Great Danes of HPW

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Great Danes of HPW Great Danes of HPW is located within the Scenic Rim, at the foothills of the Great Dividing Range in Breeders terms may be available to select individuals.

Proprietors Shanna Antrim and Malcolm MacPhail commenced operation in 2021, utilising proven imported and local bloodlines in their breeding program. They are members of Dogs Queensland (breeder number 4100260656) and their Queensland Government Breeder Identification Number (BIN) is BIN0008827862831. They are also members of the Great Dane Society of Queensland Inc. All puppies bred by MacTrim Great Danes are sold with Australian National Kennel Council Limited (ANKC) registration certificates. Pet puppies are on the Limited Register and cannot be used for breeding and/or showing and are not able to be exported from Australia. Puppies for showing and future breeding are sold on the Main Register. Visitors are welcome by appointment.

26/10/2026
25/09/2026

A harlequin Beauceron is not a white dog patched in black. A harlequin Great Dane is not a black-and-tan dog mottled in blue-gray. They are two separate, breed-specific expressions of the same colorful word in two fabulous breeds.

23/09/2026

If you live in a tick-prone area, it's time to start thinking about tick paralysis management.

I hear you; I don't want to put unnecessary chemicals on my dog either, but they're not unnecessary when it comes to your dog's life. For our non-Australian friends - Australia has paralysis ticks in some areas, and they kill dogs; they're not the same ticks as you have.

If you choose to use nothing, then you must be checking your dog over fully every single day, including all the weird and wonderful places ticks can hide, i.e., gums, ears, ge****ls, etc. Choosing nothing is still a risk even if you do check - countless dog owners will tell you they checked all the time, but their dog still died due to a paralysis tick.

I can't give you a product recommendation; that's something to chat to your Vet and consider the risk and reward of using them.

26/08/2026
23/08/2026

AUF EIN WORT – Bunte Hunde, Gentests und die Frage nach verantwortungsvoller Zucht

In den sozialen Medien begegnet uns derzeit immer häufiger Werbung für die vermeintlich „andere“, „modernere“ oder „gesündere“ Deutsche Dogge. Möglichst viele Farben, amerikanische Linien, eine lange Liste von Gentests – und dazu nicht selten die Botschaft, die organisierte Rassehundezucht sei überholt oder sogar Teil des Problems. Wir möchte deshalb einmal grundsätzlich erklären, warum wir das anders sehen. Eine Ahnentafel ist nicht nur ein Stück Papier und schon gar kein schmückendes Beiwerk für einen Rassehund. Eine seriös geführte Ahnentafel dokumentiert Abstammung über Generationen. Sie ermöglicht es, Linien nachzuvollziehen, Verwandtschaftsgrade zu berücksichtigen und gesundheitliche Entwicklungen innerhalb einer Population zu beobachten. Genau diese Informationen brauchen wir, wenn wir nicht nur den einzelnen Wurf, sondern die Zukunft einer Rasse im Blick haben wollen.

Zucht bedeutet Population – nicht nur Verpaarung.

Wer Hunde züchtet, trägt Verantwortung für mehr als zwei Elterntiere und deren nächsten Wurf. Er arbeitet mit einem Genpool, mit bekannten und unbekannten Erbanlagen und mit Entscheidungen, deren Folgen möglicherweise erst Generationen später sichtbar werden. Genau deshalb halten wir die Zucht innerhalb einer organisierten Züchtergemeinschaft für so wichtig. Ein Zuchtverband ist sicherlich nicht unfehlbar. Regeln können und müssen diskutiert, wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt und Zuchtprogramme weiterentwickelt werden. Aber organisierte Zucht bedeutet auch: Zuchtordnungen, dokumentierte Abstammung, definierte Zuchtvoraussetzungen, Gesundheitsuntersuchungen, Zuchtzulassungen, Wurfkontrollen und nachvollziehbare Daten.

Und vor allem bedeutet sie: Man züchtet nicht allein!

Züchter tauschen Erfahrungen aus. Erkrankungen können über Familien und Generationen hinweg betrachtet werden. Linien lassen sich vergleichen. Erkenntnisse können gesammelt und Zuchtstrategien angepasst werden. Natürlich sind Gentests ein wertvolles Instrument. Aber eine möglichst lange Liste getesteter Gene macht eine Zucht nicht automatisch gesund. Entscheidend ist, welche Erkrankungen und genetischen Varianten für die Deutsche Dogge tatsächlich relevant und wissenschaftlich aussagekräftig sind. Ein Gentest ersetzt weder Herzuntersuchungen noch andere rassespezifisch sinnvolle Untersuchungen und schon gar nicht die Kenntnis von Abstammung, Verwandtschaft und gesundheitlicher Entwicklung einer Linie. Auch die Herkunft eines Hundes, den man zur Zucht verwenden möchte, aus einem anderen Land ist für sich genommen kein Gesundheitsnachweis. Gesundheit kennt keine Landesgrenzen.

Und dann ist da noch das Thema Farbe.

Der Standard einer Rasse ist nicht dazu da, die Kreativität eines Züchters einzuschränken. Er beschreibt den Rassetyp, den wir über Generationen erhalten wollen. Neue Farben oder ungewöhnliche Kombinationen sind für sich genommen weder ein Gesundheitskonzept noch ein Beleg für größere genetische Vielfalt.

„Anders“ bedeutet nicht automatisch „gesünder“.
„Bunter“ bedeutet nicht automatisch „genetisch vielfältiger“.
Und viele Gentests bedeuten nicht automatisch verantwortungsvollere Zucht.

Auch innerhalb der Verbandszucht gibt es Probleme. Auch dort werden Fehler gemacht. Darüber müssen wir offen sprechen. Aber wir müssen auch nicht schweigen, um respektvoll zu bleiben. Gerade deshalb brauchen wir Gesundheitsdaten, Transparenz, wissenschaftliche Begleitung und die Bereitschaft, gemeinsam Veränderungen anzustoßen.

Die Antwort auf Probleme in einer Rasse kann aus unserer Sicht aber nicht sein, die gemeinsame Datenbasis, nachvollziehbare Abstammungen und Zuchtregeln über Bord zu werfen und jeder für sich nach eigenen Vorstellungen zu züchten. Denn wenn jeder seine eigene kleine Population schafft und nur noch nach seiner persönlichen Philosophie verpaart, verlieren wir etwas ganz Entscheidendes: den Überblick über die Rasse als Ganzes.

Eine Ahnentafel garantiert keinen gesunden Hund.
Ein Verband garantiert keine fehlerfreie Zucht.
Ein Standard garantiert keine perfekte Dogge.

Aber gemeinsam schaffen sie Strukturen, in denen Zucht nachvollziehbar, überprüfbar und über Generationen dokumentierbar wird. Für uns ist genau das der Unterschied zwischen der Produktion eines Wurfes und langfristiger Rassezucht.

Hundezucht braucht Gemeinschaft!

Wir brauchen Züchter, die bereit sind, Daten zu teilen, Probleme anzusprechen, voneinander zu lernen und gemeinsam Verantwortung für die Deutsche Dogge von morgen zu übernehmen. Denn am Ende sollte es nicht darum gehen, wer die außergewöhnlichste Farbe, die längste Gentest-Liste oder die beste Werbung hat. Es sollte darum gehen, wer dazu beiträgt, dass wir auch in vielen Jahren noch gesunde, wesensfeste und typvolle Deutsche Doggen haben. ❤️

12/08/2026
17/07/2026

😂

17/07/2026

🐾 Not every dog wants to be touched — and that's okay.

Dogs are not public property, and we should never assume that an unfamiliar (or even familiar) dog is inviting interaction just by being present.

The golden rule: don't approach unknown dogs. Give them space, stay relaxed, look slightly away, and let them come to you.

And even when a dog does approach you, sniffing, standing nearby, or coming close is NOT necessarily an invitation to pat them. Wait for clearer signals — loose, relaxed body language, leaning into your leg, gentle eye contact, a nudge, a paw, or a play bow. Those are consent.

Once you have those signals, you can ask their guardian if it's okay to interact. Keep it brief, and pause to check if they want to continue.

🚫 Avoid: patting on the head, pushing your hand in their face, hugging, or overwhelming them with too many people or too much intensity.

⚠️ Signs a dog is uncomfortable: lip licking, yawning, looking away, moving away, ears pinned back, tail tucked, whale eye (whites of the eyes showing) — and of course snapping or growling, which is an immediate request for more space.

This applies to children too — teaching kids that unknown dogs are not to be approached is one of the most important lessons we can pass on.

I've put together an infographic breaking all of this down — save it and share it! 👆

And if you want to go deeper, I've also made a video exploring whether people should even have the expectation to pat an unknown dog — and why "asking first" doesn't always make it okay 👇
📺 https://youtu.be/K2D8cOGUhs4

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