24/09/2022
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Haben eure Hunde Probleme mit den Analbeuteln?
Umgangssprachlich werden sie häufig auch als Analdrüsen bezeichnet.
Die Analbeutel können sich in manchen Fällen nicht von allein entleeren.
Tritt dieser Fall ein, müssen sie manuell von Hand ausgedrückt werden.
Für viele Hunde ist das ein sehr unangenehmer Vorgang. Leider muss er vorallem bei vielen Kleinstrassen regelmäßig wiederholt werden, da sonst starke Entzündungen bis hin zu Abszessen die Folge sein können.
Durch die Drüsen wird ein übel-riechendes Sekret abgesondert.
Dieses Sekret ist eine Art Fingerabdruck des Hundes, dass bei jedem Kotabsatz auf den Stuhlgang abgegeben wird.
Bis zu 7 ml können die Analbeutel davon speichern.
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Warum haben manche Hunde Probleme damit?
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Die Analbeutel haben sehr schmale Ausführungsgänge. Dadurch neigen sie dazu zu verstopfen. Aufgrund der Keimzusammensetzung innerhalb der Analbeutel, kommt es dann häufig zu einer bakteriell bedingten Entzündung.
Die Schmerzen für den Hund sind dabei hochgradig.
Bei vielen Hunden entstehen daraufhin sogar Abszesse, die durch die Haut nach außen hin aufplatzen können.
Werden die Analbeutel zum chronischen Dauerproblem, kann die chirurgische Entfernung dieser Abhilfe verschaffen.
Dabei wird ein flüssiger Kunststoff 🧪
über die Ausführungsgänge in die Analbeutel injiziert. Dieser „bläst“ sie wie ein Luftballon auf und härtet darin aus. Von außen kann die Haut anschließend bis auf die signalfarbenen Strukturen freipräpariert werden.
Eine saubere chirurgische
Möglichkeit, um die Leiden von vielen Vierbeinern vollständig zu lindern.