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Pet-idea Ihr Tiersitterservice in und um Bornheim...lernen Sie uns kennen. Vera Winandy-Rang
Klarenhofstrasse 32
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Ausführservice , Verkauf von Zubehör, Verleih von Intelligenzspielzeugen, Schwimmwesten & Kennels
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Inh.

02/10/2026
Meet and greet;)  -idea  #
28/09/2026

Meet and greet;)
-idea #

24/09/2026

Seit März 2026 gilt in Deutschland die neue Tierseuchenmeldeverordnung. Sie setzt Vorgaben des Europäischen Tiergesundheitsrechtsakts in nationales Recht um und bringt neue Meldepflichten für Tierhalter*innen mit sich. Betroffen sind nicht nur gewerbliche Tierhaltungen, sondern auch viele private Halter*innen.

Grundlage der Neuregelung ist der Europäische Tiergesundheitsrechtsakt (AHL (EU) 2016/429), der bereits seit April 2021 gilt und schrittweise in nationales Recht überführt wird. Nach Angaben des Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz (BNA) e. V. sollten sich alle Tierhalter*innen mit den Vorgaben vertraut machen und prüfen, welche Tierseuchen für ihren Bestand relevant sein könnten. Wer seinen Meldepflichten nicht nachkommt, muss mit Sanktionen rechnen.

Mit der neuen Verordnung entfällt die bisherige Unterscheidung zwischen anzeige- und meldepflichtigen Tierseuchen. Stattdessen wurde ein zweistufiges System eingeführt.

Die ⚠️ Allgemeine Meldepflicht umfasst mehr als 70 Tierseuchen. Dazu zählen unter anderem die Maul- und Klauenseuche, die Afrikanische Schweinepest, Koi-Herpesvirus-Infektionen bei Zierkarpfen sowie die Chlamydiose bei Papageienartigen.

Zur ⚠️ zusätzlichen Meldepflicht gehören unter anderem Salmonellosen, Säugerpocken, die Hasenpest (Tularämie) sowie die Hämorrhagische Kaninchenkrankheit (Rabbit Haemorrhagic Disease, RHD).

Besteht der Verdacht auf eine allgemein meldepflichtige Tierseuche oder wird eine solche Erkrankung nachgewiesen, müssen Tierhalter*innen unverzüglich die zuständige Behörde (Veterinäramt) informieren. Dabei sind unter anderem Angaben zur festgestellten Seuche, zum Zeitpunkt der Feststellung, zur Tierart, zur Anzahl der betroffenen Tiere, zu den Verdachtsgründen sowie zum Standort der Tiere zu übermitteln. Bei Tierseuchen der zusätzlichen Meldepflicht sind dagegen öffentliche oder private Untersuchungs- und Forschungseinrichtungen sowie Tierärzt*innen zur Meldung verpflichtet.

Quelle: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e. V., Newsletter vom 17.09.2026
Bildquelle: © Sandra / stock.adobe.com

19/09/2026

Die "Karriere" mancher junger Hunde

"Ist der niiiedlich!"
"Guck mal, wie süß er ist, wie er da liegt und träumt."
"Ich möchte mit Charly rausgehen." "Nein, ich hatte das vorhin schon mit Mama abgesprochen, dass ICH mit ihm rausgehe."

Die ersten Tage bzw. Wochen mit einem Welpen. Hach, es ist einfach nur herrlich 🥰.

Eines Tages kommen scheinbar "ganz plötzlich" Teufels-Hörnchen beim Hund zum Vorschein 😈. Der Umgang mit ihm wird anstrengend.
Was ist denn da los??? Er hört gar nicht mehr, dabei konnte er so toll Sitz machen. Jetzt macht er, was er will. Er kichert scheinbar, wenn man ihn vom Bett herunter- oder aus dem Kinderzimmer herausschicken möchte. Naja, mit Leckerli locken - das klappt manchmal! Inzwischen sind überall im Haus Hundekekse auf den Schränken deponiert.
Wenn er im Garten unterwegs ist, kommt er wieder ins Haus zurück, wann er möchte - aber gewiss nicht, wenn er gerufen wird. Gut, da gibt es ja auch so viel zu schnüffeln.

Erklärungen gibt es viele, effektive Lösungen leider wenige.

Aus Junghunden im Zahnwechsel werden Rocker mit gefärbten Haaren und Piercings. Große Hunde setzen mehr und mehr ihre Körperkraft ein und sammeln Erfolgserlebnisse. Eins und noch eins und noch eins.... Die Liste wird lang und länger. Beim Gassigehen zu anderen Hunden hinziehen - kein Problem. Naja, er will mal schnuppern.
Beim Untersuchen herumschnappen - ok, wir können auch später nach den Ohren schauen.
Apropos Ohren: Da scheint Watte drin zu sein. Viel Watte. Na, dann kann er natürlich nicht hören. Aber das ist bestimmt nur eine Phase.

Die Phase dauert an.
Nun macht es gar keinen Spaß mehr mit diesem Hund. Er zerrt beim Spazierengehen durch die Gegend, er springt Besucher an, er packt nach den Händen, wenn man ihn bürsten möchte. Er knurrt andere Hunde an, zofft sich mit Rüden, macht einem ein Loch und knurrt richtig gefährlich, wenn der Briefträger kommt.

SO hat sich das keiner vorgestellt. Irgendwas stimmt nicht mit dem Hund. Ist er krank? Hat einen genetischen Defekt?
Man ist ratlos. Überfordert. Angestrengt. Jedenfalls geht es so nicht weiter!

Er muss weg. Lieber gestern als heute.

Im Alter von anderthalb bis zwei Jahren landen einige Hunde im Tierheim. Meist ist im Vorfeld jede Menge schief gegangen. Es wurde verpasst, den Hunden Strukturen zu geben, es gab teils gar keine Erziehung, dafür zahlreiche Missverständnisse - außer, dass der Hund "sitz" und Pfötchen geben kann, ist viel mehr nicht drin.

Manchmal ist es "Glück" für den jeweiligen Hund, der nun unter Umständen ein Zuhause findet, welches ihn versteht und ihn fördert.
Manche hingegen warten und warten. Die Zeit vergeht, die Jahre gehen ins Land. Die Vermittlungschancen sinken.

Übrigens: Auf dem Bild ist Ntsako von Perdita zu sehen. Er hat die Watte in den Ohren schon lange abgelegt, die damals im Junghundealter zum Vorschein kam...

Haltet durch. Es kann immer mal holprig sein und auch mal "Durststrecken" geben. Umso mehr wächst man im Laufe der Zeit zusammen. Und als Hundebesitzer wächst man erst recht an den kleinen und großen Herausforderungen, die die Hundeerziehung mit sich bringt.

Euer SinL-Team - und Ntsako Lübbe-Scheuermann, der aus der "Watte in den Ohren-Phase lange schon herausgewachsen ist

Ich mag sie, diese Zeit, in der der Sommer ganz langsam in den Herbst übergeht. Der erste leichte Nebel am Morgen, sonni...
18/09/2026

Ich mag sie, diese Zeit, in der der Sommer ganz langsam in den Herbst übergeht. Der erste leichte Nebel am Morgen, sonnige Tage und die ersten gemütlichen Abende 🤩
Wir machen jetzt erstmal Urlaub und genießen das Beisammensein mit unseren Fellnasen:)
-idea

Zeit für eine kleine Pause, am 05.10.sind wir wieder für euch da 👋
16/09/2026

Zeit für eine kleine Pause, am 05.10.sind wir wieder für euch da 👋

17/08/2026

Was Hunde alles so können sollen...

Frust aushalten, Impulskontrolle - man hört diese Begrifflichkeiten immer wieder. Und sie haben gewiss ihre Berechtigung. Abwarten, nicht gleich das Ziel erreichen, welches man im Kopf hat.
Was wir bei den Hunden thematisieren, können wir es denn selbst?
Die Messlatte, die bei Hunden angelegt wird, ist teilweise ganz schön hoch.

Wie oft wird im Straßenverkehr gehupt, weil es nicht schnell genug vorwärts geht. Manche Autofahrer sind flott dabei und zeigen sich genervt, wenn es drum geht, dass der Verkehr nicht fließt, wie man es sich wünscht.
Was ist, wenn wir im Restaurant eine Weile auf unser Essen warten müssen - das behagt vielen nicht wirklich.
Und auch im Bereich Aggressionsverhalten können manche Menschen mithalten 😉. Damit ist nicht unbedingt körperliche Gewalt gemeint, sondern erst einmal auch in Form von Worten oder Beschimpfungen.
Vor allem in den sozialen Medien geht das heutzutage ruckzuck. Die Hemmschwelle ist deutlich niedriger geworden.

Es ist kein Zufall, dass hier ein Foto von Mikhenso zu sehen ist. Der Rüde nicht immer gut abwarten, vor allem wenn es um Futter geht...
Das kennen manche Menschen auch: Wer hungrig ist, ist manchmal sehr ungeduldig 😉.

Eure Wirs - mit Mikhenso

16/08/2026

Immer wieder wird in Zusammenhang mit Aggressionsverhalten davon gesprochen, dass der Hund ganz "plötzlich" gebissen hat.

Ohne jegliche Vorwarnung. Aus dem Nichts!

Für das ungeübte Auge mag das so wirken, als würde manch ein Hund prompt beißen. Quasi aus dem Nichts. Viele denken, auf jeden Fall würde ein Knurren vorneweg gezeigt werden. Und in der Tat: Es kann sein, dass ein Hund knurrt. Der nächste tut es wiederum nicht. Auch hier ist die individuelle Bandbreite sehr groß.

Manche drohen im Vorfeld hauptsächlich durch Körperanspannung. Sie werden ganz steif und es kann sehr schnell gehen, dass sie nach vorne gehen und beißen.

Am Blick erkennt man oft auch eine ganze Menge. Wenn dieser ernsthaft wird, dann kann es höchste Alarmstufe sein. Vor allem gehört natürlich anstarren und fixieren zum Drohverhalten.

Das als kleiner Exkurs zum Thema Aggressionsverhalten. Denn je mehr man über Hunde weiß und vor allem über das hündische Ausdrucksverhalten, umso besser kann man sie einschätzen und mit ihnen umgehen. Es lohnt sich, Hunde genau zu beobachten - untereinander und im Umgang mit Menschen.

Eure Wirs - mit Seelefant

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Inh. Vera Winandy-Rang, Klarenhofstrasse 32
Bornheim
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