Feel Sense Solve - Ganzheitliche Pferdetherapie

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Pferdephysiotherapie - Manuelle Therapie - Massagen - Magnetfeldtherapie - Akupunktur Ihre Tammy Putzer

Herzlich Willkommen bei Feel Sense Solve - Ganzheitlicher Pferdetherapie. Ich möchte Ihnen auf dieser Seite gerne nützliche Informationen zum Thema Physiotherapie am Pferd und allgemeine Informationen zum Thema ganzheitliche Pferdetherapie sowie Pferdegesundheit zur Verfügung stellen. Sie möchten mich und meine Arbeit der ganzheitlichen Pferdetherapie näher kennen Lernen? Besuchen Sie doch einfach

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03/03/2022
Wunderbar auf den Punkt gebracht und in Worte gefasst...Und leider bei so vielen in Vergessenheit geraten. Es gibt so vi...
10/07/2021

Wunderbar auf den Punkt gebracht und in Worte gefasst...Und leider bei so vielen in Vergessenheit geraten.

Es gibt so viel mehr als nur Reiten. So viele fragen mich ob ich denn keine "Angst" hätte wenn ich mit dem Pferd spazieren gehe. Das sei ja schließlich gefährlich. Nur am Halfter, nur am Strick. Was wenn es sich losreist. Die Antwort: Nein. Denn ich habe mir das Vertrauen meines Pferdes erarbeitet in dem es auch zu 100% auf mich vertrauen kann. Mein Pferd ist gerne an meiner Seite und es besteht keinerlei Notwendigkeit, dass es sich losreisen möchte.
Meine Gegenfrage ist: Hast du denn keine Angst auf deinem Pferd zu sitzen? Das du nur mit Gebiss halten kannst, vorm Reiten Longieren musst um die "Luft rauszulassen und es ein bißchen müde zu machen". Darauf folgt meist keine Antwort mehr.

Es ist jedoch schön zu sehen, dass immer mehr Menschen die vertrauensvolle Beziehung zu ihrem Pferd suchen.

Und genau dabei helfen wir dir gerne. Bald wird etwas ganz tolles entstehen um genau das zu unterstützen. Denn der Schlüssel des Erfolgs liegt IMMER bei dir selbst. Nina Wassinger Sina Grobel ich freu mich drauf 🥳

🍀❤🍀❤🍀

-english below-
Samstags mit Julie von Bismarck (an dieser Stelle gibt es jetzt jeden Samstag einen ausführlichen Post)

Ich spreche ja häufig von der "alten Reiterei“ und bekomme dann oft zu hören: „Früher war auch nicht alles besser.“
Doch, war es, zumindest in meinem erweiterten Umfeld. Das, was damals bei uns unter „Reiten lernen“ fiel, verhinderte Ungerechtigkeit dem Pferd gegenüber. Punkt. (Dass dies zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten unterschiedlich gewesen sein wird, sollte jedem einleuchten - ich beschreibe MEINE Erfahrungen.)
Wir lernten über 10, 15 Jahre hinweg fundamentales Wissen über das Pferd, Konzentrationsfähigkeit und Selbstbewusstsein, Höflichkeit und Respekt, Selbstreflektion, Durchhaltevermögen, Disziplin und währenddessen: reiten. Es gab einen ganz entscheidenden Leitsatz: Die Fehler macht NIE das Pferd.
Man braucht nicht weit zu schauen um festzustellen, dass dies heute vielerorts anders aussieht. 10-25 Jahre um reiten zu lernen? Wissen über das Pferd glaubt man nach dem Konsum einiger Videos in ausreichendem Umfang zu besitzen. Konzentration ist in großen Teilen der Handy- und social media abhängigen Generationen schon lange ein schwieriges Thema und das Selbstbewusstsein wird oftmals über das Makeup für die Selfies definiert. Das gilt gleichermaßen für viele Mitglieder der mit ständigen Selbstzweifeln und Selbstsuche befassten älteren Generationen, die sich zwar möglicherweise besser konzentrieren können, dies aber durchaus nicht immer auf die relevanten Dinge. Konzentration und Selbstbewusstsein, sprich: Fokus und Konsequenz, ist aber die Grundvoraussetzung, um mit einem Pferd auf positive Weise kommunizieren zu können.
Höflichkeit und Respekt sind aussterbende Werte und zwar sowohl den Mitmenschen als auch den Pferden gegenüber (oder anderen Tieren, übrigens.)
Selbstreflektion scheint vielerorts vollkommen aus der Mode gekommen zu sein: Wenn etwas nicht sofort so klappt wie gewünscht ist das Pferd eben schlecht und unrittig, der Lehrer kann es nicht richtig erkären oder es war zu windig.
Es gibt dieses schöne Sprichwort: Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, ist die Badehose schuld. Im Umgang mit Pferden und beim Reiten bedeutet diese Einstellung, dass es am Ende das Pferd ist, welches leidet. Selbstreflektion ist essentiell wichtig, um reiten zu lernen, aber auch um zu verhindern, dass Reiter ihre Pferde für Fehler strafen, die sie selbst gemacht haben, nicht das Tier.
Durchhaltevermögen und Disziplin scheinen sich in vielen Teilen der Gesellschaft auch nicht eben größter Popularität zu erfreuen. Nur: wo diese beiden Eigenschaften fehlen besteht die Gefahr, dass der Reiter sich Teile der reiterlichen Ausbildung einfach erspart. Da wird dann eben nicht im schnellen Galopp im Gelände geritten und nicht gesprungen, weil es dem angehenden Reiter zu gefährlich erscheint. Da werden die Steigbügel nicht mehr umgeschlagen, weil es zu anstrengend ist. Es werden keine Sitzübungen an der Longe gemacht, weil der Reiter sich dabei nicht cool genug fühlt. Es wird nicht nur nach einem Sturz nicht wieder aufgestiegen, es wird alles darangesetzt Stürze um jeden Preis zu vermeiden, auch wenn es dann das Pferd ist, welches diesen zahlt. Da wird dann zu scharfen Zäumungen oder anderen „Hilfsmitteln“ gegriffen, die allesamt auf Kosten des Pferdes gehen.
Verstehen Sie mich nicht falsch: nicht runterfallen zu wollen ist ein guter Ansatz. Nur der Weg dahin führt, wenn man das Pferdewohl in den Vordergrund stellt, ebenso wie der Weg zu einigermaßen gutem Reiten, nur über die Arbeit an sich selbst.
Wenn ich von der alten Reiterei spreche, dann meine ich damit Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die unbeschwert auf Ponys/Pferden mit Halfter und Strick zur Koppel reiten ohne sich dafür erst einmal 25 Protektoren anlegen zu müssen. Die mit Begeisterung Sattelzeug putzen, Boxen misten und an Weidezäunen lehnen, um den Pferden zu zusehen, die ihren Mitreitern freudestrahlend das Pferd halten, weil diese kurz etwas holen müssen und ihm in dieser Zeit die Mähne kraulen.
Ich meine damit, dass man gelernt hat, dass Reiten viel mehr ist, als auf einem Pferd zu sitzen. Die Fehler macht nie das Pferd. Damit ist eigentlich alles gesagt. ©Julie von Bismarck

English:
Saturdays with Julie von Bismarck

I often talk about the "former riding" and a common response is: "Everything wasn't better in the old days."
Yes, it was, at least in my extended environment. What we called "learning to ride" in those days prevented injustice to the horse. Full stop. (That this certainly was different at different times in different places should be obvious to everyone - I am describing my own experience only).
Over 10, 15 years we were taught fundamental knowledge about the horse, concentration skills and self-confidence, politeness and respect, self-reflection, perseverance, discipline and, while learning all the other skills we learnt how to ride. There was one very decisive guiding principle: The mistakes are NEVER made by the horse.
You don't have to look too far to see that this is different in many places today. 10-25 years to learn to ride? One believes to have sufficient knowledge about the horse after watching a few videos on youtube. Concentration has long been a difficult issue in large parts of the mobile phone and social media dependent generations and self-confidence is often defined by makeup for selfies. This is equally true for many members of the older generations preoccupied with constant self-doubt and self-searching, who may be better at concentrating, but certainly not always on the relevant things. Concentration and self-confidence, in other words: focus and consistency, is, however, the basic prerequisite for being able to communicate with a horse in a positive way.
Politeness and respect are dying values, both towards fellow human beings and towards horses (or other animals, for that matter).
Self-reflection seems to have gone completely out of fashion in many places: If something doesn't work out immediately the way you want it to, it's just that the horse is bad and not riding well, the teacher can't explain it properly or it is too windy.
There is this nice saying: If the farmer can't swim, it's the fault of his swimming trunks. When dealing with horses and riding, this attitude means that in the end it is the horse that suffers. Self-reflection is essential to learn to ride, but also to prevent riders from punishing their horses for mistakes they have made, not the animal.
Perseverance and discipline do not seem to be very popular in many parts of society. But where these two qualities are lacking, there is a danger that the rider simply spares himself parts of the equestrian training. They don't ride at a fast gallop in the countryside and don't jump because it seems too dangerous to the prospective rider. Stirrups are no longer unbuckled for riding lessons because it is too strenuous. No seat exercises are done on the lunge line because the rider doesn't think it´s cool enough. Not only do many not remount after a fall, they do everything they can to avoid falls at all costs, even if it is the horse that pays the price. Sharp bridles or other "aids" are used, all of which are at the expense of the horse. Don't get me wrong: not wanting to fall off is a good approach. But the only way to get there, as well as the way to reasonably good riding, is to work on yourself.

When I talk about the former riding, I think of children, young people and adults who ride ponies/horses to the paddocks with halter and rope without having to put on 25 different body protectors first. That enthusiastically clean saddlery, muck out stalls and lean against pasture fences for hours to watch the horses, beaming with joy as they hold their fellow riders' horse because he has to fetch something and scratch his horses' mane in the meantime.
What I mean by that is that one has learned that riding is much more than sitting on a horse.
The horse never makes the mistakes. That really says it all. ©Julie von Bismarck

Sehr guter Bericht und Studie 🙏Viele Pferde erleiden auch Blockaden und enorme Muskelverspannungen nach einer Hängerfahr...
23/05/2021

Sehr guter Bericht und Studie 🙏

Viele Pferde erleiden auch Blockaden und enorme Muskelverspannungen nach einer Hängerfahrt.

Nach längeren Fahrten sollten Sie Ihre Pferde daher am besten immer einmal einem Physiotherapeuten vorstellen.

🍀🐴🌻

Ich wünsche Euch ein schönes Pfingstwochenende ❤

Wissenschafter der Massey Universität in Neuseeland haben untersucht, wie sich Pferde während einer Fahrt im Anhänger bewegen und welche Kräfte sie dabei abfedern bzw. ausgleichen müssen, um im Gleichgewicht zu bleiben. Die Ergebnisse zeigen: Eine An...

18/03/2021

Absolut zu empfehlen ❤

Bei Fragen zur Anwendung von Kräutern stehe ich Euch gerne mit Rat und Tat zur Seite 🌿🌾🌱

Ganz liebe Grüße
Eure Tammy
Feel Sense Solve 🐴

Wieder sehr wahre Worte! Auch ich erschrecke immer wieder wenn ich die geposteten Bilder der glücklichen Reiter mit ihre...
15/03/2021

Wieder sehr wahre Worte!

Auch ich erschrecke immer wieder wenn ich die geposteten Bilder der glücklichen Reiter mit ihren zu tiefst unglücklichen und teils gefolterten Pferde sehe.

Es ist die Unwissenheit, die falschen Lehrmeister, die falsche generelle Haltung zur Reiterei und das falsch erlernte durch Illusionen was eine artgerechte Pferdehaltung und Reiterei im Allgemeinen ausmacht.

Daher ist eines meiner größten Anliegen die Wissensvermittlung über artgerechte Pferdehaltung, Biomechanik und die ganzheitliche Gesundheit dieser wunderbaren Geschöpfe.

Hierzu folgt bald mehr 🍀🙏❤

English version below.

Heute Morgen habe ich wieder Bilder zugeschickt bekommen, die Reiterinnen voller Stolz bei Instagram gepostet hatten. Darunter: tausende Likes, Herzchen und bewundernde Kommentare.
Diese Bilder hatten alle eines gemeinsam: Sie waren von sehr guter Qualität, Hochglanz, schicke Filter, das Set von Bandagen, Sc******ke und Outfit der Reiterin war perfekt aufeinander abgestimmt, die Pferde liefen im Trab oder Galopp - und allesamt weit hinter der Senkrechten, um es einmal sehr freundlich auszudrücken.

Auf 5 von 7 Bildern war dies so extrem, dass die Pferde verzweifelt die Augen nach vorne-oben rollten, um überhaupt noch etwas von dem erahnen zu können was vor ihnen lag.

Die Texte zu den Bildern waren voll von überschwänglichem Lob der Reiterinnen für ihre „Schätze“ und es ist wahrscheinlich, dass diese Reiterinnen das genau so meinen und ihre Pferde auch wirklich mögen.
Nur: sich nicht mit dem Wesen, der Anatomie und Physiologie des Pferdes auseinanderzusetzen, ist gleichbedeutend damit seinem angeblich so geliebten Freund Schaden zu zufügen.
Die eigene Bildung in den o.g. Themen ist das absolute Minimum, das wir unseren Pferden schuldig sind. Wem es zu mühsam ist, ein Buch zu lesen -oder gar zwei- und sich damit zu befassen was im Pferd passiert, wenn man es in eine solche Haltung zwingt, der sollte sich (ebenso wie alle, denen es zu mühsam ist anständig Reiten zu lernen und an ihrer eigenen Fitness zu arbeiten) darüber klar sein, was er seinem „Schatz“ damit für ungeheures Leid zufügt. Dem Pferd auf diese Weise die Sicht zu nehmen, ihm Schmerzen, Verspannungen und Blockierungen zu zufügen und es ihm unmöglich zu machen seine natürliche Bewegungsmechanik zu nutzen, ist kein Kavaliersdelikt.

Es sollte doch inzwischen wirklich jedem klar geworden sein, dass die „Vorbilder“ der letzten Jahrzehnte zum weitaus größten Teil NICHT nach den Regeln und Kriterien der Reiterei unterwegs waren. Und selbst wenn es noch Reiter gibt, bei denen das nicht angekommen ist, darf dies keine Ausrede dafür sein, einfach nicht zu reflektieren, was man seinem Pferd damit antut. Und: Wie kann man so etwas liken und gleichzeitig behaupten Pferde zu lieben? Julie von Bismarck PS: Wer ein bisschen mehr darüber lesen möchte findet die Bücher unter julievonbismarck.com ;)
Bild: istock

This morning I received pictures again that riders had proudly posted on Instagram. Below them: thousands of likes, hearts and admiring comments.
These pictures all had one thing in common: they were of very good quality, glossy, fancy filters, the set of bandages, saddle pad and outfit of the rider was perfectly matched, the horses were trotting or cantering - and all of them were far behind the vertical, to put it very mildly.
In 5 out of 7 pictures this was so extreme that the horses desperately rolled their eyes forwards-upwards in order to get a glimpse of what was in front of them.
The texts accompanying these pictures were full of effusive praise of the riders for their "darlings" and it is not unlikely that these riders mean it and really like their horses.
The thing is: not dealing with the nature, anatomy and physiology of the horse is tantamount to harming one's supposedly beloved friend.
Educating ourselves in the above-mentioned subjects is the absolute minimum we owe our horses. Those who find it too tedious to read a book - or even two - and deal with what happens in the horse when it is forced into such a posture, should be aware (as should all those who find it too tedious to learn to ride properly and work on their own fitness) of the immense suffering they are causing their "darlings". To take away the horse's vision in this way, to cause it pain, tension and blockages and to make it impossible for it to use its natural movements and biomecanichs is no trivial offence.
It should have become clear to everyone by now that the "role models" of the last decades were for the most part NOT riding according to the rules and criteria of horsemanship in its original meaning. And even if there are still riders who have not understood it, this should not be an excuse for simply not reflecting on what one is doing to one's horse. And: How can you like something like this and claim to love horses at the same time? Julie von Bismarck PS: If you want to read a bit more about this, you can find the books on julievonbismarck.com
picture: istock

23/02/2021

Falls jemand Interesse an einer ganzheitlichen Osteopathischen oder Kinesiologischen Behandlung hat bietet die liebe Nina Wassinger jetzt auch Behandlungen "mobil" an. Sie hat Ihre Praxis in Bayern und fährt jedoch immer wieder durch ganz Deutschland und wird dabei ab sofort auch Ihre Liege im Gepäck haben 🤗👍
Da wir gemeinsam an einem Projekt für Reiter und deren Pferdchen arbeiten wird sie bald auch das ein oder andere mal hier in der Gegend unterwegs sein. Schreibt mir doch gerne bei Fragen ich leite sie super gerne an Nina weiter. 🙏

Sobald ich wieder Behandeln darf und mein Würmchen geboren ist wäre auch die Möglichkeit einer gemeinsamen Tour für Pferd und Reiter da. ❤🤗🙋‍♀️

Ich kann die Hufkurse der lieben Jutta Waldvogel sehr empfehlen. Sie hat ein tolles Wissen und vor allem Gespür für ganz...
23/01/2021

Ich kann die Hufkurse der lieben Jutta Waldvogel sehr empfehlen. Sie hat ein tolles Wissen und vor allem Gespür für ganzheitlich gesunde Pferdehufe. 🙏😘

Habt ein schönes Wochenende 🐴🥳

„Jutta, magst du mal kurz erklären warum du die Hufe so geschwungen trimmst? Jeder hier macht sie einfach nur gerade...“

Ja, mag ich 😉

Es gibt drei verschiedene Stellen, die ich am Huf rund bearbeite.

Die erste Stelle ist die Hufwand: Je nach Huf schräge ich die Wand im ca. 45 Grad Winkel bis zur unpigmentierten Hornschicht oder sogar bis zur weißen Linie an und runde sie ab.

Damit minimiere ich die Hebel am Huf und reduziere auch die Gefahr, dass die Wand ausbricht.

Die zweite Stelle ist die Seitenwand: Ich Kürze die Wand ringsherum immer im Verlauf der funktionellen Sohle und achte darauf, dass es nirgendwo einen Wandüberstand gibt.

Wenn der Huf sich entwickelt, dann formt sich auch das Sohlengewölbe und es entsteht eine mehr oder weniger starke Bogenschwebe an den Seitenwänden.

Indem ich beim Kürzen dem Verlauf der Sohle folge, entsteht deshalb manchmal ein Schwung an den Seitenwänden - wenn die Form der Sohle das allerdings nicht vorgibt, dann schnitze ich diese Form auch nicht willkürlich in den Huf hinein!

Und die dritte Stelle sind die Trachten: Hier bewirke ich durch das Abrunden vor allem mehr Bequemlichkeit und eine bessere Lastverteilung.

Die Wirkung korrekt abgerundeter Trachten auf das Wohlbefinden des Pferdes und die Entwicklung des Hufs ist enorm!

Leider nutzt noch fast niemand diese Möglichkeit und viele gehen immer noch davon aus, dass ein Huf aus Ecken, Flächen und rechten Winkeln besteht...

Teile diesen Beitrag gerne mit anderen und erzähl mir was du gelernt hast oder welches Thema ich im nächsten Beitrag ansprechen darf ☺️🙏🐴

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Waldsteige 10
Bad Rappenau
74906

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