05/09/2026
2027 muss sich was ändern!
- der Rückgang der Wildvogelstellen hat uns dieses Jahr, alle, ganz kalt erwischt. An den Hitzetagen sind alle übrig gebliebenen Stellen überrannt worden.
- am schlimmsten hat es in den Augen von vielen die Mauersegler erwischt, aber nein, es sind in Schwalben. Im ganzen Sauerland keine Stellen!!
Binnen der letzten 7 Wochen habe ich über 100 Schwalbenmeldungen erhalten und wir wissen niemanden an den wir verweisen können. Teils sind die Entfernungen über 150km.
=> wir brauchen Pflegestellen für Schwalben!!
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- die Hitze, hat uns auch mit einer Flut an Vö**ln erwischt, denn auch unter Meisen, Spatzen und Co war die Anhäufung extrem, gerade an diesen Tagen.
- Mein Vogelraum hat sich so aufgeheizt dass ich räumen musste. Die Vögel wurden auf das ganze Haus verteilt..
- Dieser Raum ist sehr klein, so dass ich dieses Jahr, wegen der Massen an Jungvögeln, unsere Küche lahm gelegt habe und die Knierpse sowohl da als auch in anderen Räumen verteilt habe.
- Eine Belastung sondergleichen, für alle hier..
- dann stand der Waldbrand vor der Tür, weswegen die Auswilderung abgebrochen werden musste, alle wieder rein..
=> der Vogelraum steht bei mir, persönlich, eh schon in der Kritik, wegen den Treppen, dem fehlenden Platz usw. Er muss endlich umziehen.
Die bisherigen Umbauversuche scheitern am Finanziellen..
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Der geplante, räumliche, Umbau könnte die notwendige Kapazität schaffen um zukünftig auch Schwalben aufnehmen zu können.
Es ist alles eine Kosten- und Zeitfrage.
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- fehlende Rückmeldungen.
In den vergangenen 2 Monaten hat es sich enorm angehäuft dass wir Vogelnotfälle gemeldet bekommen und mit einem Mal erhalten wir keine Rückmeldung mehr.
Wir stehen teils länger mit den Findern in Kontakt, versuchen im Background Stellen zu finden oder mobilisieren potentielle Fahrer, bleiben über Stunden, bis spät in den Abend, in Bereitschaft um dann im Regen stehen gelassen zu werden. Das geht so nicht weiter. Wir verschwenden unsere Ressourcen und Energie und auch die von weiteren Personen. Wir werden dann gesperrt, blockiert, angepöbelt oder ignoriert.
=> wie wir das lösen steht noch in Diskussionen, auch mit Behörden.
Hier stehen unsere Nerven, unsere Energiereserven und das Leben der Federfreunde an vorderster Front und die müssen wir schützen.