser tut, als jedes Training. Im Karussell zeige ich dir, welche Merkmale ein erhöhtes Risiko bedeuten und worauf du bei deinem eigenen Hund achten kannst.
Eine zweite Gefahr lauert oft unsichtbar im Wasser: Blaualgen. Trübes, bläulich-grün schimmerndes Wasser mit schlierigem Belag – ein einziger Schluck oder das Ablecken des nassen Fells kann lebensgefährlich werden. Erste Symptome zeigen sich oft schon nach 30 Minuten.

Grundsätzlich gilt für jeden Hund: nur unter Aufsicht, zeitlich begrenzt, danach am besten abtrocknen. Dann bleibt Schwimmen, was es sein soll – Sommerfreude statt Risiko. 💙
Schicke dies jemandem, der das unbedingt wissen muss.
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Adresse

Burgheim

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 19:00
Mittwoch 09:00 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 19:00
Freitag 09:00 - 19:00
Samstag 09:00 - 11:00

Telefon

+491718095816

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