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weitblick-hund-mensch Hundeverhaltenstrainerin & HundePhysioTherapie & HundeOsteopathie
verstehen, stärken, entfalten

04/09/2026

Weitblick ist bei den paragames4dogs 2026 dabei! 🐾💚

Am 20. September dreht sich in Maienfeld alles um Senioren und Hunde mit Handicap – und ich freue mich riesig, mit Weitblick Hund Mensch dabei zu sein.

An meinem Stand geht es um Stabilität & Körpergefühl: kleine, individuell angepasste Übungen, bei denen jeder Hund in seinem Tempo ausprobieren und mitmachen darf.

Kommt vorbei, sagt Hallo und macht mit – wir freuen uns auf euch und eure Hunde! 🐕✨

📍 Hundeplatz KV Maienfeld
📅 Sonntag, 20. September 2026

hundephysiotherapie hundeosteopathie körpergefühl maienfeöd

Mine Poppa „Lapinsielun Seija“ 💕
02/09/2026

Mine Poppa „Lapinsielun Seija“ 💕

24/08/2026
Heute habe ich Geburtstag. 🎈Und statt mir etwas zu kaufen, habe ich mir etwas geschenkt, das bleibt: einen Sonnenaufgang...
12/08/2026

Heute habe ich Geburtstag. 🎈

Und statt mir etwas zu kaufen, habe ich mir etwas geschenkt, das bleibt: einen Sonnenaufgang auf dem Tguma – gemeinsam mit meinen zwei Liebsten. 🐾🐾

Früh aufstehen, hochlaufen, während die Welt noch schläft. Und dann einfach dasitzen und zuschauen, wie langsam ein neuer Tag beginnt.

Vielleicht ist genau das mit jedem neuen Lebensjahr ein bisschen mehr mein Ding: weniger „haben müssen“, mehr erleben. Weniger laut, mehr echt. Mehr von diesen Momenten, bei denen man irgendwann denkt: Genau dafür lohnt es sich, früh aufzustehen.

Ein ziemlich schöner Start in mein neues Lebensjahr. 🤍

Hundeliebe GemeinsameZeit

09/08/2026
Heute war so ein Tag, an dem ich wieder gemerkt habe, wie gern ich diese Arbeit eigentlich mache. ☺️Es war ein intensive...
08/08/2026

Heute war so ein Tag, an dem ich wieder gemerkt habe, wie gern ich diese Arbeit eigentlich mache. ☺️

Es war ein intensiver Tag mit mehreren Terminen und bei einem wusste ich vorher nicht so richtig: Wie wird das heute?

Wie kann ich die Menschen gut abholen? Was braucht es noch? Wie kann ich ihnen zeigen, dass manche Dinge einfach Zeit brauchen und dass sie eigentlich auf dem richtigen Weg sind?

Und dann komme ich dahin …

und sehe einen veränderten Hund und glückliche Menschen.

Der Hund entspannter, aufgestellter, viel besser ansprechbar.

Und dann sehe, wie seine Menschen mit einer Situation umgehen, die vorher richtig schwierig gewesen wäre. Und sie machen das alle drei einfach mega gut.

Und plötzlich sind die grossen Themen gar nicht mehr so gross.

Ich hab mich so richtig mit ihnen gefreut. ☺️

Und bin nach dem Termin glücklich nach Hause gefahren.

Auch wenn ich manchmal müde bin und meine Tage voll sind – genau solche Momente zeigen mir wieder, warum ich das alles mache.

Zu sehen, dass Hund UND Mensch wieder glücklicher werden …

ist einfach mega. 🤍

Ein grosser Schritt für Weitblick – Hund & MenschIn den letzten Monaten durfte Weitblick – Hund & Mensch weiter wachsen....
08/07/2026

Ein grosser Schritt für Weitblick – Hund & Mensch

In den letzten Monaten durfte Weitblick – Hund & Mensch weiter wachsen. Viele von euch kennen mich bisher mobil: bei euch zuhause, draussen im Alltagstraining oder unterwegs zu Behandlungen.

Nun kommt der nächste Schritt: Weitblick – Hund & Mensch bekommt bald einen festen Praxisort in Chur.

Dort entsteht ein ruhiger Raum für Hundephysiotherapie, Hundeosteopathie und Hundeverhalten.

Die Angebote bleiben dabei:
Hundephysiotherapie für Bewegung, Rehabilitation, Muskelaufbau und Beschwerden am Bewegungsapparat.
Hundeosteopathie für eine ganzheitliche Betrachtung von Körper, Beweglichkeit, Spannungen und Dysbalancen.
Hundeverhalten für Alltagsthemen, Unsicherheit, Stress, Orientierung und Zusammenleben.

Gerade im Verhalten zeigt sich immer wieder, dass auch körperliche Themen eine Rolle spielen können. Deshalb ist es mir wichtig, genau hinzuschauen — ohne vorschnell alles in eine Schublade zu stecken.

Für mich ist dieser Schritt etwas ganz Besonderes. Ein eigener Praxisort bedeutet mehr Ruhe, mehr Struktur und einen klaren Raum für die Arbeit mit Hund und Mensch.

Mobile Termine und Hausbesuche wird es weiterhin geben. Gleichzeitig freue ich mich sehr darauf, euch und eure Hunde bald auch an einem festen Ort in Chur begleiten zu dürfen.

Mehr Informationen folgen bald.

Mandy
Weitblick – Hund & Mensch

So wahr
03/07/2026

So wahr

Ist der Familienhund automatisch glücklich?

Kaum eine Vorstellung wird in der Hundewelt so selten hinterfragt wie die vom glücklichen Familienhund. Das Bild ist fest in unseren Köpfen verankert: Ein Hund liegt zufrieden im Wohnzimmer, Kinder spielen um ihn herum, abends sitzt die Familie gemeinsam auf dem Sofa und der Hund gehört selbstverständlich dazu. Für die meisten Menschen ist das der Inbegriff eines guten Hundelebens. Wer eine Familie hat, so scheint es, hat automatisch auch einen glücklichen Hund.

Aber woher kommt diese Gewissheit eigentlich?

Vielleicht sollten wir uns eingestehen, dass wir die Frage fast immer aus menschlicher Sicht beantworten. Wir Menschen mögen Gemeinschaft. Wir mögen Nähe, Gespräche, Aktivitäten und soziale Kontakte. Ein lebendiges Zuhause empfinden wir als etwas Positives. Wenn wir uns vorstellen, wie ein schönes Leben aussieht, denken wir an Zugehörigkeit und Miteinander. Fast automatisch übertragen wir diese Vorstellung auf unsere Hunde.

Doch Hunde sind keine Menschen. Und manchmal liegt genau darin das Problem.

Viele Hunde leben heute in einer Welt, die sich vollständig an den Bedürfnissen ihrer Menschen orientiert. Der Tagesablauf wird von Arbeitszeiten bestimmt, von Schulstunden, Terminen, Besuchen und Freizeitaktivitäten. Der Hund muss sich einfügen. Er begleitet, wartet, passt sich an und funktioniert. Oft geschieht das so selbstverständlich, dass wir gar nicht mehr wahrnehmen, welche Anpassungsleistung wir von ihm erwarten.

Der Familienalltag, den Menschen häufig als harmonisch erleben, kann für Hunde erstaunlich anstrengend sein. Da ist die morgendliche Hektik, wenn alle gleichzeitig das Haus verlassen wollen. Da sind Kinder, die laut spielen, Besuch, der den Hund begrüßen möchte, Telefongespräche, Staubsauger, Fernseher, wechselnde Stimmungen und unzählige kleine Situationen, in denen der Hund auf irgendetwas reagieren soll. Mal soll er freundlich sein, mal ruhig, mal geduldig, mal unsichtbar. Er soll sich streicheln lassen, wenn Menschen Nähe suchen, und sich zurückziehen, wenn Menschen ihre Ruhe wollen. Kurz gesagt: Er soll sich möglichst flexibel an die Bedürfnisse aller anderen anpassen.

Natürlich geschieht das meist aus Liebe. Die meisten Hundehalter meinen es gut. Genau deshalb fällt es oft so schwer, diesen Gedanken zu akzeptieren. Liebe allein bedeutet nämlich nicht zwangsläufig, dass die Bedürfnisse des anderen verstanden werden. Wer seinen Hund liebt, verbringt Zeit mit ihm, beschäftigt ihn, trainiert mit ihm und schenkt ihm Aufmerksamkeit. Doch Aufmerksamkeit ist nicht immer das, was Hunde sich wünschen.

Manche Hunde wünschen sich vor allem Ruhe.

Vielleicht ist das einer der größten Denkfehler moderner Hundehaltung. Wir sprechen ständig darüber, wie wir Hunde beschäftigen können. Wir diskutieren Auslastung, Training, Beschäftigungsideen und gemeinsame Aktivitäten. Kaum jemand fragt dagegen, ob ein Hund überhaupt so viel Beschäftigung braucht. Kaum jemand fragt, wie oft ein Hund im Laufe eines Tages etwas tun muss, weil Menschen es von ihm erwarten.

Dabei fällt auf, dass viele Hunde kaum Einfluss auf ihren eigenen Alltag haben. Sie entscheiden nicht, wann Besuch kommt, wann Kinder spielen, wann trainiert wird oder wann jemand sie anfassen möchte. Selbst ihr Rückzugsort bleibt oft nicht wirklich geschützt. Viele Hunde lernen deshalb, sich anzupassen. Sie ertragen Situationen, die sie sich nicht ausgesucht hätten. Sie tolerieren Nähe, obwohl sie Abstand bevorzugen würden. Sie bleiben ruhig, obwohl sie sich unwohl fühlen.

Und genau das wird häufig missverstanden.

Wir sehen einen Hund, der alles mitmacht, und nennen ihn ausgeglichen. Wir sehen einen Hund, der sich nicht beschwert, und nennen ihn freundlich. Wir sehen einen Hund, der jede Situation erträgt, und nennen ihn familiengeeignet.

Doch vielleicht zeigt sich darin manchmal nicht Zufriedenheit, sondern Resignation. Vielleicht hat dieser Hund einfach gelernt, dass seine eigenen Wünsche im Alltag kaum eine Rolle spielen.

Das bedeutet nicht, dass Familien für Hunde schlechte Lebensorte wären. Für viele Hunde sind sie wunderbare Orte voller Sicherheit, Verlässlichkeit und sozialer Bindungen. Aber sie sind nicht deshalb gut, weil sie Familien sind. Sie sind gut, wenn die Menschen darin bereit sind, den Hund nicht nur als Familienmitglied zu betrachten, sondern als eigenständiges Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen.

Der glückliche Familienhund ist deshalb keine Selbstverständlichkeit. Er entsteht nicht automatisch durch ein Haus, einen Garten oder liebevolle Menschen. Er entsteht dort, wo Hunde nicht nur dazugehören dürfen, sondern auch verstanden werden. Dort, wo sie Ruhe finden, Grenzen setzen dürfen und nicht ständig Erwartungen erfüllen müssen. Und vielleicht beginnt genau an diesem Punkt die wichtigste Frage überhaupt: Nicht, ob ein Hund Teil einer Familie ist, sondern ob die Familie auch bereit ist, die Welt manchmal aus der Sicht des Hundes zu betrachten.

(Foto mit KI erstellt)

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Zizers
7205

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Dienstag 17:00 - 19:00
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