Lapinsielun Kennel & Coaching

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Lapinsielun Kennel & Coaching ✨ Mentoring für Selbst-Bewusstsein & innere Führung

🇫🇮 FCI-Zucht für Suomenlapinkoira

✨ Wie lange darf eine Stille dauern?Diese Frage hat mich gestern beschäftigt.Ich habe zwei Menschen durch eine innere Wa...
22/10/2026

✨ Wie lange darf eine Stille dauern?

Diese Frage hat mich gestern beschäftigt.

Ich habe zwei Menschen durch eine innere Wahrnehmungsreise begleitet.

Eine Einladung, langsamer zu werden. Den eigenen Körper wahrzunehmen. Bei sich anzukommen.

Dabei wurde mir einmal mehr bewusst, wie ungewohnt es sein kann, der Langsamkeit wirklich Raum zu geben.

Wie viel Zeit braucht es, bis wir innerlich ankommen?

Bis wir wahrnehmen, was gerade in uns geschieht?

Und wie oft sind wir bereits wieder beim nächsten Schritt, während etwas in uns noch Zeit braucht?

Diese erste Begegnung in meinem neuen Raum hat mich daran erinnert, wie wertvoll es ist, der eigenen Wahrnehmung Zeit zu schenken.

Auch der Stille.

Denn manchmal geschieht gerade dann etwas Wesentliches, wenn wir einen Moment länger verweilen.

💚 Yvonne

In jedem von uns liegt etwas, das wachsen möchte.Vielleicht ist es das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.Vielleicht di...
19/10/2026

In jedem von uns liegt etwas, das wachsen möchte.

Vielleicht ist es das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.

Vielleicht die Fähigkeit, sich selbst besser zu spüren.

Oder die Erfahrung, auch in ungewohnten Momenten bei sich bleiben zu können.

Manches davon braucht Zeit.

Und manchmal braucht es einen Raum, in dem wir uns sicher genug fühlen, um uns überhaupt erst zu begegnen.

Einen Raum, in dem wir wahrnehmen dürfen, was gerade da ist.

In dem wir Erfahrungen machen, die uns allmählich vertrauter mit uns selbst werden lassen.

Wie eine Eichel, die in der Erde ruht.

Sie trägt die Möglichkeit zu wachsen bereits in sich.

Und sie braucht einen Boden, der sie nährt.

Vielleicht dürfen auch wir immer wieder erfahren, dass Wachstum dort beginnt, wo wir uns sicher genug fühlen.

💚 Yvonne

🍁 Der Herbst hat seine eigene Bewegung.Überall zeigt sich, was über die vergangenen Monate gewachsen und gereift ist. Ma...
04/10/2026

🍁 Der Herbst hat seine eigene Bewegung.

Überall zeigt sich, was über die vergangenen Monate gewachsen und gereift ist. Manches dürfen wir ernten und mitnehmen. Anderes braucht noch Zeit. Und manches beginnt sich ganz von selbst zu verändern.

Wenn wir von Herbst sprechen, sprechen wir oft vom Loslassen.

Mich berührt gerade etwas anderes:
Bevor ich mich frage, was gehen darf, möchte ich wahrnehmen, was geworden ist.

Was ist in diesem Jahr gewachsen?
Was hat mich getragen?
Was ist still gereift, vielleicht lange bevor ich es überhaupt bemerkt habe?

Manches davon möchte ich mitnehmen.
Manches bewahren.
Manches einfach einen Moment würdigen.

Und vielleicht zeigt sich erst darin ganz von selbst, was noch zu mir gehört – und was seinen Platz verändern darf.

Die Natur überstürzt nichts.
Sie lässt reifen.
Sie lässt ernten.
Sie lässt fallen.

Und irgendwann wird es still.

🍂 Und auch wir dürfen uns diese Zeit geben.

💚 Yvonne

WegGefährten öffnet den Raum. 🌿Einmal im Monat gehen wir gemeinsam los.Mit unseren Hunden.Mit einem Impuls, der uns auf ...
30/09/2026

WegGefährten öffnet den Raum. 🌿

Einmal im Monat gehen wir gemeinsam los.
Mit unseren Hunden.
Mit einem Impuls, der uns auf diesem Weg begleitet.

WegGefährten ist über die Zeit zu einem kleinen Gemeinschaftsraum geworden. Ein Ort für Menschen, die bewusst und beziehungsorientiert mit ihrem Hund unterwegs sind.

Am Sonntag, 25. Oktober öffnet sich dieser Raum einmalig auch für Menschen, die WegGefährten bisher noch nicht kennen.

Wir beginnen gemeinsam mit einem kurzen Impuls.
Dann gehen wir los.

Jede Mensch-Hund-Beziehung in ihrem eigenen Raum und gleichzeitig als Teil der Gemeinschaft.

Wenn du spürst, dass dieser Weg zu dir und deinem Hund passen könnte, darfst du dich gerne bei mir melden.

🗓️ 25. Oktober 2026 - Vormittags
Kleine Gruppe · max. 5 Mensch-Hund-Teams
👛 CHF 30.– pro Team

Ich freue mich auf die Menschen und Hunde, die an diesem Sonntag ein Stück Weg mit uns gehen.

💚 Yvonne

Mehr Informationen zum Raum findest du hier:
https://www.lapinsielun.ch/angebot/weggefaehrten/

✨ Wenn ich einen Menschen begleite, geht es für mich zuerst darum, wirklich da zu sein.Hinzuhören und wahrzunehmen, was ...
22/09/2026

✨ Wenn ich einen Menschen begleite, geht es für mich zuerst darum, wirklich da zu sein.

Hinzuhören und wahrzunehmen, was sich zeigt. Den Raum zu halten und gleichzeitig Führung zu geben.

Ruhig und klar. In einem Tempo, das Erfahrung möglich macht.

Manchmal lenke ich die Aufmerksamkeit auf etwas, das gerade geschieht. Manchmal stelle ich eine Frage oder helfe dabei, etwas einzuordnen und verständlich zu machen.

Und manchmal bedeutet Begleitung, einfach bei einem Moment zu bleiben.

Lange genug, damit etwas wirklich erfahren werden kann.

✨ Damit der Körper erleben darf:
Ich bin noch da.

Vielleicht ist das einer der wesentlichsten Teile meiner Arbeit.

Veränderung zu verstehen, kann wertvoll sein.
Und gleichzeitig braucht es die Erfahrung.

Das eigene Spüren.
Das eigene Erleben.

Und Zeit, damit etwas Neues im eigenen System einen Platz finden kann.

Ich begleite Menschen darin, sich selbst wahrzunehmen.
Sich selbst zu begegnen.
Und ihrer eigenen Erfahrung wieder mehr zu vertrauen.

✨ Dafür schaffe und halte ich Räume.

Räume, in denen Sicherheit wachsen darf.
In denen neue Erfahrungen möglich werden.
Und in denen sie Zeit bekommen, sich zu verankern.

Mit Hund an der Seite.
Oder ganz ohne Hund.

💚 Yvonne

https://www.lapinsielun.ch

Manche Wesen betreten einen Raum und ziehen sofort unsere Aufmerksamkeit auf sich.Andere verändern ihn, ohne dass wir es...
17/09/2026

Manche Wesen betreten einen Raum und ziehen sofort unsere Aufmerksamkeit auf sich.

Andere verändern ihn, ohne dass wir es zunächst bemerken.

Inari gehört für mich zu den Zweiten.

Sie war lange ein Hund, der leicht übersehen werden konnte.

Still.
Zurückhaltend.
Eine, die vieles mit sich selbst ausmachte.

Und gleichzeitig habe ich über all die Jahre erlebt, wie viel in dieser stillen Hündin steckt.

In meiner Arbeit hat Inari viele Welpen und junge Hunde begleitet.

Sie konnte co-regulieren, höflich kommunizieren und sehr fein und klar Grenzen setzen.

Unsicheren und ängstlichen Hunden bot sie Kontakt an – mit viel Raum und Zeit.

Sie konnte warten.
Sie konnte ausweichen.
Sie konnte Nähe zulassen.
Und sie konnte sehr klar sagen, wenn etwas genug war.

Und manchmal begegnete sie einem Hund, mit dem einfach alles stimmte.
Dann gab es nichts zu tun.
Dann waren da einfach zwei Hunde, die sich verstanden.

Auch als Áilu ihre Welpen bekam, zeigte sich diese besondere Seite von Inari.

Sie drängte sich nie auf.

Als die Kleinen noch ganz jung waren, schaute sie manchmal kurz vorbei. Schnupperte an einem der Welpen – und ging wieder.

Später, als sie grösser wurden und den Garten eroberten, war sie mittendrin.

Sie schlichtete, wenn es nötig war.
Sie setzte Grenzen.
Und wenn eines der kleinen Wesen etwas gar zu übermütig wurde, konnte Inari sehr deutlich werden.

Wie bei allem, was sie tut, gründlich und klar.

Ein Stöckchen in ihren Pfoten wurde zur kleinen Lektion darüber, wie nahe man einem anderen kommen darf. Und dass etwas, nur weil man es gerne hätte, noch lange nicht einem selbst gehört.

Inari lehrte.
Ohne Lehrerin sein zu wollen.

Und vielleicht hat gerade sie mich etwas sehr Wesentliches gelehrt:

Wir verwechseln Sichtbarkeit leicht mit Bedeutung.

Was sich deutlich zeigt, nehmen wir meist schnell wahr.

Das Leise braucht manchmal einen zweiten Blick.
Ein genaueres Hinsehen.

Denn auch darin kann so viel liegen.

Feine Wahrnehmung.
Soziale Kompetenz.
Klarheit.
Präsenz.

✨ Leise Wesen sind keine kleinen Wesen. ✨

Manche verändern einen Raum, ohne je seine Mitte einzufordern.

💚 Yvonne

Da war etwas im Boden.Etwas völlig Unscheinbares – und doch war es für die junge Hündin in diesem Moment etwas Grosses.W...
11/09/2026

Da war etwas im Boden.

Etwas völlig Unscheinbares – und doch war es für die junge Hündin in diesem Moment etwas Grosses.

Wir waren in einer unserer Begegnungen im Beziehungsfundament, als sie eine Halterung entdeckte, die sie nicht einordnen konnte.

Sie näherte sich vorsichtig. Blieb stehen, ging wieder ein Stück zurück, schaute – und kam erneut näher.

Ich lenkte die Aufmerksamkeit ihrer Halterin auf das, was gerade geschah.

Meine Klientin begann zu beobachten und nahm wahr, dass ihre Hündin unsicher war.

Und dann liess sie ihr Zeit.

Sie blieb bei ihr und gab ihr den Raum, selbst herauszufinden, was es mit diesem unbekannten Ding auf sich hatte.

Ohne sie näher heranzulocken oder zum Weitergehen zu bewegen.

Die Hündin näherte sich wieder, entfernte sich, kam zurück.

Immer wieder.
In ihrem eigenen Tempo.

Bis sie für sich herausgefunden hatte: Es ist okay.

Von aussen betrachtet war es vielleicht nur eine kleine Begegnung mit einem unbekannten Gegenstand.

Und doch lag darin etwas Wesentliches.

Denn zu Beginn unseres gemeinsamen Weges waren da viele Fragen.

Was bedeutet das?
Was soll ich tun?
Was ist richtig?

Die Antworten wurden oft im Aussen gesucht.

Und langsam beginnt etwas anderes mehr Raum zu bekommen:
die eigene Wahrnehmung.

Den eigenen Hund wirklich sehen.
Wahrnehmen, was gerade geschieht.
Und daraus entstehen lassen, was es in diesem Moment braucht.

Manchmal braucht es weniger, als wir denken.

Einen Menschen, der hinschaut.
Der Zeit lässt.
Der seinem Hund zutraut, seinen eigenen Weg durch einen Moment der Unsicherheit zu finden.
Und der bleibt.

💚 Yvonne

https://www.lapinsielun.ch/angebot/beziehungsfundament/

Zwei Jahre Wunderkinder. 💖Am 7. und 8. September 2024 seid ihr geboren.Neun kleine Wesen, die unser Zuhause, unsere Tage...
07/09/2026

Zwei Jahre Wunderkinder. 💖

Am 7. und 8. September 2024 seid ihr geboren.

Neun kleine Wesen, die unser Zuhause, unsere Tage und für eine Weile unsere ganze Welt ausgefüllt haben.

Und heute werdet ihr schon zwei Jahre alt.

Wenn ich auf diese Zeit zurückblicke, kann ich kaum fassen, wie viel Leben seither geschehen ist.

Nicht nur für euch.
Auch für mich.

Eure Geburt und die Wochen mit euch haben etwas in Bewegung gebracht, dessen Tiefe ich damals noch nicht erfassen konnte.

Heute stehe ich an einem anderen Ort.

Ich sehe mich klarer.
Ich spüre mich klarer.

Und staune manchmal selbst darüber, wie viel sich in zwei Jahren verändern kann.

Eine von euch ist bei uns geblieben.
Unsere Siru.

Und durch sie ist ein kleines Stück dieser besonderen Zeit jeden Tag noch bei uns.

Heute möchte ich aber vor allem euch neun feiern.

Jedes einzelne von euch hat seinen Platz in unserer Geschichte und wird diesen immer behalten.

Wie schön, dass es euch gibt.

Alles Liebe zu eurem zweiten Geburtstag. ❤️

Eure Lapinsielun-Familie

✨ Manchmal wird Veränderung in ganz unscheinbaren Momenten sichtbar. ✨ Ich stand mit einer Klientin und ihrer Hündin auf...
04/09/2026

✨ Manchmal wird Veränderung in ganz unscheinbaren Momenten sichtbar. ✨

Ich stand mit einer Klientin und ihrer Hündin auf einem offenen Feld.

Die Hündin blieb stehen. Etwas hatte ihre Aufmerksamkeit geweckt, die Spannung stieg und sie begann zu bellen.

Meine Klientin blieb bei ihr.

Und doch war etwas anders als früher.

Sie stand mit beiden Füssen fest auf dem Boden. Spürte sich, fand ihre eigene Ausrichtung – und blieb gleichzeitig mit ihrer Hündin verbunden.

Und so entstand aus einer Situation, die früher schnell beide erfasst hätte, etwas Neues.

Da war ein Mensch, der seinen Platz einnahm.

Ruhig.
Klar.
Verbunden.

✨ Für genau solche Erfahrungen öffne ich meine Räume. ✨

Wenn ein Mensch beginnt, sich selbst zu vertrauen.
Seinen Platz einzunehmen.

Und dabei erlebt:
"Ich kann bei mir sein und mit dir verbunden bleiben."

💚 Yvonne

https://www.lapinsielun.ch

In den letzten Tagen ist etwas still in mir angekommen.Wie oft lädt uns das Leben ein, einen Moment länger zu bleiben.Da...
31/08/2026

In den letzten Tagen ist etwas still in mir angekommen.

Wie oft lädt uns das Leben ein, einen Moment länger zu bleiben.

Da zu sein.
Zu verweilen.

Und wie oft denke ich: gleich.
Nur noch schnell dies.
Das andere muss auch noch erledigt werden.

Manche dieser Einladungen erkenne ich erst später.

Und lange hätte ich daraus vielleicht eine Geschichte darüber gemacht, was ich anders hätte tun sollen.

Heute spüre ich etwas anderes.

Ich kann Vergangenes nicht noch einmal leben.

Aber ich kann Verantwortung dafür übernehmen, wie ich heute da bin.

Für meine Aufmerksamkeit.
Für meine Präsenz.
Für die Momente, in denen ich mich entscheide zu bleiben.

Vielleicht müssen wir aus dem, was wir erkennen, keine Schuld machen.
Vielleicht dürfen wir es mitnehmen.

Und heute ein kleines bisschen bewusster leben.

Danke, Benji, mein Merlin 🤍🥹🙏

💚 Yvonne

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