Traumhund

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Traumhund Faires Hundetraining für einen harmonischen Alltag
Hundepsychologin (nTR) Jeder Hund kann ein Traumhund sein! Das jedenfalls ist meine felsenfeste Überzeugung.

Meistens sind es nur Kleinigkeiten - oft jedoch mit großer Wirkung -, die das harmonische Zusammenleben von Hund und HalterIn negativ beeinflussen. Faires Hundetraining und artgerechte (bzw. rasse- und charaktergerechte) Beschäftigung

Hundewissen abseits von Mythen und Gewalt:
16/10/2026

Hundewissen abseits von Mythen und Gewalt:

Um 18 Uhr startet der 8. Hundekongress. Diesmal mit dabei - neben vielen Kapazundern und Kapazunderinnen - meine liebe K...
02/10/2026

Um 18 Uhr startet der 8. Hundekongress. Diesmal mit dabei - neben vielen Kapazundern und Kapazunderinnen - meine liebe Kollegin und Freundin Catharina Pichler, der Gründerin der Hundepfotenakademie. Sie spricht mit Ariane über die Bindung zwischen Hund und Mensch.

Der original Online-Hundekongress ist Deine Chance, kostenlos alles zum Thema Hund zu erfahren! Über 30 Expert:innen teilen ihr Hundewissen.

20/09/2026

Reminder des Tages:
Das „Problem“ der (extrem) kleinen Futtermenge 🐾🤏

Übergewicht bei Hunden ist ein langfristiges Gesundheitsrisiko und sollte, das wissen wir doch wahrscheinlich alle, vermieden werden.

Doch wer einen kleinen oder sehr jungen Hund zu Hause hat, der ein extrem guter Futterverwerter ist oder einfach sehr wenig Futtermenge braucht, steht oft vor einer ganz eigenen Herausforderung!

Und dieses Problem ist manchem vielleicht erst einmal gar nicht so bewusst.

Je kleiner die Gesamtration ausfällt, desto kniffliger wird die tägliche Umsetzung:
Die Sache mit der Ausgewogenheit: Bei winzigen Rationen wird die Futterzusammensetzung zum Präzisionsakt. Egal ob Hauptfutter, Nass- oder Trockenfutter, selbst zubereitete Komponenten, Kauartikel oder das kleine Leckerchen zwischendurch – alles muss passen, gesund und verträglich sein.
Die Gefahr bei "Pi-mal-Daumen" insgesamt zu viel zu erwischen ist hoch!
Und dass das augenscheinlich ausgewogene Futter plötzlich eben nicht mehr ausgewogen ist, eben auch.

Futter ist mehr als nur Nahrungsaufnahme: Futter bedeutet soziale Interaktion, Beschäftigung, Fokuswechsel, Entspannung und Belohnung im Training.

Das Verteilungsproblem: Wenn das Tageskontingent extrem klein ist, fehlt schlicht die Masse. Nutzt man (hochwertige) Leckerlis für medizinisches Training (wie Krallenschneiden oder Fellpflege), bleibt für den Rest des Tages kaum noch Futter übrig. Manche Hunde sind sensibel, wenn sie aufeinmal relativ viel Futter bekommen und dann zu viele Stunden wiederrum nichts.

Das Fazit?
Limitierung zwingt uns fast zur Genauigkeit. Wenn die Menge begrenzt ist, lohnt sich gründliches Abwägen und vorausschauendes Planen umso mehr.
Bei kleiner Menge setzt Futterbelohnung einen Schwerpunkt, z.B. aufs Medical Training oder die gezielte Bearbeitung von Verhaltensproblemen (sofern Futtereinsatz sinnvoll ist) und dann ist nicht mehr so viel Menge übrig für noch andere weitere sinnvolle Trainings, den Alltag oder spontane, besondere Situationen.

Spannendes Thema im Detail. Was ist deine Erfahrung? 👇✨

19/09/2026
29/06/2026
29/06/2026

Hundstage, Hitzschläge und der Abkühlungs-Krieg - In meinem Tiermedizin-Blog finden Sie Beiträge mit ehrlichen Einblicken hinter die Kulissen der Tiermedizin.

16/04/2026

Ja, und...?

18/03/2026

Viele Menschen fragen sich, ob Hunde lediglich auf das reagieren, was sie sehen und hören, oder ob sie auch „vorausdenken“ und in ihrem Kopf Schlussfolgerungen ziehen können. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Forschungsergebnisse, die zeigen, dass Haushunde mehr können, als nur einfachen Gewohnheiten zu folgen: Sie können falsche Optionen ausschließen, um die richtige zu finden, andere selektiv nachahmen, wenn dies die effizienteste Wahl zu sein scheint, und anhand von Hinweisen herausfinden, was eine Person will, weiß oder fälschlicherweise glaubt – selbst wenn diese Hinweise subtil oder nicht sichtbar sind. Beispielsweise konnten Hunde eine versteckte Belohnung auswählen, indem sie schlossen, wo eine Person diese gesehen haben könnte oder nicht, und in einer anderen Aufgabe passten sie ihr „Stehlen“ an, wenn eine Person möglicherweise in der Nähe, aber nicht sichtbar war, wobei sie sich nur von einem Geräusch leiten ließen, das sie mit dieser Person in Verbindung zu bringen gelernt hatten. Auch wenn einige Ergebnisse gemischt sind und nicht alle Hunde die gleichen Leistungen erbringen, deutet das Gesamtbild darauf hin, dass Hunde vor dem Handeln „mentale Probedurchläufe“ durchführen können. Das Verständnis dieser komplexeren Hunde-Psyche kann das Training verbessern, die Mensch-Hund-Beziehungen stärken, das Wohlergehen fördern und Aufschluss darüber geben, wie wir unterstützende Umgebungen und Rollen für Hunde in der Gesellschaft gestalten können. Originalpublikation in animals: https://www.mdpi.com/2076-2615/16/6/877

Wahrscheinlich mache ich mich jetzt bei einigen unbeliebt. Aber was wahr ist, ist wahr!
17/03/2026

Wahrscheinlich mache ich mich jetzt bei einigen unbeliebt. Aber was wahr ist, ist wahr!

Homöopathie soll in der Tiermedizin „besonders überzeugend“ wirken, weil Hunde und Katzen ja nicht dran glauben können. Klingt erstmal logisch. Ist aber gena...

14/03/2026

Einfach super, unsre Superhunde!

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Mittwoch 09:00 - 17:00
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