04/10/2026
Ich bin mal wieder etwas spät dran, aber zum Welttierschutztag möchte ich doch noch ein paar Sachen sagen.
Tierschutz bedeutet für mich:
im Sinne der Tiere
Empathisch und auf Augenhöhe mit unseren mit-Tieren
Im Zweifel für den Angeklagten (auch wenn der mit der geklauten Wurst vor mir sitzt)
Zielloses „Retten“ ohne Sinn und Verstand ist für mich kein Tierschutz
Nicht alle Tiere müssen oder wollen von uns gerettet werden
Wir denken, wir sind die Krone der Schöpfung. Sind es aber sehr offensichtlich nicht …
Tiere sollten uns nie untertan sein
Guter Tierschutz ist wichtig, aber auch echt schwierig.
Das sind nur ein paar Gedanken, die ich mir gerade mache. Für mich wandelt sich im Denken gerade einiges. Ich stelle viel in Frage und natürlich gibt es auf die meisten Fragen keine einfachen Antworten. Aber ich finde, wir sollten uns Fragen stellen wie: Macht der Auslandstierschutz, so wie er momentan läuft, Sinn? Wie kann es besser gehen? Wie können wir mit den Hunden umgehen, die in menschlicher Hand kein gutes Leben führen können / möchten? Wie können wir unseren Hunden ein Selbstbestimmteres Leben ermöglichen? Was ändert sich an unserer Hundehaltung aufgrund des Klimawandels?
Fragen über Fragen. Und ich hab auch schon eine Idee, wie zumindest ein paar dieser Fragen beantwortet oder zumindest diskutiert werden können. Dazu später mehr!
Heute finde ich einfach wichtig: Knuddelt eure Hunde. Seid da für sie. Lernt sie lesen. Habt sie einfach lieb. Weil Hunde einfach (manchmal) die besseren Menschen sind 🙃