BG - Hundebedarf

Anrufen Wegbeschreibung Website

BG - Hundebedarf Groß- und Einzelhandel für Hunde- und Katzennahrung, Kauartikel, Hundesportartikel und -zubehör, Heimlieferservice

!!! Achtung!!!!Es betrifft alle schäferhundartigen Rassen, jeden Alter, jedes Gesundheitszustandes und jeder genetischen...
12/02/2024

!!! Achtung!!!!

Es betrifft alle schäferhundartigen Rassen, jeden Alter, jedes Gesundheitszustandes und jeder genetischen Disposition.

Man vermutet, dass das Narkosemittel Ketamin der Auslöser ist für das Versterben der Hunde innerhalb von 1 - 3 Tagen nach einer Operation, egal welche Operatìon, auch bei einem Notfall.
Wird Ketamin benutzt, können die Hunde den Wirkstoff im Kopf nicht abbauen und es kommt zum Organversagen.
Ein schleichender Tod, den man nicht gegensteuern kann, den man nicht merkt, denn die Hunde sind nach der OP und Aufwachen augenscheinlich normal und fit.

Bitte nehmt die Warnung mehr als ernst und redet mit dem Tierarzt, der evt. Euren Hund operieren muss/soll, auch bei einem Notfall, über die Narkose und Alternativen.

Ich wusste dies alles nicht und konnte meinen Hund nicht beschützen, ebenso der Tierarzt, der unseren Hund kastrierte, da Ketamin seit Jahrzehnten im Einsatz ist und leider der Informationsfluss auch über diese Kenntnisse und Vermutungen nicht funktioniert.

Aber wenn ihr kräftig teilt, kann es in Zukunft viele andere Hunde das Leben retten.

09/02/2024
30/06/2023

Bewital Petfood
So nachhaltig wie möglich

Der nordrhein-westfälische Futterhersteller Bewital feiert in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag. Auch wenn die Futterproduktion vor mehr als einem halben Jahrhundert noch anders aussah – die Unternehmerfamilie Wi**er hat sich stets dem Land, den Menschen und der Umwelt verpflichtet gefühlt.

Sein Vater sei aus der Landwirtschaft gekommen, sagt Dr. Jürgen Wi**er, der sich als Geschäftsführer von Bewital Petfood in der Bewital Unternehmensgruppe um die Sparte Heimtierfutter kümmert. Das wichtigste Asset eines jeden Landwirtes sei eben das Land, das er bewirtet. Daraus entsteht ein gesteigertes Interesse daran, dass dieses Land in seiner Grundbeschaffenheit erhalten bleibt.

Dem Land nur so viel abzuverlangen, dass es auch zukünftig weiter Früchte abwirft, ist sozusagen die Maxime landwirtschaftlichen Handelns. Es ist zugleich die Definition des Begriffes Nachhaltigkeit und lässt sich so auch auf andere Wirtschaftsbereiche übertragen.

In den 60ern noch kein Thema

Als Bernhard Wi**er 1963 Bewital gründete, war das Thema längst noch nicht so sehr im öffentlichen Diskurs angekommen, wie das heute der Fall ist. Aber seitdem haben sich ja auch einige Dinge geändert. Bewital produziert mittlerweile Futter für Heim- und Nutztiere, ist ein arriviertes Unternehmen, bietet Arbeitsplätze im Raum Südlohn und engagiert sich für Mitarbeiter und Gemeinde.

Die Menschen sind ihm wichtig, das merkt man Jürgen Wi**er an, wenn er über Heimat, Radfahren und Fußballclub spricht. Es ist das Verantwortungsbewusstsein eines echten Unternehmers, das immer wieder durchklingt. Es klingt authentisch und nicht wie ein Marketing-Gag. Wi**er weiß auch, dass es mit sozialem Engagement längst nicht mehr getan ist. „Wir wollen Umfeld und Umwelt so gestalten, dass sie eine Basis für unsere Kunden und uns selbst bieten“, sagt er.

Junge Menschen schauen genau hin

Noch sei Nachhaltigkeit nicht wirklich kundengetrieben. Aber für die Mitarbeitergewinnung, in Zeiten des vielzitierten Fachkräftemangels ein zentrales Zukunftsthema für jedes Unternehmen, sei Nachhaltigkeit sehr wichtig. Gerade junge Menschen schauten genau hin, was der potenzielle Arbeitgeber so treibt.

Bei den Kunden jedoch zähle vor allem die Qualität, so Wi**er. Man darf damit rechnen, dass sich das zusehends ändern wird. Aktuelle Zahlen zeigen, dass sich Kundenbedürfnisse in anderen Branchen langsam in diese Richtung bewegen. Wann sich das wie stark auch auf die Petfood-Branche auswirkt, ist vielleicht noch nicht sicher.

Aber Unternehmern wie Jürgen Wi**er ist klar, dass es Druck gibt. Gerade ein Wirtschaftszweig, in dem Fleisch zentraler Rohstoff ist, wird zukünftig Lösungen finden müssen, um Ökonomie und Ökologie sinnvoll übereinander zu bringen. „Die gesellschaftliche Akzeptanz unserer Industrie hängt davon ab“, sagt Wi**er.

Kräftig investiert

Auch wenn der Geschäftsführer betont, dass sein Unternehmen nicht das einzige sei, das sich beim Thema Nachhaltigkeit engagiert, ist Bewital durchaus beispielgebend. Die Südlohner Firma unternimmt erhebliche Anstrengungen, die eigene Geschäftstätigkeit zu dekarbonisieren, wie Jürgen Wi**er sagt.

Um den CO2-Ausstoß zu reduzieren, hat er in Technik investiert. Ein Blockheizkraftwerk und eine Photovoltaikanlage liefern den benötigten Strom. Ein Biorieselbettfilter reinigt seit 2016 die Luft. Mit der entstehenden Wärme aus dem Blockheizkraftwerk wird das Fleisch gekocht.

Mit einem modifizierten Verfahren kann Bewital frisches Fleisch verarbeiten, ohne es vorher trocknen zu müssen. Im Ergebnis spart das Unternehmen so allein durch die wegfallende Fleischtrockung rund 30 Prozent der vormals verursachten CO2-Emissionen.

Wi**er will weg vom Gas

Für diese Investitionen wurde Bewital vom Bund gefördert aus einem Topf für besonders ressourcenschonende und zukunftsweisende Technologien. Darüber hinaus werden täglich rund 40.000 Liter Wasser im Produktionsprozess zurückgewonnen. Ein weiteres Ziel sei es, irgendwann Erdgas als Energieträger durch Wasserstoff und andere Quellen zu ersetzen, so Wi**er.

Auch Nina Mbiti kümmert sich bei Bewital um die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit. Sie sagt, dass es für die Auswahl der Lieferanten zu einem wichtigen Kriterium geworden sei, wie nachhaltig sie produzieren und liefern. So versuche man zusehends auf regionale Lieferanten zurückzugreifen, um Transportwege zu verkürzen und so die Umwelt zu schonen.

Bei den eingesetzten Materialien wie Pappe und Folien sei Bewital Petfood mittlerweile bei einer Recyclingquote von 92 Prozent angekommen. Jürgen Wi**er erinnert sich noch an Zeiten, als das ganz anders war: „Früher kam alles in einen Container und wurde verbrannt.“

Stetiger Prozess der Verbesserung

Weil das Unternehmen das Umweltthema so wichtig nimmt, will die Geschäftsführung die Belegschaft bei diesem Prozess bestmöglich mit ins Boot holen. Das Engagement unterliege einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess, so Wi**er. Alle sechs Wochen schauen die Verantwortlichen gemeinsam auf die Zahlen, auch auf jene zum Komplex Nachhaltigkeit.

Die Ziele würden detailliert gesetzt, auch für die Produktionsverfahren. Rezepturen würden optimiert und der Fußabdruck jedes einzelnen Artikels werde über den gesamten Lebenszyklus verfolgt. Kurz: Nachhaltigkeit werde im gesamten Unternehmen gelebt, sagt Jürgen Wi**er.

Initiative in Bangladesch

Eine zu einhundert Prozent nachhaltige Produktion hält er zwar nicht für möglich. „Aber wir wollen so nachhaltig wir irgend möglich sein“, sagt er. Der Rest müsse dann über Kompensationsmaßnahmen abgegolten werden.

So unterstütze Bewital beispielsweise ein Initiative, die es Menschen in Bangladesch ermöglichen will, einen Herd anzuschaffen. Viele Familien dort kochten ihre Nahrung noch immer über offenem Feuer. Der Wirkungsgrad der Wärmeerzeugung sei dabei deutlich schlechter, als bei einem Herd. Erreicht das Projekt sein Ziel, würde das nicht nur die Umwelt schonen, sondern zugleich die Gesundheit der Frauen schützen, die sonst weiter täglich den Rauch eines offenen Feuers einatmen müssen.

Dominic Heitz

vorheriger Artikel

UrteilHundetrainer bekommt Geld Das Arbeitsgericht Bottrop hatte über die Frage zu entscheiden, ob ein Vertrag, der den ...
24/05/2023

Urteil
Hundetrainer bekommt Geld

Das Arbeitsgericht Bottrop hatte über die Frage zu entscheiden, ob ein Vertrag, der den Umgang mit einem Tier beinhaltet – hier: die Ausbildung eines Hundes – nichtig ist, wenn der Ausbilder nicht über die erforderliche Erlaubnis nach Paragraf 11 des Tierschutzgesetzes verfügt.

Nachdem eine Hundehalterin erfahren hatte, dass ein von ihr beauftragter Hundetrainer nicht über die erforderliche Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz verfügte, erklärte sie die Anfechtung des mit dem Hundetrainer geschlossenen Vertrages und verlangte die bezahlten Beträge zurück. Sie war der Auffassung, dass der mit dem Tiertrainer geschlossene Vertrag nach Paragraf 134 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) nichtig sei, weil er gegen ein gesetzliches Verbot verstieße.

Mit dieser Argumentation blieb sie vor Gericht erfolglos. Das Arbeitsgericht Bottrop stufte den Vertrag als wirksam ein. Die Regelung des Paragrafen 134 BGB greife, wenn ein Rechtsgeschäft für beide Vertragsparteien verboten sei. Gelte das Verbot nur für eine Partei, sei das Rechtsgeschäft in der Regel hingegen wirksam. Hier gelte das gesetzliche Verbot nur für den Hundetrainer. Der Vertrag sei daher nicht nach Paragraf 138 BGB als sittenwidrig einzustufen. Die Berufung der Hundehalterin blieb erfolglos.

Ermessensspielraum der Veterinärbehörde

Das Landgericht Essen wies ergänzend darauf hin, dass die Genehmigungspflicht des gewerblichen Umganges mit Wirbeltieren zwar dem Tierschutz diene, dass ein Verstoß hiergegen aber auch deshalb nicht zwingend zur Nichtigkeit des Rechtsgeschäftes führe, weil die Veterinärbehörde nicht zwingend eine gegen Paragraf 11 des Tierschutzgesetzes verstoßende Tätigkeit untersagen müsse, sondern dies lediglich tun solle, also einen Ermessensspielraum habe.

Auch habe der Tiertrainer seine Auftraggeberin nicht arglistig getäuscht, da er keine Aufklärungspflicht über seine nicht bestehende Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Hundeausbildung habe. Das Fehlen der Erlaubnis an sich sei noch kein Umstand, der das Vertragsziel bereits wesentlich gefährde. Der Zahlungsanspruch des Hundetrainers bestand daher ungeachtet der fehlenden Erlaubnis.

Dietrich Rössel

08/05/2023

⚠️ ACHTUNG ⚠️

Bald ist es wieder soweit:

Goldene, wundervoll duftende Rapsfelder werden in Kürze wieder das Gesicht unserer Landschaft prägen.

Aber Vorsicht ist geboten, sie können schwere Verbrennungen bei Hunden, Säugetieren und sogar Menschen auslösen.

Außerdem sind sie bei Verzehr giftig.

Die Landschaft verwandelt sich bald wieder in einen farbigen Flickenteppich, wobei die goldgelben Rapsfelder die hellsten Flecken darstellen.

Obwohl dies den Beginn des Sommers ankündigt und für viele von uns ein sehr willkommener Anblick ist, kann es auch eine Gefahrenquelle für unsere Haustiere sein, insbesondere für Hunde, die das Gefühl zu genießen scheinen, durch die Ernte zu rennen.

Wenn es in ausreichenden Mengen verzehrt wird, kann es zu schweren Erkrankungen wie Anämie, Sehstörungen, Atembeschwerden und Verdauungsproblemen führen. Und obwohl es unwahrscheinlich ist, dass unsere Haustiere große Mengen der Pflanze aufnehmen, kann es auch zu Verbrennungen und Wunden kommen, insbesondere um die Augen, Ohren und Pfoten.

Raps enthält spezielle Zellen, die giftige Chemikalien produzieren. Diese sind Teil des natürlichen Abwehrsystems der Pflanze und werden in bestimmten Situationen aktiviert, z. B. wenn ein Insekt beginnt, sich von einem Blatt zu ernähren.

Die freigesetzte Substanz brennt wie heißer Senf und bewirkt, dass sich die Insekten entfernen.

Es kann jedoch auch Hautläsionen bei Tieren verursachen – einschließlich unserer eigenen Haustiere, sowie wilder Tiere wie Hirsche und Kaninchen.

Darf oder sollte gerne geteilt werden....☝️😎❤️

Adresse

Kossaer Str. 1/OT Söllichau
Bad Schmiedeberg
06905

Öffnungszeiten

16:30 - 18:30

Telefon

+4915110771729

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn BG - Hundebedarf etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie