DOG UNIT

DOG UNIT Coaching für Mensch und Hund
Schwerpunkt: "reaktive Hunde" Beziehungsarbeit und Reflektion

07/09/2026

🌊 Intensive Tage auf Borkum liegen hinter mir. 🐾

Fünf Mensch-Hund-Teams durfte ich jeweils zwei Tage ganz individuell begleiten.

Zuhören. Beobachten. Verstehen. Unterstützen.

Denn manchmal braucht es gar nicht die nächste Methode oder noch mehr Training. Manchmal sind es kleine Stellschrauben, die verändert werden müssen, um plötzlich eine große Wirkung zu erzielen.

Wir haben uns deshalb nicht nur angeschaut, was der Hund macht, sondern auch, was beim Menschen passiert. Wo entstehen Unsicherheiten? Wo Missverständnisse? Wo fehlt Klarheit? Und was braucht genau dieses Mensch-Hund-Team, damit sich wirklich etwas verändern kann?

Keine zwei Teams waren gleich. Keine zwei Wege waren gleich.

Genau darum ging es bei diesen Intensivtagen: zwei Tage Zeit, um wirklich hinzuschauen, Zusammenhänge zu verstehen und gemeinsam den Anfang für einen neuen Weg zu schaffen.

Und ich kann sagen: Borkum, ich komme wieder! ❤️

Wenn du auf Borkum lebst und mit deinem Hund gerade an einem Punkt stehst, an dem ihr alleine nicht richtig weiterkommt – ganz egal, ob es um Unsicherheit, Stress, Hundebegegnungen, Alleinbleiben oder Schwierigkeiten in eurem Miteinander geht – dann melde dich gerne bei mir.

Wir schnacken erst einmal und schauen, was bei euch los ist. Sobald genügend Interessenten zusammenkommen, plane ich meine nächsten Intensivtage auf Borkum. 🐕🌊

👉 Anmeldung & Kontakt über www.dog-unit.de

Dog Unit – Coaching für Menschen mit Hund
Der Weg zur inneren Ruhe.

31/08/2026

Was können zwei intensive Tage verändern?

Leia ist eine Mudi-Mix-Hündin, die mit vielen inneren Zuständen zu kämpfen hat. Sie rutscht schnell in Unsicherheit, vieles hat sie in ihrem bisherigen Leben nicht kennengelernt und aus Überforderung kann sehr schnell Panik entstehen.

Eines der größten Themen: Alleinebleiben ist kaum möglich.

Dabei haben ihre Menschen vorher schon unglaublich viel versucht. Verschiedene Ansätze, Übungen und klassisches Hundetraining, doch so richtig gegriffen hat nichts davon.

Denn manchmal fehlt nicht die nächste Methode.
Manchmal fehlt der Blick darauf, warum ein Hund überhaupt in diese Zustände gerät.

Genau dort haben wir an den Intensivtagen auf Borkum angesetzt.

Wir haben viel gesprochen, beobachtet und Zusammenhänge sichtbar gemacht. Wir haben Strukturen im Alltag verändert und an kleinen Stellschrauben gedreht.

Dabei ging es gar nicht darum, Leias Halterin mit unzähligen neuen Übungen nach Hause zu schicken. Sie brauchte vielmehr einen klaren Weg: Was ist für Leia wichtig? Worauf muss ich achten? Was braucht sie in bestimmten Situationen von mir? Und wo kann ich im Alltag etwas verändern?

Und bereits nach diesen zwei intensiven Tagen zeigen sich erste Veränderungen. ❤️

In diesem Video erzählt Leias Halterin selbst, wie sie das Coaching erlebt hat, was sie für sich mitnehmen konnte und was sich bereits verändert hat.

Genau darum geht es mir bei meinen Intensivtagen: nicht möglichst viele Methoden abzuarbeiten, sondern den Hund und seine inneren Zustände zu verstehen und dort anzusetzen, wo Veränderung entstehen kann.

Du hast auch das Gefühl, schon so viel ausprobiert zu haben und trotzdem kommt ihr an einem bestimmten Punkt einfach nicht weiter?

Dann schreib mir gerne. 🤎

Vor einer Zusammenarbeit führen wir immer erst ein kostenloses telefonisches Erstgespräch. Dabei schauen wir gemeinsam, ob und wie ich euch helfen kann, und genauso wichtig: ob wir menschlich zusammenpassen und die Chemie stimmt.

Denn gerade bei einer intensiven Zusammenarbeit muss auch das passen.

📩 Schreib mir einfach eine Nachricht und wir vereinbaren einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch.

30/08/2026

ANGST – oder haben wir den Hund längst in eine Schublade gesteckt?

Manchmal sehen wir nicht mehr den Hund, sondern nur noch sein Gefühl.
Aus Unsicherheit wird schnell „ängstlich“ . Und plötzlich betrachten wir die ganze Persönlichkeit durch genau diese Brille.

Doch Verständnis bedeutet nicht Mitleid.
Und helfen bedeutet nicht automatisch beschwichtigen, trösten oder Situationen vermeiden.

Mich interessiert deshalb eure Erfahrung:

👉 Seht ihr euren Hund noch,oder verliert ihr euch manchmal mit in seinem Gefühl?
👉 Fühlt ihr euch selbst hilflos, wenn euer Hund nicht weiß, was er tun soll?
👉 Was habt ihr schon ausprobiert und was hat euch und eurem Hund wirklich geholfen?

Erzählt mal in den Kommentaren. 👇

23/08/2026

Zwei Tage Workshop bei den Küstenkötern gehen zu Ende, voller Input, Beobachtung, Austausch und Aha-Momenten. 🐾

Das Thema: Sozialkontaktgruppen zusammenstellen. Wer passt zu wem? Was lasse ich laufen und wann greife ich ein?

Wir durften viele unterschiedliche Hunde, Rassen und Konstellationen beobachten. Und wieder wurde deutlich: Genetik spielt eine Rolle, aber Genetik ist nicht alles.

Jede Rasse bringt Anlagen und Tendenzen mit. Trotzdem sitzt vor uns immer ein Individuum mit seiner eigenen Persönlichkeit. Auch ich habe gemerkt, wie schnell man eine Schublade öffnet und wie schön es ist, wenn ein Hund einem zeigt: „Nö. Guck noch mal genauer hin.“ 😅

Eine wichtige Erkenntnis: Wir Menschen mischen uns oft viel zu früh ein. Hunde beginnen Gespräche, setzen Grenzen, reagieren und verhandeln und wir möchten manchmal schon beim ersten schiefen Blick dazwischengehen.

Die Kunst ist nicht, alles laufen zu lassen, sondern zu erkennen, wann ich laufen lassen kann und wann ich eingreifen muss.

Dafür braucht es Erfahrung und vor allem: beobachten, beobachten, beobachten.

Learning by doing, und vor allem learning by looking.

Melanie und Niko haben uns viel Einblick in ihre Sozialkontakt und Raufergruppen gegeben. Und was soll ich sagen: Mich hat es angefixt. 😂 Ich möchte in Zukunft noch mehr in diesem Bereich machen und Hunden einen Rahmen geben, soziale Erfahrungen zu sammeln. Gerade denen, die Gespräche noch nicht so geschickt beginnen oder beenden.

Besonders schön war es auch, Murphy zu beobachten ❤️ und zu sehen, wie viel er im letzten Jahr gelernt hat: Grenzen setzen, Gespräche beenden und sich zurücknehmen, ohne sich darin zu verlieren.

Auch der Austausch mit den Kollegen war unglaublich wertvoll und ich habe mich riesig gefreut, Maja von Fox Devils endlich persönlich kennenzulernen. Eine richtig coole Frau mit toller Arbeit!

Vor zwei Jahren habe ich bereits mein Praktikum bei den Küstenkötern gemacht. Und auch diesmal nehme ich wieder unglaublich viel mit.

Wir lernen nie aus, gerade wenn es um Körpersprache geht.

Danke Melanie & Niko für zwei intensive Tage. ❤️
Ich komme definitiv wieder. 🐾

22/08/2026

Tag 1 bei den 🐕 Sozialkontaktgruppen: Wer mit wem?

Seit gestern bin ich bei den Küstenkötern in der Nähe von Lübeck, um mich weiterzubilden. Dieses Mal dreht sich alles um ein Thema, mit dem ich mich in Zukunft noch intensiver beschäftigen möchte: Sozialkontaktgruppen zusammenstellen und begleiten.

Wer passt zu wem? Welche Hundetypen harmonieren miteinander? Welche Rolle spielen Rasse, Genetik und individuelle Persönlichkeit? Und vor allem: Wann lasse ich Situationen laufen, und wann sollte ich eingreifen oder Hunde voneinander trennen?

Gerade weil ich zukünftig mehr mit Sozialkontaktgruppen arbeiten und mich auch im Tierheim stärker mit Gruppen- und Rudelhaltung beschäftigen möchte, ist es mir wichtig, mein Auge immer weiter zu schulen.

Dabei geht es zunächst gar nicht darum, sofort alles zu interpretieren oder zu bewerten.

Was sehe ich eigentlich wirklich?

Wie bewegt sich ein Hund? Wie verändert sich Körpersprache? Was passiert zwischen zwei Hunden und innerhalb einer ganzen Gruppe?

Denn je besser wir beobachten können, desto besser können wir auch einschätzen, wann Hunde etwas untereinander klären dürfen und wann sie unsere Unterstützung brauchen.

Genau dabei dürfen wir hier Niko und Melanie von den Küstenkötern über die Schulter schauen. 👀

Tag 1
war noch sehr theoriereich, aber mindestens genauso wertvoll war für mich wieder der Austausch mit den anderen Kollegen. Wir sind dabei auch das ein oder andere Mal ziemlich vom eigentlichen Thema abgekommen. 😅 Aber genau das mag ich an solchen Workshops: kein starres Schema F, sondern Fragen stellen, Erfahrungen teilen, diskutieren und voneinander lernen.

Besonders gefreut hat mich, Maja von endlich einmal persönlich kennenzulernen. Ich folge ihrer Arbeit schon lange über Social Media und schätze sie sehr. Und natürlich gab es mit ihr und Dist auch direkt einiges zum Thema Dobermann auszutauschen. 😅 Gerade Gebrauchshunde bringen in Sozialkontaktgruppen noch einmal ihre ganz eigenen Themen mit – und auch da ist der Austausch unglaublich spannend.

Jetzt freue ich mich auf Tag 2
denn morgen geht es noch stärker in die Praxis und direkt in

16/08/2026

Gerade bin ich mit Murphy in Dänemark. 🇩🇰

Wir wandern. Wir laufen über Stock und Stein. Wir gehen an steilen Klippen entlang. Wir sitzen am Strand und schauen aufs Meer.

Und manchmal denke ich dabei daran, wie selbstverständlich sich das heute anfühlt.

Ich vertraue ihm.
Ich kann mich auf ihn verlassen.
Und wir können uns heute gemeinsam durch diese Welt bewegen.

Das war lange Zeit überhaupt nicht so.

Murphy war draußen nur im Außen. Immer auf 180. Kaum ansprechbar. Immer irgendwo – nur nicht bei mir.

Und irgendwann hat es einfach keinen Spaß mehr gemacht.

Also wollte ich es unbedingt verändern.

Ich habe noch mehr gelesen. Noch mehr gelernt. Noch mehr Methoden ausprobiert. Noch mehr Theorien verstanden. Noch mehr darüber nachgedacht, was ich wann wie machen muss.

Und je mehr ich wusste, desto verkrampfter wurde ich.

Weil ich irgendwann nicht mehr Murphy gesehen habe.

Ich habe nur noch versucht, das anzuwenden, was ich über Hunde gelernt hatte.

Heute sehe ich vieles anders.

Und wenn ich beispielsweise davon spreche, dass ein Hund „vorwärts“ oder „rückwärts“ denkt, dann geht es mir nicht darum, irgendeine Theorie über einen Hund zu stülpen.

Ich beschreibe das, was ich in diesem Moment vor mir sehe.

Wo ist dieser Hund gerade?
Was erzählt sein Körper?
Was ist seine Intention?
Ist er gedanklich schon drei Schritte weiter?
Oder orientiert er sich an mir?

Und ja: Ich korrigiere meinen Hund auch.

Ich setze Grenzen. Ich sage Nein. Ich lasse nicht jedes Verhalten einfach laufen.

Aber ich möchte meinen Hund nicht mehr permanent kontrollieren, damit er in ein theoretisches Bild davon passt, wie ein „gut erzogener Hund“ zu sein hat.

Wissen ist wichtig. Wissenschaft ist wichtig. Theorien können uns helfen, Dinge zu verstehen.

Aber sie dürfen niemals das Hinschauen ersetzen.

Denn vor mir läuft kein Lehrbuch.

Da läuft Murphy.

Ein Lebewesen, das kommuniziert, Entscheidungen trifft, Fehler macht und Erfahrungen sammelt.

Und genau das musste ich wieder lernen:
Weniger darüber nachzudenken, was laut irgendeiner Methode jetzt passieren müsste.
Und stattdessen hinzuschauen, zuzuhören und wahrzunehmen, was gerade ta

13/08/2026

Manchmal muss man einfach losgehen. 🐾

Gestern waren wir im Urlaub in Dänemark an der zweitgrößten Wanderdüne Europas. Murphy im Zuggeschirr vor mir – und vor uns teilweise ziemlich tiefe und steile Abhänge.

Und ich konnte mich auf ihn verlassen.

Er hat das so großartig gemacht. Auf mich geachtet, sich zurückgenommen, wenn es nötig war, und gemeinsam haben wir uns da durchgearbeitet.

Und während wir dort unterwegs waren, dachte ich immer wieder daran, dass so ein Ausflug mit Murphy früher überhaupt nicht möglich gewesen wäre.

War gestern alles perfekt? Nein.
War es für ihn eine Herausforderung? Ja.
Für mich auch.

Aber genau solche Abenteuer schweißen zusammen. ❤️

Gerade mit Hunden, die schnell „drüber“ sind, neigt man irgendwann dazu, Situationen zu vermeiden. Weil man schon vorher denkt: Das funktioniert sowieso nicht. Das wird zu viel. Was, wenn es schiefgeht?

Aber wenn wir nur noch darauf warten, dass irgendwann alles sicher und perfekt funktioniert, verpassen wir irgendwann das Leben miteinander.

Also: Einfach machen.

Natürlich mit Blick auf den eigenen Hund und auf das, was gerade möglich ist. Aber auch mit dem Mut, gemeinsam Erfahrungen zu sammeln.

Und dazu gehören eben nicht nur die guten.

Auch die Situationen, die nicht funktionieren.
Die Momente, in denen es anstrengend wird.
Die Entscheidungen, bei denen man hinterher denkt: Okay… das war vielleicht ein bisschen viel.

Denn auch daraus lernen wir.

Der Hund lernt. Und wir lernen genauso.

Wir lernen, ihm mehr zu vertrauen.
Wir lernen, Situationen besser einzuschätzen.
Wir lernen, wann wir führen müssen und wann wir einfach gemeinsam gehen können.

Das Leben mit Hund muss nicht erst perfekt sein, bevor man anfängt, es zu leben.

Also raus da. Abenteuer erleben. Fehler machen. Erfahrungen sammeln. Zusammen wachsen.

Denn am Ende möchte ich nicht nur einen Hund, der „funktioniert“.

Ich möchte mit meinem Hund leben. 🐾❤️

Wie ist das bei euch?
Gibt es etwas, von dem ihr früher gedacht habt: Das werde ich mit meinem Hund niemals machen können – und heute geht es plötzlich doch?

Erzählt mal. 👇

09/08/2026

„Schuld ist immer das andere Ende der Leine.“

Ein Satz, den mittlerweile jeder kennt.

Und ganz ehrlich? Mich nervt er.

Denn überall hören Menschen, dass nicht der Hund das Problem ist, sondern der Mensch. Auf Social Media, im Training, in Coachings.

Du bist das Problem.

Du bist zu unsicher.

Du bist zu inkonsequent.

Du bist zu angespannt.

Du bist zu unklar.

Und was bleibt am Ende übrig?

Schuld.

Doch genau darum sollte es überhaupt nicht gehen.

Schuld verändert nichts. Schuld macht klein. Schuld macht uns unsicher. Schuld setzt uns unter Druck. Und genau dadurch verlieren wir immer mehr das Vertrauen in uns selbst.

Wir denken zu viel, analysieren zu viel und hinterfragen jede einzelne Entscheidung.

Und was passiert, wenn wir uns selbst nicht mehr ernst nehmen?

Wie soll unser Hund uns dann ernst nehmen?

Versteh mich nicht falsch: Natürlich tragen wir Verantwortung. Aber Verantwortung und Schuld sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.

Es geht nicht darum, einen Schuldigen zu finden.

Es geht darum, einen Weg zu finden.

Deshalb interessiert mich heute eure Meinung:

Wurde euch schon einmal gesagt, dass ihr das Problem seid? Und was hat dieser Satz mit euch gemacht?

Schreibt es in die Kommentare. 👇

09/08/2026

Wir sprechen immer davon, den Hund regulieren zu wollen. Dabei müssen wir oft erst einmal lernen, uns selbst zu regulieren.

Genau darum geht es in diesem Gespräch.

Mir ist als Hundetrainerin eines besonders wichtig: Ich möchte Menschen nicht sagen, was sie tun müssen. Es geht mir nicht darum, starre Methoden vorzugeben oder Menschen in bestimmte Techniken zu pressen.

Ja, es gibt Übungen, die unterstützen können. Aber Übungen sind nicht die Lösung.

Denn was passiert häufig?

Wir beginnen nachzudenken.

Wir analysieren.

Wir kontrollieren.

Wir suchen nach der perfekten Lösung.

Und genau in diesem Moment werden wir immer starrer.

Die Kundin, um die es in diesem Gespräch geht, hat eine systemische Ausbildung. Sie trägt unglaublich viel Wissen in sich. Sie kennt Zusammenhänge, Dynamiken und Prozesse. Sie weiß, wie Veränderung funktioniert.

Und trotzdem rutscht sie immer wieder in den Kopf.

Warum?

Weil Wissen allein nichts verändert.

Weil Persönlichkeit sich nicht einfach abschalten lässt.

Weil Angst, Druck und Kontrolle häufig stärker sind als jede Theorie.

Und genau das erleben wir bei unseren Hunden doch jeden Tag.

Wir versuchen so oft, unseren Hund besser zu verstehen: Warum macht er das? Was braucht er? Was steckt hinter seinem Verhalten?

Aber bevor wir immer nur versuchen, unseren Hund zu verstehen, sollten wir anfangen, uns selbst besser zu verstehen.

Zu erkennen, wann unser Kopf laut wird. Wann wir in Kontrolle rutschen. Wann wir anfangen, alles zerdenken und über Technik lösen zu wollen.

Denn genau dort beginnt Selbstregulation. 🖤


01/08/2026

✨ Gruppencoaching im Tierheim Jübberde ✨

Alle zwei Wochen treffen wir uns im Tierheim Jübberde, um gemeinsam zu lernen, Herausforderungen anzugehen und miteinander zu wachsen.

Willkommen sind nicht nur die Hunde aus dem Tierheim, sondern auch Menschen, die einem Hund aus dem Tierschutz oder Tierheim ein Zuhause geschenkt haben und sich Unterstützung wünschen.

Gemeinsam sprechen wir über Schwierigkeiten im Alltag, suchen nach individuellen Lösungen, feiern kleine und große Erfolge und schaffen einen Raum, in dem jeder willkommen ist.

Was dieses Gruppencoaching so besonders macht, ist die Atmosphäre. Wir nehmen uns Zeit füreinander, wir lachen gemeinsam, wir unterstützen uns gegenseitig und wachsen als Team zusammen.

Ein ganz besonderer Dank geht an das Tierheim Jübberde und die vielen ehrenamtlichen Helfer, die dieses Projekt möglich machen. Danke für euer Vertrauen und dafür, dass ich diesen Ort für meine Arbeit nutzen darf. ❤️

Die Teilnahme kostet 25 Euro für zwei Stunden. Davon gehen 5 Euro direkt als Spende an das Tierheim.

Es ist eine Win-win-Situation – für die Hunde, für ihre Menschen und für das Tierheim.

Ich freue mich auf euch. 🐾

Adresse

Kleine Mühlenstrasse
Apen
26689

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