Hundeschule Einshundeins

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Hundeschule Einshundeins Die Hundeschule EinsHundEins ist eine kleine Schule im schönen Fricktal und darauf ausgerichtet, di

20/10/2026

🐾🌙 **SICHER DURCH DIE DÄMMERUNG – SEHEN UND GESEHEN WERDEN!** 🐕✨

🍂 Die Tage werden kürzer, es wird früher dunkel und unsere Spaziergänge finden immer häufiger in der Dämmerung oder Dunkelheit statt.

Was viele unterschätzen: **Gerade in der Dämmerung lauern besondere Gefahren!** ⚠️

Hunde und Menschen sind bei schlechten Lichtverhältnissen für Autofahrer, Velofahrer und andere Verkehrsteilnehmer oft erst sehr spät zu erkennen. Besonders dunkel gefärbte Hunde verschwinden regelrecht mit ihrer Umgebung.

💚 **Darum gilt: Macht euch und eure Vierbeiner sichtbar!**

✅ **Leuchtwesten für Hunde** – damit sie auch aus grösserer Entfernung gut zu erkennen sind.

✅ **Leuchties und LED-Lichter** – sorgen dafür, dass unsere Hunde auch bei wenig Licht sichtbar bleiben.

✅ **Reflektoren an Geschirr, Halsband und Leine** – werfen einfallendes Licht zurück und erhöhen die Sichtbarkeit.

✅ **Leuchtwesten und reflektierende Kleidung für uns Menschen** – denn nicht nur unsere Hunde, sondern auch wir müssen gesehen werden!

🐕‍🦺 **Wichtig:** Gerade bei Freilauf und Hundebegegnungen ist es hilfreich, wenn wir unsere Hunde auch in der Dämmerung jederzeit gut erkennen und im Blick behalten können.

💡 Denkt daran: **Nur weil ihr ein herannahendes Auto oder Velo sehen könnt, bedeutet das nicht, dass dessen Fahrer euch und euren Hund ebenfalls rechtzeitig erkennt!**

Wie ihr auf dem Bild seht, sind unsere Vierbeiner mit ihren leuchtenden Westen und Lichtern bestens für die dunklere Jahreszeit ausgerüstet. 🐾💚

❤️ **Sichtbarkeit ist kein modisches Accessoire – sie ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit von Mensch und Hund!**

Also: Licht an, Leuchtweste überziehen und gemeinsam sicher unterwegs sein! 🐕🔦🍁

**Denn wer gesehen wird, ist besser geschützt!** ❤️

Leuchtweste Leuchthalsband SicherUnterwegs Hundeliebe HerbstMitHund Hundetraining

Ein Welpe braucht nicht möglichst viele andere Welpen.Was er wirklich braucht, sind souveräne erwachsene Hunde: Hunde, d...
07/10/2026

Ein Welpe braucht nicht möglichst viele andere Welpen.

Was er wirklich braucht, sind souveräne erwachsene Hunde: Hunde, die ruhig, klar und fair kommunizieren. Die Grenzen setzen, ohne unnötig grob zu werden. Die Spiel zulassen, aber auch zeigen, wann Schluss ist. An ihnen kann ein Welpe lernen, Körpersprache zu lesen, Abstand zu respektieren und sich angemessen zu verhalten.

In Welpen-Spielgruppen passiert dagegen schnell das Gegenteil, wenn zu viele junge Hunde unkontrolliert aufeinandertreffen: Einer überrennt den anderen, wildes Spiel schaukelt sich hoch, Unsicherheit wird übersehen, und der Welpe lernt womöglich vor allem, dass andere Hunde Aufregung bedeuten.

Das heisst nicht, dass Welpengruppen grundsätzlich schlecht sind. Gut geführt, passend zusammengestellt und aufmerksam begleitet können sie wertvoll sein. Aber „möglichst viel Welpenkontakt“ ist keine Sozialisierung.

Natürlich gehören auch Grundsignale, Rückruf und Alltagstraining dazu. Gleichzeitig entsteht in all diesen Momenten etwas noch Grösseres: Vertrauen und Orientierung am Menschen.

Gute Sozialisierung bedeutet nicht: möglichst viele Hunde kennenlernen.
Sondern: die richtigen Erfahrungen mit den richtigen Hunden machen.

Dein Hund braucht nicht einfach nur mehr Grenzen, und du musst auch nicht einfach nur selbstbewusster auftreten.Solche A...
07/10/2026

Dein Hund braucht nicht einfach nur mehr Grenzen, und du musst auch nicht einfach nur selbstbewusster auftreten.

Solche Aussagen klingen nur gut, weil sie komplizierte Probleme angenehm einfach machen, doch genau da liegt das Problem.

Verhalten entsteht nicht, weil dein Hund dich angeblich nicht ernst nimmt.
Verhalten entsteht aus Emotionen, Erfahrungen, Lerngeschichte, Gesundheit, Umwelt, Erwartungen und der jeweiligen Situation.

Ein unsicherer Hund wird nicht sicherer, nur weil du strenger wirst.
Ein überforderter Hund wird nicht entspannter, nur weil du konsequenter auftrittst.
Und ein Hund, der Angst hat, braucht keinen Menschen, der ihm beweist, wer das Sagen hat.
Er braucht jemanden, der versteht, was gerade passiert.

Gute Hundeerziehung bedeutet deshalb nicht, möglichst dominant aufzutreten.

Sie bedeutet, klar zu sein, Verantwortung zu übernehmen und gleichzeitig hinzuschauen.

Wer für jedes Problem dieselbe Lösung anbietet, versteht Verhalten wahrscheinlich weniger gut, als er behauptet.

Denn Hunde brauchen keine Patentrezepte.

Sie brauchen Menschen, die bereit sind, sie wirklich zu verstehen.

Was für ein schöner Prüfungstag! 🐾💛Heute waren meine liebe Hundeschülerin und ich an der Spasssportprüfung beim Kynologi...
27/09/2026

Was für ein schöner Prüfungstag! 🐾💛

Heute waren meine liebe Hundeschülerin und ich an der Spasssportprüfung beim Kynologischen Verein Aarau am Start – und wir dürfen beide richtig stolz nach Hause fahren.

Fly und ich konnten im B2 den 1. Rang erreichen. 🥇 Ich freue mich riesig über dieses Resultat und noch viel mehr darüber, wie schön wir als Team durch die Prüfung gekommen sind.

Mein persönliches Highlight war aber meine Hundeschülerin: Zum allerersten Mal überhaupt an einer Prüfung anzutreten, braucht nämlich nicht nur Training, sondern manchmal auch eine ziemlich grosse Portion Mut. Sie hat sich überwunden, ist gestartet – und hat mit ihrem Hund richtig toll performt. Am Ende gab es Silber im A, mit nur ganz wenigen Fehlern. 🥈👏

Und dann war da noch dieser riesige Ballon mit Katzengesicht. 😹🎈
Genau so etwas, das natürlich völlig zufällig dort auftaucht, wenn ein Hund gerade zeigen soll, was er kann. Ob gezielte Sabotage durch die Katzenfraktion im Spiel war, kann nicht abschliessend geklärt werden. Die Ermittlungen laufen. 😉

Ein herzliches Dankeschön an den Kynologischen Verein Aarau und alle Helferinnen und Helfer für die Organisation, die angenehme Atmosphäre und euren Einsatz. Ebenso ein grosses Kompliment an alle Teilnehmenden und ihre Hunde. Hinter jedem Start stecken so viele Trainingsstunden, Geduld, kleine Fortschritte, Rückschläge, Freude und ganz viel Teamarbeit.

Genau deshalb liebe ich solche Tage: Es geht um Resultate, ja, aber vor allem um gemeinsame Erlebnisse, mutige Schritte, glückliche Hunde und Menschen, die mit Herzblut dabei sind.

Ich bin heute einfach nur stolz. Auf Fly, auf meine Schülerin und auf unsere vierbeinigen Teamkollegen. ❤️🐕

-Fans

27/09/2026
19/09/2026

Die gefährlichen "Quick Fixes" oder "ultimative Lösungen" in der Hundeerziehung. Wie Social Media den besten Freund des Menschen missversteht.

Ein Video auf Instagram, ein 30-sekündiger Clip auf TikTok und das Versprechen: "So hört dein Hund immer auf dich". Die Realität Hundeplätzen und in unseren Wohnzimmern sieht jedoch völlig anders aus. Als Hundeinstruktorin erlebe ich in meiner täglichen Praxis einen besorgniserregenden Trend. Social Media flutet Hundehalter derzeit mit gefährlichen Mythen und Versprechen, die zu einem massiven Rückschritt in der Hundeerziehung führen:

Die Illusion der "schnellen und unvergleichlichen Lösung". Algorithmengesteuerte Videos versprechen sekundenschnelle Erfolge. Alles fantastisch verpackt unter Wortverschachtelungen und nicht konkretisierten Massnahmen in der Werbung. Fatales Comeback veralteter Methoden: Uralte, längst wissenschaftlich widerlegte Theorien von "Rudelstrukturen", Dominanz und Alphatieren werden online wieder als modern verkauft. Schlechtredung von fundiertem Training. Wissenschaftlich basierte Ansätze, die auf positiver Verstärkung (Lob und Belohnung) aufbauen, werden in den sozialen Medien gezielt als "Bestechung" oder "Schwäche" denunziert. Ein gefährliches Missverständnis: Hunde werden in ihrer Körpersprache völlig falsch interpretiert. Das Resultat sind überforderte Halter und verängstigte oder im schlimmsten Fall aggressive Hunde. Das Kernproblem, das viele nicht wissen: Der Titel Hundetrainer ist in der Schweiz rechtlich nicht geschützt. Jeder ohne jegliche Ausbildung darf sich so nennen, online Reichweite generieren und ungefiltert Ratschläge auf Kosten der Tiere verbreiten.

Die fundierte Praxis: Wie echtes Training auf Basis moderner Kynologie aussieht und warum eine nachhaltige Verhaltensänderung Zeit und Bindung braucht, statt Abkürzungen und Symptombehandlungen. Der Unterschied zwischen Bindung und Angst vor Konsequenzen.

Schaut bitte hin Leute!

Die Hundeschule EinsHundEins ist eine kleine Schule im schönen Fricktal und darauf ausgerichtet, di

19/09/2026

Die gefährlichen "Quick Fixes" oder "ultimative Lösungen" in der Hundeerziehung. Wie Social Media den besten Freund des Menschen missversteht.

Ein Video auf Instagram, ein 30-sekündiger Clip auf TikTok und das Versprechen: "So hört dein Hund immer auf dich". Die Realität Hundeplätzen und in unseren Wohnzimmern sieht jedoch völlig anders aus. Als Hundeinstruktorin erlebe ich in meiner täglichen Praxis einen besorgniserregenden Trend. Social Media flutet Hundehalter derzeit mit gefährlichen Mythen und Versprechen, die zu einem massiven Rückschritt in der Hundeerziehung führen:

Die Illusion der "schnellen und unvergleichlichen Lösung". Algorithmengesteuerte Videos versprechen sekundenschnelle Erfolge. Alles fantastisch verpackt unter Wortverschachtelungen und nicht konkretisierten Massnahmen in der Werbung. Fatales Comeback veralteter Methoden: Uralte, längst wissenschaftlich widerlegte Theorien von "Rudelstrukturen", Dominanz und Alphatieren werden online wieder als modern verkauft. Schlechtredung von fundiertem Training, Wissenschaftlich basierte Ansätze, die auf positiver Verstärkung (Lob und Belohnung) aufbauen, werden in den sozialen Medien gezielt als "Bestechung" oder "Schwäche" denunziert. Ein gefährliches Missverständnis: Hunde werden in ihrer Körpersprache völlig falsch interpretiert. Das Resultat sind überforderte Halter und verängstigte oder im schlimmsten Fall aggressive Hunde. Das Kernproblem, das viele nicht wissen: Der Titel Hundetrainer ist in der Schweiz rechtlich nicht geschützt. Jeder ohne jegliche Ausbildung darf sich so nennen, online Reichweite generieren und ungefiltert Ratschläge auf Kosten der Tiere verbreiten.

Die fundierte Praxis: Wie echtes Training auf Basis moderner Kynologie aussieht und warum eine nachhaltige Verhaltensänderung Zeit und Bindung braucht, statt Abkürzungen und Symptombehandlungen. Der Unterschied zwischen Bindung und Angst vor Konsequenzen.

Schaut bitte hin Leute!

Da mich die Entwicklung innerhalb der Hundeerziehungswelt in letzter Zeit sehr beschäftigt finde ich folgendes wichtiger...
19/09/2026

Da mich die Entwicklung innerhalb der Hundeerziehungswelt in letzter Zeit sehr beschäftigt finde ich folgendes wichtiger denn je.

Adresse

Hintertann
Gipf-Oberfrick
5073

Öffnungszeiten

Montag 18:15 - 21:30
Dienstag 18:15 - 21:30
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 18:15 - 21:30
Freitag 18:15 - 21:30
Samstag 10:30 - 21:30
Sonntag 08:30 - 17:00

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