ABC Hundeschule Nadja Breeze

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ABC Hundeschule Nadja Breeze Für Hunde, die nicht perfekt sein müssen
und Menschen, die fair führen wollen.

Alltagstraining im Raum Bern
⬇️ Kurse & Angebote

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24/10/2026

Dein Hund ist ständig auf 180 – und du denkst, er braucht einfach noch MEHR Auslastung?

Was, wenn genau DAS nicht die Lösung ist?

Du gehst lange spazieren, trainierst fleissig, machst Suchspiele und beschäftigst deinen Hund.

Und trotzdem?

Er kommt zu Hause kaum zur Ruhe.

Reagiert auf jedes noch so kleine Geräusch.

Ist ständig auf Empfang und sucht die nächste Beschäftigung.

Aber hast du dich schon mal gefragt, ob dein Hund überhaupt gelernt hat, einfach mal NICHTS zu tun?

Denn hier kommt der entscheidende Punkt:

Ein Hund, der ständig unter Spannung steht und kaum Erholung findet, ist nicht einfach nur voller Energie. Dauerhafte Anspannung kann seine Regeneration, seinen Schlaf und seine Lernfähigkeit beeinträchtigen.

Und NEIN, das bedeutet nicht, dass Bewegung oder Beschäftigung schlecht sind!

Hunde brauchen körperliche und geistige Auslastung. Aber eben auch ausreichend Ruhe.

Pausen zulassen und begleiten.

Nicht jede Minute mit Beschäftigung füllen.

Einen Alltag schaffen, in dem der Hund auch abschalten kann.

Und ganz wichtig: Nur weil dein Hund auf Kommando PLATZ macht, bedeutet das noch lange nicht, dass er wirklich entspannt ist!

Denn manchmal ist NICHTSTUN genauso wichtig wie jedes Kommando.

Genau deshalb gehört das Thema Ruhe auch zu meinem Alltagstraining.

Hand aufs Herz: Kann dein Hund wirklich entspannen, wenn gerade NICHTS passiert? Oder fällt ihm genau das unglaublich schwer?

Du möchtest deinem Hund helfen, mehr Ruhe in den Alltag zu bringen? Schreib mir «RUHE» und wir schauen, welches Training zu euch passt.

23/10/2026

Dein Hund ignoriert dich draussen nicht unbedingt. Vielleicht hat er einfach noch nicht gelernt, dir UNTER ABLENKUNG zuzuhören!

Zu Hause klappt alles wunderbar.

Sitz?
Platz?
Rückruf?

Aber kaum seid ihr draussen, scheint dein Hund plötzlich alles vergessen zu haben.

Und weisst du was? Das hat nicht automatisch etwas mit Ungehorsam oder Sturheit zu tun!

Nur weil dein Hund etwas zu Hause kann, bedeutet das noch lange nicht, dass er es auch zwischen anderen Hunden, Menschen und spannenden Gerüchen zuverlässig abrufen kann.

Diese 3 Dinge würde ich als Hundetrainerin ändern:

1. Ablenkungen anpassen: Trainiere dort, wo dein Hund noch ansprechbar ist, statt ihn zu überfordern.

2. Kleinere Trainingsschritte: Steigere die Schwierigkeit langsam und ermögliche Erfolgserlebnisse.

3. Orientierung belohnen: Dein Hund schaut von sich aus zu dir? YES! Genau das lohnt sich zu verstärken.

Denn dein Hund braucht nicht mehr Druck. Er braucht Training, das er verstehen und bewältigen kann!

Genau deshalb trainieren wir in meiner Hundeschule dort, wo das Leben stattfindet – mitten im Alltag.

Hand aufs Herz: Funktioniert bei deinem Hund zu Hause auch alles, aber draussen plötzlich nichts mehr?

Du möchtest das ändern? Schreib mir «ALLTAG» und wir schauen, ob mein Alltagskurs oder ein Einzelcoaching zu euch passt!

22/10/2026

«Lass ihn doch schnell Hallo sagen! Hunde müssen schliesslich sozialisiert werden!»

Ähm … NEIN!

Seit wann bedeutet gute Sozialisierung eigentlich, dass dein Hund möglichst viele andere Hunde begrüssen muss?

Sozialisierung ist kein Wettbewerb. Wer die meisten Hunde begrüsst, gewinnt NICHT automatisch!

Und trotzdem hält sich diese Vorstellung hartnäckig.

Da wird an der Leine aufeinander zugelaufen, obwohl einer der Hunde vielleicht längst signalisiert, dass ihm die Situation unangenehm ist.

Da werden Kontakte zugelassen, obwohl ein Hund lieber Abstand halten würde.

Und da wird aus einem einfachen Spaziergang plötzlich eine Begegnung nach der anderen.

Aber weisst du was? Dein Hund muss nicht jeden anderen Hund mögen. Und schon gar nicht jeden begrüssen!

🐾 Einen anderen Hund wahrnehmen, ohne direkt hinzugehen.

🐾 Abstand halten dürfen, wenn eine Situation unangenehm wird.

🐾 Körpersprache erkennen und Grenzen respektieren.

🐾 Gemeinsam unterwegs sein, ohne ständig miteinander interagieren zu müssen.

Auch DAS gehört zu sozialem Verhalten!

Denn gute Hundekontakte erkennt man nicht daran, wie viele Hunde miteinander spielen oder sich beschnuppern.

Sondern daran, ob die Begegnungen für die beteiligten Hunde passen, ihre Signale respektiert werden und sie positive Erfahrungen sammeln können.

Und manchmal ist der beste Hundekontakt eben KEIN direkter Kontakt.

Genau deshalb sind mir bewusst begleitete Hundebegegnungen so wichtig.

In meinen Social Walks geht es nicht darum, möglichst viele Hundekontakte zu sammeln. Sondern darum, Hunde besser lesen zu lernen, soziale Situationen bewusst zu gestalten und den eigenen Hund sicher und fair zu begleiten.

Denn bei Hundekontakten zählt QUALITÄT statt QUANTITÄT!

💬 Jetzt interessiert mich deine Meinung:

Muss dein Hund jeden anderen Hund begrüssen? Oder darf er auch einfach mal sagen: «Nein danke, heute nicht!»

📩 Du möchtest deinen Hund bei Hundebegegnungen besser verstehen und lernen, wie du ihn begleiten kannst? Dann schreib mir «SOCIAL» per DM und erfahre mehr über meine Social Walks!

21/10/2026

«Der weiss GANZ GENAU, was ich von ihm will. Er ist einfach nur stur!»

Wirklich?

Hand aufs Herz: Hast du das auch schon einmal über deinen Hund gedacht?

Du möchtest etwas von ihm, aber statt die gewünschte Übung auszuführen, macht er gefühlt ALLES andere.

Und irgendwann denkst du: «Das kann doch nicht so schwierig sein!»

Aber was, wenn dein Hund gar nicht stur ist? Was, wenn er schlicht noch nicht verstanden hat, was du von ihm möchtest?

Genau das macht diese Trainingssequenz aus unserem SchaSu-Aufbaukurs so spannend.

Die Aufgabe für diesen Australian Shepherd war eigentlich klar: Einen kleinen schwarzen Gegenstand mit der Nase anzeigen.

Doch unser cleverer Aussie hatte erst einmal andere Ideen.

Er probierte verschiedene Verhaltensweisen aus und bot sogar Tricks an, die hier überhaupt nicht gefragt waren.

Und weisst du was? Genau dieses Ausprobieren gehört zum Lernen dazu!

Denn Hunde können unsere Gedanken nicht lesen.

Was für uns Menschen völlig logisch erscheint, muss für unseren Hund erst verständlich werden.

Klare Kommunikation.
Verständliche Trainingsschritte.
Gutes Timing und passende Rückmeldungen.
Und die Geduld, unserem Hund Zeit zum Lernen zu geben.

Und siehe da: Am Ende weiss unser Aussie, welches Verhalten gefragt ist, und zeigt den Gegenstand wiederholt mit der Nase an.

Nicht immer braucht es mehr Konsequenz. Manchmal braucht es einfach mehr Klarheit.

Und genau das ist mir in meinem Hundetraining so wichtig: Nicht nur vom Hund etwas zu verlangen, sondern ihm fair und verständlich zu zeigen, wie er zum Erfolg kommt.

Jetzt interessiert mich deine Erfahrung:

Hast du auch schon einmal gedacht, dein Hund sei stur, obwohl er vielleicht einfach noch nicht verstanden hatte, was du von ihm wolltest?

Und wenn du dir Unterstützung wünschst, um deinen Hund besser zu verstehen und gemeinsam Fortschritte zu machen: Schreib mir eine Nachricht. Ob Gruppenkurs oder Einzelcoaching – wir schauen, was zu euch passt.

19/10/2026

Du siehst den Jogger schon von Weitem – und denkst nur: Bitte nicht schon wieder.

Du spannst die Leine an, suchst einen Ausweg und hoffst, dass ihr irgendwie vorbeikommt. Doch dein Hund hat den Jogger längst fixiert. Sobald er vorbei ist, bellt und schnappt dein Hund. Und Velos, Autos, andere Hunde oder der Pöstler lösen genauso Stress aus.

Genau mit diesem Thema kam eine Kundin mit ihrem Hund zu mir ins 1:1-Coaching.

VORHER: Ein Jogger taucht auf – der Hund fixiert. Beim Vorbeilaufen rastet er aus.

NACH vier Trainings: In den heutigen Videos ist der Jogger da. Velos, Hunde und der Pöstler auch. Und der Hund? Konzentriert bei seiner Halterin. Kein Bellen, kein Ausrasten.

Warum macht ein Hund das überhaupt? Bewegung kann Jagd- oder Hüteverhalten auslösen. Je nach Hund können auch Frust, Unsicherheit oder Überforderung mitspielen. Das ist nicht einfach „Ungehorsam“, den man mit einem strengen Nein wegkriegt. Der Hund muss lernen, was er stattdessen tun kann.

Wir haben hingeschaut, ausprobiert und angepasst. Mit Futter, Markersignal und gezielter Bestätigung haben wir daran gearbeitet, dass der Hund sich an seiner Halterin orientieren kann. Und nein: Futter ist keine Bestechung. Es hilft dem Hund zu verstehen, welches Verhalten sich lohnt.

Vier Trainings sind kein Zaubertrick. Aber dieser Fortschritt zeigt, was möglich wird, wenn man versteht, was hinter dem Verhalten steckt und gezielt daran arbeitet.

Wenn du bei Joggern, Velos oder Hundebegegnungen innerlich schon die Luft anhältst: Du musst nicht einfach hoffen, dass es irgendwann von allein besser wird.

Schreib mir „BEGEGNUNG“. Im 1:1-Coaching schauen wir gemeinsam hin und erarbeiten, was du und dein Hund in diesen Momenten tun könnt.

16/10/2026

Tag 2 unseres Mantrailing-Intensivwochenendes ist geschafft – und wow, ich bin unglaublich stolz auf jedes einzelne Team!

Heute waren wir im Dorf und im Wald unterwegs. Die Trails waren jeweils rund einen Kilometer lang. Wir haben viel an der Differenzierung gearbeitet, Neues ausprobiert und zusätzliche Herausforderungen eingebaut.

Und jedes Team hat wunderschön gearbeitet. Es war so schön zu sehen, wie Hund und Mensch sich auf die Aufgabe eingelassen und die verschiedenen Schwierigkeiten gemeinsam gemeistert haben.

Ich bin richtig stolz auf euch und eure Arbeit heute. Was für ein starker zweiter Tag!

15/10/2026

Tag 1 unseres Mantrailing-Intensivwochenendes im Schwarzwald ist geschafft! 🐾

Beim Mantrailing folgt der Hund der individuellen Geruchsspur eines bestimmten Menschen. Er nutzt seine Nase, verarbeitet Geruchsinformationen und arbeitet Schritt für Schritt selbstständiger. Für uns Menschen heisst es: genau hinsehen, die Körpersprache unseres Hundes lesen und ihn mit der Leine passend begleiten.

Genau das macht Mantrailing so besonders: Der Hund kann seine Nase gezielt einsetzen, konzentriert arbeiten und eigene Entscheidungen treffen. Und wir lernen, als Team immer feiner miteinander zu kommunizieren.

An diesem Wochenende bauen wir auf den Skills auf, die jedes Team bereits mitbringt. Über mehrere Trainingseinheiten arbeiten wir gezielt daran, sie weiterzuentwickeln – zum Beispiel auf anspruchsvolleren Trails, bei Ablenkungen, im Leinenhandling und beim Lesen des Hundes.

Ein Intensivwochenende gibt uns die Zeit, die Teams individuell zu beobachten, gezielt an den nächsten Schritten zu arbeiten und gemeinsam zu lernen. Tag 1 liegt hinter uns – ich freue mich auf die nächsten Trainingstage und darauf, die Entwicklung jedes Teams mitzuerleben. 💛

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Bern

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 20:00
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