Clicino - Clicker Ring von Animal Balanced Products

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Clicino - Clicker Ring von Animal Balanced Products Clicino, der einzigartige Clicker Ring von Animal Balanced Products & Training. Für besseres Training

Internationale Clicino-Vertriebspartner:

Australia & New Zealand
> Bex Tasker,
www.clickertraining.co.nz , [email protected] //

Austria
> Brigitte Girard,
www.clicino.at , [email protected] //

Belgien & Luxemburg
> Miranda Seger,
www.hondenopvoeding.be/clicino.html , [email protected] //

China
> Shi Ruichen ,
[email protected] //

Czech Republic
> Simona Vykouková,
www.klikrshop.cz , [email protected] //

Denmark
> Pernille Lillevang,
www.dummyshoppen.dk , [email protected] //

Finnland
> Nina Remes,
www.facebook.com/noseproduct , [email protected] //

France
> Fabrice Braun
www.cyno-pro.com , [email protected] //

Germany
> Katharina Volk,
www.clicino.de , [email protected] //

Israel (I)
> Mickella Ben Tovim,
www.mikelina.net/shop , [email protected] //

Italy
> Stefania Grilli,
www.abcdogtraining.it , [email protected] //

Niederlande
> Maaike Aanraad,
www.dandydog.nl , [email protected] //

Norwegen
> Camilla Lien,
www.kreativhund.no , [email protected] //

Polen
> Wojciech Korzeniowski & Daniel Bialik (Doggly)
https://doggly.pl/collections/klikery , [email protected] //

Schweiz
> Thisi Schmid,
www.clicker-ring.com , [email protected] //

Slovakia
> Viktória Obetková,
www.akosopsom.sk , [email protected] //

Spain
Benigno Paz Ramos,
www.knsediciones.com , [email protected]//

Süd Korea
> Ji Hyung Seo,
https://smartstore.naver.com/jclickeracademy/category/ALL , [email protected] //

Sweden
> Caroline Ottermann,
www.djurvardags.se , [email protected] //

United Kingdom
>Stephen K. Bell
www.thedoghouserules.co.uk/product/ , [email protected]%20 //

United States & Canada
> Karen Pryor Clicker Training,
www.clickertraining.com , [email protected] //

Was ist dir in dieser Situation aufgefallen?Beobachtung ist oft der Anfang von Entwicklung.Eine gute fachliche Begleitun...
08/10/2026

Was ist dir in dieser Situation aufgefallen?
Beobachtung ist oft der Anfang von Entwicklung.
Eine gute fachliche Begleitung beginnt nicht immer mit einer
Antwort.
Oft beginnt sie mit einer Frage.
Was ist dir aufgefallen?
Nicht:
Was war falsch? Sondern:
Was war sichtbar?
Was hat sich verändert?
Wann wurde es leichter?
Wann schwieriger?
Wie reagierte der Hund?
Wie reagierte der Mensch?
Und was passierte unmittelbar davor?
Nicht jede Beobachtung führt sofort zu einer Lösung.
Aber gute Beobachtungen führen häufig zu mehr Klarheit.
Und manchmal beginnt genau dort eine entscheidende Veränderung.

Wenn jemand unsere Arbeit beobachtet, kann sich das zunächst ungewohnt anfühlen.Gerade wenn wir selbst normalerweise die...
04/10/2026

Wenn jemand unsere Arbeit beobachtet, kann sich das zunächst
ungewohnt anfühlen.
Gerade wenn wir selbst normalerweise diejenigen sind, die
beobachten, begleiten und Rückmeldung geben.
Deshalb ist mir eines besonders wichtig:
Meine Hospitation soll keine Prüfung sein.
Ich komme nicht mit einer Checkliste.
Ich suche nicht nach Fehlern.
Und ich möchte deine Arbeit nicht in „richtig“ oder „falsch“ einteilen.
Mich interessiert vielmehr:
Was hast du wahrgenommen?
Welche Überlegung stand hinter deiner Entscheidung?
Was wolltest du in diesem Moment erreichen?
Wie hat das Mensch-Hund-Team darauf reagiert?
Und welche Möglichkeiten ergeben sich daraus?
Für mich bedeutet fachliche Hospitation:
beobachten, verstehen, besprechen und gemeinsam weiterdenken.

Hundeschule

Wann kann ein zweiter fachlicher Blick hilfreich sein?Ein Coaching unter Fachpersonen ist nicht erst dann sinnvoll, wenn...
02/10/2026

Wann kann ein zweiter fachlicher Blick hilfreich sein?

Ein Coaching unter Fachpersonen ist nicht erst dann sinnvoll, wenn
man „nicht mehr weiterweiss“.
Es kann genauso wertvoll sein, wenn du mitten in einem Prozess
stehst.
Vielleicht möchtest du Gedanken sortieren.
Eine Beobachtung überprüfen.
Eine Trainingssituation gemeinsam auseinandernehmen.
Oder einfach einmal erleben, was einer anderen erfahrenen
Fachperson in deiner Arbeit auffällt.
Dabei soll meine Perspektive deine nicht ersetzen.
Sie kommt dazu.
Und manchmal reicht genau das, damit aus einer bekannten Situation
eine neue Frage entsteht.

28/09/2026

Beobachten. Verstehen. Weiterdenken.
Fachlicher Austausch auf Augenhöhe.

Fachlicher Austausch beginnt für mich nicht mit einer schnellen Antwort.

Sondern mit Beobachtung.

Was passiert gerade?
Was verändert sich?
Welche Signale zeigen Hund und Mensch?
Was war die Überlegung hinter einer Trainingsentscheidung?
Und welche Wirkung hatte sie tatsächlich?

Erst wenn wir uns Zeit nehmen, eine Situation genauer zu betrachten, können wir sinnvoll darüber sprechen, welche nächsten Schritte hilfreich sein könnten.

Dabei interessiert mich nicht nur meine eigene Wahrnehmung.
Mindestens genauso wichtig ist:

Was hast du gesehen?
Was war deine Absicht?
Und wie hast du den Moment erlebt?

Genau daraus entsteht für mich echter fachlicher Austausch.

Nicht besser wissen.
Gemeinsam genauer hinschauen. Weniger anzeigen

27/09/2026

Ein zweiter fachlicher Blick.
Manchmal ist genau das hilfreich

Wer professionell mit Mensch-Hund-Teams arbeitet, beobachtet, analysiert und trifft laufend Entscheidungen.

Und manchmal kann genau dann ein zweiter fachlicher Blick wertvoll sein.

Nicht als Bewertung.
Nicht als Prüfung.
Und nicht mit dem Anspruch, dir zu sagen, wie du arbeiten sollst.

Sondern als fachlicher Austausch auf Augenhöhe.

Ein Blick von aussen kann helfen, Beobachtungen zu sortieren, neue Fragen sichtbar zu machen oder eine Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Genau dafür gibt es mein Coaching für Fachpersonen im Hundetraining.

Ich komme zu dir in deine Hundeschule, begleite eine reale Trainingssituation und anschliessend nehmen wir uns ausführlich Zeit für den gemeinsamen Austausch.

Thisis Coaching für Fachpersonen & Hundetrainer
Praxisnah · reflektiert · persönlich · schweizweit

Mehr dazu:
www.hundeschule-balance.ch/für-fachpersonen/

Clicino steht auch für bestimmte Werte in der Mensch- Hund-Beziehung.Erziehung und Training mit so wenig Hemmung (Bestra...
22/02/2026

Clicino steht auch für bestimmte Werte in der Mensch- Hund-Beziehung.

Erziehung und Training mit so wenig Hemmung (Bestrafung) wie möglich - dafür ganz viel und wo immer möglich ausschliesslich über positive Verstärkung

„Beeindruckend ruhig – oder systematisch eingeschüchtert?“

Warum kollektiver Gehorsam in großen Hundegruppen kein Beweis für Vertrauen ist.

Es gibt diese Videos, die in sozialen Netzwerken tausendfach geteilt werden: Eine Person schreitet voran, hinter ihr oder neben ihr laufen fünfzehn, zwanzig oder noch mehr Hunde. Kein Ziehen, kein Ausscheren, kein sichtbares Chaos. Ein leises Wort, ein kurzes Handzeichen – und die gesamte Gruppe reagiert nahezu synchron. Viele empfinden das als beeindruckend. Als Beweis außergewöhnlicher Führungsqualität.

Mich machen diese Bilder zunehmend sauer.

Denn was dort als perfekte Harmonie inszeniert wird, wirkt bei genauerem Hinsehen oft wie etwas anderes: wie kollektive Hemmung.

Auffällig ist, was fehlt. Kaum ein Hund zeigt ausgeprägtes Explorationsverhalten. Es wird wenig geschnüffelt, selten innegehalten, kaum individuell entschieden. Die Körper wirken kompakt, teilweise angespannt, die Köpfe eher tief getragen als neugierig erhoben. Spiel oder lockerer sozialer Austausch zwischen den Hunden ist selten zu sehen. Stattdessen entsteht der Eindruck einer Marschformation – funktional, diszipliniert, kontrolliert.

In großen Gruppen wirken andere Kräfte als im Einzelsetting. Gruppendynamiken können Verhalten massiv beeinflussen. Hunde lernen nicht nur durch direkte Erfahrung, sondern auch durch Beobachtung – durch soziales Lernen. Es genügt unter Umständen, wenn ein einzelnes Individuum deutlich korrigiert oder sanktioniert wird, um der gesamten Gruppe zu vermitteln, welches Verhalten unerwünscht ist. Die übrigen Hunde müssen die Strafe nicht selbst erlebt haben, um daraus Schlüsse zu ziehen. Sie sehen, was passiert, wenn jemand ausschert – und fügen sich vorsorglich.

Dieses Prinzip ist keineswegs auf Hunde beschränkt. Auch in menschlichen Gruppen lässt sich beobachten, dass die öffentliche Herabsetzung oder Bestrafung eines Einzelnen eine regulierende Wirkung auf die übrigen Mitglieder haben kann. Wer gesehen hat, was mit dem „Abweichler“ geschieht, entscheidet sich oft für Anpassung – nicht aus Überzeugung, sondern aus Vermeidung.

Übertragen auf große Hundegruppen bedeutet das: Vielleicht wurden nicht zwanzig Hunde eingeschüchtert. Vielleicht reichten ein oder zwei deutliche Interventionen. Der Rest reguliert sich selbst, um nicht ebenfalls in Konflikt zu geraten. Das Resultat wirkt wie perfekte Führung, kann aber in Wahrheit auf präventiver Unterwerfung beruhen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob der Hundeführer laut oder leise agiert. Manche arbeiten mit klarer Stimme, andere nahezu wortlos, mit minimalen Handzeichen oder Körpersperren. Doch auch subtile Signale können auf einem aversiven Lernprozess beruhen. Wenn ein kaum sichtbares Zeichen ausreicht, um eine große Gruppe abrupt zu stoppen, stellt sich zwangsläufig die Frage, wie konsequent zuvor verdeutlicht wurde, was geschieht, wenn man nicht reagiert.

Was mich besonders stört, ist die Einseitigkeit dieser Darstellung. Man sieht das fertige Ergebnis, nie den Weg dorthin. Keine Lernphase, keine Konflikte, keine Stressreaktionen einzelner Hunde. Vor allem sieht man nicht, was diese Form der Führung langfristig mit dem Individuum macht.

Denn Hunde sind keine homogene Masse. Jeder von ihnen bringt ein eigenes Temperament, eigene Erfahrungen, eigene Unsicherheiten mit. In stark kontrollierten Großgruppen verschwindet diese Individualität zwangsläufig hinter der Funktionsfähigkeit des Kollektivs. Der sensible Hund, der konfliktscheue Hund, der leicht verunsicherte Hund – sie alle passen sich möglicherweise besonders stark an. Nicht, weil sie innerlich ruhig sind, sondern weil sie gelernt haben, dass Zurückhaltung Sicherheit bedeutet.

Chronischer Anpassungsdruck kann Spuren hinterlassen. Ein Hund mag äußerlich „funktionieren“ und dennoch innerlich unter erhöhter Anspannung stehen. Stress endet nicht automatisch, wenn der Spaziergang vorbei ist. Er kann sich in Reizbarkeit, vermehrter Sensibilität oder erhöhter Erschöpfung zeigen – auch zu Hause, fernab der Gruppe.

Bleibt die Frage: Wofür braucht es solche Formationen überhaupt? Welcher zwingende Grund erfordert Spaziergänge mit fünfzehn oder zwanzig Hunden gleichzeitig in enger, hochgradig kontrollierter Struktur? Hundebetreuung lässt sich auch anders organisieren – in kleineren, stabilen Gruppen, mit mehr Raum für individuelle Bewegung, für Schnüffeln, für Entscheidungsspielräume.

Oft wird argumentiert, Hunde seien schließlich soziale Wesen. Das stimmt. Doch soziale Strukturen bedeuten nicht permanente Gleichschaltung. Frei lebende Hunde oder Straßenhunde bewegen sich nicht in starren Großverbänden, in denen jede individuelle Entscheidung unterdrückt wird. Ihre Zusammenschlüsse sind flexibel, durchlässig, dynamisch. Individuen können sich lösen, Abstand gewinnen, eigene Wege einschlagen.
Genau diese Möglichkeit geht in stark kontrollierten Großgruppen verloren.

Was mich an solchen Videos letztlich so irritiert, ist die Ästhetisierung von Macht. Gehorsam wird als Ideal präsentiert, ohne dass hinterfragt wird, auf welcher emotionalen Grundlage er entstanden ist. Das Bild des souveränen „Anführers“ überstrahlt die Frage nach dem Wohlbefinden der Geführten.
Ich halte es deshalb für wichtig, genauer hinzusehen – und als Hundehalter kritisch zu prüfen, in welche Strukturen man sein eigenes Tier gibt. Große, perfekt funktionierende Gruppen sind kein automatisches Qualitätsmerkmal. Sie sind ein Managementmodell. Und wie jedes Modell tragen sie Risiken in sich.

Hunde sind soziale Wesen – aber sie sind vor allem Individuen. Und jede Form der Betreuung sollte diesem Umstand gerecht werden.

Quellen (Auswahl):
• Fugazza, C. et al. (2018). Social learning in dogs (Canis familiaris): Imitation of conspecific and human demonstrators. Scientific Reports.
• Range, F., & Virányi, Z. (2015). Tracking the evolutionary origins of dog-human cooperation: The role of social learning. Behavioral Processes.
• Bonanni, R. et al. (2010). Free-ranging dogs’ social organization and dominance relationships.
• Huber, L. et al. (2018). Social learning and imitation in dogs. Scientific Reports.
• Miklósi, Á. (2015). Dog Behaviour, Evolution, and Cognition. Oxford University Press.
• Studie zu frühen negativen Erfahrungen und Verhaltensfolgen bei Hunden (Finnische Kohortenstudie, 2020/2021).

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Ich habe die Kommentare zu diesem Beitrag eingeschränkt. Nicht, um Diskussionen zu vermeiden – sondern um zu verhindern, dass sich endlose, sich im Kreis drehende Debatten vom eigentlichen Inhalt ablenken.
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Das Bild ist KI generiert

07/02/2026

29/12/2025

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